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Drei Sterne suchen Weihnachten

Heuchelheim | In einer Winternacht unterhalten sich eine gruppe Sterne. Ihnen ist aufgefallen das da auf der Erde immer mehr Lichter brennen und sie wundern sich. Ein alter grosser Stern erklaert den jungen das die Christen ihr Weihnachten feiern. Das Fest der Liebe und der Hoffnung. Er erzaehlt die Geschichte von Jesu Geburt und drei kleine Sterne hoeren ihm aufmerksam zu. Sie beschliessen in der Heiligen Nacht auch einmal Weihnachten zu feiern. Ein jeder Stern macht sich auf die Suche. Einer sucht eine Familie mit Garten und Haus, einer eine im Reihenhaus aus,und der kleinste besucht eine Familie in einem Hochhaus. Als sie zurueck auf ihrem Platz am Himmelszelt waren berichteten sie. Der erste sprach ich habe Weihnachten nicht wirklich gefunden. Meine Familie im Reihenhaus schmueckte gemeinsam den Baum. Jeder packte Geschenke ueber Geschenke ein und stapelte sie unter ihm. Am fruehen Abend gingen sie in die Kirche und sangen fromme Lieder. Nach der Kirche gab es Kartoffelsalat und Wuerstchen und die Geschenke wurden ausgepackt. Eins nach dem anderen wurde angesehen und hinlegen. Bei manchen haben sich die kinder gefreut.
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Wirklich feiern konnten sie nicht, die Mutter musste in der Nacht zur Schicht. Der zweite sprach , ich habs auch nicht gefunden. Lichter ueber Lichter um heller zu strahlen als des Nachbarn Haus, so schaut der Garten meiner Familie aus. Ein LKW brachte einen riesigen Baum. Die Maenner die ihn brachten ,die schmueckten ihn auch. Geschenke wurden geliefert, natuerlich verpackt. Ein Partyservice liefert Braten und alles was man beim Festmahl so hat. Nach dem essen werden die Geschenke begutachtet und bewertet. Zusammen gesessen hat man nicht lang. Jeder machte seinen eigenen Gang. Gefunden habe ich Neid und Menschen ohne Zeit. Der kleine Stern war froehlich und sprach , ja ich glaube ich habe die Weihnacht gefunden. Kaum geschmueckt war die Wohnung seiner Familie. Selbst gebastelte Sterne und Kerzen aber kein Baum. Drei Kinder beim Plaetzchenbacken und singen und lachen . Die Mutter, sie musste zur Tafel gehen um der Familie ein Weihnachtsessen machen zu koennen. Die Kinder bekamen jeder ein kleines Geschenk und die Eltern von jedem was selbst gemachtes. Nach der Kirche blieben sie stehen am Baum der Gemeinde. Sie reichten sich die Haende und sahen sich an. Da war es die Liebe , der Frieden und die Hoffnung alle drei. Zusammen als Familie feierten sie. Weihnachten es war da ich hab es gesehen. Fuer diese Familie will ich heute Nacht, gemeinsam mit euch feiern und leuchten bis der Morgen erwacht.

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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
11.631
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 06.12.2011 um 22:23 Uhr
Da steckt viel Wahrheit drin, aber die Realität bei der letztgenannten Familie dürfte auch eine andere sein. Eine wunderschöne Geschichte ist es auf alle Fälle.
Ingrid Wittich
18.892
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 06.12.2011 um 22:36 Uhr
Eine schöne Geschichte, Nicole.
Angelika Petri
1.754
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 07.12.2011 um 06:22 Uhr
eine wahre eine traurige eine wunderschöne Geschichte die, - ist man emotional angehaucht - einem die Tränchen in die Augen treibt, vielleicht weil so viel Wahrheit darinsteckt auch, wenn es NUR eine Geschichte ist....
Astrid Wetzel
122
Astrid Wetzel aus Pohlheim schrieb am 07.12.2011 um 09:45 Uhr
Eine zauberhafte Geschichte und so wahr!!
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 07.12.2011 um 12:25 Uhr
Wie schön geschrieben!
Helmut Dr. Scharf
512
Helmut Dr. Scharf aus Gießen schrieb am 08.12.2011 um 00:40 Uhr
Wunderbare Geschichte. Ich komme aus einer gutbürgerlichen Familie und bei uns stieg der Stresspegel an Heiligabend kontinuierlich bis zur Bescherung. Als Folge davon gab es nicht selten Streit bei den Vorbereitungen. Aber alles war vergessen, wenn das Glöckchen erklang, meine Mutter am Klavier Weihnachtslieder spielte, die übrige Familie mitsang. Anschließend wurden die Geschenke ausgepackt, die unter einem großen Weihnachtsbaum lagen, der mit echten Kerzen, Glasglocken und Lametta geschmückt war. Als meine Mutter dann die mit Ragout fin gefüllten Blätterteigpasteten auftischte, war der Abend endgültig gerettet.
Ilse Toth
33.255
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2011 um 11:47 Uhr
Ich habe Deine Geschichte noch einmal gelesen, so gut gefällt sie mir. Und soviel Wahrheit ist darin. Glück wohnt im Herzen und nicht im Geldbeutel. Zufrieden- und Verbundenheit läßt sich nicht kaufen.
Nicole Freeman
7.203
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2011 um 19:27 Uhr
ich danke euch allen fuer das lob.
Hallo Lieber Leser
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Herzlichst, Ihr(e) Nicole Freeman

von:  Nicole Freeman

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Nicole Freeman
7.203
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