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Fisch und Schwan über Wasser

Fast auf Augenhöhe, Fisch und Schwan im Nauturschutzgebiet " Mittlere Horloffaue "
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Kommentare zum Beitrag

Harald Bott
1.882
Harald Bott aus Mücke schrieb am 22.04.2020 um 12:58 Uhr
Einen sagenhaften Moment erwischt.
Gruß Harald
Nicole Freeman
11.086
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 22.04.2020 um 14:09 Uhr
was für ein gei... super foto!!! Das muss zum hr gesendet werden!
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Schuss
Andrea Mey
11.057
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 22.04.2020 um 23:18 Uhr
Volltreffer!
Glückwunsch zu diesem gelungenen Foto!!!
Irmtraut Gottschald
8.176
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 23.04.2020 um 08:36 Uhr
Vielen Dank für eure Kommentare. Wie heißt es so schön: Mit Gelduld und Spucke........so war es auch hier.
Karl-Ludwig Büttel
3.887
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 23.04.2020 um 10:52 Uhr
Ich hoffe dieser Fisch darf überleben. In den letzten Jahren wurde immer wieder, dass Wasser abgelassen oder keins mehr zugeführt und die Fische mussten elendig verrecken. Als wir mit der Feuerwehr die Fische retten wollten wurde uns das untersagt. Die Fische würden nicht in diesen Lebensraum gehören.......das bekamen wir zu Antwort. In die nahen Knappenseen oder die Horloff durften sie auch nicht transportiert werden, da sie ja Krankheiten verbreiten könnten. Wir sollten die Fische töten. Das haben wir verweigert und sie wieder ausgesetzt. Ein paar Tage später lagen dort die Kadaver......
Irmtraut Gottschald
8.176
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 23.04.2020 um 12:30 Uhr
Das finde ich ja schrecklich. Auch wenn sie nicht dahin gehören, sie sind aber da. Wer hat denn das verboten, Herr Büttel ?
Bernd Zeun
11.794
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 23.04.2020 um 21:21 Uhr
Super Treffer! Zu Herrn Büttel, schön ist das sicher nicht gelaufen. Fragt sich, wie kamen die Fische dann dahin, wenn sie nicht hin gehören. Der hat immerhin bei seiner Größe schon einige Zeit gelebt.
Karl-Ludwig Büttel
3.887
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.04.2020 um 08:20 Uhr
Herr Zeun, die Fische kommen durch Hochwasser dort hin und durch Vögel. Da im letzten Sommer an dieser Stelle keine Tropfen an Wasser stand , können Fische dieser Größe auch nur von außerhalb des Gebietes kommen.
Bernd Zeun
11.794
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 27.04.2020 um 08:57 Uhr
Danke für die Erklärung, Herr Büttel (durch Vögel kann ich mir allerdings nur so vorstellen, dass das sowieso nicht überlebt würde). Bei Hochwasser sehe ich das als natürlichen Vorgang, die Fische hätten sich damit einen neuen Lebensraum erobert. Das Austrockenen ist dann aber auch ein natürlicher Vorgang und das Risiko der Fische. Ob man eingreifen soll, ist letztlich Einstellungssache, wie man Naturschutz sieht. Das Problem stellt sich z.B. auch bei Wildfütterung. Da wir in einer Kulturlandschaft leben, neige ich auch eher zu Eingreifen. Hätte man hier nicht in einen privaten Fischteich umsiedeln können? Beim Aartalstausee hat man vor neun Jahren, als das Wasser einmal abgelassen wurde, um die Staumauer auf Schäden zu untersuchen, insgesamt zehn Tonnen Fische umgesiedelt.
Karl-Ludwig Büttel
3.887
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.04.2020 um 10:56 Uhr
Herr Zeun wir waren als Ortsanlieger auch für umsiedeln. Die Betreiber dieses Naturschutzgebiet sehen, dass anders. Unsere Bedenken sind, dass dies immer wieder vorkommt. Herbst/Winter/Frühling Wasser=Fische, Sommer trocken= Fische verecken. Sicherlich ist es schwierig die Fische jedes Jahr umzusetzen. Ich bin aber der Meinung so wie viele Anwohner auch, wenn Natur - und Tierschutz dann muss das auch für die Fische Gültigkeit haben.
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von:  Irmtraut Gottschald

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Interessensgebiet: Heuchelheim
Irmtraut Gottschald
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