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Schokoladenmuseum in Köln!

Heuchelheim | Ich möchte Sie gerne zu einem Rundgang in das Schokoladenmuseum in Köln einladen. Eine Zeitreise von der Kakaobohne bis zu den verführerischen Süßigkeiten der Epochen. Fast niemand macht sich Gedanken, während der Schokoladengenuss auf der Zunge zergeht, was alles passiert ist von der Ernte bis zum fertigen Produkt. Welch Technik nötig ist bis zur Tafel Schokolade! In der Produktionshalle werden - abgeschirmt durch Sichtfenster- die detaillierten Eindrücke der einzelnen Arbeitsschritte vermittelt. Die Besucher erfahren von der faszinierenden Kulturgeschichte der Schokolade, die vor dreitausend Jahren in Mesoamerika begann. Fast mystisch erscheinen die fantasievollen Gefäße und Figuren altamerikanischer Kulturen und berichten vom hohen Wert der Kakaobohne. Wertvolles Porzellan und Silber erzählen von dem Luxusgetränk und dem Reichtum der Schokoladengnießer des 18. Jahrhunderts. Wir lernen über die "Kultschokoladen" der Schokoladenindustrie, erfahren die Geschichte einzelner Marken mit Anekdoten und Kuriositäten. In einem weiteren Bereich erleben wir die Geschichte der Schokoladenwerbung. Ein Schokokino, bunte Emaillenschilder und historische Schokoladenautomaten sind zu bestaunen und zu bewundern. Werbespots von 1926 bis heute zeigen, wie sich der Zeitgeist und die Mode verändert haben.
Mehr über...
Schokoladenmuseum Köln (1)
Der Unternehmer Dr. Hans Imhoff und die Firmengeschichte Lindt und Sprüngli lädt alle ein, in die Geschichte des Hauses "einzutauchen". Ein Leben im Zeichen der Schokolade! Wir sind dieser "Einladung" gefolgt und können nur jedem raten, diese auch anzunehmen. Das im Jahre 1993 gegründete Schokoladenmuseum ist eine Reise wert!
Man wird mit einem Bimmelbähnchen zum Museum gebracht, was durch die Altstadt von Köln und am Rhein entlang fährt. Im Museum gibt es ein Kaffee mit hervorragendem Kuchen . Und sehr verführerisch ist der Einkaufshop! Für Fans süßer Sachen ein MUSS!
Ich habe meine Bilder nicht beschriftet, da sie auch so einen Eindruck vermitteln können.


Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
18.895
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 08.02.2012 um 22:04 Uhr
Gibt es denn auch noch den wunderbaren Schokoladenbrunnen?
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.02.2012 um 22:09 Uhr
Ja, den gibt es auch noch! Auch noch die Begrüßungstäfelchen Vollmilchschokolade! Die sollen "einstimmen zum Kaufrausch"!
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 08.02.2012 um 22:58 Uhr
Hallo Ilse,
man bekommt einen guten Eindruck vom Museum. Das werde ich als Ausflugsziel mal im Aug behalten, bisher war ich nur bei Ford zur Besichtigung, aber Autos kann man nicht so ohne weiters mitnehmen, wie Schoko. Was die süße Verführung betrifft, da müsste ich zumindest mein Portemonnaie versiegeln lassen.
Birgit Hofmann-Scharf
9.635
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 09.02.2012 um 10:39 Uhr
Ein toller Tip - das wäre auch mal etwas für mich,
da ich zu gerne nasche !!

Dieser Beitrag erinnert mich an den "Kinder"-Film:
" die Schokoldenfabrik"
den ich ganz abscheulich finde,
da es in dem Film einige recht brutale Szenen gibt.
( es geht dabei mehr um Macht, als um die süße Verführung :Schokolade )
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.02.2012 um 13:10 Uhr
Den Film kenne ich nicht. Aber wie es sich anhört, hat man auch nichts versäumt. Allerdings wurden in den Anfängen der Kakaobohnenernte Sklaven eingesetzt und Kakaobohnen gegen Menschen eingetauscht. So ist die Enstehungsgeschichte des Kakaos und der Schokolade auch nicht unbelastet von Elend. Das alles wird in dem Museum sehr anschaulich dokumentiert. Das wertvolle Porzellan zeigt ebenfalls, dass es nur der Oberschicht vergönnt war, die Leckereien zu genießen.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.02.2012 um 13:11 Uhr
Jutta, da man dort auch kostenlos naschen kann, lass lieber Deinen Mund versiegeln. ((;-
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 09.02.2012 um 13:36 Uhr
oh, das stimmt, das ist dann noch gefährlicher. Ich kann allem widerstehen, bloß nicht der Versuchung, heißt es doch so schön.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.02.2012 um 13:49 Uhr
Wie soll ich denn das verstehen, liebe Jutta ? ((;-
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 09.02.2012 um 14:37 Uhr
Ich beschränke mich mal auf die süße Versuchung, vielleicht hätte ich noch das Wörtchen "fast" einfügen müssen, das wäre dem Ganzen sicher gerechter geworden.
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.02.2012 um 15:54 Uhr
Man darf auch mal sündigen! ((;-
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 09.02.2012 um 16:04 Uhr
Das tue ich laufend. ;-))
Ilse Toth
33.269
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.02.2012 um 17:14 Uhr
Die Betonung liegt auf "mal"- aber immer öfter! (;-
Hallo Lieber Leser
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von:  Ilse Toth

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Ilse Toth
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