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Der Hessenpark mit vielseitigen Sehenswürdigkeiten!

Mit viel Ruhe und Geduld wurde uns der Werdegang der Herstellung eines Tuches erklärt.
Mit viel Ruhe und Geduld wurde uns der Werdegang der Herstellung eines Tuches erklärt.
Heuchelheim | Auch wir haben heute dem Hessenpark wieder einmal einen Besuch abgestattet. Eine großer Pflanzenmarkt mit vielen schönen und auch seltenen Pflanzen waren ein Erlebnis. Wir waren mit unserem Enkelkind dort, die uns immer gerne in den Hessenpark begleitet. Heute interessierte sie sich sehr für die Blaumalerei , das Puppentheater und die Ausstellung rund um Süßigkeiten und Zucker sowie deren Herstellung. Sie hat uns zielsicher dorthin geführt, uns waren diese Ausstellungen bisher nicht aufgefallen. Gerade die Schokolade und Bonbons aus den 60iger Jahren erinnerten mich an meine Kindheit. Da es anfing zu regnen, haben wir uns lange in den Gebäuden aufgehalten- sehr zur Freude unserer Paula. Sie konnte basteln und kleine Puppen selbst herstellen. Es war ein schöner Tag und die Waffeln der Landfrauen haben herrlich geschmeckt.

Mit viel Ruhe und Geduld wurde uns der Werdegang der Herstellung eines Tuches erklärt.
Blaumalerei, eine alte Kunst.
Dieser Wandbehang hat mir besonders gut gefallen.
Ein Meisterwerk!
Alte Blaumalereiwerkstatt.
Leider war eine Besichtigung nicht möglich.
Früher ein Arbeitstier bei der Mehlherstellung. Heute ein "Dreckspatz"!
Ein alter Holzschlitten zum Transport von Futter.
Als Kind standen wir auf solchen Wagen und haben das Heu fest getreten.
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Puppentheater
Kindheitserinnerungen
Ist er nicht süß?
Unsere Paula ist vertieft in ihre Arbeit, ein Püppchen zu basteln
Nostalgische Schokolade
In meiner Kindheit bekamen wir im Tante Emma Laden immer ein rotes Bonbon geschenkt.
Bestimmt erinner sich noch einige von Ihnen an diese Automaten in den 60-igern
Bei all zu viel Süßigkeiten freut sich der Zahnarzt!

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
18.919
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 04.09.2011 um 22:02 Uhr
Ich habe das Jahresprogramm hier neben mir. Die Süßigkeiten-Ausstellung geht noch bis zum 11. Dezember. Ich hoffe, dass wir 2 Süßschnäbel es bis dahin noch mal schaffen, in den Hessenpark zu kommen.
Ilse Toth
33.293
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.09.2011 um 22:14 Uhr
Oh, dann werden Sie aber ein langes Mäulchen bekommen ! (;-
Dort kann man nur gucken, nichts essen! Folter für Süßschnäbel!!
Ingrid Wittich
18.919
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 04.09.2011 um 22:17 Uhr
Ooch, ja, das ist wirklich Folter. Aber gut, dass ich das jetzt weiß. Dann stecken wir uns vorher schon mal was in unsere Taschen.
Ilse Toth
33.293
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 05.09.2011 um 12:19 Uhr
Wir sind auch sehr stolz auf unsere Paula- ein sehr liebe Mädchen.
Ja, Frau Wittich, nehmen Sie Proviant mit! Im weitläufigen Hessenpark läuft man sich die Kalorien ja wieder ab! (;-
Martin Kewald-Stapf
437
Martin Kewald-Stapf aus Gießen schrieb am 06.09.2011 um 12:32 Uhr
Es ist schön das der Hessenpark der anfangs etwas als Disneyland belächelt wurde von der Wissenschaft mittlerweile ernst genommen wird zur erhaltung unserer Geschichte und immer mehr Gestalt annimmt
Ilse Toth
33.293
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 06.09.2011 um 15:19 Uhr
Den Hessenpark mit dem Disneyland zu vergleichen ist aber weit hergeholt.
Die Erhaltung und Präsentation unseres alten Kulturgutes ist wertvoll für die nächsten Generationen.
Martin Kewald-Stapf
437
Martin Kewald-Stapf aus Gießen schrieb am 06.09.2011 um 15:54 Uhr
Na Ilse 1974 und danach gab es durchaus noch Widerstände gerade von wissenschaftlicher Seite denn man meinte :
(Zitat aus wikipedia:)
Primäres Ziel des Denkmalschutzes ist es, die schützenswerten Häuser am ursprünglichen Standort zu erhalten. Ein Baudenkmal wirkt immer auch im Kontext der Umgebung, in der es errichtet wurde. Daher ist ein Versetzen von Baudenkmalen in Deutschland grundsätzlich untersagt.

Daher hatte ich irgendwann schonmal diesen Vergleich gehört, mittlerweile denkt man zum Glück anders. Früher wurde ja manches mutwillig dem Verfall preisgegeben um den Denkmalschutz zu umgehen.
Martin Kewald-Stapf
437
Martin Kewald-Stapf aus Gießen schrieb am 06.09.2011 um 15:55 Uhr
und in dieser Zeit ist ja viel verschwunden----man denke an die vielen schönen Haustüren die gegen gesichtslose Alutüren ausgetauscht wurden weil man ja Modern sein wollte--oder an di eunsäglichen Glasbausteine aus dieser Zeit mit denen manches Gebäude verschandelt wurde.
Ilse Toth
33.293
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 06.09.2011 um 21:10 Uhr
Ich stimme Dir voll zu Martin. Und noch heute umgeht man den Denkmalschutz und läßt alte Häuser, die den Krieg überlebt haben, verfallen.
Zwei Beispiele in der Bahnhofstrasse.
Natürlich wäre es viel schöner, die alten Häuser am Standort zu erhalten. Aber ehe sie dem Erdboden gleich gemacht werden, sind im Hessenpark besser aufgehoben.
Martin Kewald-Stapf
437
Martin Kewald-Stapf aus Gießen schrieb am 06.09.2011 um 21:17 Uhr
Zu Industriedenkmalen gibt es eine eigenartige Definition--- je weniger sie eine Funktion haben desto höher der Denkmalwert. Also eine Mühle die voll genutzt wird kann abgerissen und neu gebaut werden und eine die leersteht ist erhaltenswert weil sie daran erinnert was sie mal war--- komplizierte welt .....
Hallo Lieber Leser
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von:  Ilse Toth

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Ilse Toth
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