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Kinder sind unsere Hoffnungsträger

Wolfgang Plüschke besucht Heuchelheimer Kindergärten
Wolfgang Plüschke besucht Heuchelheimer Kindergärten
Heuchelheim | "Ich werde mich mit allen Kräften für ein kostenfreies Kindergartenangebot einsetzen."

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Wolfgang Plüschke konnte sich anlässlich eines Besuches der Kindergärten Rappelkiste und Sonnenhaus in Heuchelheim von der Leistungsfähigkeit des dortigen Betreuungsangebotes ein sehr gutes Bild machen.

Begleitet von einer Abordnung der ihn unterstützenden Oppositionsparteien erhielt er von Marianne Nolte (Gesamtleitung) und Frau Michaele Bellof (KiGa Sonnenhaus) eine umfassende Orientierung zu dem Betreuungskonzept und zu dem Bildungsangebot, für unsere dort so liebevoll umsorgend vielen kleinen Hoffnungsträger.

Gerade die Bildungsangebote interessierten den Bürgermeisterkandidaten besonders. Interessant ist, dass die Einrichtungen bereits jetzt nach einem verbindlichen Plan freiwillig vorgehen und den Kindern spielerisch Lerninhalte vermitteln, die den Übergang in die Grundschule erheblich erleichtern werden. Auch wird in einer besonderen Gruppe, deren finanzielle Zukunft leider noch nicht gesichert ist, gerade diese wichtige Übergangsphase fachlich sehr gut begleitet. Diese freiwillige Vorgehensweisen der Kindergärten ist beispielhaft in der Region und sehr lobenswert.

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Kindergarten (240)Bildungsplan (1)Bildungsangebot (4)
Plüschke war von dem Engagement der Mitarbeiter/innen und der zielstrebigen und liebenvollen Art der Betreuung begeistert. Es war schön für ihn die Freude in den Gesichtern der vielen kleinen Kunden zu sehen. Gerade die vorschulische Bildung der Kinder ist besonders wichtig und prägend, können doch die Kinder in diesem Alter sehr viele Lerninhalte aufnehmen.

“Ich werde mich mit allen Kräften für ein kostenfreies Kindergartenangebot in Heuchelheim und Kinzenbach einsetzen und für die erforderlichen Investitionen werben, um ein hohes Bildungsangebot zu sichern“ versprach Wolfgang Plüschke und „Bildung ist die wirkliche nachhaltige Investitionen in unsere Zukunft.“ Unsere Gemeinschaft wird sich in den nächsten Jahren von einer Profitgesellschaft in eine Wertegesellschaft weiterentwickeln müssen und genau diese Werte sind es, die in solchen vorbildlichen Kindergärten zu vermitteln sind.

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Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 18:47 Uhr
Mein Enkelkind, kleine Heuchelheimer Bürgerin, geht gerne in den Kindergarten. Durch Berufstätigkeit ihrer Mama ist sie mit 1 1/2 aufgenommen worden. Vom 1. Tag an gab es keine Tränen, noch niemals der Satz: ich will nicht in den Kindergarten. Das ist für die Mutter wie auch für die Großeltern beruhigend.
Ein kostenfreies Angebot wäre wünschens- und lobenswert, denn es fällt nicht allen Eltern oder Alleinerziehenden leicht, die Gebühren zu bezahlen.
Wilfried J. Klein
147
Wilfried J. Klein aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 19:01 Uhr
Hallo Frau Toth,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Darf ich fragen, in welchen KiGa Ihre Enkeltochter geht?
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 19:15 Uhr
Guten Abend Herr Klein,
Paula geht ins Sonnenhaus. Dort war ich mit einer Bekannten vor einiger Zeit mit Hunden. Das war wunderschön! Die Kinder waren begeistert und zum Schluss hatte keiner Angst mehr. Die Kinder hatten viele Fragen, wir haben ihnen erklärt, wie man Hunde anfasst und die Körpersprache der Hunde erklärt. Zum Schluss haben wir einen gemeinsamen Spaziergang gemacht , und die Kinder haben die Hunde geführt. Ich hoffe, wir können das wiederholen, wenn das Wetter besser ist.
Wilfried J. Klein
147
Wilfried J. Klein aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 20:09 Uhr
Ist ja richtig angewandter Tierschutz finde ich - eine schöne Aktion! So können Kinder auch ihre Ängste gegenüber Tieren abbauen. Klasse!!!
Gruß, wjk
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 20:32 Uhr
Danke, lieber Herr Klein! Ich finde es so traurig, wenn Kinder in Panik ausbrechen, wenn sie einen Hund sehen. Nichts ist schlimmer, als mit einer Phobie durchs Leben zu gehen.
Ich erlebe das so oft, wenn ich mit Hunden spaziergen gehe und bin entsetzt, wenn die Mütter ihren Kindern zurufen: Achtung, ein Hund!
Vielleicht können wir einen kleinen Beitrag leisten, dass die Kinder zwar Respekt und Achtung vor Hunden haben, aber erkennen dass die Tiere wahre Freunde des Menschen sind.
Ich habe von dem Unglück mir Ihrer Katze gehört. Tut mir sehr leid.
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von:  Wilfried J. Klein

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Wilfried J. Klein
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