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Rettungshunde für Nepal e.V. - Malwettbewerb für Kinder

von Cordula Postam 25.01.20105720 mal gelesen31 Kommentare
Mitglied der Junior Squad Laxmon Chaudhari mit Laxmi
Mitglied der Junior Squad Laxmon Chaudhari mit Laxmi
Heuchelheim | Rettungshunde für Nepal e.V. ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der im April 2009 gegründet wurde. Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Rettungshundearbeit in Nepal, insbesondere die der Himalaya Rescue Dog Squad Nepal (HRDSN), der einzigen Rettungshundestaffel des Landes, die nach 10 Jahren Bürgerkrieg wieder aufgebaut werden muss.
Ihr Standort ist das winzige Dorf Shyauli Bazaar, malerisch gelegen am Middim Khola, einem Fluss genau in der Mitte Nepals, am Fuße des Annapurna-Massivs auf ca. 700 m üNN.
Die Staffelmitglieder übernehmen mehrere Aufgaben in der Staffel, je nach beruflicher Ausbildung, Eignung und Interessengebiet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rettungshundestaffeln der Welt sind alle Staffelmitglieder fest bei der HRDSN angestellt, denn in einem Land wie Nepal kann es sich kaum jemand leisten – weder finanziell noch rein zeitlich – neben der Arbeit oder als Arbeitsloser ein Ehrenamt oder intensives Hobby zu betreiben. Durch die Festanstellung ist die Einsatzfähigkeit gewährleistet und die Mannschaft unterliegt einer weniger ausgeprägten Personalfluktuation. Außerdem werden dadurch dringend benötigte Arbeitsplätze geschaffen.
Dennoch bekommt die HRDSN in Nepal keinerlei staatliche Unterstützung oder nichtstaatliche Fördergelder. Sie ist ausnahmslos auf Spenden, Paten und Sponsoren aus dem Ausland angewiesen. Das geringe eigene Einkommen der Staffel, z.B. durch abrechenbare Einsätze, kann die Ausgaben nicht decken.

Rettungshunde für Nepal e.V. sieht sich nicht nur als reiner Förderverein, der Geldmittel für den Aufbau und Unterhalt der HRDSN sammelt. Wichtige Vereinsziele sind die Unterstützung der HRDSN bei der fachlichen Ausbildung von Rettungshunden und Rettungshundeführern in zeitgemäßer Weise, ideell und ganz praktisch: Zu diesem Zweck reisen erfahrene Rettungshundeführer auf eigene Kosten nach Nepal und aktivieren weltweit weitere Experten, die als Volunteers (Freiwillige) in Nepal als Trainer und Instruktoren für einen Wissenstransfer sorgen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeit des Verein ist die tiermedizinische Absicherung der Hunde der HRDSN durch entsprechendes Training in Erster Hilfe am Hund, Aufklärung über Hundekrankheiten, Parasitosen und Hundeernährung, Medikamentenspenden, Kontaktpflege zu nepalesischen Tierärzten und die unmittelbare tiermedizinische Betreuung durch die Tierärztinnen unter unseren Vereinsmitgliedern. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, für solche Fälle, in denen ein Tierarztbesuch in Nepal notwendig wird, einen Notfallfond aufzubauen.
Aufmerksam beim Training
Aufmerksam beim Training
Aktuell ist die erste Vorsitzende Daniela Neika noch bis Monatsende in Nepal , versorgt die Hunde tiermedizinisch und berät als langjährige Rettungshundeausbilderin die Staffel beim Training der Hunde.
Mit Gabe von Geldmitteln unterstützt der Verein die Staffelmitglieder und die Hunde bei der Finanzierung von Ausbildungsmaßnahmen, bei den Unterhaltskosten und bei der Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen.
Dafür werden Spender oder besser noch Paten gesucht. Für die Patenschaft kann man einen beliebigen Betrag ansetzten, der dann quartalsweise auf unser Konto überwiesen wird. Auf unserer Internetseite wird dafür ein Formular bereit gestellt, damit wir wissen, dass es sich nicht um eine einmalige Spende sondern um eine Patenschaft handelt. Am Ende des Jahres stellen wir eine Spendenquittung über den Gesamtbetrag aus. Unser Spendenkonto:
Rettungshunde für Nepal e.V.
Konto: 205006825
Sparkasse Giessen BLZ: 513 500 25
Durch weitere Aktionen werden Sponsoren angesprochen. Aktuell gibt es einen Malwettbewerb für Kinder zwischen 5-15 Jahren mit dem Thema: „Rettungshunde für Nepal – Rettungshunde in Nepal“
Zeichnet und malt uns, was Euch zur Aktion Rettungshunde für Nepal, zur Rettungshundearbeit im Himalaya und zum Alltag der Rettungshundestaffel in Nepal einfällt! Die Teilnahmebedingungen und Anregungen, um Eurer Phantasie auf die Sprünge zu helfen, findet ihr auf unserer Homepage www.rettungshunde-nepal.de Einsendeschluss ist der 28. Februar 2010.
Die Bilder (auf der Rückseite muss der Name, das Alter und die Adresse des Teilnehmers stehen) können entweder an unsere Geschäftsstelle
Rettungshunde für Nepal e.V.
z.H.v. D. Neika,
Im Vilchen 19
35781 Weilburg
oder per Mail an malwettbewerb@rettungshunde-nepal.de (Dateigröße max. 2 MB) geschickt werden.
Die jeweils Erstplazierten erhalten attraktive Preise. Der Malwettbewerb lohnt sich doppelt: Dank unserer Sponsoren erhält die Rettungshundestaffel in Nepal Geld für jedes Bild, welches eingesandt wird.

Wir freuen uns auf viele fantasievolle Bilder!!!!!

Wozu Rettungshunde für Nepal?
Rettungshunde werden immer dann eingesetzt, wenn Menschen vermisst werden oder verschüttet wurden. Durch ihren enormen Geruchssinn, der 100 Millionen mal stärker ausgebildet ist als der des Menschen, sind sie in der Lage, menschlichen Geruch auch über große Distanzen, durch Schichten von Trümmern und Erdreich und sogar unter Wasser aufzuspüren. Sie können die Spur eines Menschen auch noch nach Tagen verfolgen.

Während es in hochentwickelten Ländern wie Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien oder den USA sehr viele Rettungshundestaffeln gibt, so dass eine flächendeckende Versorgung gewährleistet ist, sieht dies gerade in den ärmeren Ländern völlig anders aus.
Das liegt nicht etwa daran, dass es in diesen Ländern keine Einsätze für Rettungshunde gäbe. Der Hauptgrund ist sicherlich, dass den Menschen das Geld und die Zeit fehlt, um sich mit Rettungshundearbeit zu beschäftigen; vom fehlenden Know how ganz zu schweigen.
Die Folge ist, dass bei Erdbeben, Tsunamis und anderen Katastrophen Rettungshundeteams aus dem Ausland eingeflogen werden müssen. Diese stehen vor enormen Problemen: Hunde und Hundeführer sind häufig nicht akklimatisiert, sprechen die Landessprache nicht und sind ortsunkundig. Sie müssen sich nach einer Voralarmzeit von meist um die 6 Stunden am Flughafen einfinden und haben häufig langdauernde Flüge vor sich. Im Zielland angekommen, müssen Transportprobleme gelöst werden – Straßen sind zerstört, Helikopter oder Fahrzeuge nicht zu bekommen, es dauert mitunter Stunden, bis die Helfer das Einsatzgebiet überhaupt erreichen. Damit wird der große Vorteil der Rettungshunde, ihre schnelle Sucharbeit, zunichte gemacht. Man rechnet mit einem Zeitfenster von 72 Stunden von der Verschüttung an, in dem noch lebende Personen gefunden werden können und der Einsatz der Hunde sinnvoll ist. Innerhalb der ersten Stunden sinkt die Chance auf Lebendfunde exponentiell.
Die Hilfsorganisationen der (rettungshunde-)reichen Staaten investieren viel Geld und Aufwand in die Bereitstellung von Hilfsmannschaften für Erdbebeneinsätze im Ausland. Diese Anstrengungen lohnen sich für jeden einzelnen geretteten Menschen.
Deutlich effektiver wäre es allerdings, wenn in den gefährdeten Ländern selbst Rettungshundestaffeln aufgebaut würden und wenigstens ein Teil des Geldes und Know hows, das man in die eigene Auslandshilfe einbringt, dort investiert würde.
Und genau dies unterstützen wir mit unserem Verein und sind auf Ihre Hilfe mit angewiesen.

Mitglied der Junior Squad Laxmon Chaudhari mit Laxmi
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Aufmerksam beim Training
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Kommentare zum Beitrag

Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 31.05.2010 um 12:06 Uhr
Die HRDSN ist beim Industrie-Ministerium von Nepal als eine reine private Profit-Gesellschaft mit allgemeinen Serviceaufgaben registriert (gemäß notarieller Beurkundung).
Daher erhält diese private Gesellschaft auch keine staatliche Unterstützung bzw. nichtstaatliche Fördergelder.
Cordula Post
38
Cordula Post aus Heuchelheim schrieb am 31.05.2010 um 13:15 Uhr
Hallo Herr Strauss, nett, Sie auch hier zu treffen. Ich wusste gar nicht, dass Sie umgezogen sind. Bisher wohnten sie doch hier:
http://sites.google.com/site/kaarsternepalinitiative/impressum

Zur Erklärung für alle Leser meines Artikels und des oben stehenden Kommentars:

Herr Strauss hat Recht, dass die HRDSN eine p LTD ist. Wichtig ist allerdings die Zielsetzung der "privaten Profitgesellschaft". Wenn diese gemeinnützige Zwecke verfolgt, kann man sie bei uns hier in Deutschland mit einer g GmbH gleichsetzten und damit können sehr wohl besondere Steuervergünstigungen gewährt werden. Unser Finanzamt wusste von Anfang an darüber Bescheid und gewährte uns die vorläufige Gemeinnützigkeit. Auf Intervention von Herrn Strauss wird diese jetzt nochmals überprüft und das Ergebnis steht noch aus.
Herr Strauss, aus welchen Gründen auch immer sie diesem Projekt in Nepal schaden möchten - und das ist um so schlimmer, als derzeit eine junge Amerikanerin dort vermisst wird und die HRDSN mit ihren Rettungsteams zur Verfügung stünde - hören Sie auf, das Projekt in der Öffentlichkeit anzuprangern und Beschuldigungen aus zu sprechen.
Sie sind als Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Kaarst/Holzbüttgen, für die Sie ja auch gerne sprechen, Christ, nehme ich an.
Ich für meinen Teil finde es schlimm, dass im aktuellen Fall von Aubrey Sacco, der vermissten 23-jährigen Amerikanerin, nicht ALLES getan wird, um sie zu finden - und das aus Gründen, die IHNEN bekannt sein dürften.
Ich wünsche Ihnen ein ruhiges Gewissen.

Link zu der Vermisstenmeldung in Facebook:
http://www.facebook.com/group.php?gid=122096637808141
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 31.05.2010 um 14:06 Uhr
Sehr geehrte Frau Post,
mir ist unverständlich, wenn Sie meiner rein sachlichen Feststellung derart entgegnen. Leider zwingen Sie mich zu der Feststellung, dass die von Ihnen zur Unterstützung der HRDSN überwiesenen Spendengelder nicht auf das Konto dieser Gesellschaft geht, sondern auf ein privates Dollar-Konto eines Hr. Ingo Schnabel (Anmerkung: Nepalis dürfen keine Dollarkonten in Nepal eröffnen!).
Da Herr Schnabel ohne Legitimation Spendengelder im Namen der HRDSN generiert, wurde jetzt auch das Konto auf Antrag des nepalischen Boards gesperrt. Offensichtlich sind Sie nicht über die tatsächlichen Umstände richtig informiert, den der zuständige Board (Direktoren der HRDSN) haben mit folgender Erklärung alle Auslandsvertretungen informiert:
To whom it may concern:

Herewith we would like to clarify the real situation of Himalaya rescue dog squad Nepal .

Himalaya Rescue Dog Squad pvt. LTD is a private company registered in the company registrar office of Nepal. All the share holders of HRDSN are Nepali citizens. The share holders are Mr Dogendra masarangi magar. Mr Padam rana magar, Mr Tek bahadur ale ,Mr Jit magar, Mr Nagendra magar.The directors of HRDSN are only these Nepali shareholders. Besides share holders there is no any other person authorised to make any dealing in the name of HRDSN. Only the Shareholders of the HRDSN are the boards of directors. Mr Ingo Schnabel is not appointed by HRDSN board for any post. He is neither the director Nor the manager. He does not have any post officially in HRDSN. This is why we would like to kindly request you all not to make any deals with MR Ingo Schnabel in the name of HRDSN. Since Mr Ingo Schnabel does not have any post in HRDSN, he is not authorised to make any Corresponds and contacts in the name of HRDSN. If you have any question, please don’t hesitate to ask us.




Kind Regards

Mr.Tek BahadurAle

Mr.Padam Rana

Mr.Dagendra masarangi magar

Meine Aufgabe als Treuhänder einer Ev.Kirchengemeinde und aller Spender besteht darin, dafür zu sorgen, dass steuerbegünstigte Spenden nur solchen Organisationen zufließen, die über eine anerkannte Gemeinnützigkeit verfügen und sicherstellen können, dass auch in Nepal dem Spenderwillen entsprechend bedürftige Menschen Unterstützung finden.
Die von Ihnen unterstütze Privatperson Mr. Ingo Schnabel ist überhaupt kein Mitarbeiter noch hat er eine Funktion in der HRDSN (s. o.a. Erklärung des Boards).
Frau Post, wie kommt es, dass ich in Ausübung meiner treuhänderischen Pflicht aus Nepal sogar Morddrohungen erhalte, nur weil ich beim Finanzamt Limburg/Donau im Auftrag der Ev. Kirchengemeinde als Träger und den Boardmitgliedern der HRDSN einen Antrag auf Prüfung der Gemeinnützigkeit Ihres Vereins gestellt habe.
Diese Morddrohungen enthielten auch Informationen, die nur Ihrem Verein und dem zuständigen Finanzbeamten zugänglich waren!
Mit welchem Gewissen vereinbaren Sie eigentlich Ihre Tätigkeit?

Link zur Kaarster Nepalinitiative und deren langjährigen Tätigkeit in Nepal:
www.kaarster-nepal-initiative.de
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 31.05.2010 um 15:08 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
mir drückt sich der Eindruck auf, als würden sich hier zwei ähnliche Organisationen gegenseitig bekriegen. Sie Beide stellen Behauptungen auf, die nicht mit Quellen belegt sind; darüber hinaus fallen hier Beschuldigungen, die ohne Quellen nicht haltbar sind. Ich darf Sie beide bitten, die Schärfe aus dieser Diskussion zu nehmen und von nicht belegten Aussagen und Anschuldigungen abzusehen, da wir die Diskussion ansonsten als Verstoß gegen unseren Verhaltenskodex ahnden müssen.
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 31.05.2010 um 15:46 Uhr
Sehr geehrte Frau Glinke,
es geht hier nicht um Krieg, sondern um die Klärung der Frage, ob hier mit Steuergelder richtig umgegangen wird. Wenn hier konkrete Zweifel bestehen, dann sollte man diese im gleichen Maße zur Kenntnis bringen dürfen, wie über Ihre Zeitung hierfür geworben wird. Wenn Sie zum Beweis meiner Ausführungen und Bestätigung meiner "Behauptungen" notarielle Beurkundungen benötigen, dann kann ich Ihnen diese sehr gerne zur Verfügung stellen (ließ sich leider nicht in dieses Schriftfeld kopieren!) ... die an mich ergangene Morddrohung ist ebenfalls ganz konkret und liegt auch
bereits der Deutschen Botschaft und anderen Auslandsvertretungen vor. In meinen Ausführungen habe ich mich strickt nur an dokumentierbaren Fakten gehalten und könnte diese auch jederzeit belegen.
(ggf. könnten Sie mir hierzu auch Ihre E-Mail-Adresse mitteilen).
Wenn Frau Post über Ihre Zeitung zu Spenden aufgeruft, dann fühle ich mich als Insider verpflichtet hierzu auch einmal kritisch, jedoch nur sachlich, Stellung beziehen zu müssen.
Weitere Kommentare werde ich zukünftig zu diesem Thema nicht mehr abgeben, da sich bereits amtliche Stellen hiermit beschäftigen...


Mit freundlichen Grüßen
Reiner Strauss

P.S.
Übrigens: warum Sie Allendorf(Lumda) als meinen Wohnort ausweisen ist mir rätselhaft.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 31.05.2010 um 15:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Strauss,
ich werde Ihnen gerne meine E-Mailadresse mitteilen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Dokumente vorlegen könnten. Denn dann gilt ihr Kommentra als faktisch geprüft. Allendorf/Lumda ist von Ihnen als Interessengebiet gewählt worden. Unser System verlangt ein Interessensgebiet, das nicht mit dem Wohnort identisch sein muss. Das habe ich auch Frau Post bereits mitgeteilt. Dieses Interessensgebiet muss automatisch in unserem Verbreitungsgebiet liegen.
Cordula Post
38
Cordula Post aus Heuchelheim schrieb am 31.05.2010 um 16:08 Uhr
Die Behauptungen von Herrn Strauss werden zur Zeit sowohl hier wie auch in Nepal überprüft. Dies ist auch im Sinne unseres Vereins, damit endlich Klarheit herrscht und wir unsere Arbeit ungestört weiter verfolgen können. Wir unterstützen keine Einzelperson, sondern - wie Herr Strauss richtig schreibt - eine Firma, in der ein Vorstand von 5 Nepalis die Entscheidungen trifft. Der von Herrn Strauss genannte Herr Ingo Schnabel hat die HRDSN begründet, ist aber keinVorstandsmitglied. Insofern hat er auch keine Kontrolle über die Finanzen der Firma, wie Herr Strauss behauptet. Genauso gut könnte Herr Strauss behaupten, dass ich als Kassenwart des Vereins Rettungshunde für Nepal e.V. und damit als u.a. Verfügungsberechtigte über das Vereinskonto privat Gelder für mich sammeln würde....

Sobald wir endgültige und nachprüfbare Ergebnisse haben, werden wir diese auf unserer Internetseite www.rettungshunde-nepal.de und auch hier veröffentlichen, denn auf Grund dieser massiven Anschuldigungen halte ich Transparenz für sehr wichtig.

Ich für meinen Teil möchte die Diskussion hiermit beenden, bis Ergebnisse der laufenden Untersuchungen vorliegen.
Und auch die Gegenseite sollte diese abwarten....
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 31.05.2010 um 16:10 Uhr
Sehr geehrte Frau Glinke,
gerne stelle ich Ihnen die erforderlichen Dokumente zu meinen Kommentaren zur Verfügung und bitte um Angabe der entsprechenden E-Mailadresse.
Hinsichtlich der Morddrohung ist mir diese über Facebook zugegangen. Der/Die Absender sind bekannt und haben sich eindeutig auch auf einen Vorgang bezogen, von dem nur der Verein von Frau Post Kenntnis haben konnte, da seitens des Finanzamtes grundsätzlich keine Informationen über irgendwelche Vorgänge nach außen dringen dürfen.
Mit dieser Drohung sollte mein Antrag auf Prüfung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt Limburg/Weilburg beeinflußt werden...
Ergänzend möchte ich nur noch anfügen, dass sämtliche frühere Haupt-Sponsoren (darunter auch deutsche Großfirmen) sich aus gleichen
rechtlichen Gründen von Hr. Schnabel getrennt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Strauss
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 31.05.2010 um 16:23 Uhr
Sehr geehrte Frau Post,
Sie wiedersprechen sich doch selbst, denn der Board hat sich gemäß meines Vortrags doch eindeutig hierzu selbst erklärt. So war es auch der Board, der das Konto von Hr. Schnabel sperren ließ. Hierzu muß man wissen, dass die HRDSN über kein eigenes Konto verfügt und somit Hr. Schnabel tatsächlich als Privatmann die Spendengelder auch von Ihnen vereinnahmt und auch noch weiterhin im Internet über die Werbung für die HRDSN für "sein Konto Spendengelder generiert".

Über die Zukunft der HRDSN entscheiden die Nepalis selbst und wir freuen uns sehr, dass diese endlich die Kraft aufbringen, um im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe ihre Entscheidungen auf der Basis der Rechtslage in Nepal selbständig treffen zu wollen... und zu können!

Mit freundlichen Grüßen

Reiner Strauss
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 04.06.2010 um 15:09 Uhr
Sehr geehrte Leser dieses Posting,
aus Nepal erreichen uns aktuell über unsere nepalischen Freunde unfaßbare Informationen, die sich jedoch nun auf ein völlig anderes Problemthema bzw. Problemfeld beziehen, dass die o.a. Kommentare völlig in den Schatten stellt und mit der Arbeit des Vereins "Rettungshunde für Nepal e.V." und der "Kaarster Nepalinitiative" in keinem Zusammenhang sieht.
Da uns die Förderung von bedürftigen Kindern in Nepal besonders am Herzen liegt erschüttert uns diese Nachricht umso mehr.
Über weitere Einzelheiten der uns zur Kenntnis gebrachten Informationen möchten wir uns hierzu nicht äußern. Wir bitten aus ermittlungstaktischen Gründen hierfür um Ihr Verständnis.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 04.06.2010 um 16:27 Uhr
Da es sich hierbei um ein Verfahren in der Schwebe handelt, und auf beiden Seiten noch Dinge überprüft werden, so dass das alles für Außenstehende ohne großen Rechercheaufwand gar nicht nachzuvollziehen ist, schlage ich seitens der Redaktion vor, diese Diskussion an dieser Stelle zu beenden. Die Vorgänge sind für niemanden wirklich nachzuvollziehen, der nicht involviert ist. Ich bitte daher beide Seiten um Verständnis.
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 04.06.2010 um 16:32 Uhr
Sehr geehrte Frau Glinke,
mit meinem Kommentar wollte ich bestimmt kein neues Themenfeld aufmachen und bedanke mich bei Ihnen für Ihre sachliche Moderation.

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Strauss
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 22.07.2010 um 20:36 Uhr
Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Gießener Zeitung,
unter der website www.hrdsnrescue.org.np können Sie nun die wahre Geschichte von Boardmitgliedern und deren Rechtsanwälte verfaßt zur Kenntnis nehmen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Reiner Strauss
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 05.10.2010 um 16:55 Uhr
Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Giessener Zeitung,
am 31.05.2010 führte ich in einem meiner Kommentare aus:

"Frau Post, wie kommt es, dass ich in Ausübung meiner treuhänderischen Pflicht aus Nepal sogar Morddrohungen erhalte, nur weil ich beim Finanzamt Limburg/Weilburg im Auftrag der Ev. Kirchengemeinde als Träger und den Boardmitgliedern der HRDSN einen Antrag auf Prüfung der Gemeinnützigkeit Ihres Vereins gestellt habe.
Diese Morddrohungen enthielten auch Informationen, die nur Ihrem Verein und dem zuständigen Finanzbeamten zugänglich waren!
Mit welchem Gewissen vereinbaren Sie eigentlich Ihre Tätigkeit?"

Zur Klärung von Fragen hinsichtlich der Finanz- und Vermögensverwaltung des in Shyauli Bazaar/Nepal tätigen Herrn Schnabel und der Verwendung von steuerbegünstigten Spenden durch den Verein Rettungshunde für Nepal e.V.war die KNI durch mich als Treuhänder gehalten, die steuerliche Behandlung der Spendengelder und die Hintergründe beim Finanzamt Limburg/Weilburg zur Kenntnis zu bringen bzw. klären zu lassen.
Das Finanzamt hat Frau Neika als Vorsitzende dieses Vereins hiervon in Kenntnis gesetzt. Hiernach kam es zu Morddrohungen gegen mich. Da Frau Neika als Vorsitzende des Vereins als Einzige - neben dem ansonsten zur Verschwiegenheit verpflichteten Finanzamt- Kenntnis von unserer Anfrage haben konnte, habe ich im E-Mailverkehr lediglich darauf verwiesen, dass die über E-Mail unter einem Pseudonym "Nadine Henri" versandten Morddrohungen im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Spendenpraxis des Vereins Rettungshunde für Nepal e.V. stehen müssen., deren Vorsitzende Frau Neika ist.
Unter der Absenderangabe "Nadine Henri" agiert offensichtlich der bereits erwähnte Herr Schnabel, der auch schon vergeblich versuchte, sich unter diesem falschen Namen bei der Geissener Zeitung einzuloggen... Anzumerken sei noch, dass Frau Neika auch regen E-Mail-Austausch mit "Nadine Henri" unterhielt, in der u.a. auch diese Bedrohung erwähnt wurde!

Frau Neika erstattete darauf hin wegen böswilliger Unterstellung und Beleidigung ein Anzeige gegen mich, die von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bearbeitet wurde (Aktenzeichen 110 Js 5405/10).

Die von mir vorgebrachten Beweise führten jetzt dazu, dass mit Schreiben vom 23.09.2010 die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren nun eingestellt und Frau Neika auf den Privatklageweg verwiesen hat. Bei der uns vorliegenden Beweislage sehen wir einem solchen Verfahren ebenfalls sehr gelassen entgegen.

Abschließend möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass die KNI grundsätzlich nur öffentlich bekannt gibt, was auch eindeutig belegbar ist... trotzdem gehört nicht Alles an die Öffentlichkeit getragen.

Mit besten Grüßen

Reiner Strauss
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 07.11.2010 um 11:26 Uhr
Sehr geehrte Leser der Giessener Zeitung,
im Rettungshundeforum.de wurde u.a. folgende Meldung von Sar Dog (Hr. Zimmermann) veröffentlicht:

6.In Absprache mit dem Vorstand der "Rettungshunde für Nepal" und den Finanzbehörden liegt z.Z. keine Gemeinnützigkeit vor, aber Spenden dürfen gesammelt werden (keine Spendenquittungen).

Somit dürfte es von besonderem Interesse sein, dass dieser Verein vom Finanzamt als nicht gemeinnützig beurteilt wird und somit auch nicht mit steuerbegünstigten Spenden die HRDSN in Nepal unterstützen darf ... gleichwohl nur mit "freien Spenden und Schenkungen".
(Anmerkung: die HRDSN ist in Nepal als eine reine "private profit company" beim Industry Department eingetragen)

Mit dieser Meldung werden auch sämtliche bisher von KNI vorgebrachten Hinweise zum Thema Gemeinnützigkeit bestätigt.

M.f.G.
Reiner Strauss
(für die Kaarster Nepalinitiative)
Cordula Post
38
Cordula Post aus Heuchelheim schrieb am 12.03.2011 um 10:49 Uhr
Mit Schreiben vom 10.1.2011 (Finanzamt Limburg-Weilburg, StNr: 38 250 54082-V III / 1.2 ) hat unser Verein Rettungshunde für Nepal e.V. die Gemeinnützigkeit zurückerhalten. Damit sind an uns getätigte Spenden wieder steuerlich absetzbar.
Nach umfassenden Prüfungen solllte nun klar sein, dass unser Verein gemeinnützige Ziele verfolgt und dafür garantieren kann, dass Spendengelder nur für diese Zwecke eingesetzt werden.

M.f.G.
Cordula Post
(für Rettungshunde für Nepal e.V.)
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 13.03.2011 um 13:16 Uhr
Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Giessener Zeitung,
Mit Ihrem Kommentar bestätigt Frau Post, dass die von der KNI vorgebrachten Fakten dazu geführt hatten, dass dem Verein Rettungshunde für Nepal e.V. die Gemeinnützigkeit entzogen wurde. Nunmehr wurde in Nepal eine neue Non Profit Gesellschaft gegründet, die jedoch an den Schaltzentralen die gleichen Leute sitzen hat.

Interessant dürfte sein, dass dieser Verein ein durch deutsche Sponsoren finanziertes Projektgelände in Shyauli Bazaar nutzt, ohne hierzu von der Majority der nepalischen Boardmitglieder der HRDSN berechtigt zu sein! Diese Sponsoren unterstützen diese Majority der HRDSN die Einrichtungen wieder im Sinne des Spendenzwecks nutzen zu können. Der Verein "Rettungshunde für Nepal e.V." ist in diese Auseinandersetziung nicht involviert, da er auch an der Investition von ca. 2 Mio € niemals beteiligt war.
Uns erreichen Nachrichten aus Nepal, dass die Vorsitzende des oben genannten Vereins weiterhin mit Herrn Schnabel in Nepal zwecks gemeinsamer Aktionen trifft...
Herr Schnabel versuchte vergeblich diese Projektanlagen zu seinem Vorteil als Ferien-Domizil zu verkaufen, um sich an Spendengeldern zu bereichern. Hierzu muß man wissen, dass Herr Schnabel die Projektanlagen von Shyauli Bazaar von der Himalaya Rescue Dog Squad bereits auf eine private Middim Khola Resort Ltd. übertragen hatte.
Gegen diesen Betrug sind Nepalis mit Unterstützung ihrer Sponsoren jetzt erfolgreich vorgegangen. Der Kaarster Nepalinitiatve liegt hierzu die belaubigte notarielle Übersetzung der Entscheidung des Nepalischen Industrieministeriums vor. Hierin ist u.a. auch von Falschaussagen und versuchten Täuschungen des Department of Industry die Rede sowie vom Entzug des 5 Jahres-Visums für Herrn Schnabel als "ausländischer Investor".
Mit dieser Entscheidung dürfte der erste wichtige Schritt zur Nutzung des Projekts für den ihm durch die Haupt-Sponsoren zugedachten Zweck getan sein.
Im nächsten Schritt dürfte nun die Klärung der Eigentumsverhältnisse für die von den deutschen Hauptsponsoren finanzierten Projektanlagen in Shyauli Bazaar sein. Da diese Hauptsponsoren niemals eine Hundestaffel gesponsert haben oder wollten sollen diese Anlagen wieder dem zugedachten sozialen Zweck zugeführt werden.
Anmerkung: Es ist schon bemerkenswert wenn in Nepal für die einzige "Rettungshundestaffel" mit einem derartigen Werbeaufwand Spendengelder generiert werden, obwohl nicht bekannt ist, dass durch diese seit 20 Jahren ihres Bestehens noch nie eine vermißte Person gefunden wurde bzw. hierzu ein Auftrag vorlag.
In den letzten Jahren gab es im asiatischen Raum zahlreiche Katastrophen durch Erdrutsche (u.a. auch "vor der Türe" in Pokhara/Nepal), Tsunamies, Erdbeben, Überschwemmungen und nun die Katastrophe in Japan ... und wo ist die Hundestaffel mit ihren "Knowhow-Trägern" aus Deutschland im Einsatz???
Die Fragen: "Wozu das Alles?" ... "Wozu dienen die Spenden" sind daher berechtigt gestellt zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Trautwein Markus Hermann Reiner Strauss
(für die Kaarster Nepalinitiative)
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 13.03.2011 um 14:49 Uhr
... leider wurde der o.a. Kommentar vor der Korrektur versendet und noch folgende Anmerkung ist hinzuzufügen:

Von der KNI wird mit den o.a. Kommentar dem Verein für Rettungshunde e.V. nicht in Abrede gestellt, dass gemeinnützige Ziele verfolgt werden. Eine Garantie als Treuhänder gegenüber Spendern kann jedoch nur gewährleisten, wer den Einsatz der Spendengelder für zugedachte Zwecke auch über staatliche Audits überprüfen läßt. Derartige Audits erhalten die Spender zugunsten der KNI-Projekte auf Nachfrage...!

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Trautwein Markus Hermann Reiner Strauss
(für die Kaarster Nepalinitiative)
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 13.03.2011 um 15:18 Uhr
Liebe Leserinnen und Leser der Giessener Zeitung,

Die Entscheidung des Department of Industry (Industrie-Ministerium) Nepals wurde mit folgendem Aktenzeichen versehen:

Government of Nepal Ministry of Industries
Department of Industries
Singhadurbar, Kathmandu
Nepal
Ref. No. 067/68/596/314
Date:- 2067/11/16 BS
(2011/02/28 AD)

Hiermit soll auch eindeutig auf die amtliche Bezugsquelle hingewiesen werden. Sowohl im Original (in Sanskrit) als auch in notariell beglaubigter englischer Übersetzung liegt uns das Schriftstück vor...


MfG
Reiner Strauss
(für die KNI)
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 19.03.2011 um 16:50 Uhr
Liebe Leserinnen und Leser der Giessener Zeitung,
seitens des Vorstands "Rettungshunde für Nepal e.V." wurde mehrfach veröffentlicht, dass mit Herrn Ingo Schnabel (Verfahren wegen Betrugs und Kindesmißbrauchs) keine Zusammenarbeit mehr besteht, da sich dieser aus sämtlichen Aktivitäten zurückgezogen habe...
Heute erhielten die Deutschen Sponsoren jedoch aus Nepal folgende Nachricht:
Dear sponsors
Great namaste
Till now only Mr. Ingo Schnabel and some Nepalis were involved to make dirty game but now Neika also starts to involved to play. Mr. Schnabel and Ms. Neika were together in Shyauli Bazaar Lamjung.
Your sathi
Govinda

Anmerkung: Frau Neika ist Vorsitzende des o.g. Vereins. Auf Nachfrage wurde der KNI auch von anderen Seiten in Nepal bestätigt, dass die aktive Zusammenarbeit mit Hr. Schnabel immer noch besteht und gemeinsame Sache gemacht wird, wie aus der Nachricht zu entnehmen ist.
76
Antje Kramer aus Linden schrieb am 09.05.2011 um 23:55 Uhr
Eins muss man Ihnen ja lassen Herr Strauss, sie stellen sich bei der ganzen Sache ja nicht ungeschickt an, den Verein in den Dreck zu ziehen und potenzielle Spender abzuwerben bzw. abzuschrecken...
Jeder Normalsterbliche sollte aber relativ schnell überblicken was sie hier für Spielchen treiben...

Liebe Leser und Leserinnen der Gießener Zeitung machen Sie sich am besten selber ein Bild von der Arbeit der Leute die hinter dem Verein Rettungshunde in Nepal stehen. Es werden des öfteren Vorträge gehalten und wenn Sie Zweifel haben, dann besuchen Sie doch einfach mal eine solche Ausstellung und bilden Sie sich ihr eigenes Urteil. Die einzige Person die ständig und überall gegen diesen Verein wettert ist Herr Strauss, der dann natürlich selbstverständlich für seine eigene Initiative in Nepal wirbt... das sagt doch schon viel aus.
Besuchen Sie einen Vortrag über die Rettungshundestaffel und sehen sie die Sache durch ihre eigenen Augen, nicht mit denen des Herrn Strauss ;-)
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 10.05.2011 um 09:01 Uhr
Sehr geehrte Frau Kramer, wer immer Sie auch sind,
wenn Sie sich durch wahrheitsgemäße Mitteilungen der KNI in Ihrer Arbeit widerrechtlich gestört fühlen, dann stehen Ihnen rechtsstaatliche Mittel zur Verfügung!
Soeben von einer längeren Nepalreise zurückgekehrt, konnte dort mit vielen offiziellen Stellen Gespräche zum leidigen Thema "Schnabel und sein Umfeld" geführt werden.
Ich kann nur jedem potentiellen Spender dringend (!) anraten, sich vorher bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu, dem nepal. Department of Industry oder dem Child Welfare Council eine rechtsverbindliche Auskunft erteilen zu lassen. Dann wird deutlich, dass derjenige, der sich auf dem Boden von Wahrheit, Recht und Gesetz bewegt, keine Brille benötigt!
Im übrigen macht die KNI hier keine Webung für ihre Entwicklungsarbeit in Nepal.

Reiner Straus
Chairman der KNI
Mitglied der Deutsch-Nepalischen Gesellschaft
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 10.05.2011 um 11:06 Uhr
Erklärung der KNI:
In keinem unserer Beiträge wurde bisher die engagierte Arbeit des Vereins "Rettungshunde für Nepal e.V." in Deutschland infrage gestellt!
Wesentlich ist jedoch, "wem" und "für was" werden in Nepal Spendengelder zur Verfügung gestellt. Hierzu wurden seitens der KNI nur Informationen weitergegeben, die bereits den Akten offizieller Stellen zu entnehmen sind. Als eine der in Nepal betrogenen Parteien verfügen wir über einen aktuellen Informationsstand auch hinsichtlich des bei nepalischen Stellen laufenden Betrugsverfahrens.
Hierzu muß man wissen, dass sich an den Schalthebeln in Nepal immer noch der gleiche Akteur befindet, gegen den nun amtliche Stellen ermitteln
Da eine öffentliche Berichterstattung zu diesem Verfahren kontraproduktiv wäre, kann nur dringend empfohlen werden, sich direkt bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu über die Rechts- und Sachlage "Spenden für die SAR Dog Nepal" eine Auskunft einzuholen.

KNI
76
Antje Kramer aus Linden schrieb am 10.05.2011 um 13:37 Uhr
Ach Herr Strauß, wenn Sie das Geld, dass sie ausgegeben haben um diese ganzen tollen Informationen zu sammeln und den kleinen Verein nieder zu machen dem Verein gespendet hätten, dann hätten Sie was sinnvolles getan.
Man sieht hier mal wieder Geld allein macht nicht glücklick :-) Scheinbar wissen Sie nichts besseres damit anzufangen, als einen Verein, der es wirklich verdient hat unterstützt zu werden, in Grund und Boden zu richten.
Ich hoffe, dass sich nicht alle Menschen von Ihnen täuschen lassen und hoffe ebenfalls, dass hier bald alles geklärt ist und endlich Ruhe in die Sache kommt und der Verein seine Arbeit machen kann ohne permanent von EINER Person - nämlich Ihnen - dabei verhindert zu werden.
Es grüßt.
A.K.

Vielleicht schreibt Frau Post nochmal was zu ihren aktuellen Vorwürfen. Und wenn Sie diese wiederlegt, mal schauen mit was SIE dann wieder ankommen.
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 10.05.2011 um 14:53 Uhr
Sehr geehrte Frau Kramer,
die KNI finanziert in Nepal neben vielen anderen sozialen Projekten (Kindergarten, Schule, Kinderheim, Hühnerzucht, Apfelsinenplantagen, Trinkwasserprojekte, Mobil Dental Treatments etc.) die Ausbildung und Lebenshaltungskosten von über 100 Kinder und Studenten. Sämtliche Nebenkosten der KNI werden von mir privat getragen. Hierfür Geld zu investieren macht nach unserer Auffassung mehr Sinn, als eine seit über 20 Jahren bestehende Hundestaffel (eigene Werbung) zu finanzieren, die in dieser Zeit noch nicht eine einzige vermißte Person hat ausfindig machen können und bei den letzten Katastrophen in Nepal und Indien nicht aktiv wurde ... jedoch schöne Internetseiten produziert mit niedlichen Hundephotos! Über den international bekannten Kinderschänder ganz zu schweigen...
Die KNI arbeitet in Nepal ausschließlich mit Partnern zusammen, die auch dem jährlichen Audit der staatlichen Stellen Nepals unterliegen und halte mich selbst jährlich für ca. 2 Monate in Nepal auf ... regelmäßig von einigen Pateneltern begleitet.
Wenn Sie meinen Rat, sich bei öffentlichen Stellen (z.B. bei der Deutschen Botschaft) zu erkundigen, als eine Behinderung Ihrer Arbeit und als Vernichter Ihres Vereins verstehen, dann möge sich jeder selbst über Ihre Einstellung zur Wahrhaftigkeit und Gründlichkeit Ihrer Arbeit eine Meinung bilden. Wir arbeiten mit Botschaften und Behörden zusammen. Aus welcher Welt kommen Sie eigentlich, wenn mein Hinweis, sich bei diesen Stellen aus Gründen der Sicherheit Rat zu holen als Angriff gegen Ihren Verein verstehen. Als Treuhänder für Ihre Spender müßten Sie doch diese "Kontrolle" nicht fürchten sondern sogar begrüßen!
Ich wäre Ihnen jedoch dankbar, wenn Sie die Registrier-Nummer des Department of Industry Nepal der von Ihnen mit steuerbegünstigten Spenden bedachten SAR Dog Nepal hier einmal veröffentlichen würden. Diese findet man weder auf Ihren Webseiten noch auf der Homepage der SAR Dog Nepal.
In einem Gespräch am 27. April 2011 mit Mitgliedern der Deutschen Botschaft in Kathmandu wurde von Gesprächsteilnehmern besonders darauf hingewiesen, dass wegen des laufenden Betrugsverfahrens die SAR Dog Nepal nicht registriert wurde! ... stimmt das? Sollte dies zutreffen, dann dürfte eigentlich von Ihnen die SAR Dog Nepal nicht mit steuerbegünstigten Spenden aus Deutschland unterstützt werden.
Für die Bekanntgabe der Registrier-Nummer der SAR Dog Nepal beim Department for Industry Nepal mein Dank im Voraus.

KNI
76
Antje Kramer aus Linden schrieb am 10.05.2011 um 16:35 Uhr
Wie soll denn eine Rettungshundestaffel, die nur noch 2 Hunde zur Verfügung hatte (deswegen der Neuafbau der Staffel) auch Einsätze laufen.
Haben Sie eigentlich eine Ahnung, wie lange solch eine Ausbildung zum Rettungshund dauert? Da müssen Prüfungen belegt werden etc!Natürlich sind schöne Welpenfotos auf der Homepage und warum auch nicht. Schließlich werden das die nachfolgenden Rettungshunde, die aber erst die Ausbildung durchlaufen müssen. Soweit mein Erkenntnisstand ist, stehen der Staffel jetzt ausgebildete Rettungshunde zur Verfügung und somit können jetzt auch Einsätze bestritten werden:-)
Sie sprechen immer von dem international bekannten Kinderschänder - gibt es denn irgendwelche Beweise? Behaupten kann man viel.
Ich finde die Homepage der Rettungshundestaffel jedenfall sehr informativ, die Reiseberichte sind sehr ausführlich und man kann sehen, dass dort etwas bewirkt wird. Für mich kommt das alles vertrauenswürdig rüber und ich wüsste nicht warum man diesen Verein nicht unterstützen sollte.
Und ja ich werde ihre Informationen mal überprüfen und schauen was davon überhaupt stimmt, was sie dem Verein da alles so vorwerfen.
Aber ich konnte nirgends einen Beweis finden, dass da ein Kinderschänder mit von der Partie ist, wenn Sie also dahingegen irgendwelche Beweise haben würde ich mich freuen diese zu sehen, denn einen Verein der einen solchen Menschen an oberster Stelle hat würde ich natürlich nicht unterstützen.

Freundlliche Grüße

AK
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 10.05.2011 um 17:22 Uhr
Sehr geehrte Frau Kramer,
eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass Sie die Registrier-Nummer der von Ihnen in Nepal mit Spendengelder aus Deutschland geförderten SAR Dog Nepal hier öffentlich nennen würden, um damit eine Legitimation unter Beweis zu stellen ... wir warten!
Ich war bereits in Nepal, da hatte die HRDSN noch 17 (!) deutsche Schäferhunde in Shyauli Bazaar... und nicht eine vermißte Person wurde gesucht bzw gefunden! Die Gebäude von Shyauli Bazaar und das Gelände, auf dem heute Hunde spielen, war von deutschen Sponsoren für Kinder finanziert worden .. und niemals für Hunde! Aber das ist Thema des Betrugsverfahrens beim Department of Industry.
Bezüglich des international bekannten Kinderschänders und den von Ihnen gewünschten Beweisen:
1. Anzeigen aus Deutschland (liegen mir vor)
2. schriftliche Zeugenaussagen von Opfern aus Deutschland und den Niederlanden liegen mir vor,
(hierunter Rechtsanwälte, Polizeibeamte und Sozialarbeiter)
3. ein internat. Haftbefehl (leider verjährt)
4. in einem Report (liegt uns vor) bezeichnet sich dieser selbst als pädophil mit dem Anspruch, dies auch ausleben zu wollen.
... das dürfte reichen.
Dieser "Mensch" ist Ihre Haupt-Kontakt Person in Pokhara/Shyauli Bazaar, wie uns die Nepalis berichten.
Es ist nicht meine Aufgabe, Beweise eines laufenden Verfahrens in der Öffentlichkeit breit zu treten. Verwundert Sie eigentlich nicht, wenn die "besagte" und teilweise im Internet auch namentlich als Kinderschänder genannte Person sich nicht gerichtlich gegen derartige massive "Vorwürfe" wehrt? Mir hat meine Verantwortung gegenüber den jungen Menschen in Nepal bereits eine Morddrohung eingebracht ... unter Pseudonym "Nadine Henri" ... das jedoch über Emailverkehre geknackt werden konnte. Übrigens hat auch Frau Neika, die Vorsitzende Ihres Vereins mit einer "Nadine Henri" Emailverkehr unterhalten.
Ich weiß jedoch nicht, wie Sie Ihr Image schützen könnten, sollten die laufenden Verfahren abgeschlossen sein...
Nochmals: lassen Sie sich die Registrierungsnummer der SAR Dog Nepal geben und überprüfen Sie diese beim Department of Industry persönlich (!).
Mr. Ingo Schnabel hatte in der Vergangenheit sämtliche sozialen Einrichtungen illegal betrieben (Hostel, Krankenhaus etc.) und sich auch längere Zeit illegal in Nepal aufgehalten. Warum eigentlich? Kennen Sie den Inhaber der Webseite SAR Dog Nepal? ... Mr. Schnabel!
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 11.05.2011 um 10:32 Uhr
abschließende Erklärung der KNI:

liebe Leserinnen und Leser der Giessener Zeitung,

zum dem vorliegenden Thema wird sich die KNI zukünftig nicht mehr äußern und auch auf mögliche Folgebeiträge nicht mehr antworten.
Wir sehen uns in der Verantwortung auf Untersuchungen wegen Betruges hinzuweisen, besonders, wenn in diesem Zusammenhang Sponsoren als Geschädigte aus Deutschland betroffen sind. Das haben wir getan...
In unseren Beiträgen haben wir auf Behörden in Nepal, die diese Untersuchungen durchführen, und die Deutsche Botschaft in Kathmandu hingewiesen. Wer sich zur Sicherheit rechtsverbindliche Auskünfte einholen möchte, der kann sich hier die erforderlichen Informationen enholen.
Der KNI steht es nicht zu (besonders als Geschädigte und Beteiligte), ihr vorliegende Beweismittel vor einem Abschluß dieser Untersuchungen zu veröffentlichen. Wir gehen jedoch davon aus, dass die prozessführenden Nepalis zur gegebenen Zeit im Internet über den Ausgang der Untersuchungen umfassend (auch über den Personenkreis) berichten werden.

Mit freundlichen Grüßen

Reiner Strauss
Chairman der KNI
Mitglied der Deutsch-Nepalischen Gesellschaft
Nicole Kocaoglu Schmidt
710
Nicole Kocaoglu Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 13.05.2011 um 10:31 Uhr
Wie schön Herr Strauss,
hoffentlich halten Sie sich auch an Ihren letzten Kommentar!
Cordula Post
38
Cordula Post aus Heuchelheim schrieb am 12.07.2012 um 22:30 Uhr
Nachdem unsere Arbeit und die Rettungshundestaffel in Nepal seit 2010 mit übler Nachrede torpediert wird, ging am 11. Juli 2012 das deswegen angestrengte  Gerichtsverfahren in Nepal zu Gunsten unserer Seite aus. Der Streit mit einem Teil der ehemaligen Vorstandsmitgliedern der Vorgängerorganisation HRDSN, den Mit-Urhebern dieser Schlammschlacht, konnte beigelegt werden. Die Personen haben sich öffentlich entschuldigt und eingeräumt, dass sämtliche Beschuldigungen gegen die HRDSN und ihren Gründer Ingo Schnabel erfunden waren.
Ob dies den entstandenen Schaden an der Glaubwürdigkeit der Nachfolgeorganisation SARDOGS Nepal und den finanziellen Verlust durch den Rückzug nahezu sämtlicher Spender und Sponsoren der Staffel jemals wieder gut machen wird, ist zu bezweifeln. Aber zumindest herrscht hoffentlich jetzt in Nepal wieder Ruhe. 
Vielen vielen Dank an alle, die uns in den letzten Jahren trotz aller Verleumdungen vertraut und die Stange gehalten haben. Ohne Euch gäbe es jetzt keine Rettungshunde mehr in Nepal!

Anbei die offizielle Email. Das dazugehörige gerichtliche Schriftstück mit den Originalunterschriften liegt in nepalischer Sprache vor. Eine englische Übersetzung wird derzeit angefertigt.

Von: govinda magar
Datum:Mi, 11 Jul 2012 7:44 am
from Bhusan Pant, Padam Rana Magar & Tek Bahadur Ale ( Govinda )

to whom it may concern

LETTER OF APOLOGY

Herewith we would like to apologize for having since two years ago sending messages to you all that caused grievance, harm and discredit to the Nepalese Staff of Sardogs Nepal and former Himalaya Rescue Dog Squad Nepal (HRDSN) including to the Founder of HRDSN Mr. Ingo Schnabel by making defamatory remarks about him.

Furthermore we regret that we misused HRDSN URL and published a so called PRESS RELEASE Online whereas we accuse Mr. Ingo of mismanagement, leading a lavish lifestyle on the costs of Nepalese Staff and foreign sponsors.
This was truly a false accusation based only on a few disgruntled and dissatisfied foreign sponsors who seem to held entirely wrong ideas about Mr.Ingo. 
We deeply regret this erroneous behavior. 

To conclude this for the benefit of both the parties and to come to an end of 
the ongoing court issue, both the parties have agreed to withdraw the ongoing court case
and close it down.

Sincerely

Bhusan Pant
Padam Rana Magar
Tek Bahadur Ale (Govinda)

for witness:
Dipak Gurung
Treasurer River Side Health Center NGO
Reiner Strauss
22
Reiner Strauss aus Allendorf (Lumda) schrieb am 11.01.2013 um 13:07 Uhr
Sehr geehrte Leser der Giessener Zeitung,
zur besseren Beurteilung der o.a. Meldung zum "Letter of Apology" möchten wir anmerken, dass Mr. Bhusan Pant seine Unterschrift unter dieses Schreiben nicht gesetzt hat (!) und der aufgeführte Zeuge (for witness, Mr. Dipak Gurung) großen Wert darauf legt, in diesem Zusammenhang nicht genannt zu werden und folglich auch auf Entfernung aus der Veröffentlichung der Internetseite der Rettungshunde für Nepal e.V. gedrungen hatte ... was jedoch hier weiterhin gegen seine Forderung betrieben wird.
Es hat in Nepal nach unserem Kenntnisstand auch keine Gerichtsverhandlung mit Gerichtsurteil gegebengegeben. So liegt dem Vorstand der KNI auch eine Gegendarstellung zum Zustandekommen des "letter of apology" vor. Die KNI fördert in Nepal ca. 100 bedürftige Kinder und soziale Projekte (Trinkwasserprojekte, mobile zahnärztliche Behandlungen, qualmfreie Ofenprojekte, Schulprojekte, Krankenstationen) mit einem Jahresbudget von ca. 100.000.- €. Unsere Partner sind angesehene Deutsche und nepalesische Institutionen wie auch Regierungsvertretungen. Unsere Partner in Nepal werden jährlich von staatlichen Stellen auditiert und die zweckbestimmte Verwendung der Geldmittel genauestens überwacht. Auch unterliegt unser Partner CWE in Nepal unter der Leitung von Dipak Gurung einer besonders kritischen Überwachung, da es schließlich um die Versorgung bedürftiger Kinder und Vollwaisen geht. Wir haben überhaupt kein Interesse an der Beschäftigung mit derartigen Themen, deren Widerlegung uns lediglich Kraft und Zeit kosten. Wer sich genauer informieren möchte, der sollte sich bei staatlichen Stellen und Kinderschutzorganisationen informieren , die dieses Thema auf ihrer Agenda immer noch aktuell haben.
Die KNI wird daher auf den Inhalt der o.a. Veröffentlichung von Frau Cordula Post nicht eingehen bzw. weiter kommentieren.

Mit freundlichen Grüßen
der Vorstand der KNI
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Cordula Post

von:  Cordula Post

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