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Wo ist eigentlich hier der See?
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Kommentare zum Beitrag

Christian Momberger
10.847
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 08.05.2012 um 20:53 Uhr
Das das vielleicht am Aartalsee im Sommer 2011?
Bernd Zeun
9.607
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 08.05.2012 um 21:04 Uhr
Christian, der Berg ist ein bisschen hoch fürs Aartal, würde ich sagen ;-)
Christian Momberger
10.847
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 08.05.2012 um 21:16 Uhr
Ja, das mag gut sein. War halt der erst beste See hier in der Gegend, der trocken war und der mit eingefallen ist.
Jutta Skroch
11.781
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 08.05.2012 um 22:29 Uhr
Im Allgäu gibt es einen Stausee, der Forggensee, der führt auch im Sommer erst Wasser, er wurde angelegt, um das Wasser von den Bergen bei der Schneeschmelze aufzufangen. So eine ähnliche Funktion dürfte der See auch haben.
Christian Momberger
10.847
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 08.05.2012 um 22:37 Uhr
Das könnte gut sein.
Werner Gruber
2.365
Werner Gruber aus Heuchelheim schrieb am 09.05.2012 um 20:19 Uhr
Ja, es ist der Forggensee.
Es ist ein vom Lech durchflossener Stausee in der Nähe von Füssen.
Im Winter ist der See trocken und im Sommer (vom 1. Juni bis 15. Oktober) dient der See auch der Freizeiterholung.
Jutta Skroch
11.781
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 09.05.2012 um 23:06 Uhr
Ist das der Blick auch in Richtung Neuschwanstein? Wir fahren dort öfter hin, wenn wir im Allgäu sind. Wir sind immer auf der Seite, wo auch Neuschwanstein liegt. Auf der gegenüberliegenden Seite waren wir noch nicht. Zuletzt waren wir jetzt im April da. Neuschwanstein ist in Teilen zur Zeit eingerüstet.
Werner Gruber
2.365
Werner Gruber aus Heuchelheim schrieb am 10.05.2012 um 17:44 Uhr
Hallo Frau Skroch!
Die Aufnahme ist in Füssen in Nähe der Abfahrtsstelle der Forggenseeschifffahrt entstanden.
Wenn man aus Sicht des Fotografen links weitergeht, kommt man nach Füssen, dort zum Festspielhaus.
Der Weg in die andere Richtung führt zum Lech.
Die Kirche im Hintergrund gehört zu Schwangau-Waltenhofen.
Ingrid Wittich
19.049
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 10.05.2012 um 22:24 Uhr
Gibt es eigentlich im Festspielhaus noch irgendwelche Aktivitäten?
Werner Gruber
2.365
Werner Gruber aus Heuchelheim schrieb am 11.05.2012 um 16:15 Uhr
Hallo Frau Wittich,

ich habe mal auf der Homepage des Festspielhauses nachgeschaut. Besonders groß ist das Angebot meines Erachtens nicht.
Ingrid Wittich
19.049
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 11.05.2012 um 17:19 Uhr
Schade um das schöne Haus. Ich war 2x mal drin und habe beide Ludwig-Musicals gesehen. Nach dem ersten haben wir eine Backstage-Führung mitgemacht. Unter anderem erfuhren wir, wie es funktionierte mit dem See, in dem der arme Ludwig versinkt. In echtem Wasser, angewärmt natürlich, damit der Schauspieler sich nicht erkältet. Wirklich schade!
Jutta Skroch
11.781
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 11.05.2012 um 23:47 Uhr
Diese kleine Kirche in Schwangau-Waltenhofen haben wir uns diesmal von innen angesehen. Klein aber fein.
Kurt Wirth
1.164
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 12.05.2012 um 21:33 Uhr
Obwohl ich den See jedes Jahr mindestens einmal mit dem Fahrrad umrunde, hätte ich ihn in dieser Trostlosigkeit nicht erkannt. Was das Festspielhaus angeht: Zwei Ludwigs-Festivals sind ja mehr oder weniger pleite gegangen. Wirtschaftlich engagiert im Festspielhaus ist eine Familie Döbler aus Kempten, die in 2011 einen ihr gehörenden Schlachthof in Kempten (Allgäu-Fleisch GmbH) in die Insolvenz geführt hat (jetzt zur Tönnies-Gruppe gehörend). Die beiden Engagemants hingen und hängen jedoch nicht unmittelbar zusammen. Im Jahr 2011 gab es ein drittes König-Ludwig-Festival, komponiert von Konstantin Wecker, aufgeführt in der Big Box in Kempten über ein paar Wochen hinweg im Rahmen der "Allgäuer Festwoche". Auch dieses endete mehr oder weniger in einem Fiasko. Zuliefernde Handwerker, Statisten usw. hatten noch nach einem jahr ihr Geld nicht erhalten. König Ludwig scheint sich erfolgreich aus dem Grab heraus gegen seine Vermarktung zu wehren.
Werner Gruber
2.365
Werner Gruber aus Heuchelheim schrieb am 13.05.2012 um 13:09 Uhr
Hallo Herr Wirth,

danke für diese Information.

Ich hatte bezüglich des Festspielhauses zwar wirtschaftliche Gründe vermutet, war mir aber nicht sicher.
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von:  Werner Gruber

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Werner Gruber
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