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Deutsches Schmuckmuseum

Gebäude Deutsches Goldschmiedehaus
Gebäude Deutsches Goldschmiedehaus
Heuchelheim | Bei einem Besuch in der Altstadt von Hanau entdeckten wir das Schmuckmuseum. Schon das wunderschöne , alte Haus lockte zu einem Besuch. Im den Jahren 1537/38 wurde dieses Gebäude als Rathaus erbaut. Es wurde im Stil der Spätrenaissance errichtet. 1768 wurden die Erker des Hauses abgeschlagen, das Fachwerk verputzt. So änderte sich das ursprüngliche Erscheinungsbild . 1820 wurden Alststadt und Neustadt vereinigt. Die städtische Verwaltung wechselte in das bereits im Jahre 1730 erbaute Rathaus in der Neustadt. So konnte das Gebäude am Altstädter Markt für andere Zwecke genutzt werden. Von 1821 bis 1850 residierte das kurfürstliche Landgericht in diesem Gebäude. Anschließend bis zum Jahre 1876 wurde es umfunktioniert zu einer Mittelschule für Knaben. 1902 fand der Hanauer Geschichtsverein hier seine Heimat, der ein Museum einrichtete. Eine bewegte Geschichte kann dieses Haus erzählen. Lassen Sie sich bei einem Besuch überraschen und machen sich selbst ein Bild. Auch wir hatten keine Vorstellung, was uns erwartete. In Glasvitrinen wurde Schmuck aus vielen Epochen präsentiert. In übersichtlichen Schauvitrinen
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Hanauer Schmuckmuseum (1)
konnte man sich kundig machen. Für uns war das Neuland! Wir hielten uns lange in dem Museum auf und fanden die Ausstellung hoch interessant. Es war auch sehr lehrreich zu erfahren, wie lange durch die Epochen der Zeitgeschichte zu allen möglichen Anlässen Schmuck hergestellt und getragen wurde.
Ich habe einige Bilder für Sie eingestellt, wenn Sie das Thema interessiert und ebenso einige erklärende Informationen zu dem Schmuck fotografiert. Ich muss mich für die schlechte Bildqualität entschuldigen, aber meine Digi kam mit den Lichtverhältnissen "schlecht zurecht"! Ich empfehle einen Museumsbesuch, verbunden mit einem Bummel durch die Altstadt und einem Spaziergang durch den nahen Schlosspark. Die Gaststätte am Schloßpark serviert leckeren Kuchen oder "Deftiges" mit einem kühlen Paulaner!
Ich danke der Gesellschaft für Goldschiedekunst e.V. für die Genehmigung, über das Museum zu berichten und die Bilder zu veröffentlichen. Für alle Interessierte die Telefonnummer 06181/256556

Gebäude Deutsches Goldschmiedehaus
2
früherer Arbeitsplatz zur Herstellung von Schmuck
Herstellung von Schmuck um 1920
Totengedenkringe
Rollsiegel
Rollsiegel
Ringe aus der Völkerwanderung
Ringe aus der Völkerwanderung
Militärische Ringe
Militärische Ringe
Jüdische Ringe
Jüdische Ringe
Islamischer Ring
Islamische Ringe
Islamischer Ring
Investitur in ein Amt
Griechische Ringe
Griechische Ringe
Früh römische Ringe
Früh römische Ringe
frühchristlich byzantinische Ringe
Europäische Ringe
Ägyptische Ringe
Afrikanische Ringe
Afrikanische Ringe

Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.09.2011 um 23:05 Uhr
Vielleicht eine Idee für einen Ausflug?
Das Museum verfügt über einen Aufzug.
Wolfgang Heuser
6.046
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 18.09.2011 um 10:57 Uhr
Sehr schöner Bildbeitrag über dieses Schmuckmuseum!
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 18.09.2011 um 20:15 Uhr
Zum Wandern zu weit, lieber Wolfgang! ((;-
Aber allemal eine Fahrt wert!
Bernd Zeun
9.536
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 18.09.2011 um 21:18 Uhr
Radwandern geht, Ilse und es ist gleichzeitig eine Fahrt :-) , aber ich muss zugeben; Schmuck ist keine meiner Hauptinteressen. Die handwerkliche Fertigkeit lässt aber schon manchmal staunen.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 19.09.2011 um 13:34 Uhr
Hallo Bernd, ich selbst bin auch keine Schmuckträgerin. Aber in diesem Museum ging es um die Geschichte rund um den Schmuck. Das ist schon interessant und mir war vieles nicht bekannt-
Ich stelle noch einen Bericht über heutigen, sehr modernen Schmuck ein.
Zum Staunen, aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
Ingrid Wittich
18.893
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 22.09.2011 um 17:01 Uhr
Ein interessantes Museum, das ich noch nicht kannte. Danke für die Vorstzellung.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 22.09.2011 um 21:21 Uhr
Wenn Sie dort waren, lassen Sie es uns wissen, liebe Frau Wittich!
Ingrid Wittich
18.893
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 22.09.2011 um 22:14 Uhr
Ich glaube, in nächster Zeit nicht. Ich muss mal unsere Freunde in Eschborn darauf ansprechen. Vielleicht klappt es dann.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 23.09.2011 um 13:15 Uhr
Das Haus steht schon so lange- keine Hetze! (;-
Hallo Lieber Leser
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von:  Ilse Toth

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Ilse Toth
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