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Internationaler Tag des Waldes

Heuchelheim | Am 21.3.2013 ist wieder der Internationale Tag des Waldes. Warum gibt es den Ueberhaupt? Der Wald wird immer mehr in seiner Urspruenglichen Form und groesse veraendert. Kaum genug Platz fuer all die Wildtiere die darin leben. Genforscher haben ermittelt das es zur genetischen Verarmung beim Hirsch gekommen ist. Erst letztes Jahr wurden im Vogelsberg Hirsche gefangen und in der Wetzlarer gegend ausgesetzt und umgekehrt. Einfach nur weil eine Wanderung und natuerliches Mischen der Tiere kaum noch moeglich ist. Autobahnen und stark befahrene Bundesstrassen machen es den Tieren fast unmoeglich. Die Subvention von Maisanbau zur Biogasgewinnung zeigt auch ihre Folgen. Wildschweine haben ihre Futterquelle gefunden. Manche Menschen Fuettern geziehlt die Tiere an um bessere Jagdergebnisse zu haben. Sei es die Jagt mit dem Foto als auch die Jaeger.Wildschweine sind sehr intelegente Tiere die auch nach Anfuetterung ihren Wirt erkennen und aufdringlich und gefaehrlich werden koennen. Die Jagd scheint auch immer mehr auch Touristisch genutzt zu werden. Jagdschein mit anschliessender Jagt im Schwarzwald fuer..... Das
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macht mich traurig. Waldwege sind zu schmal fuer Radfahrer war ein Thema dieses Jahr. Warum sollte das So sein? Ist es nicht so das durch die Verbreiterung der Radwege auch mehr Gelaendefahrzeuge der Jagdgesellschaften in den Wald fahren koennen. Der Jaeger von heute hat irgendwie seine Aufgabe ,, Hegen und Pflegen,, meiner meinung nach vergessen. Die Natur wird immer mehr von Touristengruppen ,,gefunden,, .Sei es das Radwandern oder das Kanu. Der Muell bleibt oft im Wald zurueck. Der Tag des Waldes bekommt jedes Jahr mehr Bedeutung fuer mich.
Ruecksicht auch die Natur kann nein muss man lernen. Nur wer sich gedanken ueber die Zusammenhaenge der Tier- und Pflanzenwelt erkennt kann die Natur auch schaetzen. An diesem Tag sollten Kinder einmal mit ihren Eltern in den Wald gehen und den Eltern zeigen was Natur ist. Eine Fuehrung im Nationalpark Kellerwald kann sehr interessant sein. Man sollte sich aber anmelden denn nur gefuehrte Gruppen gehen mit geschulten Personen in den Wald.

Kommentare zum Beitrag

Margrit Jacobsen
8.443
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 28.02.2013 um 13:11 Uhr
Wir haben einen Mini-Wald, na, eher noch Urwald. Den besuchen wir am Tag des Waldes. Kellerwald ist auch ne tolle Sache.
Martin Wagner
2.107
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 28.02.2013 um 14:48 Uhr
Ich finde die Idee gut zu versuchen eine Gruppe für den Besuch des Kellerwaldes am Samstag (23.3.) nach dem „Internationalen Tag des Waldes“ (21.3.) zusammen zu bekommen. Dem Thema entsprechend sollte die Anfahrt mit dem OEPNV erfolgen. Das ist auch nicht so teuer!

Hessenticket – Preis 32 Euro oder für bis zu 5 Personen ab 6,40 Euro pro Person durch ganz Hessen für beliebig viele Fahrten / im Vorverkauf erhältlich / es gilt innerhalb Hessens in den Verkehrsverbünden RMV, Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV) und (....) / das Hessenticket gilt nicht in den Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn AG (IC, EC oder ICE) / es gilt montags bis freitags ab 9.00 Uhr bis Betriebsende, samstags sowie an Sonn- und Feiertagen in Hessen auch ganztägig. (.....)

Als Ziel käme meiner Meinung nach entweder Bad Wildungen (mit seinem weltberühmten Altar in der Stadtkirche) ((siehe dazu auch: http://www.kellerwald.de/) oder das Naturpark Zentrum Kellerwald in Frage. Ich habe einmal den OEPNV – Verbindungen für das Zentrum rausgesucht, da dort zufällig eine Fotoausstellung zu sehen ist und ich denke, dass recht viele Naturphotographen daran Interesse haben könnten.

Ankunft samstags bis 10 Uhr wegen Führung (Bescheid sagen, dass die Gruppe ein paar Minuten später kommt!)


HINFAHRT:
08:04 ab Gießen Bf. Gleis 2 RE 30 Richtung Kassel Hbf.
08:19 an Marburg Hauptbf. - Umstieg Gleis 5
08:29 ab Marburg Gleis 1 RB 42 Richtung Frankenberg(Eder) Bf.
09:15 an Frankenberg(Eder) Bahnhof - Umstieg
09:26 ab AST584.3 Richtung Vöhl-Schmittlotheim (rechtzeitig vorher telefonisch 0180-505-0180 anmelden!)
10:00 an Vöhl-Schmittlotheim - Umstieg
10:02 ab AST585.1 Richtung Waldeck Dringe (rechtzeitig vorher telefonisch 0180-505-0180 anmelden!)
10:08 an Vöhl-Herzhausen Nationalparkzentrum

RÜCKFAHRT:
15:51 ab Vöhl-Herzhausen Nationalparkzentrum AST585.1 Richtung Vöhl-Schmittlotheim (vorher telefonisch 0180-505-0180 angemelden!)
15:57 an Vöhl-Schmittlotheim - Umstieg
16:00 ab AST584.3 Richtung Frankenberg (Eder)
(rechtzeitig vorher telefonisch 0180-505-0180 angemelden!)
16:34 an Frankenberg(Eder) Bahnhof - Umstieg
16:39 ab Frankenberg Gleis 2 RB 42 Richtung Marburg Hf.
17:23 an Marburg Hauptbf. - Umstieg Gleis 1
17:35 ab Marburg Gleis 4 Richtung Frankfurt (Main) HBf.
17:51 an Gießen Bahnhof

Ich finde das könnte ein informativer und schöner Ausflug werden. Vielleicht kann ja die Artikeleinstellerin die notwendige Koordination übernehmen und dazu einladen.

(hier noch ein paar Hintergrundinformationen)

http://www.nationale-naturlandschaften.de/nnl/nationalpark-kellerwald-edersee/

Nationalpark Kellerwald-Edersee - Im Reich der urigen Buchen

Natürlich mutet der blau schimmernde Edersee an und erinnert an die Fjorde Skandinaviens. Die von Wald umgebenden Seeschleifen bieten stille Erholung und naturgebundene Freizeitgestaltung. Im Herbst taucht das “Edersee-Atlantis” aus den Fluten und erzählt die Geschichte vom Aufstau.

Zu Zeiten der Römer waren 3/4 der heutigen Bundesrepublik mit Wald bedeckt. In den damals noch ausgedehnten Majestätisch schreitet der Rothirsch durch die weiten Wälder des Nationalparks. Mächtige silbergraue Stämme bilden die Säulen eines Kronendaches, das den Wechsel der Jahreszeiten mit einzigartigen Farbänderungen begleitet. Zu den Schätzen des Nationalparks zählen kleine Urwaldreste und Naturwälder mit viel Totholz, vielen Baumhöhlen und vielen Arten. Die Rotbuche beherrscht die Waldlandschaft: als Keimling, Baumriese und gefallener Stamm. Eine Vielzahl von Tieren hat sich diesem Lebensrhythmus angepasst. Sechs Spechtarten sind hier zu Hause. Nachts verlassen die Fledermäuse – darunter Großes Mausohr und Bechsteinfledermaus ihre Spalten und Höhlen und jagen nach Insekten. Wespenbussard, Schwarz- und Rotmilan ziehen ihre Kreise über den Baumwipfeln.

Rotbuchenwälder wachsen weltweit nur in Europa. Hessen hat als “Buchonia”, als Land der Buchen, eine besondere Verantwortung für die Erhaltung unseres Naturerbes. Der erste Nationalpark Hessens schützt daher seit 2004 auf einer Fläche von fast 6.000 Hektar den größten unzerschnittenen Hainsimsen-Buchenwaldkomplex Mitteleuropas.

Mehr als 500 reine und klare Quellen entspringen im Nationalpark. Hier tummeln sich Grundwasserflohkrebs, Alpenstrudelwurm und die seltene Dunkers Quellschnecke. In sprudelnden, kühlen Waldbächen, die natürlich durch die Täler schwingen, leben Steinfliegenlarven, Bachforelle und Groppe. Für den Feuersalamander sind diese Bäche und Wälder ein wahres Paradies.

Hier entsteht “Wildnis von morgen”! Als erster deutscher Nationalpark konnte er auch von der IUCN anerkannt werden. Wälder des Nationalparks stehen mit denen der Nationalparke Hainich, Jasmund und Müritz sowie des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin zudem auf der Vorschlagsliste für Welterbestätten der UNESCO. Sie sollen die Buchenurwälder der Karpaten ergänzen.

Der Nationalpark bietet Oasen der Stille. Herrliche Ausblicke auf den Edersee und überraschende Einblicke in die werdende Wildnis erwarten Sie. Unsere Ranger zeigen Ihnen gerne mehr. Sie bieten fachkundige Führungen und das ganze Jahr über eine reiche und spannende Erlebnispalette an. Im NationalparkZentrum Kellerwald erleben Sie eine ungewöhnliche Ausstellung rund um Wildnis und ein spektakuläres 4D-Kinoerlebnis. In den Infohäusern “Fagutop” und “KellerwaldUhr” erhalten Sie spannende Informationen über die Buche, den Buchenwald und zur Waldgeschichte. Im WildtierPark beobachten sie heimische Wildtiere aus nächster Nähe. In der WildnisSchule macht Lernen Spaß.

Gründungsjahr: 2004 - Größe: 5.724 ha
Geographische Lage: ca. 50 Kilometer südwestlich von Kassel und 9 Kilometer westlich von Bad Wildungen und ca. 60 Kilometer östlich von Willingen/Winterberg am Südufer des Edersees
Landschaften: Bodensaurer Hainsimsen-Buchenwald, Edellaubholz-, Block- und Hangwald, Eichen-Trockenwald

Kontakt:
Nationalpark Kellerwald-Edersee Laustraße 8 34537 Bad Wildungen Telefon: 056 21-75 24 9-0
E-Mail: info@nationalpark-kellerwald-edersee.de www.nationalpark-kellerwald-edersee.de

Nationalpark Zentrum Kellerwald
Weg zur Wildnis 1, 34516 Vöhl-Herzhausen. Telefon: 05635 992781 E-Mail: info@NationalparkZentrum-Kellerwald.de
www.NationalparkZentrum-Kellerwald.de

Raum für Wildnis & Menschen
Mit einer Mischung aus fantasievollen Inszenierungen und High Tech werden im NationalparkZentrum außergewöhnliche Einblicke in die Wildnis des Kellerwaldes möglich, die uns Menschen sonst verborgen bleiben. Und das ganz wetterunabhängig. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und spannende Entdeckungen.

Öffnungszeiten: November bis März Di-So 10.00-16.30 Uhr
Gruppen (Erwachsene) ab 10 Personen 5,20 €

SchauSchlau: Das NationalparkZentrum bietet Führungen für Jedermann an. Du kannst dich jeden ersten Samstag im Monat unserer offenen Führung durch das NationalparkZentrum anschließen.
Jeden ersten Samstag im Monat, von 10:00 -11:30 Uhr.

Neue SonderAusstellung: "Naturwunder Burgwald"

Die SonderAusstellung von Lothar Feisel wird vom 01.02 bis zum 31.03.2013 im SeminarRaum des NationalparkZentrums zu sehen sein. Der 46-jährige Erzieher Lothar Feisel lebt seit 11 Jahren mit seiner Familie am Rande des Burgwalds im idyllisch gelegenen Dorf Mellnau. Der direkt vor seiner Haustür liegende Burgwald mit seiner außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt faszinierte ihn schnell und er suchte nach Möglichkeiten, seinem Interesse und seiner Begeisterung für die Natur ein konkreteres Engagement folgen zu lassen. So meldete er sich als Transekt-Zähler für das deutschland-weite Tagfalter-Monitoring und schloss sich der in Wetter beheimateten Aktionsgemeinschaft „Rettet den Burgwald“ e.V. an. Die Mitglieder dieses Naturschutzvereins bemühen sich seit fast vier Jahrzehnten auf ehrenamtlicher Basis um den Erhalt und die Weiterentwicklung der Naturschätze des Burgwaldes. Hier fand er die Gelegenheit, an der Pflege von Biotopen sowie der Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen innerhalb des Burgwaldes aktiv mitzuarbeiten. Darüber hinaus beeindruckte ihn die Öffentlichkeitsarbeit der Aktionsgemeinschaft, bei der mit Wanderungen, Exkursionen und Ausstellungen die Naturschönheiten des Burgwaldes interessierten Mitmenschen näher gebracht werden. Inzwischen ist er selbst im Vorstand der Aktionsgemeinschaft „Rettet den Burgwald“ e.V. tätig und mehrmals im Jahr an der Leitung von geführten Wanderungen beteiligt.
Als Hobby-Fotograf begann er für den Aufbau der vereinseigenen Website die Flora und Fauna des Burgwalds fotografisch zu dokumentieren. Stand Anfangs noch vorwiegend der dokumentarische Zweck im Vordergrund, versuchte er nach und nach seine Motive gezielter in Szene zu setzen, so dass seine Naturfotos auch ästhetischen Anforderungen genügen konnten. So begann er sich intensiver mit der Naturfotografie auseinander zu setzen, sich auf den Weg zu machen, vom einfachen „Knipsen“ hin zum Fotografieren. Inzwischen ist er nach eigenem Bekunden vom „Virus“ der Naturfotografie befallen und versucht, seine Kenntnisse und Fähigkeiten weiter zu entwickeln.
Sein besonderes Interesse galt von Anfang an der Insektenwelt und den kleinen, oftmals leicht zu übersehenen Details in der Natur. Die meisten Fotos in seiner Ausstellung entstanden demzufolge auch mit Makroobjektiven, welche in der Lage sind, auch kleine Objekte Format füllend aufzunehmen. Mit seinen Fotos, die durch kurze erklärende Texte ergänzt werden, zeigt Lothar Feisel Schönheiten und Besonderheiten aus der außergewöhnlich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt des Burgwalds. Er möchte den Betrachter anregen, genauer hinzuschauen, auch die kleinen „Wunder der Natur“ zu entdecken. Er möchte bewusst machen, dass auch die Natur vor unserer Haustüre es wert ist, geschätzt und geschützt zu werden! (Weitere Infos zum Burgwald: http://www.ag-burgwald.de/)

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Von Marburg/Lahn bis Frankenberg/Eder mit der Bahn, ab Frankenberg-Bahnhof mit dem Bus Linie 555 Richtung Korbach, Ausstieg Haltestelle „Vöhl-Herzhausen, Nationalparkzentrum“.

Zeitlich möglich? Gaststätte direkt am Ederseeufer (OT: Herzhausen) – Weg vom Zentrum per Fuß cirka 2 km) Gasthaus Kohlberg-Wolf, Ederstraße 30, 34516 Vöhl, Tel. 05635 - 344, E-Mail: rensmanng@aol.de
Nicole Freeman
7.234
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 28.02.2013 um 15:10 Uhr
herr wagner sie haben aber super nachgedragt was den kellerwald angeht.
danke dafuer. ich wuerde mich freuen wenn eine gruppe einen besuch macht. im moment weiss ich nicht ob ich das schaffe da ich gerade mit einer venenentzuendung kaempfe und auch eine op im raum steht. aber ein ausflug der gz zum kellerwald waere echt toll
Peter Herold
24.451
Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.02.2013 um 17:20 Uhr
Hall Nicole, da pass mal auf dich auf. Habe letzte Jahr im Juli einen Verschluß in der Vena unterhalb de rechten Knies bekommen. Jetzt schlucke ich Marcumar und trage sexy Gummistrümpfe mit Spitzenbesatz ;-) Hat sich aber fast wieder ganz aufgelöst. Am linken Bein hatte ich schon mehrfach Op's mit entferner kaputter Venenklappen. Ursache mit 18 Beckenvenenthrombose nach Motorradunfall.
Birgit Hofmann-Scharf
9.630
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 28.02.2013 um 19:33 Uhr
Der Wald ist ein besonderes Wesen,
allen Geschöpfen bietet er Schutz
und spendet Schatten selbst dem ,
der ihn zerstört.

Hallo Frau Freeman,
wieder einmal guter Beitrag von Ihnen!!!!
Was mir noch ungemein missfällt, ist diese Mode der KIetterwälder. Eine Ausbeute eines Naturreiches, in dem Tiere und Pflanzen wohnen.
Martin Wagner
2.107
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 01.03.2013 um 08:31 Uhr
Greift jemand der Bürgerreporter die Idee des Ausfluges am Samstag, den 23.03. auf? Wenn ja, fände ich es gut, wenn dafür ein neuer aArtikel geschrieben wird. (Denn beim zweiten Lesen finde ich meinen eigenen Kommentar selbst als Artikel viel zu lang ....!)
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Nicole Freeman

von:  Nicole Freeman

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Nicole Freeman
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