ROBIN WOOD- Aktiv für die Umwelt
Gießen | ROBIN WOOD, die AG Schacht Konrad und der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau werden sich - ebenso wie andere Anti-Atom-Initiativen und große Umweltverbände - nicht an dem sogenannten „Bürgerforum” zum geplanten Endlagersuchgesetz beteiligen, das am 31. Mai in Berlin beginnt. Die Organisationen fordern, dass auf Basis eines vollständigen Atomausstiegs zunächst die Anforderungen an die Endlagersuche ...
Gießen | Erfolg für ROBIN WOOD vor dem Verwaltungsgericht
ROBIN WOOD muss keine Strafgebühr für Aufkleber gegen das Kohlekraftwerk Moorburg zahlen, die im September 2007 an Masten auf einer Hamburger Straßenkreuzung aufgetaucht sind. Das Verwaltungsgericht Hamburg gab bei der heutigen mündlichen Verhandlung mit großer Deutlichkeit zu verstehen, dass es ROBIN WOOD in einem jahrelangen Streit mit der ...
Gießen | Nach dem 16stündigen Brand auf einem Frachter mit radioaktiver Ladung im Hamburger Hafen Anfang Mai protestierten Aktive heute in luftiger Höhe gegen weitere Atomtransporte und die mangelhafte Information der Bevölkerung
Mehrere AktivistInnen von ROBIN WOOD fordern heute Vormittag mit einer Kletter- und Banneraktion an einem historischen Kran in der HafenCity (Kaiser-Kai) einen Stopp von ...
Gießen | Umweltschützer fordern Finanzinstitute auf, nicht mehr mit Palmöl-Gigant Wilmar International zu kooperieren
Vor der morgigen Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt haben Friends of the Earth Europe und ROBIN WOOD die Deutsche Bank aufgefordert, ihre finanzielle Zusammenarbeit mit dem Palmöl-Konzern Wilmar zu beenden. Briefe von Friends of the Earth gingen zudem an weitere ...
Gießen | Aus Anlaß der am Dienstag in der kanadischen Provinz British Columbia stattfindenden Wahlen haben ROBIN WOOD-Mitglieder mit einer Aktion in Berlin einen Appell an die kommende Provinzregierung auf den Weg gebracht. In dem von mehr als 4.500 Personen unterzeichneten Schreiben appelliert ROBIN WOOD an die nächste Regierung, die Vereinbarungen zum Schutz des weltweit einzigartigen Great Bear ...
Gießen | Mit rund 20 Schiffen protestierten AktivistInnen der Kampagne gegenstrom13 heute Nachmittag im Hamburger Hafen gegen das Vattenfall-Kraftwerk Moorburg und Importkohle aus Kolumbien. Die Boote bildeten in Höhe der Landungsbrücken eine Kette quer über die Elbe, um symbolisch die Lieferroute für Steinkohle aus Kolumbien zum Kraftwerk Moorburg zu blockieren. Zeitgleich gab es Proteste in Kolumbiens ...
Gießen | Das Bündnis „A100 stoppen“, ROBIN WOOD und unabhängige Aktive protestieren heute in Berlin-Neukölln gegen den ersten Spatenstich für die Verlängerung der Stadtautobahn A100. Sie fordern den Bau des Autobahnabschnittes durch Neukölln nach Treptow zu stoppen. Zwei Aktive kletterten auf Platanen an der Grenzallee und befestigten dort in unmittelbarer Nähe zur A-100-Baustelle ein drei mal vier Meter ...
Gießen | Auf zur symbolischen Elbblockade gegen das Vattenfall-Kohlekraftwerk Moorburg!
Floß ahoi! ROBIN WOOD-AktivistInnen starten heute im mecklenburgischen Städtchen Dömitz ihre diesjährige Tour mit dem selbstgebauten Holzfloß ROBINA WALD. Während der Fahrt über die Elbe nach Hamburg wollen sie Menschen für eine demokratisch kontrollierte Energieversorgung ohne Kohle und Atom gewinnen. Unterwegs ...
Gießen | Zum Auftakt der Kampagne gegenstrom13 haben AktivistInnen heute Mittag einen Berg Kohle vor dem Hamburger Rathaus abgeladen und symbolisch mit Blut (roter Farbe) übergossen. Damit protestieren sie gegen die Kette der Verwüstung, die durch das Vattenfall-Kohlekraftwerk Moorburg ausgelöst wird: vom Abbau der Kohle bis hin zu ihrer extrem klimaschädlichen Verbrennung. Sie fordern, das Kraftwerk ...
Gießen | ROBIN WOOD kritisiert Atommüll-Verschieberei / Öffentlichkeit muss an Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung beteiligt werden
ROBIN WOOD fordert die verantwortlichen Politiker in Bund und Ländern auf, vor Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung endlich die Öffentlichkeit umfassend zu beteiligen und nicht durch Entscheidungen von oben sowie unnötigen Termindruck neue Konflikte zu erzeugen. Einen ...
ROBIN WOOD- Aktiv für die Umwelt
Im Jahr 1982 schloss sich ein Dutzend UmweltschützerInnen zusammen, weil sie dem lautlosen Sterben der Wälder nicht länger tatenlos zusehen wollten. Sie nannten sich – inspiriert vom legendären Robin Hood – ROBIN WOOD und zogen aus, um als "Rächer der Entlaubten" gewaltfrei in Aktion zu treten. So manchen Schornstein haben die Umweltkletterer besetzt, um politisch ...mehr
Im Jahr 1982 schloss sich ein Dutzend UmweltschützerInnen zusammen, weil sie dem lautlosen Sterben der Wälder nicht länger tatenlos zusehen wollten. Sie nannten sich – inspiriert vom legendären Robin Hood – ROBIN WOOD und zogen aus, um als "Rächer der Entlaubten" gewaltfrei in Aktion zu treten. So manchen Schornstein haben die Umweltkletterer besetzt, um politisch für den Erhalt der Wälder zu streiten. Auch heute noch sind kreative und oft spektakuläre Aktionen das Markenzeichen von ROBIN WOOD.
Vom spontanen Aktionsverein hat sich ROBIN WOOD zur professionellen, bundesweit engagierten Umweltorganisation entwickelt. Kampagnen-Schwerpunkte sind die Themen Wald, Tropenwald, Energie und Verkehr. Die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen AktivistInnen mit den hauptamtlichen Kräften hat sich in allen Bereichen bewährt. weniger
Mitglieder der Gruppe (6)
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