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A - wie Anton, Antonia und Antonio - vermittelt

Heuchelheim | Eine Geschichte, wie wir sie oft erleben. Es taucht - wie vom Himmel gefallen - eine Katze auf einem Grundstück oder in einem Garten auf und sucht Futter. Ein Tierfreund fängt an sie zu füttern und freut sich, dass sie jeden Tag kommt und ihre Mahlzeit fordert. Doch nach wenigen Wochen bringt sie ihren Nachwuchs mit. Zuerst ist das alles noch ganz putzig und man erfreut sich an den Katzenkindern. Aber die Kleinen wachsen und aus den Katzenkindern werden Katzenteenies, die nun nicht mehr ganz so putzig sind. Gleichzeitig steigen die Futterkosten und man fängt an nachzudenken wie es weitergehen soll, besonders auch im Hinblick auf die unkontrollierte Vermehrung. Dies ist eine ganz alltägliche Geschichte, die Katzenschützer immer wieder erleben, denn nun ist unsere Hilfe gefragt. In diesem Fall war man bereit die Mutterkatze kastrieren zu lassen und zu übernehmen, aber der Nachwuchs soll vermittelt werden. Glücklicherweise waren die jungen Katzen an Menschen gewöhnt und nicht völlig verwildert. Auf der Pflegestelle waren sie anfangs noch unsicher und verängstigt, doch mittlerweile haben sie sich gut eingewöhnt, sind fröhlich, spielen und schmusen mit dem Pflegepapa. Anton, Antonia und Antonio sind drei bildschöne Tigerkätzchen, die ein neues Zuhause suchen, mit der Möglichkeit zu Spaziergängen in die Umgebung.
Tel. 06404/660098
www.katzenreich-net.de

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Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
34.553
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.01.2013 um 19:10 Uhr
Es ist gut, dass Menschen hungrige, heimatlose Katzen füttern und wenn möglich, eine Schlafmöglichkeit anbieten. Gleichzeitig ist es notwendig, mit dem Tierschutz Kontakt aufzunehmen, damit die zugelaufene Katze eingefangen und kastriert wird. Füttern alleine genügt nicht, die Tiere müssen unfruchtbar gemacht werden, damit das Elend der Katzen minimiert wird.
Für die drei Schönheiten alles Gute und nette Adoptanten.
Ilona Kreiling
2.259
Ilona Kreiling aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2013 um 15:27 Uhr
Zum Glück gibt es immer wieder Menschen, die sich um heimatlose Katzen kümmern. Wir sind darüber sehr froh, besonders wenn die Katzen auch noch rechtzeitig kastriert werden.
Ilse Toth
34.553
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2013 um 19:36 Uhr
Man hat das Gefühl, dass die Tausenden von Kastrationen in den letzten 25 Jahren von freilebenden Niemandskatzen das Elend der Tiere nicht entschärft hat.
Leichfertig angeschafft und gnadenlos ihrem Schicksal überlassen stürzt viele Katzen ins Elend.
Ilona Kreiling
2.259
Ilona Kreiling aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2013 um 19:50 Uhr
Ich habe auch immer mehr das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Trotz Kastrationsaktionen haben wir jedes Jahr wieder eine große Katzenschwemme.
Ilse Toth
34.553
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2013 um 20:21 Uhr
Menschen brauchen Verordnungen! Wir benötigen einen Kastrationszwang für Freigängerkatzen. Und wenn die Besitzer der Katzen diesen Nachweis nicht bringen, so müssen Ordnungsstrafen folgen. Es ist doch eine Tatsache, dass der Tierschutz dieses Riesenproblem der vielen Katzen nicht schultern kann. Kleine Katzen sind ja so süß- wie oft hören wir diesen Satz. Und wenn diese Tiere dann keinen Abnehmer finden, dann landen sie auf der Strasse. Man hat das Gefühl, dass die zuständigen Kommunen und Politker die Augen vor Tierschutzproblemen verschließen.
Ilse Toth
34.553
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 30.01.2013 um 15:48 Uhr
Je nachdem, wer einen Forschungsauftrag erteilt, fällt das Ergebnis unterschiedlich aus.
Da man nicht weiß, wieviel freilebende Katzen oder Vögel es gibt, kann man auch keine Zahlen über von Katzen getötete Vögel oder Mäuse geben. Es gibt eine andere Studie, wo man bei getöteten Katzen den Mageninhalt untersucht hat. Der Hauptanteil waren Essensreste und Mäuse. Natürlich ist die Katze ein Raubtier, die sicherlich auch Vögel erwischt. Ich habe mein Leben lang immer mehrere Katzen. Sehr selten ist ihr Fang ein Vogel. Wir Menschen sollten als Zerstörer der Umwelt nicht immer die Schuld bei den Tieren suchen. Die Menschen zerstören die Natur und nehmen den Vögeln die Brutmöglichkeiten. Hier sollten wir ansetzen. Und wo ist der Aufschrei, wenn unsere Zugvögel zu Hundertausenden in den Fangnetzen in Italien und Malta grausam umkommen? Die Natur hat Jäger und Gejagte hervorgebracht. Mir ist kein Fall bekannt, wo ein Tier das andere ausgerottet hat. Das tut nur der ach so weise Mensch.
Und wenn der Mensch Verantwortung gegenüber seiner Katze zeigen würde, sie kastrieren ließe und keine Katzen in Feld und Wald ausetzen würde, dann wären Hundertausende von Katzwen nicht auf sich alleine gestellt, die sich mühsam am Leben erhalten. Wir haben einen naturbelassenen Garten, vier eigene Katzen, zwei Kostgänger und Nachbarskatzen, die das Grundstück durchqueren. Wir haben eine Vielzahl von Vögeln, die genug Möglichkeiten zum brüten und verstecken finden. Aber bei uns rast auch nicht jede Woche der Rasenmäher durch den Garten und wir haben "Unkraut", heimische Gehölze und keine sterile Pflanzenexoten, die den heimischen Vögeln keine Heimat bieten.
Die Geschichte der bösen Katzen, die unsere Vögel ausrotten hat einen ellenlangen Bart- und die Vögel sind weiterhin vorhanden- wenn man ihnen denn den Lebensraum nicht nimmt.
Tierschützer retten die Katzen von der Strasse, kastrieren sie und suchen zuverlässige Plätze. Und damit leisten wir einen großen Teil, dass eben keine Katzen auf sich gestellt sind.
Ihr "interesssanter" Artikel, verehrter Herr Fürst, ist hier an der falschen Stelle.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Ilona Kreiling

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Ilona Kreiling
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