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Elf Millionen Tonnen Lebensmittel für die Tonne

Heuchelheim | Elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfall wird in Deutschland durchschnittlich laut einer Studie der Universität Stuttgart produziert. Wie viel dieser elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfall wäre vermeidbar? Ich beobachte immer wieder vor Feiertagen oder Brückentagen einen regelrechten Kaufrausch in den Lebensmittelmärkten. Es wird gekauft, als gäbe es kein Morgen. Oft werden große Mengen an Obst, Gemüse und Salaten in die Wagen gelegt. Dazu kommen Fleisch und Milchprodukte sowie Brote ohne Ende. Da frage ich mich, wie viel davon wird wirklich gegessen? Fakt ist, der Haushalt ist der größte Müllproduzent. 6.670.000 Tonnen das sind 61 % Lebensmittel werden von uns Verbrauchern weggeworfen. Unser Verhalten als Verbraucher lässt Lebensmittel für die Tonne produzieren, denn wo eine Nachfrage ist, wird geliefert. Großverbraucher, also Kantinen, Restaurants und die Lebensmittelindustrie kommen nur auf 34 % des produzierten Lebensmittelabfalls. Wie kommt das? Können die besser Äpfel schälen?
Nun einmal grob gesagt, ja! Beim normalen Haushalt wird die Apfelschale meist weggeworfen. Die Lebensmittelindustrie verarbeitet
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die Schale meist weiter in Apfelmus oder Apfelmark, um nur ein Beispiel zu nennen. Viele von uns haben nicht mehr gelernt was man aus Lebensmittelresten noch machen kann. Wir haben schlichtweg das Einlagern verlernt. Unsere Großeltern kannten noch Hunger und nutzten jedes Lebensmittel möglichst komplett. Bevor Äpfel und Birnen unansehnlich schrumpeln kann man sie doch einkochen. Überreife Bananen kann man toll zum Backen nehmen. Wir müssen nicht auf Vorrat kaufen. Schaut doch mal hin, das Regal wird wieder gefüllt.
Auf den Handel fallen gerade mal 5 % unseres Lebensmittelabfalls. Diese werden dann zum Teil auch weitergegeben an die Tafel, denn der Handel sortiert frühzeitig aus. Viele der Lebensmittel sind 2–3 Tage vor dem Ablaufdatum oder eben zu Reif für das Gemüseregal. Leider macht nicht jedes Lebensmittelgeschäft die mögliche Lebensmittelspende an Bedürftige. Durch unser Einkaufsverhalten wird aber noch viel mehr Lebensmittel für die Tonne produziert. Unser Obst und Gemüse muss normgerecht wachsen, sonst kommt es erst gar nicht in den Handel. Äpfel im Laden sind rund und haben keinen Schorf. Salatgurken sind gerade gewachsen und fast gleich lang. Zucchini haben immer die gleiche Größe. Was passiert mit denen, die die Norm nicht erfüllen? Das meiste wird zu Tierfutter oder kommt in den Abfall. Um diese Normen zu erreichen, muss der Landwirt ordentlich arbeiten. Das bedeutet leider viel Chemie und ständige Kontrolle der Größen. Wollen wir Verbraucher das wirklich?
Ist der kleine, etwas reifere Apfel nicht schmackhafter als der in die Norm passende, früh geerntete Apfel? Schmeckt die krumme Gurke nicht auch im Salat?
Können wir durch überlegtes Einkaufen und Kochen die 6.670.000 Tonnen Lebensmittelabfall verringern?
Meiner Meinung nach ja. Nach den Feiertagen sind die Geschäfte wieder auf und es gibt frisches Gemüse und Obst. Eine Orange hält länger als 3 Tage durch, genauso der Apfel oder die Kartoffel. Wie viel Lebensmittel vergammeln bei euch im Kühlschrank allein durch falsches Einlagern? Nicht umsonst gibt es im Kühlschrank verschiedene Kältezonen. Glaubt ihr nicht? Na dann schaut mal in die Gebrauchsanweisung eures Kühl- und Gefrierschrankes. Nutzt doch einfach die Möglichkeit immer an frisches Obst und Gemüse zu kommen. Schreibt den Einkaufzettel. Das reduziert euren Lebensmittelmüll und schont den Geldbeutel!
Helft den Müll zu vermeiden und schon wird es möglich sein die Massenproduktionen zu verringern.
61 % unserer Lebensmittel werfen wir Verbraucher in Deutschland im Durchschnitt weg. Ich bin sicher, dass wir das verringern können, wenn wir nur wollen.

Die Studie wurde vom Bundeministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffendlicht. https://www.lebensmittelwertschaetzen.de/

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.11.2017 um 08:34 Uhr
Äpfel esse ich nur mit Schale. Kartoffeln wenn nicht zu alt auch.
Lebensmittel kaufe ich das was ich verbrauche. Mein Kühlschrank ist nie recht voll, denn ich kaufe nur si viel wie ich die nächsten 2 -.3 Tage esse.
Weggeworfen wird demnach nichts. Wird ja nichts schlecht.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 04.11.2017 um 08:39 Uhr
Peter, auch bei dir wird das eine oder andere auf dem Müll landen. Was gekocht wurde und nicht aufgegessen wurde z.b.
Es ist nicht ganz zu vermeiden aber nur soviel kaufen was in 2-3 Tagen weg gefuttert ist find ich klasse.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.11.2017 um 09:08 Uhr
Ich bin JAHRGANG 1940. Es wird wenn nicht schlecht oder schimmelig nichts weggeworfen .Wenn.man vernünftige Portionen kocht bleibt nichts übrig oder wird am nächsten Tag gegessen.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 04.11.2017 um 09:14 Uhr
stimmt, dein jahrgang kann noch einlagern und aus resten etwas zaubern. Brotsuppe z.b. macht meine oma total lecker. Das kennt die generation 1980 meistens nicht mehr. mein jahrgang 1974 kennt solche rezepte nur noch von oma. genau das meine ich. wir verlernen das nutzen, aber das hamstern können wir noch ;-))
Friedel Steinmueller
3.127
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 04.11.2017 um 09:28 Uhr
Interessantes Thema!
Genauso sehe ich das auch. Vor einem Feiertag, ganz schlimm vor Weihnachten, da wird eingekauft was das Zeug hält. Es wird gekauft, als wenn es ab heute alle Geschäfte für Monate dicht machen.
Zwei wichtige Gründe wohl für das überschwengliche Wegwerfen von Lebensmitteln sind vor allem diese Tatsachen:
01.
Unsere Wertschätzung für Lebensmittel geht schon seit Jahrzehnten zunehmend verloren. In den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Krieg waren Lebensmittel im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen sehr teuer; eine Mietswohnung bekam man hingegen für einen "Apfel und ein Ei!"
Der Trend der Umkehr begann schon in den 60er Jahren. Heute leben wir in einer Zeit da gibt es immer mehr sogenannte Billigprodukte - aber was heißt das schon?
Für einen Liter Milch musste früher ein Arbeiter fast einen ganzen Tag hart arbeiten. Heute sind es nur noch wenige Minuten, die man dafür opfern muss. Man könnte das genau bestimmen sogar.
02.
Die Überproduktion von Lebensmitteln. Das ist der zweite wichtige Grund. Es werden um ein vielfaches mehr Lebensmittel angeboten, als Verbraucher selbst bei guter Abstimmung der Deckung des wirklich benötigten Eigenverbrauches, für sich und die Familie brauchen.
Hinzu kommt die infernalische Überflutung mit Werbung von "Sonderangeboten"; die aber oft nur gilt wenn auch in riesigen Mengen gekauft wird.
Es gäbe eine Vielzahl weiterer Beispiele noch zu nennen.

Mir wäre also folgendes lieber:
Lebensmittel im Durchschnitt 200 Prozent teurer und Mietwohnungen für eine Familie dürften nur ca. 25 % von dem kosten als heute. Dann wären wir auf dem richtigen Weg.
Dann müsste Niemand mehr auf der Straße leben und Jeder könnte sich trotz hoher Lebensmittelpreise alles leisten was er möchte. Und das Wegwerfen von Lebensmittel würde der Vergangenheit angehören.
Ist zwar jetzt ein bisschen viel Idealismus meinerseits; doch diese Ausführungen sind lediglich als Aspekte zu verstehen.
Unser System ist so festgefahren, das ich im Moment aber kaum eine Möglichkeit zur Umkehr erwarten würde.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 04.11.2017 um 09:46 Uhr
Das Verhältnis der kosten für Lebensmittel, Energie und Wohnraum hat sich sehr stark verändert. wenn ich sehe was eine mietwohnung mit 50 qm 1995 kostete und was man da heute für hinlegen muss, puh diese entwicklung kann nicht gut sein.
Was die Milch angeht, ja die Kühe geben immer mehr Milch. Das hat man durch Züchtung hin bekommen. Diese mehr Milch strategie geht aber jetzt schon nach hinten los. Eine Kuh wird nun im schnitt 4-5 Jahre alt, damals noch 10 Jahr.
Der Fettgehalt der Milch ist mit der größeren Milchmenge geschrumpft. Das Fett wird aber gebraucht für Butter z.B.
Das die Butter jetzt so teuer ist hat was mit dem nicht genügend vorhanden sein des Milchfettes zu tun. Leute die Katze frisst ihren Schwanz.
Würden wir nicht so viel wegwerfen bräuchten wir nicht so viel produzieren.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 04.11.2017 um 09:51 Uhr
Wenn wir schon bei der Milch sind. Um den Milchbauern zu helfen gab es ja für Grünflächen zuschüsse. Dumm nur, das die Milchbauernhilfe dann an Ponyhöfe, Waldbesitz und so weiter ging.
Eine Tierfreundlicher Landwirtschaft sollte sich für den Landwirt lohnen. Nicht nur die Milchmenge sondern die qualität der Milch sollte den Preis ausmachen. So hätten die Rinder auch die Chance wieder normale Milch produzieren zu dürfen. Die alten Rinderrassen wieder eine daseinsberechtigung.
Christine Stapf
6.194
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 04.11.2017 um 14:55 Uhr
Elf Millionen Tonnen für die Tonne.

Das zeigt doch ganz klar, dass es den Menschen zu gut geht !
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.11.2017 um 22:16 Uhr
Ich würde sagen die Menschen verstehen nichts mehr von wahrem Leben. Nur noch Konsum und Angebote im Überfluss.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 05.11.2017 um 07:02 Uhr
Die Wertschätzung für Lebensmittel ist einfach anders als in den Nachkriegsjahren. Ich denke das Friedel da den Finger auf den Punkt gelegt hat.
Otmar Busse
434
Otmar Busse aus Lahnau schrieb am 05.11.2017 um 11:06 Uhr
11 Millionen Tonnen weggeworfene Lebensmittel sind es alleine in Deutschland, uneinschätzbar wieviel es wohl weltweit sind.
Erst kürzlich habe ich gelesen ... "Bei der Aufzucht der 60 Milliarden Kilo Nahrungsmittel, die Einzelhändler und Verbraucher in den USA jedes Jahr wegwerfen, wird etwa 70 mal so viel Erdöl verbrannt wie im Jahr 2010 bei der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko ausströmte." (Quelle: WELT N24)
Diese Zahlen, ob 11 Millionen Tonnen in Deutschland oder 60 Milliarden Kilo in USA, sind unfassbar und erschreckend und ich weiß nicht, wie und wer diesen Wahnsinn ändern kann.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.11.2017 um 13:07 Uhr
Jeder wenn er nur will.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 05.11.2017 um 13:12 Uhr
genau, jeder bei sich selbst und es wird weniger müll produziert.
nur kaufen, nehmen was man verbraucht.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.11.2017 um 17:25 Uhr
Zum Thema passt auch die derzeit heiß diskutierte Ladenöffnung am 24.12. - Konsum wohin man blickt. Ohne Rücksicht auf die Menschen.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 07.11.2017 um 06:20 Uhr
die ist in hessen keine diskusion mehr. die läden bleiben zu.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.11.2017 um 09:40 Uhr
Hab ich gehört. Gut so :-)
2.111
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 10.11.2017 um 09:59 Uhr
Und in diesem Zusammenhang sollte man auch die Warnungen der Agrarindustrie vor einem Verzicht auf Glyphosat sehen: Lebensmittel würden zwangsläufig teurer werden, und man könne die Weltbevölkerung ohne solche Hilfsmittel nicht mehr ernähren, wird behauptet.
Schlimm, wenn Menschen übrig gebliebene Lebensmittel einfach in den Müll werfen, noch schlimmer, wenn Firmen sie in ärmere Länder exportieren, wo
sie zur Verarmung der dortigen Produzenten beitragen.
Wenn unsere Politiker über die der Beseitigung von Fluchtursachen sprechen, sollten sie auch über die zahlreichen Freihandelsverträge mit afrikanischen Staaten reden.
Weltweit ist das Problem also nicht ein Mangel an Lebensmitteln, sondern deren Überproduktion .
Ich denke aber, die Verbraucher können da tatsächlich etwas bewirken, wenigstens innerhalb von Europa: Durch kluges Verhalten beim Einkauf und bei der Verarbeitung von Lebensmitteln.
Und man sollte sich keinesfalls beim Einkaufen am niedrigsten Preis orientieren, ohne daran zu denken, wie ein solcher Preis zustande gekommen ist!
Und sonst? Da ist politisches Engagement erforderlich!
Der Widerstand vieler Gruppierungen gegen Glyphosat, Petitionen an Verantwortliche auf nationaler und europäischer Ebene und direkte Appelle an Politiker haben bisher eine Weiterzulassung von Glyphosat in Europa verhindert.
Die endgültige Entscheidung wird Mitte Dezember erfolgen.
Es wird eine richtungsweisende Entscheidung sein, veilleicht auch für außereuropäische Länder.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.11.2017 um 13:01 Uhr
Entschieden wird es in Brüssel. Auch ohne unser Dazutun. Bisher schaut es gut aus, nur unsere Regierung drückt sich mal wieder. Dank "Angie Allmacht!"
Martin Wagner
2.298
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 12.11.2017 um 12:09 Uhr
Ich gratuliere der Artikeleinstellerin dazu, dass dieser Beitrag es in die aktuelle Printausgabe geschafft hat. So steht neben dem vielen in meinen Augen wenig Interessantes einmal ein echt informativerer Artikel in dem Käseblättchen.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.11.2017 um 12:17 Uhr
Die Auswahl trifft die Redaktion und "Käseblättchen" passt doch zum Beitrag.
Nicole Freeman
8.493
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 13.11.2017 um 06:23 Uhr
danke für das lob herr wagner. das thema liegt mir am herzen.
mein dank an die redaktion, denn sie haben den artikel in die print gesetzt und damit das thema auch für wichtig ersehen.
die giessener zeitung ist meines erachtens kein ,, käseblatt,,
sie gibt uns br doch die chance über dinge zu berichten die uns am herzen liegen. ein bericht wie dieser hätte in einer tageszeitung kaum beachtung. da will jeder nur was von mord und todschlag sowie börse und der großen politik lesen.
dazu die unzähligen jubiläen von irgendwelchen leuten.
sorry aber für mich ist die gz interessanter.
Peter Herold
26.282
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.11.2017 um 09:11 Uhr
Mein Hinweis verwies nur auf den Zusammenhang mit Käse und Lebensmitteln .
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Nicole Freeman

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