Gießen | Das jeweils benutzte Fahrzeug darf im Etosha-Nationalpark nur an wenigen, besonders gekennzeichneten, Stellen verlassen werden. Die im Park frei lebenden Tiere haben sich wohl deswegen an die Fahrzeuge gewöhnt und zeigen keinerlei Furcht.
Hier habe ich nun einige Bilder von Elefanten ausgesucht, die aus dem von uns benutzten Fahrzeug heraus aufgenommen wurden.
Staufenberg | Zwischen Nizza und Antibes,im Hinterland der Cote dÀzur, in der Nähe von Grasse, liegt auf einem Felsenhügel das malerische Künstlerdorf St.Paul de Vence,umgeben von den mächtigen Mauern aus dem 16.Jahrhundert.
Doch sobald man,vorbei am Boule-Platz,durch die Porte Royale geht,wird man von dem Zauber dieses Städchens mit seinen verwinkelten Gassen in seinen Bann gezogen.
Viele Künstler aus aller ...
Staufenberg | Ihr ursprünglicher Name lautete "Kirche unserer lieben Frauen",in Bezug auf die Heilige Maria.
Sie ist eine ev.-lutherische Kirche im Barock-Stil und nicht nur Wahrzeichen von Dresden,sondern auch
der Monumentalbau auf dem Dresdner Neumarkt.
Sie ist ein prächtiger Sakralbau mit der größten steinernen Kuppel nördlich der Alpen.
Erbaut wurde sie von 1726-1743 nach einem Entwurf von George ...
Gießen | Nordrhein-Westfalen bietet das am besten und dichteste ausgebaute Radwegenetz in Deutschland. Vor im allem Ruhrgebiet sind Radtouren möglich, die noch vor wenigen Jahren als kaum möglich galten.
Die Internationale Bauausstellung Emscher Park (IBA) von 1989-1999 und allerspätestens die Auszeichnung Kulturhauptstadt 2010 rund um Essen trugen zu einem erheblichen Ausmaß dazu bei, dass die ...
Staufenberg | Seit ihrer Fertigstellung 1993 gilt sie als das Wahrzeichen von Casablanca.Doch nicht immer
mit dem Einverständnis der Marokkaner,denn sie mussten sich an den Baukosten beteiligen.
Und nicht jeder Familie fiel das leicht.
Fast 100000 Gläubige fasst die Moschee.Sie ist auf Pfeilern ins Meer gebaut und besticht durch ihre beeindruckende Architektur.
Der Bau präsentiert sich in strahlenden ...
Gießen | Hier besuchten wir einen Kral der Himbas, einem Volksstamm im Norden Namibias. Wir wurden dort sehr freundlich empfangen.
Herzliche Grüße:
Adelbert und Norbert Fust
Gießen | Unsere Reise ging von Windhuk zunächst nach Lüderitz und danach in den äußersten Süden. Heute sind wir in Swakopmund angekommen und haben uns wegen dem Internet in einem Hotel eingemietet.
Viele Grüße am alle GZ-ler.
Adelbert und Norbert Fust.
Gießen | A. u. N. Fust als Globetrotter wieder unterwegs, diesmal in Namibia und suchen den Adi-Löwen