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sonniger Ausblick

Kommentare zu: Alter Schnee...

8 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (19.02.2017 20:01 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 18.02.2017 um 17:00 Uhr
Da hast Du uns auf eine Idee gebracht. Zm Hoherodskopf können wir auch wieder mal fahren, wandern und anschließend gemütlich im Lokal sitzen. Lecker Käsetorte!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 19.02.2017 um 20:01 Uhr
Wenn es ein bißchen beständigeres Wetter gibt, will ich es endlich wahr machen, liebe Angel! Aber von Dir zu mir ist es auch nicht weiter! Grinz!

Kommentare zu: Kritik an der Fuchsjagd wächst

6 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (19.02.2017 19:53 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 19.02.2017 um 12:13 Uhr
Ich danke den Verantwortlichen für Ihre hervorragende Aktion.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 19.02.2017 um 12:16 Uhr
´Nicht nur die Fuchsjagd! Es ist höchste Zeit, die Form der heutigen Jagd zu überdenken!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 19.02.2017 um 19:53 Uhr
Danke Birgit!

Wolf

Kommentare zu: Der Wolf

5 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (11.02.2017 20:14 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 10.02.2017 um 14:55 Uhr
Was wäre ich froh, wenn ich einmal Wölfe in der Natur sehen könnte!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 11.02.2017 um 20:14 Uhr
In Weilburg war ich schon mehrmals. Man muss Geduld mitbringen, sie sind nicht immer präsent. Umso schöner die Fotoserie.

Kommentare zu: Luchs

3 Kommentare letzter Kommentar von Hans Reinisch (11.02.2017 15:55 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 10.02.2017 um 14:50 Uhr
Aber leider nur in Zoo und Tierpark. Ich würde die Tiere begrüßen! Wolf und Luchs , womöglich noch Bär, dann sterben die Deutschen aus! ;-) Wo sind die schönen Aufnahmen gemacht?

Kommentare zu: Tautropfen im Moos

2 Kommentare letzter Kommentar von Karl Herrmann (08.02.2017 08:57 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 07.02.2017 um 16:24 Uhr
Die kleinen schönen Dinge entdeckt!

Kommentare zu: Mehr als 7500 Unterschriften gegen Fuchsjagd - Verbot der sinnlosen Fuchsjagd - Nie mehr “Fuchswochen“ im Kreis Gießen! Teil 4

26 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (07.02.2017 12:40 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 01.02.2017 um 17:49 Uhr
Warum hört die Jägerschaft nicht endlich auf, nach eigenem Gedankengut Tiere in nützlich und schädlich einzuteilen?
Welches Tier hat schon jemals ein anderes ausgerottet? Ein Zerstörer ist und bleibt der Mensch!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.02.2017 um 14:42 Uhr
Tiere zu töten ist kein Hobby! Das Tierschutzgesetz sagt: wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet, der wird bis zu XX Euro bestraft. Nur wer bestimmt, wann ein vernünftiger Grund vorliegt? Wenn ein Beutegreifer eine Mahlzeit fängt, weil er von Gras nicht leben kann? Warum werden fleischfressende Tiere bejagt und in nützlich und schädlich eingeteilt? Warum wehren sich bestimmte Gruppen gegen die Wölfe? Warum wurden schon einmal gnadelos Wölfe und Bären in Deutschland ausgerottet? Es gibt noch viele WARUM für Menschen, die alle Kreaturen akzeptieren und unsere Mitgeschöpfe achten, egal , welche Mahlzeiten sie zum Leben benötigen. Die heutige Jagd ist out und von der Bevölkerung nicht gewollt, wie Umfragen zeigen. Es kann nicht sein, dass eine kleine Anzahl der Bevölkerung bestimmt, was gut oder schlecht für die Natur ist- auch dann nicht wenn sie einen Jagdschein gemacht haben. Es ist höchste Zeit, dass das Jagdgesetz geändert wird- es hat inzwischen einen ellenlangen Bart. Die Feudalzeit ist vorbei! Wir brauchen Förster und Forstbeamte, aber keine Grünröcke, die glauben die Tierwelt, unsere Natur und letztendlich die Erholung suchende Bevölkerung zu beherrschen. Schaue man sich nur in den Wälder die tiefen Rillen auf den Gehwegen an, die von den schweren Autos der ach so naturverbundenen Jäger gefahren werden. Diese Damen und Herren fahren durch den Wald, während sie Spaziergänger mit Hunden, Jogger oder Reiter "anmachen", das Wild würde durch ihre Anwesenheit gestört. Wenn bei Jagden laut brüllende oder Topfdeckel schlagende Gestalten durch den Wald gehen, um das Wild aufzuschrecken und vor die Flinten zu treiben, das stört das Wild wohl nicht. Die Tiere hetzen in Panik über Strassen und gefährden die Menschen. Wenn eingegriffen werden muss in den Tierbestand, dann gehört das in die Hände von Forstbeamten und nicht in die Hände von Leuten, die sich das fragwürdige Hobby leisten können.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.02.2017 um 15:08 Uhr
Frau Zimmer, dem kann man nichts hinzufügen.
Eine Bemerkung noch! Die Panikmache mit dem Fuchsbandwurm ist unangebracht. Jagdunfälle sind weit höher als die Gefahr, als Mensch einen Fuchsbandwurm aufzunehmen! Hundehalter sollten sich in der Pflicht sehen, ihre Vierbeiner regelmäßig zu entwurmen. Werden geschossene Füchse untersucht, ob sie von dem gefährlichen Wurm befallen sind? Und wenn ja, wie ist die Prozentzahl?

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.02.2017 um 23:40 Uhr
Wenn wir Menschen allen Tieren unseren Schutz geben, ohne "regulierend" einzugreifen durch das Töten von Tieren, wenn wir uns alle an der "eigenen Nase" packen und überlegen, was wir besser machen können, wäre der Natur mit ihrer Vielzeit von Tieren und Pflanzen geholfen. Doch der Mensch betrachtet die Natur mit all ihren Geschöpfen nicht als schützenswerte Freunde, sondern treibt Raubauk , das seinesgleichen sucht. Der sogenannte moderne Mensch treibt eine Völlerei und ist am Ende selbst das Opfer. Wie leicht ist es doch, die Schuld bei der stummen Kreatur zu suchen.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 04.02.2017 um 17:05 Uhr
Ich habe mir heute die Mühe gemacht und ein bißchen recherchiert. Die Jäger wollen Feldhasen, Fasane und Rebhühner vor dem bösen Fuchs retten? Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über dieses Jägerlatain wieder einmal laut lachen. Nein, sie wollen den Fuchs gnadenlos vernichten, weil er als Beutegreifer den Jägern ihr "Eigentum Wildtier" streitig machen könnte! Im Jagdjahr 2013/14 wurden nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes von Jägern in Deutschland 5 Millionen Wildtiere getötet. (Quelle Initiative zur Abschaffung der Jagd). Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand! Der Fuchs muss weg, damit die Abschussquote für Rebhühner 2540, Feldhasen 243.384 und Fasane 94.838 den Jägern vor die Flinte getrieben werden können und nicht der eine oder andere vom Fuchs erbeutet wird. Diese Abschusszahlen muss man sich einmal "auf der Zunge zergehen lassen"! 380.494 Füchse sind erschossen worden. Um die Wahrheit zu erfahren, hätte man genug Kadaver gehabt, um im Mageninhalt festzustellen, von was der Fuchs sich ernährt. Aber das will man ja gar nicht, denn so wäre die Lüge, dass Füchse andere Wildtiere "ausrotten" schnell am Tageslicht. Gerade habe ich einen Bericht gelesen, dass die Waldschnepfen stark bedroht sind. Trotzdem wurden 10.954 der Vögel erschossen. Wenn diese Zahlen nicht klar machen, dass das Töten der Tiere nicht ein tiefer Eingriff in die Natur ist, dann soll die Jäger erklären, was diese Tiere für einen Schaden anrichten, den es zu regulieren gibt.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 04.02.2017 um 22:41 Uhr
Ich komme kurz auf meinen Kommentar zurück. Hätte man den Mageninhalt der 380 494 Füchsen untersucht, hätte man Kenntnisse über sein Freßverhalten. Stattdessen zieht man ihm liebe das Fell über die Ohren um dieses als Pelz zu vermarkten.
Interessieren würde mich auch, ob der Fuchsbandwurm wirklich so stark verbreitet ist, wie behauptet. Kotuntersuchungen hätten Aufschluss gegeben.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 05.02.2017 um 13:24 Uhr
Hallo Herr Büttel, ich rufe morgen mal unser Vet. Amt an.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 05.02.2017 um 13:41 Uhr
Wenn ich was erfahre, melde ich mich.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 06.02.2017 um 18:39 Uhr
Hallo Frau Zimmer, ich hatte leider nur die Zahlen des Jagdjahres 2013/14 gefunden. Die Abschusszahlen zur 2015/16 sind fast gleich geblieben. Da scheint es dem Fuchs ja nicht gelungen zu sein, den Feldhasen zu dezimieren und er hat genug Opfer für die Grünröcke übrig zu lassen. Eine Lachnummer, wenn es nicht zum weinen wäre!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 07.02.2017 um 12:40 Uhr
Ja, Herr Zimmer, es gibt keinen Grund in dieser Form zu jagen- kein Tier! Wenn wir unser Tierschutzgesetz anschauen, dass ist der Satz: wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet, wird bis zu 20 000 Euro Strafe belegt. Wer bitte schön sagt uns, was einvernünftiger Grund ist?

Kommentare zu: Keine Gießener Zeitung, was nun?

10 Kommentare letzter Kommentar von Bettina Kunz (19.02.2017 08:27 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.02.2017 um 14:24 Uhr
Ich kann dem zustimmen. Auch wir bekommen seit Wochen keine Zeitung mehr. Ich habe mich ebenfalls immer über die Artikel der User gefreut! Vor allen Dingen fand ich toll und hilfreich für unsere Tiere, wenn sie in der Printausgabe vorgestellt wurden. Jetzt erfahre ich das nur, wenn Interessenten mich anrufen, um sich nach dem Tier in der Zeitung zu erkundigen. Leider habe ich die Zeitung nicht und muss erst mal fragen, wer denn in der Zeitung ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die GZ wieder bekommen würden.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.02.2017 um 15:02 Uhr
Ich habe einen netten Anruf von einem Mitarbeiter erhalten. Alles geklärt! Danke!

Kommentare zu: Ein echtes Herzchen Gasthund Lissi

7 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (05.02.2017 08:08 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.02.2017 um 14:57 Uhr
Schön, wenn man als Hundehalter auf zuverlässige Menschen zurück greifen kann, wenn es nötig ist. Aber Du ohne Hund- das geht gar nicht!

Kommentare zu: Orangen-Muffins

7 Kommentare letzter Kommentar von Iris Reuter - GZ Team (07.02.2017 16:45 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 02.02.2017 um 18:35 Uhr
Oje wie lecker! Ich kämpfe aber noch mit den Weihnachtskilos!

Kommentare zu: Stimmungsvoller Sonnenaufgang

9 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Mey (31.01.2017 22:53 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 29.01.2017 um 15:03 Uhr
Hallo Tara, solche Fotos gelingen nur Frühaufstehern!

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