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Straßenhunde in Europa

Der Alltag der Strassenhunde in Griechenland und Spanien.
Der Alltag der Strassenhunde in Griechenland und Spanien.
Heuchelheim | Tierschützer fordern von der EU Hilfe für die Straßentiere in Süd- und Osteuropa! Es ist unmöglich, dass Privatleute alleine gelassen werden mit dem hunderttausendfachen Leid der herrenlosen Hunde und Katzen. Die Tiere verhungern, verdursten, werden erschlagen, erschossen, vergiftet und lebend in Müllverbrennungsanlagen geworfen. Dieses Horrorszenario spielt sich Tag für Tag auf den Strassen ab. Mutwillige Quälereien an unschuldigen Tieren, die nichts verbrochen haben, als zur falschen Zeit am falschen Ort geboren zu sein. Staatliche Hundefänger ergreifen die Tiere und bringen sie in Tötungsstationen, wo sie oft schon nach Stunden bis wenige Tage umgebracht werden. Die Methoden sind oftmals unvorstellbar grausam. Die auf der Strasse lebenden Tiere sind jeglichen Quälereien ausgesetzt. Niemand hilft ihnen, wenn sie krank , angefahren oder halb tot geprügelt wurden. Man kann und darf vor diesen Tierquälereien die Augen nicht verschließen! Tierschützer fordern schon lange, dass die EU Geld bereit stellen, damit die Strassentiere kastriert und gekennzeichnet werden. Die Tiere sind freundlich und umgänglich. Es geht keine Gefahr von ihnen aus. Nur die Unfruchtbarmachung reduziert den Bestand. Die jahrzehntelange Tötung der Strassentiere hat gezeigt, dass der Bestand konstant hoch bleibt. Hilfe ist schon lange überfällig! Unsummen werden in der EU "verteilt"! Warum hilft man den Tieren nicht? Tierschutz geht uns alle an ! Ehrenamtliche Tierschützer sind völlig alleine gelassen und stehen einer Aufgabe gegenüber, die sie nicht meistern können. Wir fordern die Verantwortlichen der EU auf: TUT ENDLICH WAS!

Der Alltag der Strassenhunde in Griechenland und Spanien.
Der Alltag der... 
Hoffnung auf etwas Fressbares.
Hoffnung auf etwas... 
Strassenhündin mit ihremn Wurf!
Strassenhündin mit... 
Ihr Schicksal ist ungewiss- das nächste Futter könnte vergiftet sein.
Ihr Schicksal ist... 
Verloren!
Verloren! 
Der Blick der Hunde ist leer und verzweifelt.
Der Blick der Hunde ist... 
Die Welpen sind gut versteckt! Doch es hilft den wenigsten Tieren.
Die Welpen sind gut... 
Auf sie wartet ein armen Leben oder der baldige Tod.
Auf sie wartet ein armen... 

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Strassenhunde (1)
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Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 17.02.2011 um 14:39 Uhr
Man sollte doch diesen unwissenden Menschen, im Ausland beibringen können, dass sie mit ihren Tieren besser umgehen mögen! Die EU sollte helfen Tierheime im Ausland zu bauen und natürlich wie gefordert die kastrationen fördern! Traurig wozu Menschen fähig sind, vor Kindern und Tieren mache diese kein HALT!
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.02.2011 um 18:18 Uhr
Die Menschen sind nicht unwissend, sondern gleichgültig. Für sie sind streunende Tiere ein Dorn im Auge, Ungeziffer, was man vernichten muss.
Die Tierschützer vor Ort leisten Unmenschliches! Es wird viel Aufklärungsarbeit geleistet. Tatsache ist auch, dass immer mehr junge Menschen ihr Herz für den Tierschutz entdecken. Wir hoffen alle, dass die nächste Generation einen anderen Umgang mit den Tieren haben wird. Schon jetzt gehen die Tierschützer vor Ort in Kindergärten und Schulen. Radiosender haben sich bereit erklärt , über Tiere zu senden. Es wird schon viel getan, aber es wird noch viele Jahre dauern, bis wir einen guten, einheitlichen Tierschutz in Europa haben. Und bis dahin müssen wir helfen, was sehr viele Tierschützer in Deutschland, Österreich und der Schweiz tun. Die Tiermorde müssen aufhören!
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.02.2011 um 18:37 Uhr
Ja, Manfred, was bewirken wir? Wir sprechen diejenigen an, die mit uns kämpfen, einige Tiere zu retten. Wir erreichen nicht diejenigen, die mit guten Ratschlägen parat stehen und selbst außer Worten keinen Beitrag lassen. Man müsste- man könnte- man sollte- danke für diese guten Ratschläge! Nur helfen sie uns allen nicht. Ich für meine Person trete weiterhin für die europäischen Tiere ein- grenzenlos. Es liegt mir aber am Herzen, mit meinen Beiträgen ein wenig dazu beizutragen, wenigstens darüber nachzudenken, was wir Menschen den Tieren antun.
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 17.02.2011 um 19:45 Uhr
Manfred, das wird ein Dauerthema bleiben. Solange von der EU mehr Geld in die Förderung und Aufrechterhaltung von Stierkämpfen in Spanien gesteckt wird, als in den Tierschutz, werden wir kämpfen müssen. Es soll sich ja was auf EU- Ebene tun, nur sollten sie sich beeilen. Sonst sind die Gesetze wirksam, nachdem der letzte Straßenhund vergast wurde.
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 17.02.2011 um 20:21 Uhr
Ich denke nicht das Sie mich damit meinen:"Wir erreichen nicht diejenigen, die mit guten Ratschlägen parat stehen und selbst außer Worten keinen Beitrag lassen. Man müsste- man könnte- man sollte- danke für diese guten Ratschläge! Nur helfen sie uns allen nicht."
Da ich seit vielen Jahren Tierschutz aktiv betreibe, kenne ich die Problematik im Inland sowie im Ausland!
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.02.2011 um 20:31 Uhr
Nein Frau Amstein, ich habe nicht Sie gemeint. Ich meine all die Menschen, die selbst gar nichts tun, aber anderen sagen wollen, was und wie sie es zu tun haben. Und die gibt es in großer Anzahl.
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 17.02.2011 um 22:23 Uhr
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich.
Louis Sabin
Andrea Mey
9.767
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 17.02.2011 um 23:35 Uhr
Ich bin auch der Meinung, daß hier die EU unbedingt mit in die Verantwortung gezogen werden sollte!
Wenn andere EU-Länder pleite gehen, dürfen wir zahlen, wenn humanitäre Hilfe notwendig ist, helfen wir, und was für die Menschen gilt, sollte auch für die Tiere gelten!
Durch sinnlose Tötung wird das Problem nicht gelöst, die Menschen vor Ort müssen aufgeklärt werden, daß jedes Tier ein Recht auf Leben hat und daß durch Kastration langfristig gesehen die Population der Straßentiere eingedämmt wird.
Leider haben Tiere in anderen Ländern überhaupt keinen Stellenwert und vielen Menschen dort ist überhaupt nicht bewußt, welches Leid sie den Tieren zufügen!
Die Straßenhunde und -Katzen dürfen nicht im Stich gelassen werden, sie sind auf unsere Hilfe angewiesen!
Andrea Mey
9.767
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 18.02.2011 um 00:32 Uhr
Jeder kann oder sollte das tun, was in seinen Möglichkeiten steht.
Nach über 20 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit im hiesigen Tierschutzverein weiß ich sehr wohl, daß "reden alleine" den Tieren nicht hilft.
Ich habe selber 5 Katzen aus dem Tierschutz und habe bereits damals eine Katze aus Spanien bei mir aufgenommen.
Hätte ich mehr Platz, würden auch bei mir Pflegehunde Aufnahme finden, aber leider verfügt nicht jeder, der helfen möchte, über die entsprechenden Möglichkeiten.
Gerne würde ich selber einmal vor Ort helfen, aber wer versorgt in dieser Zeit meine eigenen Tiere und wer bezahlt mir das Flugticket?
Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich hinter den Tieren stehe, und warum sollte man nicht seine Meinung äußern können, um andere zum Nachdenken anregen zu können?
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 18.02.2011 um 09:09 Uhr
Ich hoffe, das vom Fenster aus zuschauen, war nicht auf Andrea gemünzt. Denn sie steht parat wenn es um Tierschutz geht. Sie hat zusammen mit Ilse Toth und mir schon einige Auslandstiere geholt, von denen einige sogar aus deinen Rettungsaktionen stammen.
Andrea Mey
9.767
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 18.02.2011 um 09:14 Uhr
Herr Adirsch,
ich lebe nun einmal nicht in Spanien. Auch bin ich nicht in der Lage, Tiere selber zu kastrieren auch fehlt es mir an Zeit und Geld, regelmäßig nach Spanien zu fahren, um Tiere zu retten, was ich sehr bedaure.
Trotzdem gehöre ich mit Sicherheit nicht zu jenen Menschen, die Tierschutz nur vom Fenster aus betreiben.
Anscheinend haben Sie mich nicht richtig verstanden.
Die Diskussion ist an dieser Stelle für mich beendet.
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von:  Ilse Toth

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