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Mutter verloren
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Kommentare zum Beitrag

KREATIVE KA:OS
3.192
KREATIVE KA:OS aus Gießen schrieb am 01.04.2009 um 22:44 Uhr
Es guckt etwas belämmert ;o)
Aber, armes Lämmchen, zu Ostern hat das hinter-Mamaschaf-herblöken sowieso ein Ende...
Cathrin Vonderheid
459
Cathrin Vonderheid aus Gießen schrieb am 01.04.2009 um 23:23 Uhr
Oooh nein, sag doch sowas nicht! :(

Das Lamm hat seine Mama nur aus den Augen verloren... Die versteckt sich zum 1. April nämlich gerne!
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 02.04.2009 um 10:08 Uhr
Na, Frau Bernhardt, haben wir wieder zu viele Horrorfilme geguckt?!
Dominik Hartmann
174
Dominik Hartmann aus Gießen schrieb am 02.04.2009 um 10:25 Uhr
würde ja jetzt ein lammrücken auf speckbohnen dazu steinpilztartar ins gespräch bringen, aber das feedback dürfte nicht all zu positiv sein ;-)
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 02.04.2009 um 11:49 Uhr
Speckbohnen mit Steinpilztartar schmeckt auch ohne Tierkind Lamm!
Dominik Hartmann
174
Dominik Hartmann aus Gießen schrieb am 02.04.2009 um 12:00 Uhr
sicher, aber gerade ein milchlamm ist vom geschmack her etwas zarter / milder, quasi das i - tüpfelchen
Ingrid Wittich
18.892
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 02.04.2009 um 12:11 Uhr
Wenn ich das Bild sehe und die männlichen Kommentare lese, weiß ich gar nicht, ob ich wirklich Lammfilet an Ostern essen soll so wie ich es geplant habe.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 02.04.2009 um 12:12 Uhr
Ich bin auch kein Vegetarier, aber ich lehne es ab, Tierkinder zu essen. Überhaupt essen wir sehr wenig Fleisch und Wurst. Ich gebe niemanden Ratschläge, noch will ich jemanden überzeugen, welche tierischen Prokukte er kauft oder ißt. Das muss jeder selbst wissen.
Es gibt drei Themen, über die man nicht diskutieren kann: Politik, Religion und Essgewohnheiten.
Aber wenn ich etwas wünschen könnte, dann müsste jeder das Tier, was er verzehren möchte, selbst töten.
Oder zumindest einen Tag im Schlachthof verbringen und einen Tag einen Tiertransport begleiten.
Vielleicht auch mal zu den Schäfer gehen, wenn die Kinder ihren Müttern entrissen werden.
Das Schreien und Rufen der Tiere vergisst man nicht so schnell und sie sind keine Musik in den Ohren.
Ingrid Wittich
18.892
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 02.04.2009 um 13:31 Uhr
Na ja, es ist halt wie es ist. In der Osterzeit wird Lamm gegessen. Man könnte natürlich auch ein süßes Kuchenteig-Lamm verspeisen, aber was machen dann all die Schafzüchter?
Dominik Hartmann
174
Dominik Hartmann aus Gießen schrieb am 02.04.2009 um 13:38 Uhr
Jede Tierhaltung hat seine Vor- und Nachteile. Persönlich kaufe ich mein Fleisch für solche Events ausschließlich beim Metzger / Händler meines Vertrauens bei dem ich sicher gehen kann das die Tiere aus einer artgerechten Zucht kommen. Und Hand aufs Herz, trotz gegenteiliger Werbung und Aushängeschildern, diverse Discounter oder Großketten gehören nicht dazu.

Letztendlich werden diese Tiere fast ausschließlich zur Schlachtung gehalten, weil ich denke nicht das es viele Menschen gibt die kleine Lämmer noch so süß finden wenn sie ausgewachsen sind. Dann geht das Interesse schlicht gegen Null.

Man könnte jetzt den Spieß auch rumdrehen und die Milch- / Käseproduktion an den Pranger stellen. Solche Beispiele lassen sich zu hunderten finden wenn man nach suchen WILL!
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 02.04.2009 um 18:29 Uhr
Hallo, Herr Hartmann, man soll nichts an den Pranger stellen. Nur die Achtung vor den Tieren nicht verlieren und sie als "Einheiten" bezeichnen. Wir sollten ab und zu darüber nachdenken, dass Fleisch nicht an Bäumen wächst.
Ich wollte eigentlich mit dem Bild des Lämmchens keine "heiße" Diskussion auslösen.
Artgerechte Haltung, keine Transporte über Tausende von Kilometern und die Bereitschaft, eine fairen Preis für Fleisch zu zahlen würde schon viel Elend verhindern.
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von:  Ilse Toth

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Ilse Toth
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