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Tatort ...Die Böses säen und Liebe ernten

von Peter Bayeram 18.12.20121859 mal gelesen7 Kommentare
PB Media, Heuchelheim
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Heuchelheim | Revolution of dem deutschen Buchmarkt.

The Making of ... die Böses säen und Liebe ernten

Rebecca S. hat in einem der größten ungeklärten Mordfälle Deutschlands recherchiert. Monatelang. Dabei hat sie weitere ungelöste Tötungsdelikte in einem Umkreis von 200 Kilometern ans Tageslicht gebracht. Die Fälle sind wahr. Die Gräber der Opfer sind existent. Es handelt sich um bestialische Abgründe. Diese hat sie niedergeschrieben. Entstanden ist ein fiktionaler Kriminalthriller.



...Die Böses säen und Liebe ernten

Du siehst es nicht,
wenn es anklopft auf leisen Sohlen

Du hörst es nicht,
wenn es mit polternden Schritten in der Tür steht

Du fühlst es nicht,
wenn es Dich mit Haut und Haar verführt

Du spürst es erst,
wenn Du tot am Boden liegst

THE MAKING OF ...Die Böses säen und Liebe ernten
Das Spannende daran, Rebecca S. zeigt den klassischen Verlagen die kalte Schulter. Sie wird über Amazon Kindle publizieren mit ISBN. Es hätte auch der Mitkonkurrent apple sein können. Wir begleiten die Autorin auf dem Weg dorthin. Das heißt, sie kümmert sich um technische Umsetzung, Cover, Korrektorat, Lektorat, Marketing, Übersetzung für den amerikanischen Markt, Lesungstermine.
Mehr über...
schöne Fotos (1)print on demand (1)Natur (691)kostenfrei veröffentlichen (1)ebook-Reader (1)Computerbild (3)apps (1)Apple (2)Amazon Kindle (2)
Alles in einer Hand. "Schriftstellerei ist hartes Brot,"gesteht sie. Sich um alles selbst zu kümmern, ist eine große Herausforderung.
Seit Oktober dieses Jahres schreibt sie an dem Buch. Geplant ist eine Trilogie.

COUNTDOWN - DAS TAGEBUCH
Jeder Tag dieser letzten vier Wochen, Erstveröffentlichung wird der 14. Januar 2013 sein, soll online gestellt werden. Sie können die Werksenstehung online mitverfolgen. Begonnen hat Rebecca S. mit dem Tagebuchprotokoll am 12.12.2012.
Möge das Schnapszahldatum ihr Glück bringen.

WELCHES COVER?
Ein nicht ganz einfaches Unterfangen ist ihr Fotomaterial. Urheberrechtlich geschützt. Fotografiert von Rebecca`s Ehemann in den valleys von Phoenix Arizona. Die Fotos sind allesamt zum Niederknien schön. Die Auswahl ist schwierig. Wäre nett, wenn Sie Rebecca S. unterstützen. Sie freut sich auf Vorschläge
Eine kleine Auswahl der Bilder präsentieren wir hier.
Mehr darüber im weblog unter
www.tatortnewsonline.de

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Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 18.12.2012 um 21:32 Uhr
Hoffentlich sind im Buch nicht auch solche Stilblüten wie "mit polternden Schritten in der Tür stehen" , sonst wird's nichts mit dem Bestseller :-))
Peter Bayer
54
Peter Bayer aus Heuchelheim schrieb am 19.12.2012 um 00:19 Uhr
Hier meldet sich die Lektorin.
Ja, Herr Zeun,
vielen Dank für Ihre Belehrung. Vielen Dank für Ihr Voraburteil.
Machen wir weiter:
wenn sie etwas nicht fühlen?......
Und überhaupt
Wann können Sie etwas spüren, wenn Sie schon tot sind?
Ich könnte jetzt ganz gehässig sein, tue ich nicht, da ich mich schon lange aus dieser online Zeitung abgemeldet habe.
Deshalb empfehle ich einmal im Germanistik-Studium all das zu lesen, was über rhetorische Stilmittel zu lesen ist, in diesem Fall "Katachresen".

Was glauben Sie, wieviele Menschen erst dann aufwachen, wenn sie begriffen haben, KATACHRESEN zum Beispiel.
Freuen Sie sich doch einfach mal über die wunderschönen Fotos.
Einen schönen Abend
wünscht
Ihnen
eine gute Fee und Lektorin
Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 12:43 Uhr
Liebe gute Fee (ich habe eine Vermutung: die gute Fee heißt H N-B?) und Lektorin,

die Bilder sind wirklich sehr schön. Meine persönliche Ansicht ist zwar, dass es ziemlich schwer ist, einen Zusammenhang zum Inhalt des Buches zu sehen (man könnte vielleicht Schluchten als Abgründe interpretieren, aber diese schönen zumindest nicht als bestialisch), aber eine gute Fee verfügt ja über Mittel, die einem Buch in jedem Fall zum Erfolg verhelfen. Dann hätte es dieses Werbebeitrags aber überhaupt nicht bedurft, ein solcher ist es nämlich in erster Linie (falls Sie das anders sehen, kann ich das auch genauer erläutern) und verstößt damit gegen die AGB der GZ. In dem Fall würde ich ihn aber durchaus stehen lassen, ein paar nützliche Hinweise für angehende Autoren finden sich ja auch. Amazon Kindle ist wirklich die Möglichkeit für jeden, Manuskripte, die kein Verlag außer einem Druckkostenzuschussverlag veröffentlichen will, Lesern zugänglich zu machen. Nur ist die Veröffentlichung mit ISBN (Internationale Standard Buch Nummer) kein Hinweis auf Qualität, sondern ermöglicht es dem Buchhandel, das Buch im VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher zu finden). Wie Druckkostenzuschussverlage auch, verdient Amazon am massenweisen Verkauf von Büchern, wenn also Amazon je ein Buch von einer Million Autoren verkauft, kassiert es 30% vom Verkaufspreis und macht seinen Schnitt, dem Autor bringen die 70% Honorar (die es im übrigen erst ab einem Verkaufspreis oberhalb 2,99€ gibt, darunter ist die Gewinnverteilung umgekehrt), die er selbst einstreicht in so einem Fall nichts. Wenn er sich eine ISBN erteilen lässt (ist beim A. Kindle auch nicht nötig, bei Veröffentlichung nur als ebook sehe ich auch nicht unbedingt einen Vorteil), muss er zumindest seine ca. 100€ erst mal wieder herein holen (Ist der ungefähre Preis bei gedruckten Büchern, kann sein dass er bei ebooks niedriger ist, hab jetzt nicht extra nachgeschaut). Der Autor hat also auch bei Amazon Kindle das Problem, sich aus der Masse der Autoren abzuheben, er muss selbst die Werbetrommel rühren (was mit diesem Beitrag geschah). Amazon unterstützt zwar etwas, indem es beim Verkauf von Büchern immer auch auf ähnliche Bücher hinweist, das geht aber immer nur in begrenztem Maße und bei gängigen Themen wie Liebe, Leid und Tod ist die Chance dafür nicht allzu groß.

Noch ein paar kurze Bemerkungen zu Ihrem Kommentar. Wo sehen Sie ein Voraburteil von mir? Da ich das Buch noch nicht kenne, kann ich es auch nicht beurteilen. Ich staune nur, wie die Autorin innerhalb vier Wochen das Buch schreiben will (welchen Umfang soll es eigentlich haben? Mal in Printseiten gesprochen oder besser in Wortanzahl) und sich dabei auch noch um die technische Umsetzung kümmert, wie im Beitrag steht. Da muss schon wirklich eine gute Fee in der Nähe sein. Wer ist eigentlich "wir" und was macht "wir" dann noch?

Da die Katachresen von mir nicht als Stilmittel erkannt wurden, könnte es doch sein, dass das auch anderen so ging, wo wäre dann ihre Wirkung? Generell sollte man mit Stilmitteln sparsam sein, sie so zu massieren geht natürlich, aber dann sind sie eher die Hauptsache, Autoren wie Heinz Erhardt oder Piet Klocke leben (lebte im ersten Fall) davon.

Bin leider ein bisschen in Eile, ich hätte einiges mehr dazu zu sagen, gern am Wochenende, wenn Sie möchten. Wenn Sie mir vielleicht nur diesen Satz aus Ihrem Kommentar auch erklären könnten, den verstehe ich nämlich absolut nicht "Was glauben Sie, wieviele Menschen erst dann aufwachen, wenn sie begriffen haben, KATACHRESEN zum Beispiel."

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag mit guten Werken
Bernd Zeun
Peter Bayer
54
Peter Bayer aus Heuchelheim schrieb am 29.12.2012 um 01:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Zeun,
vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar, der eine ebenso gewissenhafte Antwort verdient hat. Sie haben sehr viele Thesen aufgestellt und Fragen aufgeworfen. Als gute Fee will ich versuchen, Oberbegriffe mit einer entsprechenden Ordnung herbeizuzaubern.
Zum Status Quo unseres Buches:
1. Es gibt Recherchen in mehreren ungelösten Mordfällen, die teilweise schon Jahre andauern. Hessen ist eine Hochburg unaufgeklärter Mordfälle
2. Es wird erst in der 2. Jahreshälfte das gedruckte Buch mit Verlag geben
4. Das Hörbuch mit audible wird gerade verhandelt
3. Das ebook mit Amazon wird es im Januar geben

Ich habe von einer Revolution auf dem Buchmarkt geschrieben. Diese Revolution, wie Sie wissen, hat in Deutschland auf dem ebook-Markt begonnen. Die Revolution wird in unserem Land auch bald den Print-Bereich betreffen. In anderen deutschsprachigen Ländern ist der Prozess bereits in Gang gekommen.

Nicht immer ist alles schlecht, sagt die gute Fee.
Was ist passiert?
Wie in vielen anderen Bereichen, so haben auch Deutsche Verlage in den letzten dreißig Jahren sich zu Wasserköpfen aufgebläht. Da gibt es festangestellte Lektoren, Verlagsleiter, Literaturagenten, kaufmännische Distributoren, Buchhalter, Mediendesigner, etc. Der ganze Apparat will an einem gedruckten Buch verdienen.. Die letzten in der Kette sind die Autoren, auch Bestseller-Autoren, verdienen je nach Verhandlungsgeschick und Bestsellerranking zwischen 8 und 15 Prozent.
Ich will nicht diskutieren, ob es richtig ist, dass der Löwenanteil an Buchgroßhändler, Zwischenhandel, Handel und Literaturagenten geht, das kann ich eh kaum verändern.
Es steht mir auch nicht zu, darüber zu urteilen. Ich weiß nur, dass unser Buch nach Manuskriptabgabe nicht vor Sommer / Herbst 2013 fertig gedruckt ist, wohlgemerkt, es geht um das gedruckte Buch.
Sechs Monate dauert es, bis das Manuskript lektoriert ist, der Kostenvoschlag auf dem Tisch liegt, das Coverdesgin fertig ist, und so weiter und so fort ....
Kann sich ein Verlag heute noch so lange Wartezeiten leisten? Im Grunde braucht ein Verlag einen Autor, einen guten Lektor, die in der Lage sind, innerhalb von 14 Tagen ein Buch auf den Markt zu bringen. Leider gibt es aber bei den Verlagen zu viele Köche, die mitverdienen wollen, Literaturagenten, die leider oft mehr verdienen als der Autor selbst.
Ich bin sicher, dass das Missverhältnis das Verlagssterben bei uns in Deutschland in den nächsten Jahren weiter vorantreibt. Bei Amazon dauert die Publikation 48 Stunden. In Amerika hat Amazon die ersten Autoren ganz unter Vertrag genommen.

Nicht immer ist alles schlecht, sagt die gute Fee.
Amazon, aber auch andere ebook-Händler, arbeiten eng mit dem Autor zusammen. Was kann der Autor beisteuern? Sprecherziehung für Lesungen oder Hörbuch? Marketing? All diese Leistungen kann er haben, muß er aber nicht mit in den Autorenvertrag aufnehmen lassen. Wer fleißig ist und vieles selbst übernehmen will, bekommt bis zu 70 Prozent Vergütung. Ich finde dies gerecht. Amazon erhebt nicht den Anspruch, im gedruckten Buch sich Rechte einräumen zu lassen. Noch nicht. Es sei denn, das amerikanische Modell schwappt bald über. Davor haben die deutschen Verlage eine Höllenangst.
Beschränken wollen wir uns nur auf die Sparte "ebook"-Es wird eine Trilogie sein, der erste Band soll und wird Mitte Januar 2013 erscheinen.
In der kostenlosen Leseprobe wird es dann die Definition "des Bösen" von einem Profiler geben, der behauptet, dass jeder Mensch fähig ist, einen anderen zu töten, .... dies aber ist ein anderes Thema ...
oder schon eine kleine Antwort auf Ihre Frage, wie das gemeint wäre. "Das Böse" muß gar nicht bestialisch sein auf den ersten Blick ...
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 21.02.2013 um 08:59 Uhr
Herzlichen Glückwunsch Ihre Frau hat den selben Artikel auch geschrieben, dass kann nur Symbiose sein
Peter Herold
24.462
Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.02.2013 um 09:42 Uhr
... und dazu nun n och den kostenlosen Werbeträger GZ ;-(
Ein Schelm der dabei Schlechtes denkt, aber liegt da nicht nahe, die Tätigkeit als Bürgerreporter nur aufgenommen zu haben um hier Werbung zu betreiben.
Redaktion! Wehret den Anfängen ;-))
Gerhard Gebauer
186
Gerhard Gebauer aus Hungen schrieb am 13.11.2013 um 15:04 Uhr
Da hat Herr Zeun mit seinen beiden vorausschauenden Kommentaren wieder sehr Recht gehabt.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Peter Bayer

von:  Peter Bayer

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