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Was tun für ein harmonischen Miteinander?

Marschieren wir heute auch in ein hoffentliches gutes Jahr 2013
Marschieren wir heute auch in ein hoffentliches gutes Jahr 2013
Heuchelheim | Man nimmt sich immer vor, Vieles im neuen Jahr zu ändern. Die einen wollen abnehmen, die anderen mit dem Rauchen aufhören, ordentlicher werden, liegen gebliebene Dinge erledigen, Besuche nachholen, Briefe beantworten und und und. Das und vieles mehr kann man regeln, weil die eigene Person tätig werden muss.
Aber was machen, wenn andere Menschen einem ärgern und das Leben schwer machen. Verwandte, Bekannte, Nachbarn, Arbeitskollegen- man kommt einfach nicht mit einigen Menschen klar. Aus dem Weg gehen kann man auch nicht, denn man sieht sie oft oder sogar täglich. Was soll man tun? Ignorieren, ein Gespräch suchen, freundlich den Anfeindungen entgegen treten oder den Streit mit eigenen Worten am Leben halten? Wie geht Ihr / Sie damit um? Wer hat einen guten Tipp, die Welt ein bißchen freundlicher zu machen?
Alles Gute im Jahr 2013 und eine schöne Sylvesterfeier!

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Kommentare zum Beitrag

Hugo Gerhardt
6.681
Hugo Gerhardt aus Gießen schrieb am 31.12.2012 um 12:03 Uhr
Liebe Ilse in diesem Sinne, packen wirs an.
Regina Appel
4.738
Regina Appel aus Gießen schrieb am 31.12.2012 um 12:08 Uhr
Nicht zuviel auf einmal ändern wollen, sondern Schritt für Schritt Veränderungen planen und umsetzen.
Ein gutes Buch dazu ist: Die vier Säulen der Lebensbalance von Marco von Münchhausen.
ALLES GUTE!
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 31.12.2012 um 12:09 Uhr
Ich für meinen Teil habe gelernt, dass es besser ist, man lässt andere Menschen so wie sie sind. Es kommt sehr oft vor, dass die Chemie zwischen zwei Menschen nicht stimmt. Dann ist das so. Ich pflege das zu respektieren und höre damit auf mir zu wünschen, der Andere wäre anders zu mir.
Bei Menschen, die mir wichtig sind, lohnt es sich m.E. immer, einzulenken und zu versuchen, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Menschen, die mir nicht wohlgesonnen sind, lasse ich einfach in Ruhe und meide sie.
Ich ziehe mich dann vom dem Spielfeld für Streitereien, Mobbing und Hetzerei zurück.
Und es ist sehr schwer zu lernen, sich darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 31.12.2012 um 12:21 Uhr
Lieber Hugo, wir danken Dir für Deine Hilfe!
hallo Regina, step by step, das ist der Weg- nur manchmal bleibt man eben stecken! ;-))
Eine gute Lebensphilosophie Jenny, aber es ist leider nicht immer möglich. Man kann sich selbst raushalten- andere kann man nicht oft stoppen.
Birgit Hofmann-Scharf
9.635
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 31.12.2012 um 12:23 Uhr
Mein Motto ist:
Freunde kann man sich aussuchen, Familie, Arbeitskollegen, Nachbarn aber nicht.
Somit gehe ich denen, von mir nicht erlesenen, so gut als möglich aus dem Weg - mag etwas bequem klingen, aber mein Leben ist zu kurz für ständige Konfrontationen.
In diesem Sinne:
Ihnen Frau Toth, und allen übrigen GZ-ler:
Ein gutes neues Jahr !!!!!!!
Brigitte Matuschek
709
Brigitte Matuschek aus Gießen schrieb am 31.12.2012 um 12:28 Uhr
Da der eigene Kopf bekanntlich rund ist um manchmal die Sichtweise ändern zu können,versuche ich mich immer wieder in die Menschen die mich ärgern hineinzuversetzen,um ihre Auffassung vom Leben zu verstehen.Bei manchen Sachen kommt dann erst später die Erkenntniss.Es gibt aber auch Zeitgenossen grad wenn es ums Thema Tier geht da fehlen einem einfach die Worte.Wie war das: Wenn Du die Menschen kennen lernst,beginnst du die Tiere zu lieben.Gott sei Dank lässt mir mein Hund keinen grossen Spielraum für schlechte Laune und wenn es doch mal laut zu geht ,bellt er einfach dazwischen,so das wir meisstens wieder lachen müssen.Tiere sind doch oft die besten Schlichter.
Walther Süßkind
1.138
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 01.01.2013 um 08:58 Uhr
Nicht Reden!Meine Familie und meine Freunde sind nicht nachtragend!
Da ist am nächsten Tag alles wieder gut.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 01.01.2013 um 10:58 Uhr
Leider ändert sich das, lieber Walther, wenn die Menschen ältern werden.
Allerdings sollte nach jedem Disput eine Familie zusammen halten.
Ich wünsche Dir ein tolles Jahr 2013.
Walther Süßkind
1.138
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 01.01.2013 um 11:51 Uhr
Ebenfalls!
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 01.01.2013 um 16:11 Uhr
Ein sehr guter Ansatz Walther = nicht nachtragend sein! Wenn eine Meinungsverschiedenheit / ein Streit usw. besprochen und geklärt ist, dann muss ein Haken an die Sache gemacht werden. Wer dazu nicht bereit ist, dem werde ich zukünftig aus dem Weg gehen. Man kann nicht mit allen Menschen klar kommen, weder in der Familie, noch an der Arbeit, wenn es gar keine vernünftige Basis der Kommunikation gibt, dann hilft meines Erachtens nur = ignorieren.
Die Menschen so nehmen wie sie sind, "man kann sich keinen backen", nicht die persönlichen Kleinigkeiten, die Macken, die jeder hat in den Vordergrund stellen, sondern für was jemand steht, ob und wo er/sie sich einbringt usw. usw., das ist viel wichtiger.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 01.01.2013 um 16:53 Uhr
Du hast Recht Stefan. Nur zum ignorieren gehören auch beide Parteien. Der eine versucht, dem anderen aus dem Weg zu gehen, der andere läßt keine Gelegenheit aus, zu diskriminieren. Das Problem ist nicht immer einfach zu lösen.
Walther Süßkind
1.138
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 01.01.2013 um 17:34 Uhr
Außerdem ist Ausdiskutiert gleich Ausdiskutiert.
2 Wochen Streiten ändern es auch nicht.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 01.01.2013 um 17:59 Uhr
Sehr gut, Walther. Leider kann man mit manchen Menschen nicht diskutieren, weil sie sofort anfangen zu pöpeln. Da steht man machtlos da.
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 04.01.2013 um 14:24 Uhr
Ich finde immer noch, man sollte sich zusammen setzen und versuchen, die Differenzen aus dem Weg zu räumen. Das Leben ist zu kurz, um sich gegenseitig an die Kehle zu gehen. Und man kann nich ein ganzes Leben lang hassen. Sonst wird man selber ein alter Griesgram. Und in einem muss ich Frau Matuschek beipflichten: Tiere sind die besten Schlichter.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.01.2013 um 14:46 Uhr
Tiere sind dann gute Schlichter, wenn der "Zankapfel" auch Tiere mag.
Hallo Frau Weber, Sie kennen ja "unser" Problem.
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 05.01.2013 um 12:47 Uhr
Ja, leider. Da geht nur "Gute Miene zum bösen Spiel" - das schont etwas die Nerven.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Ilse Toth

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Ilse Toth
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