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Kinder und Tiere sind ein tolles Team!

Ruhe vor oder nach "dem Sturm"?
Ruhe vor oder nach "dem Sturm"?
Heuchelheim | Wir sind immer glücklich, wenn eine Familie mit Kindern sich entschließt, ein Tier aufzunehmen.
Es ist für Kinder eine wertvolle Erfahrung, mit einem Tier den Alltag zu erleben. Sie lernen, dass der Vierbeiner auf die Fürsorge der Menschen angewiesen ist. Dass das Glück und die Zufriedenheit der Tiere von der sorgfältigen Betreuung der Menschen mit ihrem Hausgenossen abhängt.
Das soziale Engagement der Kinder wächst im Umgang mit den Tieren. Pflege, Futter, Spaziergänge und Fürsorge bei einer Erkrankung, das sind wertvolle Erfahrungen, die das Kind lernt und sein Leben lang nicht vergisst.
Hellhörig werden wir dann, wenn ein Elternteil nach einem Hund fragt, den das Kind haben möchte. "Mein Kind will einen Hund"- das ist keine Argumentation , ein Tier zu adoptieren. Natürlich muss die ganze Familie den Vierbeiner versorgen und sich die Arbeit teilen. Kinder können nicht alleine verantwortlich gemacht werden für die Pflege des Hundes. Sie müssen aber eingebunden werden und bestimmte Aufgaben übernehmen, die gewissenhaft einzuhalten sind.
Unser Rat und unsere Bitte: Besprechen Sie sorgfältig in der Familie das Für und Wider der Hundehaltung! Klären Sie die Fragen, wohin mit dem Tier im Urlaub, ist der Vermieter mit einem Hund einverstanden, ist genug Zeit und Platz für einen Hund vorhanden. Und die nicht unwichtige Frage: Ist seine Versorgung wie Futter, Tierarztkosten und Versicherung gewährleistet.
Ein Hund begleitet Sie 12 bis 15 Jahre durch Ihr Leben.
Tiere aus dem Tierschutz sind oft Vierbeiner aus 2. oder gar 3. Hand. Sie haben schon Trennungsschmerz überwinden müssen, Sie sollen endlich Sicherheit bekommen- ein Leben lang.
Wenn Sie sich entschlossen haben, Ihr Herz und Ihr Heim für ein Tier zu öffnen, dann geben Sie einem Vierbeiner aus dem Tierschutz eine Chance. Wählen Sie auch ein Tier aus, was in Größe, Temperament, Pflegebedürftigkeit und Alter zu Ihnen passt! www.tieroase-heuchelheim.de

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Mein Bruder hat Kira müde gespielt- und ich darf mich nicht bewegen!
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Kommentare zum Beitrag

Tara Bornschein
7.218
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 04.02.2009 um 16:45 Uhr
Was ich auch ganz hilfreich und unabdingbar für Kinder mit Krankheiten wie z.Bsp. ADHS finde, sind Therapietiere. Pferde, Hunde, sogar Hasen..........
Ilse Toth
33.903
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.02.2009 um 18:53 Uhr
Hallo, liebe Frau Bornschein, da haben Sie Recht. Therapietiere können Medikamente ersetzen.
Das erkennen immer mehr Menschen, sodass der Stellenwert der Tiere in der Therapie steigt.
Ich habe kürzlich einen Bericht gelesen, dass in Amerika in Haftanstalten bei lebenslänglich Verurteilten Welpen aufgezogen werden, die dann mit einem Jahr z. B. zu Blindenhunden ausgebildet werden. Die Aggressivität unter den Gefangenen ist stark minimiert. Sie geben den Hunden viel Liebe und erhalten Zuneigung von den Hunden und Anerkennung für ihre Bemühungen um die Welpen.
Tara Bornschein
7.218
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 05.02.2009 um 13:12 Uhr
Das finde ich ja mal eine tolle Maßnahme von den Amis !
Ilse Toth
33.903
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 05.02.2009 um 13:48 Uhr
Manchmal kommt auch von Amerika was Gutes!!!!!!!!!!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Ilse Toth

von:  Ilse Toth

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Ilse Toth
33.903
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