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Kommentare zu: Samen und Körner für unsere gefiederten Gartenbewohner – Wildvögel richtig füttern  

9 Kommentare letzter Kommentar von Christine Weber (17.11.2017 18:45 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 17.11.2017 um 11:09 Uhr
Es gibt Wintervogelfutter. Das füttern wir ab Oktober. Das ganze Jahr über sonst Sommerfutter für Gartenvögel. Meisenknödel werden nicht angenommen. Äpfel geben wir auch. Mein Apell, bitte die Gartenvögel füttern! Der Mensch hat in ihre Nahrungskette massiv eingegriffen. Die Futterbeschaffung ist schwierig geworden.-

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 17.11.2017 um 11:46 Uhr
Und in unseren zwei Futterhäuschen wimmelt es! Und am Zaun sitzen die Vögelchen auf der Wartestange!!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 17.11.2017 um 12:33 Uhr
Leider kenne ich wenig Vogelarten. Wir haben Meisen, Amseln, aber nur männliche Tiere, Unmegen Spatzen, ein Grünfink und andere, die ich nicht mit Namen kenne. Auch einen Kernbeißer! Ich muss mich mal auf die Lauer legen und Fotos machen.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 17.11.2017 um 13:37 Uhr
Ich habe auch ein Buch. Nur bisher noch nicht gestöbert!

Kommentare zu: Ein verliebtes Pärchen!

2 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (16.11.2017 10:35 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 16.11.2017 um 10:35 Uhr
Das hoffe ich auch. Sie eignen sich gut für eine Familie mit netten Kindern.

Kommentare zu: Auf der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

1 Kommentar letzter Kommentar von Ilse Toth (15.11.2017 12:05 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 15.11.2017 um 12:05 Uhr
Wie schön, dass immer wieder Konferenzen mit endlosen Gesprächen veranstaltet werden, während unsere Erde immer mehr zerstört wird.

Kommentare zu: Die Hundekatzen! Sie haben im Doppelpack ein Zuhause gefunden!

2 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (10.11.2017 12:21 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 10.11.2017 um 12:21 Uhr
Die alte Galgohündin hat schon etliche Minikätzchen aufgezogen, die vielleicht ohne ihre mütterliche Hilfe gestorben wären.

Kommentare zu: Rettet die Alte Post!!

52 Kommentare letzter Kommentar von Peter Herold (17.11.2017 21:40 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 07.11.2017 um 23:15 Uhr
Wieso ist es nicht möglich, die Verantwortlichen der Stadt Giessen zur Rechenschaft zu ziehen? Wie kann man tatenlos zuschauen, wie ein Kulturgebäude dem Verfall preis gegeben wird? Giessen wurde im Dezember 1944 fast zu 100 % zerstört. Und nun sind die wenigen Gebäude, die den Krieg unbeschadet überstanden haben, der Untätigkeit der zuständigen Behörden schutzlos ausgeliefert! Die alte Post ist nach meiner Auffassung nur dann zu retten, wenn Juristen das Recht ausschöpfen, die Eigentümer zum Handeln zu zwingen. Und diese haben außer Rechten auch Pflichten!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 08.11.2017 um 11:29 Uhr
Immer wieder erfahren die Büreger/Innen, dass die vollmundigen Worte der Politiker aller Parteien vor einer Wahl sehr laut sind. Jeder will das Beste und die Anliegen des "Fußvolkes" liegt ihm am Herzen! Wenn man die Politiker vor der letzen Wahl im Fernsehen gehört hat, dann hatte man den Eindruck, alle Probleme seien ihnen neu und werden gelöst, wenn sie die Wahl gewonnen haben. Mal ehrlich, welche Versprechen wurden nach einer Wahl denn jemals gehalten? So ist es mit der Alten Post auch. Von Worten, Versprechungen und Gutachten wird das ehrwürdige Gebäude nicht erhalten. Es verfällt mehr und mehr, wie das Samenhaus Hesemann auch! Für mich ist dieses Zeitschinden gewollt! Deshalb bin ich sehr pessimistisch! Es werden Millionen und aber Millionen für unsinnigen Kram verplämpert. Hier ist nicht nur Giessen gefordert, sondern auch das Land Hessen! Wir helfen beim Aufbau in Syrien, das ist auch richtig. Aber verdammt noch mal, ist denn für unsere alten Kulturgüter kein Geld da? Hier spreche ich alle Parteien der Bundesregierung an! In vielen deutschen Städten gibt es erhaltenswerte Gebäude! Ihr Damen und Herren da oben, tut was!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 10.11.2017 um 10:40 Uhr
Ganz Ihrer Meinung Frau Martens! Man könnte Meinung, dass die Politik dieses ständig wieder kehrenden Floskeln "gepachtet" hat. Ich bin unterwegs und hoffe, dass ich heute zur Demo kommen kann.

Martinsmarkt 2017 in Heuchelheim

Kommentare zu: Martinsmarkt 2017 in Heuchelheim

9 Kommentare letzter Kommentar von Jörg Jungbluth (08.11.2017 22:09 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 06.11.2017 um 20:13 Uhr
Die Tieroase Heuchelheim konnte viele Tierfreunde begrüßen. Beonders gefreut haben wir uns, die Familien zu sehen, die von unseren ehemaligen Schützlingen berichteten. Ein Danke an all die fleißigen Handarbeiterinnen , die uns so viele schöne Dinge nähten und bastelten. Wir freuen uns über den beachtlichen Erlös, der zu 100 % dem Tierschutz zugute kommt.

Kommentare zu: Zwei Wonneproppen möchten sich in Ihr Herz schnurren!

1 Kommentar letzter Kommentar von Ilse Toth (01.11.2017 18:15 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 01.11.2017 um 18:15 Uhr
Liebe GZ, da die Tiere, die in Printausgabe vorgestellt werden fast immer ein Zuhause finden, bitten wir ganz herzlich, die beiden Kitten, die bisher noch kein Zuhause gefunden haben, vor zu stellen. Danke!

Kommentare zu: Erster Tierschutzkalender der Tieroase Heuchelheim wird vorgestellt

9 Kommentare letzter Kommentar von Peter Herold (02.11.2017 14:18 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 26.10.2017 um 14:38 Uhr
Danke für die lieben Wort, Klaus! Der Kalender ist sehr, sehr schön geworden. Er bringt uns mit jedem Foto die Tiere und die Natur näher. Danke Jörg und Andrea! Wir werden natürlich alles Geld, was wir auf dem Martinsmarkt und mit dem Kalender einnehmen, für den Tierschutz verwenden! Die neue Kastrationsaktion ist nicht mehr fern!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 27.10.2017 um 11:13 Uhr
Da freuen wir uns, Nicole!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 29.10.2017 um 10:19 Uhr
Danke Herr Busse! Alle, die ehrenamtlich arbeiten, erleben Erfolge und Anfeindungen. Und am meisten kritisieren die Menschen, für die ehrenamtlichen Engagement ein Fremdwort ist. Jörg und Andrea gehören zu unsere IG Tieroase Heuchelheim. Sie sind nicht "nur" eine Pflegestelle, sondern helfen den Tieren- und sehr oft den Tierbesitzern- wann immer es möglich ist. Wie gerne würde ich in der Gruppe "Schützt die Lahnaue" helfen- aber der Tag ist immer zu kurz. Oder wie meine Tochter mit Charme sagte: Mutti, Du hast nicht mehr zu tun als früher, Du wirst nur älter und langsamer! ;-)

Kommentare zu: Minni und Zeus!

6 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (25.10.2017 12:02 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 03.10.2017 um 16:52 Uhr
Liebe GZ, wir bitten ganz herzlich darum, die beiden Katzen mit in die Printausgabe zu nehmen. Da haben sie eine riesige Chance. Danke!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 18.10.2017 um 20:28 Uhr
Danke liebe GZ! Kaum waren unsere beiden Katzen in der Printausgabe- wurden sie im Doppelpack vermittelt! Es hat lange gedauert, aber nun haben sie ein schönes Zuhause gefunden.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 24.10.2017 um 15:06 Uhr
Uns standen die Tränen in den Augen, als die Familie anrief, dass die Katzen wieder abgegeben werden müssen. Ich möchte darauf nicht näher eingehen. Es gibt menschliche Schicksale, die dann auch die Tiere treffen.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 25.10.2017 um 12:02 Uhr
Ein halbes Jahr sind sie auf der Pflegestelle. Dort werden sie mit viel Liebe betreut, aber eine Pflegestelle ersetzt kein Zuhause. Und das haben die beiden Katzen so sehr verdient.

Kommentare zu: Rücksichtslosigkeit anderer Hundebesitzer

14 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Allamode (19.10.2017 13:25 Uhr)

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 09.10.2017 um 20:13 Uhr
Hundekot, Zigarettenstummel, Kaugummi, leere Dosen und Flaschen, Papier überall. Alles ist ekelhaft. Es sind immer genügend Beamte und Hilfspolizisten da, die Falschparker aufschreiben. Vielleicht ist es einen Versucht wert, all die Strassenbeschmutzer zur Kasse zu bitten. In Singapur werden 50 Dollar fällig, wer auf den Boden spuckt , ein Kaugummi ausspuckt oder einen Glimmstengel auf die Strasse wirft. Ehrlich, ich finde es auch egoistisch, Hundekot nicht zu entfernen. Aber die anderen Ferkel finde ich ebenso schlimm.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 09.10.2017 um 23:05 Uhr
Stimmt Friedel! Nur über den Geldbeutel sind die meisten Menschen zur Ordnung zu rufen. Schau mal die kleine Wiese, wo sich die Giessener Strasse teilt. Wieviele Menschen habe ich schon angesprochen, den Kot zu entfernen. Eine "tun" schuldbewusst, andere gehen einfach. Die "nettesten" Hundebesitzer pöbeln! Ich habe aber auch schon am Kindergarten gesehen, dass Hundebesitzer den Kot in Tüten packen und dann in hohem Bogen in die Schrebergärten werfen. Oder die gefüllten Plastiktüte auf der Wiese liegen lasen. Dann lieber Kot pur, der verrottet wenigsten.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 19.10.2017 um 13:19 Uhr
Ich habe jetzt mal eine Frage und bitte diese zu entschuldigen! Hat eigentlich schon mal einer darüber nachgedacht, was die Massentierhaltung mit ihren Millionen Litern Gülle mit unserem Grundwasser und der Umwelt anrichtet? anrichtet? Nichts desto trotz bin ich der Meinung, Hundekot muss im Müll entsorgt werden und die Kotbeutel müssen abbaubar sein.

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