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Peter Bayer

Fotograf:  Peter  Bayer, Inhaber aller  Bild- und Textrechte

Kommentare zu: Mordanklage Pistorius, vorläufig frei gegen Kaution

18 Kommentare letzter Kommentar von Christoph Schäfer (22.02.2013 14:48 Uhr)

Peter Bayer
Peter Bayer schrieb am 21.02.2013 um 10:18 Uhr
@ Herrn P. Herold
Sie haben Recht mit "Eigenwerbung". Aber selbst wenn ich sie nicht betreibe, die Eigenwerbung, ist interessant zu beobachten, dass - wenn user den Buchtitel googeln- sofort Amazon angezeigt wird. Und zwar auf der ersten Seite, Platz 2.

Wie hier schon des öfteren erwähnt worden ist, es bleibt alles eine Gratwanderung. Wir sind doch nur "die kleinen Rädchen"...

Peter Bayer
Peter Bayer schrieb am 21.02.2013 um 21:38 Uhr
@Frau Jutta Skroch,
Rezensionen sind gar nicht nötig. Soweit ich das mitgekriegt habe, haben Redakteure von myheimat aus der Augsburger Zentrale schon von sich aus bei der Autorin nachgefragt, ob sie rezensieren dürfen. Dort steht der Beitrag auch online, erst mal nur regional, aber die Fälle sind ja von nationalem Interesse.
In den Gießener Zeitungen werden sie jede Woche Bilder von mir finden, achten Sie mal auf die Bildunterschriften, deshalb brauche ich persönlich die Werbung nicht.

Kommentare zu: "Störenfriede" tummeln sich auf der GZ-Plattform

214 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (15.03.2013 15:51 Uhr)

Peter Bayer
Peter Bayer schrieb am 21.02.2013 um 09:22 Uhr
Einen schönen Guten Morgen,

ich schlage eine neue Herkulesaufgabe vor:

Googeln und abmahnen:
Aktuell sind es 5.020 Eintragungen zum Mordfall Johanna Bohnacker

6.000 zum Mordfall Melanie Frank, und

um das Ranking des in Vergessenheit geratenen dreifachen Frauenmordes aus Volkertshain zu puschen, ...

Einen wunderschönen Arbeitstag allen

... aber ein paar Kaliber kleiner kann man auch Spaß haben ;-)

Kommentare zu: Weil es so gut passt ...

15 Kommentare letzter Kommentar von Ingrid Wittich (02.01.2013 21:58 Uhr)

Peter Bayer
Peter Bayer schrieb am 31.12.2012 um 01:19 Uhr
Lieber Herr Zeun,
ihre Worte sprechen mir aus der Seele. Hoffe, dass alle Bürgerreporter sie für 2013 beherzigen mögen.
Bei etwas mehr Gelassenheit miteinander,
Liebe und Respekt füreinander, wäre das Leben in der GZ erträglicher.
Wünsche Ihnen persönlich auch einen guten Rutsch
Ihre HNB

PB Media, Heuchelheim

Kommentare zu: Tatort ...Die Böses säen und Liebe ernten

6 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (21.02.2013 09:42 Uhr)

Peter Bayer
Peter Bayer schrieb am 19.12.2012 um 00:19 Uhr
Hier meldet sich die Lektorin.
Ja, Herr Zeun,
vielen Dank für Ihre Belehrung. Vielen Dank für Ihr Voraburteil.
Machen wir weiter:
wenn sie etwas nicht fühlen?......
Und überhaupt
Wann können Sie etwas spüren, wenn Sie schon tot sind?
Ich könnte jetzt ganz gehässig sein, tue ich nicht, da ich mich schon lange aus dieser online Zeitung abgemeldet habe.
Deshalb empfehle ich einmal im Germanistik-Studium all das zu lesen, was über rhetorische Stilmittel zu lesen ist, in diesem Fall "Katachresen".

Was glauben Sie, wieviele Menschen erst dann aufwachen, wenn sie begriffen haben, KATACHRESEN zum Beispiel.
Freuen Sie sich doch einfach mal über die wunderschönen Fotos.
Einen schönen Abend
wünscht
Ihnen
eine gute Fee und Lektorin

Peter Bayer
Peter Bayer schrieb am 29.12.2012 um 01:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Zeun,
vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar, der eine ebenso gewissenhafte Antwort verdient hat. Sie haben sehr viele Thesen aufgestellt und Fragen aufgeworfen. Als gute Fee will ich versuchen, Oberbegriffe mit einer entsprechenden Ordnung herbeizuzaubern.
Zum Status Quo unseres Buches:
1. Es gibt Recherchen in mehreren ungelösten Mordfällen, die teilweise schon Jahre andauern. Hessen ist eine Hochburg unaufgeklärter Mordfälle
2. Es wird erst in der 2. Jahreshälfte das gedruckte Buch mit Verlag geben
4. Das Hörbuch mit audible wird gerade verhandelt
3. Das ebook mit Amazon wird es im Januar geben

Ich habe von einer Revolution auf dem Buchmarkt geschrieben. Diese Revolution, wie Sie wissen, hat in Deutschland auf dem ebook-Markt begonnen. Die Revolution wird in unserem Land auch bald den Print-Bereich betreffen. In anderen deutschsprachigen Ländern ist der Prozess bereits in Gang gekommen.

Nicht immer ist alles schlecht, sagt die gute Fee.
Was ist passiert?
Wie in vielen anderen Bereichen, so haben auch Deutsche Verlage in den letzten dreißig Jahren sich zu Wasserköpfen aufgebläht. Da gibt es festangestellte Lektoren, Verlagsleiter, Literaturagenten, kaufmännische Distributoren, Buchhalter, Mediendesigner, etc. Der ganze Apparat will an einem gedruckten Buch verdienen.. Die letzten in der Kette sind die Autoren, auch Bestseller-Autoren, verdienen je nach Verhandlungsgeschick und Bestsellerranking zwischen 8 und 15 Prozent.
Ich will nicht diskutieren, ob es richtig ist, dass der Löwenanteil an Buchgroßhändler, Zwischenhandel, Handel und Literaturagenten geht, das kann ich eh kaum verändern.
Es steht mir auch nicht zu, darüber zu urteilen. Ich weiß nur, dass unser Buch nach Manuskriptabgabe nicht vor Sommer / Herbst 2013 fertig gedruckt ist, wohlgemerkt, es geht um das gedruckte Buch.
Sechs Monate dauert es, bis das Manuskript lektoriert ist, der Kostenvoschlag auf dem Tisch liegt, das Coverdesgin fertig ist, und so weiter und so fort ....
Kann sich ein Verlag heute noch so lange Wartezeiten leisten? Im Grunde braucht ein Verlag einen Autor, einen guten Lektor, die in der Lage sind, innerhalb von 14 Tagen ein Buch auf den Markt zu bringen. Leider gibt es aber bei den Verlagen zu viele Köche, die mitverdienen wollen, Literaturagenten, die leider oft mehr verdienen als der Autor selbst.
Ich bin sicher, dass das Missverhältnis das Verlagssterben bei uns in Deutschland in den nächsten Jahren weiter vorantreibt. Bei Amazon dauert die Publikation 48 Stunden. In Amerika hat Amazon die ersten Autoren ganz unter Vertrag genommen.

Nicht immer ist alles schlecht, sagt die gute Fee.
Amazon, aber auch andere ebook-Händler, arbeiten eng mit dem Autor zusammen. Was kann der Autor beisteuern? Sprecherziehung für Lesungen oder Hörbuch? Marketing? All diese Leistungen kann er haben, muß er aber nicht mit in den Autorenvertrag aufnehmen lassen. Wer fleißig ist und vieles selbst übernehmen will, bekommt bis zu 70 Prozent Vergütung. Ich finde dies gerecht. Amazon erhebt nicht den Anspruch, im gedruckten Buch sich Rechte einräumen zu lassen. Noch nicht. Es sei denn, das amerikanische Modell schwappt bald über. Davor haben die deutschen Verlage eine Höllenangst.
Beschränken wollen wir uns nur auf die Sparte "ebook"-Es wird eine Trilogie sein, der erste Band soll und wird Mitte Januar 2013 erscheinen.
In der kostenlosen Leseprobe wird es dann die Definition "des Bösen" von einem Profiler geben, der behauptet, dass jeder Mensch fähig ist, einen anderen zu töten, .... dies aber ist ein anderes Thema ...
oder schon eine kleine Antwort auf Ihre Frage, wie das gemeint wäre. "Das Böse" muß gar nicht bestialisch sein auf den ersten Blick ...

Peter Bayer

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