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Vor einem Jahr: Trockenheit läßt Flusspegel auf Rekordwerte fallen

In den Fahrrinnen wird das Wasser knapp
In den Fahrrinnen wird das Wasser knapp
Heuchelheim | Wer erinnert sich nicht daran?
Genau vor einem Jahr war der November ein ungewöhnlich sonniger und milder Monat. Mitteleuropaweit herrschte weiterhin die seit dem Spätsommer bestehende Niederschlagsarmut.
Die Folge: Besonders im Einzugsgebiet des Rheins sind die Pegel auf für diese Jahreszeit extrem tiefe Werte gefallen.
Auch unsere heimischen Bäche führten kaum noch Wasser.
Die Binnenschifffahrt war stark eingeschränkt.
Niedrigwasser wiederholen sich stetig. So waren die Flüsse am Ende des "Backofensommers" 2003 zum Teil noch stärker ausgetrocknet als 2011.
Darüberhinaus finden wir besondere Trockenjahre 1911, 1929, 1947 und 1959 oder 1976 - um abschliessend ein paar Beispiele zu nennen. Diese Dürren waren meist auf das Sommerhalbjahr beschränkt.
Für den Monat November sind derartige Vorgänge schon ungewöhnlich. Dieses Jahr haben wir nun die ganz typisch normale Novemberwitterung.
Erst Anfang Dezember brachte ein kräftiges Tief mit heftigen Regenfällen Enspannung.

In den Fahrrinnen wird das Wasser knapp
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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.11.2012 um 13:24 Uhr
Heute hat es aber ganz schön gekübelt ;-)
Andrea Mey
9.754
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 10.11.2012 um 23:19 Uhr
Oh ja, aber ich denke mir immer: würde es bei uns nicht so viel regnen, wäre unser Land karg und dürr!
@ Friedel, ich kann mich an diesen herrlichen November erinnern.
Ich fand es klasse!
Friedel Steinmueller
2.461
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 10.11.2012 um 23:39 Uhr
Da kann ich mich nur anschließen, Andrea!
Einen derart trockenen und vor allem sonnigen November wird es so bald auch nicht wieder geben. Das war aus klimatologischer Sicht ein Jahrhundert-Ereignis.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Friedel Steinmueller

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Friedel Steinmueller
2.461
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