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Persönlichkeitsinstrumente: Selbsterkenntnis als Schlüssel zum Erfolg

Heuchelheim | Wer möchte das nicht:
Mit Leichtigkeit und Freude noch erfolgreicher sein, seine Ziele schneller und mit möglichst wenig "Reibungsverlust" erreichen? Diesen Wunsch verspürt sicherlich jeder.

Um diesem Wunsch einen großen Schritt näher zu kommen ist es von eminenter Relevanz seine persönlichen Stärken, Präferenzen und Kompetenzen zu kennen. Diese Stärken gilt es dann gezielt auszubauen, die weniger starken Bereiche gar zu vermeiden, gerade in schwierigen Problemsituationen.

"Doch woher weiß ich, was meine Präferenzen sind und wo meine Stärken liegen?"
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten - hier kann (neben einem professionellen Coaching) ein Instrument zur Persönlichkeitsanalyse hilfreiche Erkenntnisse liefern.

HBDI - Herrmann Brain Dominance Instrument:
Von dem Amerikaner Ned Herrmann wurde das sog. HBDI-Modell entwickelt. Es orientiert sich an Erkenntnissen der Hirnforschung und versteht sich als metaphorisches Modell zur Unterscheidung von 4 Denk- und Verhaltensstilen, welche in 4 Quadranten (A, B, C, D) eingeteilt und grafisch dargestellt werden. Diesen 4 Quadranten werden zahlreiche Schlüsselworte zugewiesen, die ihn jeweils am treffendsten charakterisieren. Hinter jedem Quadranten stehen darüber hinaus jedoch umfassende weitere Begriffsgruppen.
Die Quadranten stehen für:

Mehr über...
systemisches Coaching (2)psychologische Beratung (2)Potentialfindung (1)Persönlichkeitsentwicklung (2)Persönlichkeitsanalyse (1)HDI (2)HBDI-Modell (1)HBDI (1)Coaching (8)
A = Logisch, kontrolliert (rational)
B = Strukturiert, geplant (organisatorisch)
C = Emotional, sozial (fühlend)
D = Kreativ, innovativ (experimentell)

So ergibt sich nach Durchführung der Analyse und Beantwortung eines Fragebogens ein deutliches Persönlichkeitsprofil. Je nach Stärke der Ausprägung innerhalb des jeweiligen Quadranten spricht man vom Vermeidungs-, Nutzungs- oder Präferenzbereich.

Anhand dieser Auswertung können Sie grafisch präzise erkennen, wo Ihre eigene Stärken (Präferenzen) oder Vermeidungsbereiche liegen - dies sogar explizit auch für die eigene Reaktion unter "Stress". Wird diese Art der Potentialfindung und Persönlichkeitsanalyse bisher primär von Unternehmen und Organisationen genutzt, so kann jedoch jeder Interessierte sich sein persönliches HBDI-Profil bei einem zertifizierten HBDI-Trainer bzw. Coach erstellen lassen.

Das HBDI-Modell ist wertfrei und versteht sich nicht als "Test". Es beruht auf der eigenen Selbsteinschätzung und hilft dabei, ein tieferes Verständnis für sein Verhalten, persönliche Problemlösungsstrategien und Aufdeckung von vorhandenen Potentialen zu erhalten. Sie erhalten bei Erstellung eines persönlichen HBDI-Profils eine umfassende Expertise, mit zahlreichen Erläuterungen und Handlungsempfehlungen. Im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung, Karriereplanung oder auch Beziehungs- bzw. Paarberatung hat sich das HBDI-Modell bereits etabliert.

 
 

Kommentare zum Beitrag

Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 25.07.2010 um 23:41 Uhr
Vermutlich braucht es doch auch jede Menge an Glauben?
Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 26.07.2010 um 12:28 Uhr
Schlau, aber nicht schlau genug, Herr Galinski. Dieser Beitrag wurde ja schon vor ein paar Tagen von Ihnen eingestellt, aber offensichtlich gefielen Ihnen die Kommentare nicht und Sie haben ihn gelöscht und neu eingestellt. Aber Sie haben auch diesmal das Wort "Anzeige" in der Titelzeile vergessen. Der Beitrag dient lediglich dazu, die Methode, die Sie als Coach vertreten / verkaufen zu propagieren. Dabei stammt das Vier-Quadranten-Modell Ned Herrmanns aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts ! und ist damit möglicherweise sogar älter als Sie, Herr Galinski, in der Hirnforschung ist das, ich übertreibe mal ein bisschen, schon fast Steinzeit. Derartige Methoden (daneben gibt es ja noch jede Menge andere, ob sie sich nun NLP Neurolinguistische Programmierung, Silva Mind Control Methode, Alpha-Training oder Omega-Training ... nennen) gehen zwar auf Erkenntnisse der Hirnforschung zurück, in diesem Fall unter anderem auf die Hemisphärentheorie des Nobelpreisträgers Roger Sperry, aber sie sind nach dem selben Muster gestrickt: eine starke Vereinfachung wissenschaftlicher Erkenntnisse, herausgeputzt mit griffigen Bildchen und Graphiken. Neurowissenschaftler wie Terence Hines nennen so etwas Pop Psychologie. In Deutschland speziell benutzt oder übernimmt man auch gern Fragmente englischer Sprache, soll wohl wissenschaftlicher klingen. Es soll ja niemandem ausgeredet werden ein paar hundert oder tausend Euro für ein Seminar oder persönliches Coaching auszugeben, aber vielleicht liest man doch lieber erst mal ein aktuelles Buch zur Hirnforschung.
Michael Galinski
93
Michael Galinski aus Heuchelheim schrieb am 26.07.2010 um 13:06 Uhr
Sehr geehrter Herr Zeun,

ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren, daß Sie ein pesönliches Problem mit eben dieser Thematik haben. Doch bitte ich Sie freundlich, von Unterstellungen und persönlichen Angriffen gegen mich abzusehen. Lesen SIE bitte gerne weiterführende Literatur zu diesem Thema und gerne auch meinen persönlichen Lebenslauf. So wird Ihnen eventuell der Kontext meiner Absicht zur Einstellung dieses Artikels, als auch mein fundierter fachlicher Hintergrund eingängiger.

Ich verbitte mir Anspielungen hinsichtlich meines Alters, ebenso wie Unterstellungen bzgl. meiner Absichten und Verunglimpfungen meines fachlichen und fakultativen Basis. Und Ihre anglizistischen Anspielungen entbehren in diesem Falle ebenfalls jeglicher Sinnhaftigkeit und Logik - der Einzige der hier Anglizismus mit Wissenschaft gleichsetzt, sind Sie.

Herzliche Grüße
Michael Galinski
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 26.07.2010 um 13:26 Uhr
Gut Herr Galinski, Sie haben das mit großer Sorgfalt und weitem Wissen dargestellt und vermutlich ist es daher etwas zu groß für mich, denn ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich weiß nur, dass es Wahrheit im Gespräch geben kann, dies ist daher also was ich tun kann. Möglicherweise geht es in Ihrer Darstellung gar nicht um Wahrheit, dies kann ich allerdings nicht beurteilen...

Daher merke ich lediglich an und frage: Glaube versetzt Berge, aber ich verstehe nicht, wie Selbsterkenntnis überhaupt möglich sein soll?
Michael Galinski
93
Michael Galinski aus Heuchelheim schrieb am 26.07.2010 um 14:01 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Klein,

sodann freue ich mich - Ihren Ausführungen folgend - auf das Gespräch mit Ihnen.
:-)

Herzliche Grüße
Michael Galinski
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 26.07.2010 um 19:51 Uhr
Herr Galinski,

wieso gehen Sie nicht auf die KONKRETE Frage von Herrn Zeun ein:
"warum wurde der Beitrag (schon richtig = eigentlich eine Anzeige/Werbung) erneut eingestellt"???

und warum auf einmal so aggressiv? Finanzberater, Unternehmensberater, Persönlichkeitstrainer usw. usw. sind nicht ganz schuldlos an ihrem Ruf...und da muss man schon etwas Kritik einstecken können!
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 26.07.2010 um 20:43 Uhr
@ Herrn Galinski Tja, dann brauchen Sie nur versuchen meine Fragen zu beantworten :-)
Michael Galinski
93
Michael Galinski aus Heuchelheim schrieb am 26.07.2010 um 20:55 Uhr
@ Herr Dr. Klein:
Gerne - im Gespräch, so wie Sie es beschrieben.
Im Übrigen zitiere ich hier sehr gerne einen Ihrer eigenen Beiträge, welcher sich hier finde ich optimal anfügt:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/33065/was-waere-wenn

@ Herr Walther:
Was bitte war an meiner Stellungnahme agressiv? Ich habe lediglich Fragen beantwortet und um etwas "Niveau" bzw. Zurückhaltung gebeten. Und sehr schön - vor allem auch sehr intellektuell - finde ich Ihre stereotypische Dogmatisierung bzw. Pauschalisierung, die Sie hier "zum Besten" geben.

Und da sich dies hier offenbar zu einer etwas fragwürdigen Diskussion entwickelt, welche wenig Zweck dienlich und Ziel führend ist, werde ich mich von nun an auf die "lesende" Position zurückziehen. Denn Sie wissen ja wie es sich dem Sprichwort nach mit dem Klügeren verhält.
;-)

Und da Sie ja ferner schon sehr viel (offensichtlich mehr noch als ich?!) über mich, meine Tätigkeit aber auch den Themenbereich dieses Beitrags an Wissen haben, bedarf es keinerlei zusätzlicher Informationen durch mich an Sie. Auf konstruktive und substanziierte Rückmeldungen jedoch lasse ich mich gerne jederzeit ein, sollte sich der Inhalt dieser Beiträge vielleicht wieder in diese Richtung bewegen.

Grundsätzlich finde ich es nach wie vor jedenfalls faszinierend, welche Brisanz und welches Interesse dieses Thema immer und immer bei einem gewissen Klientel der Leserschaft entfacht.
Ich freue mich gerne auf Ihre Emails und Telefonate zum Thema.
:-)

Herzliche Grüße
Michael Galinski
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 26.07.2010 um 21:09 Uhr
schade, an meinem "Niveau" wird sich nämlich nichts ändern :-) ....das bedeutet dann auch, dass wir (Herr Zeun und ich) keine Antwort auf die gestellte Frage erhalten....nun, ich zumindest kann damit (denn keine Antwort ist auch eine Antwort) gut leben :-)
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 26.07.2010 um 22:15 Uhr
Oh, Sie meinen meinen Fragenkatalog, gut, aber Antworten haben jedenfalls keine parat... vielleicht wissen Sie auch keine... wie auch immer...
Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 27.07.2010 um 08:16 Uhr
@ Herr Galinski Auch das sollen meine abschließenden Bemerkungen zu diesem Thema bleiben, jedenfalls so lange dieser Beitrag diesmal eingestellt bleibt. Aber nicht, weil der Klügere nachgibt (wenn der Klügere immer nachgäbe, hieße das ja die Herrschaft der Dummen zu errichten), sondern weil ich denke, wir werden unsere Positionen in absehbarer Zeit nicht ändern und es ist genug gesagt, dass andere Leser sich ein Urteil bilden können, ob für sie ein Coaching nach der HBDI-Methode in Frage kommt, ob sie sich darüber oder über andere Methoden der Selbstanalyse mehr informieren wollen oder ob sie ihre Zeit lieber anderen Themen widmen wollen.
Aber zu Ihrer Antwort auf meinen Kommentar: Sie haben recht, ich habe ein Problem mit dieser Thematik, so wie ich generell ein Problem habe mit Verfahren, die wissenschaftliche Theorien, Hypothesen meiner Meinung nach poppig aufbereiten und für teures Geld als Stein der Weisen verkaufen wollen (Für manche sicher hilfreich, siehe Dr. Klein und sein Hinweis auf den Glauben). Ich bin Ihrem Rat gefolgt und einmal auf Ihre Internetseite gewechselt. Dort tauchte dann auch der Begriff Philosophie auf (Sie werden sich erinnern, beim ersten Einstellen Ihres Beitrags hatte ich das Fehlen des Begriffs als positiv erwähnt). Von Philosophie zu sprechen, wo nichts als simple Mottos dahinter stecken, ist ja heute in Unternehmen weit verbreitet, aber ich finde mich dann leider immer an Waschmittelwerbung erinnert, wo aus simpler Seife Oxi-Perlen und Kraft-Gel werden. Aber zu Ihrer Vita, beeindruckend, was Sie schon alles gemacht haben. Unter anderem sind Sie zertifizierter HBDITM Trainer für die in diesem Beitrag vorgestellte Methode. Herrmann International Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der Herrmann International Group, wie man der entsprechenden Internetseite entnehmen kann und arbeitet nach wirtschaftlichen Grundsätzen, das heißt, Unternehmensziel ist Gewinn. Ihre Zertifizierung besagt, dass Sie nach den Grundsätzen, Methoden und Inhalten dieses Unternehmens arbeiten. Damit ist von keiner unabhängigen Stelle die Wissenschaftlichkeit oder der Erfolg dieser Methoden etc. weder bestätigt noch bestritten. Das trifft aber auch für die Zertifizierungen z. B. des Astrologenverbandes zu (beim Lesen Ihres Beitrags fühlte ich mich übrigens, nehmen Sie es mir nicht übel, sehr an die Versprechen von Astrologen erinnert).
Falls Sie sich persönlich von mir angegriffen fühlten, tut es mir leid. Ich wollte und will Sie nicht persönlich angreifen, noch bezweifle ich Ihr, auf den von Ihnen in Ihrem Lebenslauf aufgeführten Gebieten umfassendes Wissen (was eine fakultative Basis sein soll ist mir allerdings nicht klar).
Das Thema Anglizismen möchte ich auch nicht vertiefen, ich sage nur „Herrmann Brain Dominance Instrument“ oder, der Internetseite der HID GmbH entnommen „better business through better thinking“ , „Start Thinking Workshop“, „Whole Brain Thinking“ usw. Ich muss mich Ihnen hier anschließen, zwischen diesen Anglizismen und Wissenschaft besteht kein Zusammenhang, es klingt nur aufgeblasen (letzteres meine Meinung).
Dass Sie mit Herrn Dr. Klein nur das persönliche Gespräch suchen erstaunt mich, Sie wollen Ihre sicher guten Argumente doch nicht einer breiteren Leserschaft vorenthalten?
So, das war’s zu diesem Thema von meiner Seite, jedenfalls so lange der Beitrag nicht ein drittes Mal eingestellt wird.
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 27.07.2010 um 09:29 Uhr
Platon (427/347 v. Chr.) kritisierte bereits die Sophisten, die viel redeten aber letztlich nichts wussten, ja noch nicht einmal, dass nichts wissen konnten und dafür nahmen sie auch noch Geld.

Leider wird der Begriff immer wider für tumbe Werbesprüche missbraucht, besser wäre vielleicht, wenn die Betreffenden Philsosophie studieren würden...
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Galinski

von:  Michael Galinski

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