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Schlachtlämmer (1)
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Kommentare zum Beitrag

Andrea Mey
9.734
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 29.02.2012 um 11:46 Uhr
Dieses Bild spricht wirklich für sich!
Klasse aufgenommen mit dem passenden Untertitel!
Bei uns steht Lamm niemals auf dem Speiseplan genausowenig wie Spanferkel oder Kalb!
Jutta Skroch
11.631
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.02.2012 um 12:12 Uhr
Der Klettermaxe ist ja Klasse.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 01.03.2012 um 11:15 Uhr
Jutta, er ist schon gekennzeichnet für den Transport ins Schlachthaus. Das Tierbaby versucht verzweifelt, zu sein Mutter zu gelangen, die nach ihm ruft.
Nicole Freeman
7.203
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 01.03.2012 um 12:42 Uhr
ilse da muss ich wiedersprechen. die zahlen auf den laemmern sind die gleichen zahlen die die muetter auf den ohrmarken haben. dadurch wird verhindert das die laemmer vertauscht werden . das laemmergatter hat ein kleines schlupfloch wodurch nur die laemmchen passen. die laemmer bekommen so auch etwas vom kraftfutter ab. wenn man mal beobachtet wie sich eine herde erwachsene schaafe auf futterrueben stuerzen wuerde man sie als rabenmuetter bezeichnen. damit die laemmer am trog nicht verletzt werden fuettert der schaefer immer erst im laemmerschlupf und dann bekommen die muetter. den weg aus dem laemmerschlupf zu finden ist eine andere sache .
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 01.03.2012 um 22:52 Uhr
Es wäre sehr schön, wenn es so wäre, Nicole. Im Tierschutzverteiler stand ein anderer Text zu diesem Bild.
Andrea Mey
9.734
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 01.03.2012 um 22:57 Uhr
Mir fällt nur auf, dass die Lämmer grün und die Mütter rot markiert sind.
Es wäre schön wenn Nicole´s These richtig ist aber das kann ich leider nicht beurteilen...
Nicole Freeman
7.203
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 03.03.2012 um 08:02 Uhr
ich habe lange genug in einem schäfereibetrieb gelebt. meine schwester ist die 3. generation die sich mit schaafzucht befasst. die lämmer auf dem bild haben noch lange kein schlachtgewicht. im hintergrund des bildes kann man muttertiere mit gruener farbe sehen. die rot gekennzeichneten muttertiere sind die , die probleme machen in der aufzucht z.b. euterentzuendung oder welche die ihre lämmer nicht trinken lassen wollen. die werden , wenn genug mutterlämmer da sind , den weg in den schlachthof gehen.
Nicole Freeman
7.203
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 03.03.2012 um 08:27 Uhr
wenn der schäfer glück hat besitzt er in der herde ein altschaf das hebamme spielt. viele schafe die das erste mal mutter werden wollen ihre babys am anfang nicht trinken lassen. die hebamme bleibt dann meist bei der jungen mutter in einer ecke stehen bis das kleine trinken darf. das ist zu schön zu beobachten. tritt die junge mutter nach dem kleinen , stupst die hebamme die mutter manchmal sogar etwas fester. schafe sind sehr soziale tiere. ich mag sie einfach und ja lammfleisch aus dem ausland kommt mir nicht auf den tisch. wegen meinem hunger muss kein tier in einem dunklen schiffkontainer tage lang ohne licht und wasser leiden um dann in frankreich , spanien und holland geschlachtet zu werden. lamm aus dem vogelsberg und einer liebevollen haltung . das darf dann auch schon mal gelammt haben.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 03.03.2012 um 11:59 Uhr
Nicole, ich weiß nicht, wo das Bild aufgenommen wurde. Ich weiß aber, dass in verschiedenen Ländern in Europa Fleisch von sog. Milchlämmern zubereitet wird. Lämmchen, die noch kein anderes Futter gefressen haben. An denen ist sicher nichts dran- aber sie sollen "vorzüglich" schmecken.
Wir persönlich essen so gut wie kein Fleisch. Tierkinder sind für uns tabu, die haben wir noch niemals gegessen.
Nicole Freeman
7.203
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 04.03.2012 um 08:28 Uhr
das könnte ich nicht essen. sicher nicht ! ich bin mir auch sicher das der normale schäfer sowas auch nicht verkauft. lamm wird nach lebendgewicht gehandelt. wem es schmeckt. mir ziehts den hals zu.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.03.2012 um 11:09 Uhr
Die Gerichte dieser sog. Milchlämmer sind sehr teuer, weil diese Lämmer teuer gehandelt werden.
Im Tierschutz habe ich nur die Schäfer kennen gelernt, denen ich niemals ein Tier anvertraut hätte. Logisch, die gut mit den Tieren umgehen, fallen im Tierschutz nicht auf.
Die Schafe, die auf den moslemischen Festen "geopfert" werden, sind ebenso aus deutscher Zucht wie die Schafe, die in Asslar geschächtet werden. Mitleid mit den Schlachttieren kann man nicht von denen erwartet, die sie für die Lebensmittelgewinnung produzieren.
Nicole Freeman
7.203
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 05.03.2012 um 06:58 Uhr
die schwarzen schafe unter den schäfern gibt es leider genau so oft wie bei den hühnerfarmen und anderen mastbetrieben. als verbraucher habe ich aber die möglichkeit mein fleisch da zu kaufen wo ich weiss wie die tiere gehalten werden. wenn der bauer seinen betrieb nur noch mit letzter kraft halten kann leiden auch die tiere keine frage. mein vater hat kein schlachttier lebend verkauft und lebende rasenmäher nur im mindestens 3 er pack nach prüfung der unterbringung. da hat er viel wert darauf gelegt. der betrieb war auch immer nur ein nebenerwerb jetzt sogar nur noch eigenbedarf ( lebende rasenmäher mit anhang)
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 05.03.2012 um 16:50 Uhr
Ja Nicole, die Menschen sollten genau schauen, woher ihr Fleisch kommt. Aber die meisten interessiert das nicht. Es wird nur auf den Preis geschaut. Ich akzeptiere es nicht, dass "man nicht genügend Geld" hat. Man sollte nach Qualität, nicht nach Quantität kaufen.
Damit tut man etwas für den Tierschutz aber an erster Stelle für sich selbst. Denn kein Mensch weiß, mit welchen Mittelchen die Tiere bis zur sog. "Schlachtreife bearbeitet" wurden. Nein zu anonymem Fleisch, wenn nicht ganz darauf verzichtet werden kann. Weniger kann mehr sein!
Christine Weber
6.909
Christine Weber aus Mücke schrieb am 05.03.2012 um 18:26 Uhr
Wir essen keine Tierkinder. Und ich muß auch nicht jeden Tag Fleisch essen. Im Gegenteil. Und mein Fleisch kommt vom Metzger meines Vertrauens. Da habe ich hochwertiges Fleisch, das schmeckt und nicht zusammenschrumpft, wenn ich es gebraten oder gekocht habe.
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von:  Ilse Toth

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Ilse Toth
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