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Nur ein Fall, warum wir auch den Tieren im Ausland helfen!

Niika  kam sofort zum Tierarzt
Niika kam sofort zum Tierarzt
Heuchelheim | Für Nika schien das Leben beendet. Anhand ihrer schweren Verletzung stand für den Tierarzt fest: die Griffon Hündin sollte am Auto zu Tode geschleift werden. Was für eine widerliche und feige Tat eines herzlosen, völlig verrohten Menschen! Er ließ das gemarterte Tier im Dreck liegen- wahrscheinlich dachte er, die Hündin sei tot .
Sie wurde jedoch gefunden! Lange kämpfte man um das Leben von Nika, wie sie getauft wurde. Sie war ein tapferes Tier, sie wollte Leben, leckte den Menschen dankbar die Hände! Und sie hat es geschafft! Unter der liebevollen Obhut der spanischen Tierschützer blühte sie auf! Nicht nur ihr Körper erholte sich von den Wunden, auch ihr Gemüt blühte auf! Sie gewann Tag für Tag mehr an Daseinssfreude, ihr Gesichtsausdruck zeigte deutlich, dass sie ins Leben zurück gefunden hatte.
Eines Tages rief eine Dame aus dem Kreis Hanau an, die Nika im Internet gesehen und sich in die schöne Hündin verliebt hatte. Schnell waren alle erforderlichen Modalitäten erledigt. Die Vorkontrolle verlief positiv! Der Weg für Nika ins Hundeparadies war frei!
Und so kam sie in Deutschland an. Die lange
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Autofahrt hatte sie prächtig überstanden. Sie begrüßte ihr neues Frauchen wie eine "alte Bekannte". Der bereits vorhandene Hund fand seine neue Spielgefährtin von der ersten Minute an Klasse. Nun lebt Nika in einem ländlichen Raum. Sie hat unendlich viel Platz zum rennen, toben und spielen. Sie hat sich die Couch erobert und die Herzen aller Menschen sowieso!
Sie ist ein glücklicher Hund! Das sind die Momente, die Tierschützer benötigen, um die Kraft zu haben, mit all dem Elend umgehen zu können.
Die Kritik der Gegner des Auslandstierschutzes sind manchmal unsachlich bis beleidigend. Aber damit müssen wir leben. Die bedingungslose Zuneigung der Tiere, die wir in Zusammenarbeit mit unseren spanischen Freunden retten können, sind für uns Motivation, weiter zu helfen.
Der lieben Nika und ihrer neuen Familie wünschen wir viele gemeinsame, glückliche Jahre. www.tieroase-heuchelheim.de

Niika  kam sofort zum Tierarzt
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Nika hat starke Schmerzen
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Nikas Vorderbeine sind angebrochen
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Nika nach der ersten Versorgung
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Nika hat es geschafft, dank der Fürsorge ihrer Retter
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Eine glückliche Schönheit, noch in Spanien
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Hier wohnt Nika jetzt
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Nikas neuer Freund
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Nika hat sich zur Wasserratte entwickelt! Sie ist ein glücklicher Hund geworden! Ein großer Bericht über sie in der Zeitschrift "Frau von Heute Nr. 23"
Nika hat sich zur... 

Kommentare zum Beitrag

KREATIVE KA:OS
3.192
KREATIVE KA:OS aus Gießen schrieb am 26.03.2009 um 13:00 Uhr
Oh Gott, wie kann Mensch nur? Die sieht doch so lieb und interessant aus. Da tut mir mein Herz weh, wenn ich so etwas sehe. Pfui, sag ich nur.
Tara Bornschein
7.125
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 26.03.2009 um 13:05 Uhr
Unglaublich, dass sich Nika von diesem widerwärtigen unfassbaren Trauma so gut erholt hat und vor allem wieder vertrauen in den Menschen fassen konnte. Bin sehr froh darüber, dass es Tierschützer und den Auslandstierschutz gibt. Warum gibt es Gegner oder Kritiker ? Was sind die Hintergründe, Argumente.........???
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.03.2009 um 13:09 Uhr
Vor Menschen, die zu solchen Taten fähig sind, muss man Angst haben!
Sabine Kehm-Menz
515
Sabine Kehm-Menz aus Reiskirchen schrieb am 26.03.2009 um 15:27 Uhr
Mein Gott, wie grausam Menschen nur sein können. Ich bin froh, dass es zum Glück die Tierschützer gibt.
Marion Wallenfels
2.035
Marion Wallenfels aus Gießen schrieb am 26.03.2009 um 18:39 Uhr
Liebe Frau Toth, dieses scheußliche Vergehen an so einer hilflosen Kreatur zeigt doch wieder einmal, wie sinnvoll und wichtig der Auslandstierschutz ist.
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.03.2009 um 18:45 Uhr
Ja, liebe Frau Kehm-Menz und liebe Frau Wallenfels, wir lassen uns auch nicht beirren. Es sind immer nur einzelne Schicksale, die wir zusammen mit unseren Tierschutzfreunden in Spanien auffangen können. Aber es ist wie mit dem Jungen, dem alten Mann und den vielen Seesternen, jedes Tier ist es wert, gerettet zu werden. Egal wo es geboren ist!
Marion Wallenfels
2.035
Marion Wallenfels aus Gießen schrieb am 26.03.2009 um 18:51 Uhr
Ja, liebe Frau Toth, wenn man ein Herz für Tiere hat, kann man, meiner Meinung nach, nicht differenzieren zwischen einheimischen- oder ausländischen Tieren, dann hilft man da, wo so dringend Hilfe benötigt wird!
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.03.2009 um 19:13 Uhr
Das ist wohl war. Und das Herz gehört auch den Menschen, die vor Ort eine unglaublich schwere Tierschutzarbeit leisten. Tag für Tag mit großem Leid konfrontiert zu sein, oft zusehen zu müssen, ohne helfen zu können, geht an die Substanz und ich habe tiefe Achtung vor den Tierschützern vor Ort. Sie sind immer höflich, freundlich und eine Zusammenarbeit ist fruchtbar.
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 27.03.2009 um 18:33 Uhr
Lieber Manfred, wir möchten Dir und Deinem Team an dieser Stelle für Euren selbstlosen und unermüdlichen Einsatz für die Tiere danken. Du arbeitest mit Spaniern zusammen- das ist wunderbar. Nur so kann etwas bewirkt werden. Wenn sich Tierschützer aller Nationalitäten an die Hand nehmen und eine Front gegen die Tiernutzer und Tierschänder bilden, dann schreiten wir geschlossen voran.
Wir freuen uns auf die nächsten beiden Hunde und die zwei Katzen, die alle schon viel ertragen mussten.
Angela Achenbach-Heinzerling
1.956
Angela Achenbach-Heinzerling aus Gießen schrieb am 27.03.2009 um 21:20 Uhr
Dem kann man eigentlich nichts mehr hinzu fügen. Welche Freude, wenn das eine oder andere mißhandelte Wesen durch mitleidige Menschen gerettet werden kann - es bleiben immer noch so viele arme Kreaturen - welcher Art auch immer, Pferde, Wale, Robben, Hunde, Stiere, Schweine, Katzen und so weiter, denen nicht geholfen wird. Die man nicht mehr im richtigen Augenblick erreicht! Allen Schwachen, Hilflosen sollte man helfen, ob Mensch oder Tier! Alles sind Gottes Geschöpfe und verdienen Achtung und Schutz.
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 27.03.2009 um 22:29 Uhr
Wenn wir nur viel mehr retten könnten. Schlachtviehtransporte, Zirkustiere,Versuchstiere und und und.
Wir können die Welt nicht in ein Paradies verwandeln, aber immer wieder Geschöpfe retten, die leben dürfen. Und das ist ein großes Glücksgefühl.
Nicole Obermann
327
Nicole Obermann aus Reiskirchen schrieb am 28.03.2009 um 15:45 Uhr
Wenn wir könnten, dann würden wir auch einen Hund aus dem Ausland aufnehmen. Alle unsere Hunde waren und sind Tierheim oder second-Hand-Hunde.
Wir hätscheln und pflegen, heilen die seelischen Wunden der Hunde und bringen sie dazu wieder Freude am Leben zu haben.
Was einen Menschen dazu treibt einem Tier solche leiden zu zu fügen, das kann ich mir nicht vorstellen. Denn jeden Tag schaue ich in dankbare Augen.
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.03.2009 um 17:18 Uhr
Hallo Frau Obermann, weltweit geschieht den Tieren Unrecht. Alle Tiere haben ein Recht auf ein umsorgtes Leben. Wir Menschen haben die Haustiere- im Besonderen die Hunde- von uns abhängig gemacht. Die Tiere verlangen so wenig von uns und geben uns alles. Das Strafmaß für Tierschinder ist gering, fast wird es wie ein Kavaliersdelikt behandelt. Falls man diese Personen zu fassen bekommt.
Nicole Obermann
327
Nicole Obermann aus Reiskirchen schrieb am 28.03.2009 um 17:26 Uhr
Frau Toth:
Falls sie sich erinnern: Wir hatten aus dem Giessener-TH einen schwarzen, einäugigen Spitzmischling. Er wurde dort Pirat genannt. Wir tauften Ihn Tobias. Er kam im Juli 2000 zu uns. Dann waren wir mit ihm nochmal auf dem Tierheimfest in Wetzlar im August 2007. Dort gewann er den Preis als ältester Hund... Ich glaube, sie sagten, sie würden sich noch an Ihn erinnern....
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.03.2009 um 17:54 Uhr
Klar weiß ich das noch! Auch Ihr Name sagte mir was, aber auc dem kleinen Bild kann man doch die Menschen nicht so genau erkennen! Wie geht es dem kleinen Tobias/Pirat?
Kommen Sie doch auch zum Stammtisch. Es gibt bestimmt viel zu erzählen.
Nicole Obermann
327
Nicole Obermann aus Reiskirchen schrieb am 28.03.2009 um 18:09 Uhr
Hallo Frau Toth.
Unser Toby musste am 13.11.07 eingeschläfert werden. da war er dann wohl ca. 16,5 jahre alt. Er war das Beste, das mir passieren konnte. Ich wünschte nur, wir hätten ihn schon früher bekommen, als er noch jünger war.
Er war ein Klasse Hund. Und auch wenn wir nie viel über seine Vergangenheit gewusst haben (Im TH hatte man mir keine Auskunft gegeben)
War er einfach super.

Welcher Stammtisch?

Grüße
Nicole Obermann
327
Nicole Obermann aus Reiskirchen schrieb am 28.03.2009 um 18:13 Uhr
Und genau aus diesem Grund rate ich jedem sich einen TH-Hund zu holen. denn das sind die dankbarsten und treuesten...
Ilse Toth
33.292
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.03.2009 um 19:54 Uhr
Das tut mir leid mit Toby. Er hat zwar ein schönes Alter erreicht, aber es ist immer zu früh, wenn man los lassen muss.
Ja, Hunde aus dem Tierschutz haben verdient, ein schönes Zuhause zu bekommen.
Vorsicht vor Händlern und Vorsicht vor Rassehunden ohne Papiere!
Am 20. April ist der 2. Stammtisch und 19:30 im Alt Giessen. Dort treffen sich User der GZ. Steht auch Online! Wäre schön, wenn Sie kommen könnten!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Ilse Toth

von:  Ilse Toth

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