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Tierquäler an den Pranger!

Heuchelheim | Dieses traurige Ereignis geschah in Spanien! Doch auch bei uns in Deutschland sind Katzen oftmals Opfer von Tierhassern!
Es wurde beobachtet, wie mit diesem bedauernswerten Kitten Fußball gespielt wurde. Passanten stoppten dies und verständigten den Tierschutz. Das kleine Tier war schwer verletzt, gebrochene Hüfte und Oberschenkel. Sein Ernährungszustand war schlecht, die Äuglein vereitert. Rosa, unsere Kontaktpartnerin aus Castellon war verzweifelt. Das Geld für die Operation war nicht vorhanden. Wir mussten helfen und baten in Facebook Tierfreunde und Tierfreundinnen um Hilfe! In nur drei Tagen waren die OP Kosten aufgebracht! Ein lieber Tierfreund aus Giessen übergab mir noch eine große Summe, die sofort nach Spanien überwiesen wurde. Die Operation ist gut gelaufen. Wenn das Katerchen genesen ist und alle Reisebestimmungen der EU erfüllt sind, reist der kleine Mann zur Tieroase Heuchelheim.
Wir sagen allen lieben Menschen danke, die geholfen haben.

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Kommentare zum Beitrag

Bernt Nehmer
2.461
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 18.07.2020 um 09:14 Uhr
Kein Wunder dass Sie andere Artikel dieser Zeitung wegpuschen, wenn Sie Europaweit agieren. Zu meiner Mutters und Großmutters Zeiten wurden Katzen in der Bach ertränkt. Wohin nur mit den Tieren? Dank dem Portal der GZ wird einem bewusst, wo die deutsche Seele wohnt, in Tierheimen nämlich.
Stefan Walther
4.848
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.07.2020 um 09:44 Uhr
Die Kritik ist unberechtigt Herr Nehmer, zumindest was Ilse Toth betrifft: wenn Sie mal viel Zeit haben zu lesen, dann werden Sie feststellen dass es Frau Toth nicht nur um das Tierwohl geht...

Ansonsten, ja da wundere ich mich auch manchmal: da sterben Menschen in der Welt, aufgrund von Kriegen, Umweltzerstörungen, Hunger usw. und das scheint manche weniger zu interessieren / zu belasten geschweige denn dass sie sich da für Änderungen engagieren.
Ilse Toth
38.591
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 18.07.2020 um 22:58 Uhr
Herr Nehmer, auf so dumm dreiste Bemerkungen bekommen Sie von mir keine Antwort.
Stefan, wer sozial denkt, geht an keinem Leid vorüber! Ob Menschen oder Tiere, wir können die Welt nicht retten, aber für viele Menschen und Tiere ein bißchen besser machen.
Und Kritik kommt immer von denjenigen, die selbst gar nichts tun.
Andrea Mey
10.946
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 20.07.2020 um 14:47 Uhr
Herr Nehmer, ich bin entsetzt über Ihren obigen Kommentar!!!
Frau Toth pusht mit Sicherheit keine anderen Artikel dieser Zeitung weg, jeder kann schreiben so viel er will.
Warum sollen Tierschützer nicht europaweit agieren?
Schließlich haben wir eine EU, das gilt sowohl für Menschen als auch für Tiere.
Anscheinend mögen Sie keine Tiere, insbesondere keine Katzen, sonst wäre es für Sie nicht so selbstverständlich, daß zu Großmutters Zeiten Katzen im Bach ertränkt wurden.
Pfui Herr Nehmer, Sie sollten sich schämen!!!
Andrea Mey
10.946
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 20.07.2020 um 14:50 Uhr
Wir hatten auch mal eine Pflegekatze mit dem gleichen Schicksal, sie hat es trotz OP leider nicht geschafft.
Für den kleinen Kater wünsche ich alles Gute und baldige Genesung!
Hoffentlich erholt er sich von dem körperlichen und vor allem seelischen Leid!
Jörg Jungbluth
5.108
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 20.07.2020 um 14:54 Uhr
Herr Nehmer, jedes Lebewesen auf dieser Welt hat eine Seele und eine Berechtigung zu leben. Meine Erziehung verbietet es zu schreiben, was ich gerade denke. Ihre Erziehung (besonders in Sachen Tierschutz) haben Sie vermutlich zusammen mit Ihrer Ethik schon die Toilette heruntergespült.

Ich wünsche Ihnen nichts böses, aber ich wünsche Ihnen die Schmerzen, die dieses arme Wesen verspürt haben dürfte.
Bernd Zeun
11.645
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 22.07.2020 um 00:38 Uhr
Ob Mensch oder Tier, Leid ist Leid. Schmerz und Angst empfinden beide.
Ilse Toth
38.591
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 22.07.2020 um 10:30 Uhr
In meiner langen Zeit im Tierschutz habe ich viel Leid gesehen. Leid, was Menschen den Tieren antun- aus Hass, Freude und Lust zu quälen. Kein Tier handelt so! Ich persönlich mache einen großen Bogen um Menschen, die verachtende Worte über unsere Mitgeschöpfe offen ausprechen. Diese Menschen besitzen keine Empathie, weder für Menschen noch für Tiere. Und diese Sorte Mensch ist mit schuldig, dass unsere Welt so ist, wie sie heute ist. Für Eure Kommentare bedanke ich mich!
Christine Stapf
8.211
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.07.2020 um 19:22 Uhr
Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen!

Franz von Assisi 1182 - 1226

Ja Ilse, würden Menschen besser mit den Tieren umgehen, wäre kein Tierschutz nötig. Auch unsere Ponyo, eine Hundedame, kam vor 8 Jahren vom Tierschutz in unsere Familie.

Was Herrn Nehmer betrifft, so hatte ich schon häufig den Eindruck das seine Kommentare nicht selten pathologische Züge haben.

Stefan den letzten Absatz in deinem Kommentar möchte ich zustimmen, jedoch auch gleich feststellen, dass keiner daran gehindert wird etwas zu bewegen, aufmerksam machen auf Missstände hinweisen.

Schaut man sich meine Berichte bei der GZ an, so wird man sehen das auch ich aufmerksam mache, anspreche was Randgruppen betrifft. Ob nun Behinderte oder Obdachlose. Was meine Zeilen bewirken kann ich nicht mit Sicherheit sagen, jedoch mache ich Dinge zum Thema die mir wichtig sind.
Stefan Walther
4.848
Stefan Walther aus Linden schrieb am 23.07.2020 um 22:34 Uhr
Stimmt Christine, niemand wird daran gehindert sich zu engagieren. Was ich jedoch oft erlebe, ist, man schimpft auf Gott und die Welt und auf alle möglichen Ungerechtigkeiten usw., hat zu ( fast ) jedem Thema etwas zu sagen und zu kritisieren bzw. besser zu wissen... und wenn man dann nachfragt "und, was machst du dagegen, wo engagierst du dich?", tja, dann kommt oft nichts mehr, ausser vielleicht ein böser Blick. Ich will das natürlich nicht verallgemeinern, nur damit ausdrücken, dieses Spießbürgergehabe kann manchmal ganz schön ätzend sein.

Deine Berichte hier in der GZ halte ich für gut und richtig, sie legen oft den Finger in die Wunde, und es gibt auch mehrfach konkrete Forderungen und Lösungsansätze.
Was die Zeilen hier bewirken? Nun, das kann ich nicht einschätzen, wie bei allen anderen Beiträgen auch... aber wer`s nicht selbst anpackt ( s.o. ) sollte auch nicht an anderen rummäkeln!
Ilse Toth
38.591
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 24.07.2020 um 21:21 Uhr
Dem ist nicht hinzu zu fügen, Christine und Stefan! Gerade die Menschen, die andere kritisieren sind in der Tat auch die, für die soziale Hilfe ein Fremdwort ist.
Zum Tierschutz kann ich sagen , dass Tierleid und das Leid der Menschen oft nahe beiander liegen. Wenn es Tieren schlecht geht, sind die Halter nicht immer schuldig an diesem Zustand. Nein, sie sind selbst hilflos und pflegebedürftig. Dann kommt ein Anruf der Nachbarn oder Hausbewohner, man solle sich schnell um den Hund oder die Katze kümmern. Von dem Menschen, der genauso verelendet ist wie das Tier, kommt keine Meldung. Ich will damit sagen, dass es sehr oft Tierschützer sind, die Behörden aufmerksam machen, dass die Kinder und die Frau geschlagen werden wie der Hund. Oder die alten und kranken Menschen dringend Hilfe benötigen. Das Tier können wir in Obhut nehmen. Für den Menschen können wir nur um Hilfe bitten.
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von:  Ilse Toth

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Ilse Toth
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