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Sondermüll!

der kleine "Fünferpack"
der kleine "Fünferpack"
Heuchelheim | Die Grausamkeit der Menschen kennt keine Grenzen. Diese fünf winzigen Welpen wurden im Müll vergraben. Wir glauben fest daran, dass auch unschuldige Tiere ihren Schutzengel haben.
Es grenzt an ein Wunder, dass die Geschwister noch lebend gefunden wurden. Ausgetrocknet und am Ende ihrer Kräfte wurden sie entdeckt und zum Tierarzt gebracht.
Die Menschen haben um das Leben der Kleinen gekämpft- und die Tierkinder haben sich ins Leben gekämpft. In einer spanischen Pflegefamile wurden sie liebevoll und fachkundig betreut. Miguel, der große Tierfreund, hat schon vielen kleinen Tieren das Leben gerettet und aufopfernd gepflegt. Ihre Flasche wollen sie schon lange nicht mehr. Sie fressen zwar noch unbeholfen und ohne jegliche Tischmanieren, aber dafür umso gieriger! Aus den tapsigen "Bärchen" sind mittlerweile kleine Hunde geworden. Sie haben angefangen zu spielen und können sogar schon knurren und bellen. Das klingt zwar noch ziemlich lächerlich, aber sie geben sich alle Mühe, als "vollwertige Hunde" anerkannt zu werden. Die Rassezugehörigkeit läßt sich nicht erahnen. Es werden kleinwüchsige Vierbeiner werden. Wir freuen uns bei Interesse schon jetzt auf Ihren Anruf! www.tieroase-heuchelheim.de, Tel. 0641/65960
Der Tierschutzverein in Roquetas de Mar in Andalusien leistet sehr viel und macht gute Tierschutzarbeit in Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung. Es ist noch ein langer Weg, bis die Tiere einen besseren Stellenwert in der Bevölkerung haben. Aber Schrittchen für Schrittchen kommt man dem Ziel näher.

der kleine "Fünferpack"
der kleine "Fünferpack" 
Handvoll Hund
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entsorgt und gerettet
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was ist mit mir passiert?
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Hab mich bitte lieb!
Hab mich bitte lieb! 
Nimmst Du mich in den Arm?
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Kommentare zum Beitrag

Marion Wallenfels
2.035
Marion Wallenfels aus Gießen schrieb am 08.03.2009 um 01:30 Uhr
Das glaube ich auch, dass die kleinen Welpen einen Schutzengel hatten !
Ich freue mich sehr, dass es so ein Happy End hatte !
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 11:28 Uhr
Ja, liebe Frau Wallenfels, manchmal ist es wie ein Wunder!
Nun hoffen wir, dass das Glück dem Fünferpack treu bleibt und nette Meschen mit Verantwortungsgefühl einen Welpen adoptieren.
Wir werden berichten!
Tara Bornschein
7.125
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 08.03.2009 um 17:05 Uhr
Mein Gott ! Es ist immer wieder erschreckend zu was manche Menschen fähig sind ! Bin froh, dass die fünf trolligen Geschwisterchen gefunden wurden. Hoffe, dass ihr Schutzengel sie auch auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten wird.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 17:29 Uhr
Da bin ich sehr zuversichtlich. Es gibt sehr, sehr viele liebe Menschen, die den Tieren ein behütetes Zuhause schenken.
Leider auch viele, denen das Schicksal gleichgültig.
Wie arm wäre die Welt, wenn wir keine Tiere hätten!
Angela Achenbach-Heinzerling
1.956
Angela Achenbach-Heinzerling aus Gießen schrieb am 08.03.2009 um 18:20 Uhr
Viel Erfolg den Kleinen!
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 18:30 Uhr
Danke, liebe Frau Achenbach-Heinzerling!
Auch den Tieren im Giessener Tierheim schöne Plätze bei lieben Menschen!
Sie haben uns nette Leute geschickt für einen kleinen Hund. Es sieht so aus, als käme eine Vermittlung zustande.
Dann hätten wir noch Antonio, einen ca. 30 cm kleinen Jünglich zu vergeben, falls Interessenten fragen und in Giessen nichts passendes finden.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 08.03.2009 um 20:35 Uhr
Ich kann nicht nachvollziehen, wie Menschen so etwas tun können. Wenn man sich die kleinen Kerlchen nur anschaut, geht einem ja schon das Herz auf. Wer so mit Tieren umgeht, behandelt Menschen bestimmt kaum besser.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.03.2009 um 20:42 Uhr
Da stimme ich Ihnen voll zu. Wer einem hilflosen Geschöpf Leid zufügt, der hat auch keine Achtung vor seinen Mitmenschen.
Zum Glück gibt es aber auch viele Menschen wie Miguel in Spanien, der Tag und Nacht für seine "Flaschenkinder" da ist.
Sie sahen aus, wie kleine, ausgenommene Hühner- so wurde uns berichtet. Jetzt haben sie schon wieder dicke Babybäuchlein und haben die Krisenzeit geschafft.
Simone Linne
5.040
Simone Linne aus Gießen schrieb am 09.03.2009 um 14:57 Uhr
Hallo Frau Toth,

vielleicht hilft den Zwergen ein kurzer Artikel in der GZ am kommenden Mittwoch. Halten Sie uns wieder auf dem Laufenden, was den Vermittlungsstand angeht?
Danke und liebe Grüße
Simone Linne
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.03.2009 um 15:14 Uhr
Liebe Frau Linne! Ich finde es ganz prima, dass die GZ sich um heimatlose Tiere bemüht. Es werden sich bestimmt Leser um die kleine Schar bewerben.
Wir berichten, wie es den Zwergen geht.
Auch für den verletzten Tarzan hat sich schon eine Dame aus Krofdorf beworben.
Gaby Bessen
68
Gaby Bessen aus Gießen schrieb am 09.03.2009 um 22:14 Uhr
Menschen, die so etwas tun, haben keinerlei Achtung vor dem Leben und sollten hart bestraft werden.
G.Bessen, selbst Hunde"mutter" zweier Zwergdackel.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.03.2009 um 22:31 Uhr
Hallo, liebe Frau Bessen, Sie völlig Recht.
Ein Tierleben ist kurz, wie schnell sind 12 bis 15 Jahre vorbei. Umso wichtiger, dass die Tiere diese Zeit umsorgt und behütet werden.
Es gibt aber viele, viele Menschen, die ihre Fürsorge den Tieren geben und so helfen, das Leid zu mildern.
Katja Säuberlich
62
Katja Säuberlich aus Gießen schrieb am 10.03.2009 um 12:52 Uhr
ich kann nicht begreifen daß es menschen gibt, die dazu fähig sind,... absolut nicht,... was für ein glück, daß die kleinen einen guten schutzengel hatten :o)
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 10.03.2009 um 13:31 Uhr
Man ist im Tierschutz oft verzweifelt, aber man lernt auch immer wieder, an kleine Wunder zu glauben.
Edgar Reinhardt
315
Edgar Reinhardt aus Fernwald schrieb am 16.03.2009 um 19:30 Uhr
Hallo Frau Toth,
Es Ist wirklich schlimm,was die Menschen alles anrichten können,man muss lange suchen,um in der Tierwelt vergleichbares zu finden.Wir Menschen besitzen ein Gewissen und sollten stets darauf bedacht sein,dieses nicht zu ignorieren.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.03.2009 um 20:02 Uhr
Richtig, Herr Reinhardt! Tiere quälen andere Tiere nie, sie töten auch nicht aus niederen Beweggründen oder aus Gleichgültigkeit.
Menschen wissen genau was sie tun. Welche Verrohung muss in der Gesellschaft herrschen, um solche feigen Handlungen an wehrlosen und unschuldigen Tieren zu begehen.
Diese Mutterhündin wird weiterhin zweimal jährlich Welpen bekommen, denen es nicht anderes ergehen wird. Und gefunden werden die wenigsten Tiere.
Edgar Reinhardt
315
Edgar Reinhardt aus Fernwald schrieb am 16.03.2009 um 20:47 Uhr
Ich bin seit 1978 im Naturschutzbund tätig und habe viel erlebt,leider kann ich nichts positives berichten.Viele Berichte habe ich,über,Natur und Umweltschutz geschrieben,es ist sehr schwer die Ignoranz der Menschen zu besiegen,es ist ein Kampf ohne Ende.Mit meinen beiden Büchern,(Gedichten),
versuche ich die Menschen zu erreichen,die dies alles ignorieren.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.03.2009 um 20:55 Uhr
Ich habe es noch nicht geschafft, zu Ihnen zu kommen. Mich interessieren Ihre Bücher sehr, Ihr Schreibstil gefällt mir.
Ich mache seit über 30 Jahren Tierschutz. Gebessert hat sich nichts. Im Gegenteil!
Tiere und Natur, sie scheinen immer mehr aus den Köpfen der Menschen zu verschwinden, nicht mehr schützens- und achtenswert zu sein. Alles weicht dem materiellen Denken. Es ist jammerschade.
Vielleicht können Sie Ihre Bücher in der Geschäftsstelle der GZ hinterlegen?
In der Stadt ist man immer mal schneller.
Edgar Reinhardt
315
Edgar Reinhardt aus Fernwald schrieb am 16.03.2009 um 21:14 Uhr
Ein guter Tipp,danke Frau Toth, ich bin bescheiden und meine drei Bücher sind auf Flohmärkten und im Straßenverkauf der Renner.Ich bin für jeden Tipp Dankbar.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.03.2009 um 22:56 Uhr
Ich hätte sie gerne alle drei. Sind Sie denn mal in Heuchelheim?
Edgar Reinhardt
315
Edgar Reinhardt aus Fernwald schrieb am 18.03.2009 um 19:49 Uhr
Hallo Frau Toth,
Ich habe das Glück,eine liebe Frau zu haben,die ich über alles Liebe.Wir haben eine Tochter,sie ist jetzt gerade mal eineinhalb Jahre alt und ich habe meine beiden Katzen,Trixi und Tiger,die mich seit vierzehn Jahren, durch mein Leben begleiten.Die Arbeit,in einer Verlagsauslieferung,nimmt viel Zeit in Anspruch,es wird nicht einfach sein, aber ich schau mal was ich da machen kann.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 18.03.2009 um 19:58 Uhr
Hallo Herr Reinhardt, das freut mich sehr, dass Sie privat Ihr Glück gefunden haben. Das ist das höchste Gut! Vierzehn Jahre sind eine lange Zeit des gemeinsamen Lebens mit Haustieren. Hoffentlich haben Sie die beiden Miezen noch lange.
Irgendwie werde ich Ihre Bücher bekommen. Wann sind auf einem Flohmarkt und wo?
Können Sie mir die Bücher auch mit Rechnung schicken?
Edgar Reinhardt
315
Edgar Reinhardt aus Fernwald schrieb am 18.03.2009 um 21:51 Uhr
Am 29. bin ich in Reiskirchen, da ist der Buchladen in Großen Buseck ein wenig näher für sie.
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 19.03.2009 um 10:05 Uhr
Danke für die Nachricht! Da ist Buseck in der Tat näher!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Ilse Toth

von:  Ilse Toth

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Ilse Toth
33.270
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