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Warum- eine Frage und keine Antwort!

Das Schicksal hat es nicht gut mit ihnen gemeint!
Das Schicksal hat es nicht gut mit ihnen gemeint!
Heuchelheim | Drei Wochen waren die Kätzchen alt, als Tierfreunde sie neben ihrer toten Mutter fanden. Durch lautes Miauen haben die Kitten auf sich aufmerksam gemacht. Und die richtigen Menschen haben es gehört! Sie wurden in eine Tierklinik gebracht und bekamen die notwendigen Behandlungen. Auf einer Pflegestelle wurden sie mit viel Liebe und Arbeit aufgezogen. Als alle dachten, dass die Kätzchen es geschafft haben, wurden sie sehr krank. Zwei der kleinen Wesen sind bereits gestorben, die anderen kämpfen um ihr junges Leben. Wir sind sehr traurig. Andrea versucht, mich mit einem wunderbaren Gedicht eines unbekannten Verfassers zu trösten. Die schönen Worte möchte ich Euch schreiben und Euch bitten, positive Gedanken an die kranken Tiere zu senden.
Leihe mir ein Tier!
"Ich will Dir ein Tier für eine Weile leihen", hat Gott gesagt.
"Damit Du es lieben kannst, solange es lebt und trauern, wenn es tot ist.
Ich kann Dir nicht versprechen , das es bleiben wird, weil alles von der Erde zurückkehren muss.
Wirst Du darauf aufpassen, für mich, bis ich es zurück rufe?
Es wird Dich bezaubern, um Dich zu erfreuen, und sollte sein Bleiben nur kurz sein, Du hast immer die Erinnerungen um Dich zu trösten.
Willst Du ihm all Deine Liebe geben und nicht denken, dass Deine Arbeit umsonst war?
Mein Herz antwortete:
Mein Herr, dies soll geschehen !
Für all die Freuden, die dieses Tier bringt, werde ich das Risiko der Trauer eingehen.
Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen und es lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir erfahren durften werden wir immer dankbar sein.
Aber solltest Du es früher zurück rufen, viel früher, als geplant,
werden wir die tiefe Trauer meistern und versuchen, zu verstehen.
Wenn unser geliebtes Tier diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt, schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele, um sie ihr Leben lang zu lieben.

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Kommentare zum Beitrag

Christine Weber
6.909
Christine Weber aus Mücke schrieb am 26.11.2012 um 18:09 Uhr
Das ist schlimm für die armen Kätzchen. Vielleicht schaffen es ja die anderen doch noch. Hoffen und Bangen mit viel Geduld - das kennen wir doch aus dem Tierschutz. Und Tierchutz macht Sinn. Denken Sie doch bitte an die vielen Tiere, denen wir helfen konnten. Auch wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. So langsam findet doch auch bei den Menchen ein Umdenken statt. Wir werden immer wieder Rückschläge erleben. Aber ich finde, dass wir uns davon nicht runter drücken lassen dürfen. Es sind noch so viele Tiere, die unserer Hilfe bedürfen.
Ich drücke für die Kätzchen ganz, ganz fest die Daumen. Es sind so hübsche Tierchen. Sie haben es verdient, ins Leben durchzustarten.
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.11.2012 um 18:31 Uhr
Danke, liebe Frau Weber!
Tabea Krähling
321
Tabea Krähling aus Allendorf (Lumda) schrieb am 26.11.2012 um 18:44 Uhr
Liebe Miezen! Alle Daumen und Pfoten bei uns sind für Euch gedrückt. Kämpft noch ein wenig weiter. Das Leben lohnt sich.
8
Marliese Trittel aus Allendorf (Lumda) schrieb am 26.11.2012 um 19:30 Uhr
Ein ganz herrliches Gedicht. So ist es auch wirklich.
Hoffentliche schaffen es die Kleinen.
MarlieseTrittel
8
Marliese Trittel aus Allendorf (Lumda) schrieb am 26.11.2012 um 19:31 Uhr
Ein ganz herrliches Gedicht, aber so ist es ja auch wirklich.
Hoffentlich schaffen es die Kleinen.
Marliese Trittel
Birgit Hofmann-Scharf
9.621
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 26.11.2012 um 20:35 Uhr
Ihr lieben und lobenswerten Tierschützer,
sicher traurig, so kleine Kätzchen !
Aber sie sind nicht irgendwo elend zu Tode gekommen
sondern in einer behüteten Umgebung.
Ist das nicht tröstend ?

Verzeiht mir, aber Tragik ist für mich etwas Anderes:

"Vater und drei Kinder bei Unfall auf A 6 getötet" ( Nov. 2012 )

"22 Kinder sterben nach Unfall in Schweizer Tunnel" ( März 2012 )

"Mindestens 49 Kinder bei Busunfall in Ägypten getötet" ( Nov. 2012 )
usw. usw. usw.
Peter Herold
24.428
Peter Herold aus Gießen schrieb am 26.11.2012 um 22:33 Uhr
Wir können doch für alles was zu Tode kommt trauern. Für Tiere genauso wie für Menschen. Meist kommen ja die Tiere durch Menschen zu Tode, das ist traurig.
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 27.11.2012 um 00:26 Uhr
Mord, Krieg und Unfälle sind tragisch und tief zu bedauern.
Das heißt aber nicht, dass uns Krankheit und Tod von Tieren nicht zu Herzen geht.
Ich denke, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Bitte gestatten Sie mir die Bemerkung, liebe Frau Hofmann - Scharf, dass man keine solche Vergleiche ziehen solle.
Friedel Steinmueller
2.447
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 27.11.2012 um 06:51 Uhr
Das ist wirklich ergreifend, was mit diesen jungen Miezen geschehen ist.
Da kann man nur hoffen, das die anderen zwei es schaffen. Ich drücke ihnen die Daumen und auf das sie später liebenswerte Dosenöffner finden.

Selbstverständlich ist auch Trauer bei Tieren nichts wofür man sich rechtfertigen muss. Es ist aber gegenüber dem Verlust eines geliebten Menschen eine ganz andere Art von Trauer.
Das ist keine Wertung; sondern der Unterschied ist wie bei der LIebe.
Die Liebe zu einem Tier ist eine ganz andere als die zu einem Menschen.
Jörg Jungbluth
5.093
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 27.11.2012 um 09:40 Uhr
Sehr geehrte Frau Hofmann- Scharf,

haben Sie Haustiere oder liegen bei Ihnen die Tiere nur auf dem Teller?

Jedes Lebewesen das auf unserer Erde dem Weg über die Regenbogenbrücke geht, ist eine Träne wert. Und diese kleinen Geschöpfe, die eine Hölle auf Erden durchgemacht haben, sind viele Tränen wert.
Andrea Mey
9.733
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 27.11.2012 um 10:59 Uhr
@ Frau Hofmann-Scharf,
in einem Punkt kann ich Ihnen recht geben:
die Kätzchen sind in einer behüteten Umgebung verstorben und sie wurden tierärztlich bestens versorgt.
Aber wie können Sie sich anmaßen, solche Vegleiche zu ziehen?
Sie haben die kleinen Kätzchen doch gar nicht gesehen!
Die Kätzchen waren voller Vertrauen, haben die Menschen geliebt und hatten doch noch ihr ganzes Leben vor sich!
Diese kleinen Kätzchen hätten ihren neuen Dosenöffnern sicherlich sehr viel Freude bereitet!
Warum sind sie geboren um dann zu sterben?

Die Worte von Ihnen, Frau Hofmann-Scharf, lassen mich zu dem Schluß kommen, daß für Sie nur der Mensch zählt und daß Tiere anscheinend nur eine Sache sind, die keine Träne wert sind.
Mit Personen , die eine solche Denkweise vertreten, möchte ich nicht weiter kommunizieren.


Für mich persönlich war das sehr wohl eine große Tragödie - und jeder der Tiere mag wird unsere Trauer verstehen können!

Ich drücke den übrigen Kätzchen ganz feste die Daumen, daß sie es schaffen - denn es wird auch nette Menschen geben, die ihnen ein schönes zu Hause schenken und sie für immer in ihr Herz schließen werden!
Christine Weber
6.909
Christine Weber aus Mücke schrieb am 27.11.2012 um 11:18 Uhr
Hallo, Andrea, es ist sicher schlimm, dass die kleinen Wesen so schwer krank wurden. Und jede Trauer ist berechtigt, egal ob für Mensch oder Tier. Auch Kinder werden geboren, die sofort diese Welt wieder verlassen. Aber verurteilen Sie Frau Hoffmann-Scharf nicht zu sehr?
Frau Hoffmann-Scharf, sicher ist der Tod eines geliebten Menschen eine Tragödie - egal wie er zu Tode gekommen ist. Und oft sind Kinder dabei, die auch noch ihr ganzes Leben vor sich hatten. Da frage ich mich oft, warum. Aber auch diese Kleinen hatten ihr Leben noch vor sich. Und lassen Sie doch die Tierschützer ihre Tiere beweinen. Es tut doch niemanden weh.
Und nicht nur Tierschützer beweinen ihre Tiere, auch jeder andere Tierbesitzer - egal ob Hund, Katze, Meerschweinchen usw. - trauert um sein Tier. Und das ist doch auch ihr gutes Recht.
Jörg Jungbluth
5.093
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 27.11.2012 um 14:02 Uhr
Hallo Christine, auch Kinder sterben noch bevor sie 1 Jahr alt werden. Und so wie andere um ihre Kinder trauern, trauern wir über die kleinen Kätzchen. Denn Katzen sind für Andrea, Ilse und mich wie Kinder.
Friedel Steinmueller
2.447
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 27.11.2012 um 14:55 Uhr
Ja - Jörg! Diese Aussage kann ich gut nachvollziehen.
Christine Weber
6.909
Christine Weber aus Mücke schrieb am 27.11.2012 um 18:39 Uhr
Hallo, Jörg, diese Trauer sei Euch auch unbenommen. Die will Euch doch niemand streitig machen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung - bei mir sind es eben die Hunde, da ich ein Hundemensch bin. Auch wir haben um unsere 3 Kater getrauert, als sie über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Viele Jahre waren sie bei uns und haben uns viel Freude gemacht.
Birgit Hofmann-Scharf
9.621
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.11.2012 um 19:29 Uhr
Oh je, so missverstanden !?
Ja, wir verzehren Fleisch , ja auch ich hatte eine Katze, die mit 14 Jahren verstarb. Bekam sie als Baby von einem Bauern, der nicht wusste, wohin mit den Kleinen.
Ich war damals ebenfalls traurig, tröstete mich aber mir den o. g. tragischen Beispielen, eben damit, dass es viel Schlimmeres auf der Welt gibt.
Ich finde nämlich sehr wohl, dass man das vergleichen kann.
Andrea Mey
9.733
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 27.11.2012 um 23:26 Uhr
@ Frau Hofmann-Scharf,
Ihre Aussage war sehr drastisch formuliert.
Es gibt täglich Schicksalsschläge auf dieser Welt, ein schlimmes Beispiel ist das Feuer in der Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt. Nun gibt es 14 Familien, die um einen geliebten Menschen trauern. Das ist in der Tat eine schlimme Tragödie.
Genauso trauern wir um die kleinen Kätzchen. Das war für uns eine schwere Tragödie, denn auch diese kleinen Kätzchen hatten noch ihr ganzes Leben vor sich und es wurde so viel für ihre Rettung getan!
Man kann Schicksalsschläge nicht verallgemeinern, ob Mensch oder Tier, es trifft einen immer hart!
@ Frau Weber,
mag sein, aber die Worte von Frau Hofmann-Scharf haben MICH sehr hart getroffen.
Es ist eine andere Art von Trauer, wenn man ein geliebtes Tier gehen lassen muß, das eine über viele Jahre begleitet hat - oder ob diese kleinen munteren Kätzchen, die gerade erst das Licht der Welt erblickten und dann schon wieder gehen mußten - das muß man erst einmal verkraften!
Fazit:
Lesen Sie sich ALLE in Ruhe das von Frau Toth zitierte Gedicht durch, denken Sie in aller Ruhe darüber nach - an dieser Stelle sollte nicht diskutiert werden sondern es sollte generell über den Sinn oder nicht Sinn eines viel zu frühen Todes nachgedacht werden!
Egal ob es Menschen oder Tiere trifft - das Schicksal schlägt immer unbarmherzig zu - zurück bleibt der Mensch, der trauert!
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 27.11.2012 um 23:44 Uhr
Ich wollte mit diesen schönen, treffenden Worten des unbekannten Verfassers keine solche Diskussion auslösen. Man sollte seinen Gefühlen und Schmerzen einen "Namen" geben, das hilft sehr, seine Traurigkeit zu verarbeiten. Und für mich sind das Gedichte, die mir das Gefühl geben, mir meiner Traurigkeit nicht alleine zu sein.
Liebe Frau Hofmann-Scharf, ich habe als junge Frau auf einer Leukämiestation gearbeitet und habe viele Kinder sterben sehen. Damals war die Medizin leider noch noch nicht soweit wie heute, wo man besser helfen und dadurch Leben retten kann.
Diese Arbeit hat meine Lebensfreude zerstört, ich bin auf eine Neugeborenenstation gewechselt.
Wenn täglich schreckliche Unglücke auf unserer Welt passieren, so haben die Menschen und deren Angehörigen mein tiefes Mitgefühl.
Trauer jedoch ist etwas anderes. Trauern kann ich um Menschen und Tiere, die mir nahe stehen, die ich kenne und ein Stück ihres Lebens begleitet habe.
Es tut keinem Menschen weh, wenn um Tiere getrauert wird. Wir verletzen mit diesen Gefühlen niemanden.
Andrea Mey
9.733
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 27.11.2012 um 23:56 Uhr
Genau das habe ich mit meinen Worten auch gemeint - wir sollten an dieser Stelle nicht diskutieren sondern einfach darüber nachdenken - ob Mensch oder Tier - gemeinsam an der Trauer teilhaben und den anderen verstehen - ist das denn so schwer?
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.11.2012 um 10:17 Uhr
Liebe Andrea, ich bin sicher, dass Frau Hofmann-Scharf nicht negativ kritisieren wollte. Der Wortlaut ist vielleicht etwas mißverständlich.
Leider ist noch ein Kätzchen gestorben. Den verbliebenen vier Kitten geht es momentan besser. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt.
Christine Weber
6.909
Christine Weber aus Mücke schrieb am 28.11.2012 um 20:20 Uhr
Also heißt es weiter Pfoten ähem Daumen drücken, dass die Kleinen durchkommen.
Andrea Mey
9.733
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 29.11.2012 um 23:59 Uhr
Das wünsche ich den kleinen auch von ganzem Herzen!!!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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