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Gebaeude mit Geschichten- Von der Burg der Junker von Buseck zum Broetchen von Roedgen

Die Burg http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?session=688253&event=Map.Zoom.In
Die Burg http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?session=688253&event=Map.Zoom.In
Heuchelheim | Man nennt die Haeuser heute noch,, die Burg,,. Wer als nicht Ortskundiger eine Ritterburg in Roedgen sucht wird nicht Erfolgreich sein. In Roedgen gab es eine Hofburg die das erste mal im Jahr 1519 genannt wird. Zuerst hat ein Gobbert von Trohe die Hofburg bewirtschaftet .Nach seinem Tod ging der Hof an seine Toechter die an den Junkern von Buseck verkauften. Sie waren Lehnsherren an die der Zehnt zu zahlen war. 1632 wurde ,,die Burg,, gegen Hoefe in Atzbach mit dem Grafen zu Solms getauscht. Im Jahr 1819 wurde der Hof dann das erste mal verpachtet. Bereits 1838 wurde ,, die Burg ,, an die buergerliche Gemeinde verkauft. Ab da wurde der Hof als Pfarrhofreite genutzt.Seit 1985 beherbergt ,,Die Burg,, ein Geburtshaus.Von den Mittelalterlichen Bauten ist nicht viel uebrig, da immer wieder Umgebaut wurde. Heute steht die Anlage unter Denkmalschutz. Die aeltesten erhaltenen Gebaeude der Hofburg wurden um 1800 in Fachwerkbauweise errichtet . Die Anlage besteht aus einem Wohnhaus (um 1800) einer grossen Fachwerkscheune und zwei weiteren Nebengebaeuden. Umgeben von einer Bruchsteinmauer war die Verteidigung der
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Hofburg nicht leicht.. Das Busecker Tal hat durch Erbstreitigkeiten das Problem das jeder der Streitparteien ihren Zehnt haben wollten und Strafaktionen nicht ausblieben. Der gepflasterte Hof und der grosse Garten mit den alten Bauemen geben der Anlage neben den tollen Fachwerkhaeusern eine besondere Note. Das kaempferische Dorf wurde 1971 letztlich zur Stadt Giessen eingemeindet. Bei dieser Eingemeindung wurde die selbstaendige Verwaltung aufgegeben. Die Akten der Gemeinde wurden noch einige Zeit in Roedgen aufbewahrt. Im Jahr 1992 sollten die Akten ihren Weg ins Stadtarchiv finden. Beim Abtransport fand man dann auch einen Tressor. Erst war jedoch der Schluessel verschwunden. Nach kurzer Zeit fand aber die Dame der Roedgener Verwaltung den Schluessel und man oeffnete den schon lange nicht mehr genutzten Tressor. Man staunte nicht schlecht denn in diesem Tressor gab es keine Akten. Auf einer Papiertuete lag ein Fleischkaesebroetchen. Das Broetchen von Farbe und Aussehen frisch aber Knochen hart . Der Fleischkaese hatte auch noch die richtige Farbe war aber ebenfalls hart wie Stein.
Durch den luftdichten Verschluss im Tressor war das Fruehstueck eines Amtmannes konserviert und bereit zur Archivierung. Wann und wie das Broetchen in den Tressor gelangt ist konnte bis heute nicht festgestellt werden. Das Stadtarchiv spendete das,, Roedgener Broetchen,, dem Roedgener Heimatmuseum indem es noch heute zu bestaunen ist so Dr. Brake vom Stadtarchiv. Wer ueber den Baustil genaues wissen moechte dem gebe ich diesen link http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?session=688253&event=Map.Zoom.In

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Kommentare zum Beitrag

Nicole Freeman
7.425
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 11.09.2013 um 08:17 Uhr
danke. es macht echt spass mit der denkmalpflege und dem stadtarchiv zusammen zu arbeiten. auch ein alter lehrer hat gerne geholfen. noch sind nicht alle kulturdenkmaeler im kreis giessen in der kartei offen aber das amt fuer denkmalpflege arbeitet daran. viele freuen sich wenn sie etwas von der geschichte ihres hauses weitergeben koennen. es ist schon etwas arbeit sich durch zu wuehlen aber es macht spass.
Nicole Freeman
7.425
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 11.09.2013 um 08:56 Uhr
ich habe die serie in geschichte und geschichten abgelegt
Hallo Lieber Leser
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von:  Nicole Freeman

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Nicole Freeman
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