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Eine innige Verbindung wird zerbrochen!

Rechts im Bild ist Lobo, ein sehr soziales Hundchen.
Rechts im Bild ist Lobo, ein sehr soziales Hundchen.
Heuchelheim | Lobo ist 2 1/2 Jahre alt und ein gestromter Mischling, ca. 35 cm groß. Das Schicksal ist oft sehr ungnädig und zwingt die Menschen, sich von ihrem Tier zu trennen.
Lobo erzählt:
Meine Familie muss mich leider schweren Herzens abgeben. Es gab familiäre Veränderungen und dadurch entstandener Zeitmangel. Ich kann aber nicht so viele Stunden alleine bleiben und heule mir meinem Kummer von der Seele. Nun bin ich auf der Suche nach einer neuen Familie, die mich genauso lieb hat und mehr Zeit für mich aufbringen kann. Ich komme aus einem Haushalt mit Kindern und daher seeeeeeehr kinderlieb. Ich habe auch viele Hundefreunde, von klein bis groß. Wenn Du Interesse hast mich bei Dir aufzunehmen oder mich zumindest mal kennenlernen möchtest, dann ruf einfach mein Frauchen an: 017699318056 oder kilb.jessica@googlemail.com
Damit ich nicht in ein Tierheim und in einem Zwinger noch mehr weinen muss, wäre auch eine Pflegefamilie schön. Wenn Ihr mich also bis zur Vermittlung bei Euch aufnehmen könnt, dann ruft doch bitte die www.tieroase-heuchelheim.info unter 0641/65960 oder schreibt eine Mail an iluja@gmx.de

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
25.686
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.10.2013 um 22:17 Uhr
Das war für mich der Hauptgrund kein Tier zu nehmen. Nicht immer kannst du ihm das geben was es braucht.
Ilse Toth
34.440
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 13.10.2013 um 23:07 Uhr
Peter, auch zwischenmenschlich kann man nicht immer geben, was der Partner braucht.
Was man nicht einplanen kann sind familiäre Veränderungen. Ein Partner verläßt die Partnerin. Nun muss diese plötzlich voll arbeiten und niemand ist für den Hund da ist. So heult sich das Tier seinen Frust von der Seele, die anderen Hausbewohner beschweren sich und schon kommt die drohende Ankündigung, dass die Wohnung geräumt werden muss, wenn der Hund nicht abgeschafft wird.
Peter Herold
25.686
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.10.2013 um 23:55 Uhr
Ich weiß es. Meine Tochter hat einen Hund, den sie wenn sie arbeiten geht, in der Wohnung lassen muss. Gut ist er ist schon 9 Jahre alt und nicht mehr so lebhaft als er klein war. Da hat er die Wohnung ganz schön gefordert und auch geheult. Jetzt bellt er nur kurz wenn sich draußen im Flur was rührt.
Ich meinte nur für mich, dass ich es nicht wollte, dass mein Tier so leben müsste. Daher lieber keines her tun, wenn man nicht gewillt ist zugunsten des Tieres auf einiges zu verzichten. Bedacht werden muss, so ein Hund wird 15 Jahre alt. Eine lange Zeit, das muss ich wissen. Nicht nach einiger Zeit die Lust verlieren und das Tier abschieben.
Christine Weber
7.177
Christine Weber aus Mücke schrieb am 14.10.2013 um 09:27 Uhr
Tja, aber Viele handeln so - ich will es mal egoistisch nennen. Erst Feuer und Flamme für das Tier. Und wenn man merkt, das Tier macht Arbeit, abschieben. Aber trotzdem gibt es auch die andere Seite, die gerne auf einiges verzichten und sich ein Tier anschaffen. Aber, wie Ilse schreibt, es gibt Unwägbarkeiten, die man nicht einplanen kann. Und auch da muss geholfen werden. Ich habe seit fast 50 Jahren Tiere. Und wenn ich an meinen ersten Pudel zurückdenke - oh Gott, da graut es mich heute noch. Jeden Tag, wenn ich von der Arbeit kam und die Wohnungstür aufschloss, habe ich mich gefragt "Was erwartet Dich heute wieder?" Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, meinen Hund, der aus dem Frankfurter Tierheim stammte, wieder dorthin zurückzubringen. Denn der Fehler lag auf meiner Seite. Wir haben uns "durchgebissen" und unser Mädchen 13 Jahre gehabt.
Es ist für die Familie sehr schwer, sich von dem Tier zu trennen. Und sie werden es nicht leichtfertig tun. Ich wünsche der Familie, dass sich bald jemand meldet und Ihrem vierbeinigen Freund ein neues, schönes Zuhause bietet. Viel, viel Glück.
Ilse Toth
34.440
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 14.10.2013 um 12:48 Uhr
Es ist in einem Satz gesagt: auch Verzicht gehört zur Tierliebe und ist manchmal die bessere Entscheidung.
Und auch eine Trennung kann dafür sorgen, dass das Tier ein erfüllteres Leben hat.
Margrit Jacobsen
8.639
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 16.10.2013 um 11:43 Uhr
Vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit: nette Nachbarn oder gute Freunde mit etwas mehr Zeit als das Frauchen, die sich (abwechselnd) um das Tier kümmern und somit können alle beisammen bleiben.
Das wäre meine erste Art auf eine solche Veränderung zu reagieren.
Ilse Toth
34.440
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.10.2013 um 14:08 Uhr
Jetzt wird er erst einmal kastriert. Die Vermittlungen bei Frau Weber sind gut, vielleicht wird in absehbarer Zeit dort ein Plätzchen frei. Es ist leider keine nachbarliche Hilfe gefunden worden.
Christine Weber
7.177
Christine Weber aus Mücke schrieb am 16.10.2013 um 15:02 Uhr
Ilse ich würde gerne in die Presche springen. Aber am Mittwoch kommt Aitor. Wenn alles klappt, ist er Endvermittelt. Daumendrücken bitte.
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von:  Ilse Toth

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