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Entwicklungen im Chorwesen - Unsitte des Alibi-Singens noch immer weit verbreitet

Grünberg | Ergänzend zu meinem Artikel „Die Zukunft der Chormusik“ (Februar 2011) möchte ich die seitdem zu beobachtende Entwicklung im Chorwesen skizzieren. Sicher ist eine enge „Schwarz-weiß-Sicht“ in der Regel unangebracht, aber im Chorwesen zeigt sich ein solcher Scheideweg.
Ein inzwischen weit verbreiteter Weg ist die Umgestaltung oder sogar Neugründung von Chören, die eine klare und eindeutige Zielsetzung haben, nämlich auftrittsfähiges Singen mit der dazu gehörenden Stimmbildung und einer entsprechend motivierenden und anspruchsvollen Liedauswahl. Diese kann durchmischt sein oder auch – je nach Ausrichtung und Benennung des Chores – schwerpunktmäßig sein (wie z.B. Blues-Chor, Jazz-Chor, Gospel-Chor o.ä.). Diese Art von Chören bemüht sich um eine ordentlich ausgebildete, qualifizierte Chorleitung und ist auch bereit, diese entsprechend zu honorieren.
Der zweite Weg ist das konsequente Verweilen in ausgetretenen Pfaden, ein Kollege bezeichnet diese Form als „soziales Singen“, hier treffen sich die Sänger(innen) primär aus gesellschaftlichem Anlass, um mal rauszukommen, seine Sängerkollegen zu treffen, sich bei einem netten Umtrunk zu unterhalten und eben auch zu singen, aber bloß keinen Stress, keine Anstrengung, denn „Spaß“ ist in diesem Fall das Gegenteil von Leistung bzw. deren Einforderung seitens der Chorleitung. Solche Chöre haben das Ende ihres Bestehens „eingeläutet“, denn ambitionierte Sänger(innen), vor allem jüngerer Generationen, sind nicht bereit, hierfür Freizeit zu investieren. Da diese Art von Chören keine besonderen Ziele hat, „krebsen“ sie in aller Regel, die von wenigen Ausnahmen bestätigt wird, auch finanziell eher „dünn“ dahin und streben eine möglichst kostengünstige Chorleitung an.
Natürlich gibt es auch ein paar „Mischtypen“ – kürzlich las ich von einem Chor, der neue Chorleitung sucht, mit Qualifikation und Stimmbildung, gleichzeitig aber betont, für eine Chorprobe max. 50 Euro bzw. monatlich max. 250 Euro bezahlen zu können. Hier bezweifle ich den ernsten Willen, eine wirklich qualifizierte Chorleitungs- und Stimmbildungskraft finden zu wollen.
Eine der immer noch sehr verbreiteten Hauptsünden in der Zielsetzung von Chören ist das, was ich als Alibi-Singen bezeichne. Damit meine ich die Art von Veranstaltungen, die von mehr als drei Chören bestritten werden, ob diese nun Liederabend, Hintertupfinger Liedertag oder wie auch immer heißen. Eine mehr oder weniger stattliche Anzahl von Chören gibt sich ein Stelldichein, um sich gegenseitig eine Rechtfertigung zu geben, warum man existiert und Chorproben hält. Für mich ein völlig inakzeptables Relikt aus der Steinzeit. Zum einen sehe ich keine Motivation dafür, dass sich Chöre gegenseitig etwas vorsingen, vor allem, weil hier der Volksspruch greift, nachdem „die Brühe teurer ist als die Brocken“, damit meine ich, dass man u.U. zwei Stunden oder länger in einer Veranstaltung sitzt, um zwei oder drei „Liedchen“ beizusteuern von insgesamt max. 10 Minuten. Mit Zeitmanagement hat das nichts zu tun, also für Chorleitung schon mal gänzlich uninteressant. Erst recht aber für den Verein, denn der / die ambitionierte Sänger(in) möchte doch seinen / ihren Verein bzw. sich mit seinem / ihrem Verein profilieren, und nicht um des unter „ferner liefen“ auch mal kurz gehörten Alibis willen zu einer Veranstaltung fahren und dort Zeit investieren. Junge und ambitionierte Sänger(innen) sprechen mir gegenüber in solchen Fällen von „Abspulveranstaltungen“, in denen sie keinen Sinn sehen, und für die sie auch nicht mehr bereit sind, ihre Freizeit zu investieren. Ich kann dem nur beipflichten, insbesondere, weil die Majorität der Sänger(innen) – sofern sie nicht mit eigenem PKW anreist, bis zu ihrem Auftritt die Zeit mit dem Genuss alkoholischer Getränke überbrückt, so dass der anschließende Auftritt für Chorleitung und Verein sich mehr als oberpeinlich gestaltet, und wer möchte sich so etwas anhören?
Leider haben wir Menschen die lästige Angewohnheit, mit einer nicht zu überbietenden Zähigkeit an alten Gewohnheiten festzuhalten, und durch das unverständliche Festhalten an dieser Unsitte des Alibi-Singens gehen nicht nur einzelne Chöre, sondern ganze Sängerkreise und Sängerbünde zugrunde.
Auf Zukunft und Fortbestand ausgerichtete Chöre hingegen streben eigene Veranstaltungen an, eigene Konzerte, themengebunden, Singen zu Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder anderen Events (die Chöre lassen sich buchen, und die Bezahlung einer qualifizierten Chorleitung ist gesichert, weil ein guter Chor auch gefragt ist und gebucht wird, während der angeheitert „lallende“ Vertreter des sozialen Alibi-Singens keine Katze mehr hinter dem Ofen hervorlockt). Gemeinsame Konzerte können dabei schon sinnvoll sein, wenn es sich um zwei oder maximal drei Chöre handelt, seien es Chöre ein und derselben Chorleitung oder auch von verschiedenen Chorleiter(innen) in kollegialer Absprache, aber Massenveranstaltungen am Fließband haben in der Kunst nichts zu suchen, in der Kunst muss „Klasse statt Masse“ immer noch oberste Priorität haben, wenn sie sich nicht selbst ab absurdum führen will.
Resultierend aus diesen Feststellungen lässt sich voraussehen, dass die Zahl der Chöre abnehmen wird, weil sich in den nächsten Jahren die Spreu vom Weizen trennen wird. Es wird aber auch neue und andere, vor allem bessere Chöre, geben und gibt diese schon. Ebenfalls wird sich die Zahl der Sängerkreise und Sängerbünde stark reduzieren, weil sich Kunst, Kultur und Musik, vor allem Gesang, nicht per Vollstreckung vollziehen lassen, und die neuen Chöre sich jenseits von Vereinsmeierei und aufgezwungenen „Pflichtveranstaltungen“ (Alibi-Singen….) bewegen werden, wo die freie Entfaltung der hohen musikalischen Qualität oberstes und einziges Ziel ist.

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.377
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 08.03.2013 um 14:35 Uhr
Herr Poths, ich singe selber z.Z. in zwei Chören. In Chören, welche nach ihrer Klassifizierung eher der Kategorie "mit Zähigkeit an alten Gewohnheiten festhaltend" zu zählen sind.

Ihre teils scharfe Kritik ist sicher durch viel selbst Erfahrenes und Erlebtes (um nicht zu schreiben Erduldetes) unterfüttert. Im Großen und Ganzen würde ich sie teilen, aber ein kleines "aber" sei mir erlaubt.

Der Wunsch nach Geselligkeit ist legitim. Er erfüllt für viele Menschen eine sehr wichtige soziale Funktion. Wem das nicht so liegt - wie mir zum Beispiel - der bleibt einfach weg. Das mindert nicht zwangsläufig die Bindung an den Chor. Geselligkeit hat auch wenig mit übermäßigen Alkoholkonsum zu tun. Gerade in Zeiten verstärkter Polizeikontrollen (gerade bezüglich Alkoholfahrten) trinken - meinen Erfahrungen nach - auch Sangesbrüder oder - schwestern bei auswärtigen Auftritten sehr sparsam (wenn überhaupt) Alkohol.

Herr Poths kurz zu:
"Auf Zukunft + Fortbestand ausgerichtete Chöre hingegen streben eigene Veranstaltungen an, eigene Konzerte, themengebunden, Singen zu Hoch- zeiten, Geburtstagsfeiern oder anderen Events (die Chöre lassen sich buchen, + die Bezahlung einer qualifizierten Chorleitung ist gesichert, (...)"

Das was sie als Zukunftsperspektive positiv darstellen ist für mich weniger attraktiv. Wieder wird in einer Sparte des Vereinswesen eine Tendenz sichtbar ein Freizeitvergnügen dem "Moloch Geld" zu unterwerfen. Denn Nichts anderes ist die Perspektive "Auftritte (nur) gegen Bares". Ich meine damit nicht die Bezahlung der Chorleiter (da müßte die Allgemeinheit über die Vereinsförderung aus kommunalen Haushalte stärker eingebunden werden .....), die muss schon anständig sein (Hungerlöhne werden genug bezahlt!), sondern dass der Eventveranstalter (und sei es nur ein Hochzeitspaar) jeglichen kulturellen Beitrag zu bezahlen hat. Für mich gibt es einerseits noch Kultur jenseits von Cent und Euro und anderseits auch so etwas wie gegenseitige Hilfe (du bist jahrelang im Gesangsverein oder Chor und musst dann nicht den Geldbeutel aufmachen, wenn du z.B. deinen "70sten" feierst und dein Chor zwei oder drei Liedchen singt).

Oder, Herr Poths andersrum argumentiert, wenn Auftritte bezahlt werden sollen, dann brauche ich keinen Verein zum singen, sondern eine gewerblich agierende Kulturgruppe (und brauche zur Vermarktung eine Konzertagentur).

Leider muss ich ihnen was die Zukunftsaussichten der Chöre "alten Stiles" betrifft, recht geben. Es mangelt wohl landauf und landab an Nachwuchs. Wie - dies ganz kurz von mir eher angerissen als - beschrieben ist dies dem gewandelten gesellschaftlichen Realitäten geschuldet. Eine Nichtanpassung an die Zeichen der Zeit dann aber nur als sture Unflexibilität von nicht lernfähigen an dem Alten Hängenden darzustellen, halte ich für überzogen.

Der "neue Typ" ist schon da, wird stärker und der "alte Typ" stirbt aus. Daran sehe ich erstmal kein Konfliktpotential. Man /frau sollte sich nur über die Ursachen dieser Entwicklung im Klaren sein.
Michael Poths
905
Michael Poths aus Grünberg schrieb am 08.03.2013 um 18:51 Uhr
Lieber Herr Wagner,

haben Sie Dank für Ihren ausführlichen und konstruktiven Kommentar, der mir eine Antwort wert ist.

Wenn Sie mich dahingehend verstanden haben, dass ich Geselligkeit für unwichtig halte, haben Sie mich völlig falsch verstanden. Nur das, was mein Kollege "soziales Singen" nennt, kritisiere nicht nur ich, sondern jeder qualifizierte Kollege, weil es auf Kosten der Qualität geht. Dann kann man sich ebensogut zu einem Stammtisch....treffen. Ich trinke, wenn ich in guter Gesellschaft bin, nicht mehr auf die Bühne muss und kein Auto dabei habe, sehr gern mal Alkohol. Aber nach dem Genuss alkoholischer Getränke ist die Sensomotorik nicht mehr in der Lage, ein akzeptables Musizieren zu ermöglichen, und vor allem bei dem grausaen Alibi-Singen wird oft aus Frust bzw. Überbrückung, bis man endlich drankommt, derart gebechert, dass es mehr als blamabel wird, wenn man dann noch "singt" (besser: "gröhlt").

Zu Ihren Anmerkungen bez. der Ziele: 1. ist Geld nur für Menschen ein "Moloch", die in Geld etwas Schlechtes sehen. Geld ist nichts Schlechtes und auch nichts Gutes, es ist Papier oder Metall, und lebensnotwendig obendrein. Warum Leistung verschenken? Meine Steuerberaterin verschenkt ihre Stunden nicht, mein Rechtsanwalt auch nicht, warum sollen Chorleiter und Sänger das tun?
Aber auch hier haben Sie mich ein klein wenig missverstanden: ich meine, wenn ich von diesen Zielen rede, nicht nur das Einkommen, sondern überhaupt den Sinn und Zweck der Chorarbeit. Es kann doch nicht ernsthaft das Bestreben von Sängern und Chorleitern sein, für Alibi-Singen zu üben? Diese sind eine unangenehme, langweilige und völlig unnötige Einrichtung und werden auch in naher Zukunft nicht mehr existieren. Ein ambitionierter Sänger will doch Ziele mit seinem Chorgesang haben - zunächst einmal unabhängig davon, ob diese Geld einbringen oder nicht, ähnlich wie ein Leistungssportler. Er will sich mit seinem Chor profilieren und nicht unter "ferner liefen" in einer Veranstaltung untergehen, die - von wenigen Ausnahmen abgesehen - nichts für ambitionierte Musikliebhaber ist, weil bei diesen Veranstaltungen auch meist unteres bis max. mittleres Niveau gesungen wird.

Die Ursache für den "neuen Typ" ist leicht erkennbar: Heute haben wir Menschen ein vielfältiges Freizeitangebot und die Möglichkeit zum Selektieren, da überlegt sich jede(r) sehr genau, was er (sie) mit seiner (ihrer) Freizeit anfängt. Und im Chorwesen bedeutet dies, dass es ansprechend sein muss, sei es von der Literatur, sei es von den Zielen, und diese Entwicklung halte ich für richtig und erfreulich.
Martin Wagner
2.377
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 08.03.2013 um 19:43 Uhr
Herr Poth ich werde ihnen später antworten, denn ich finde die Kommentarspalte soll nicht zum Dia-log (zum Zweiergespräch) werden. Ich hoffe es kommen noch recht viele weitere Kommentare.
Martin Wagner
2.377
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 09.03.2013 um 10:00 Uhr
Schade, dass kein weiterer Kommentar gekommen ist. Naja vielleicht kommt der ja noch.

Ja Herr Poths in Deutschland wird öffentlich auf sehr verschiedenem Niveau gesungen.

1 ausgebildete Sänger (kommerziellen Veranstaltungen / gegen Bezahlung)

2 singen in Vereinen

3 singen als spontane Aktion

Ich weiss nicht, ob sie Herr Poths manchmal an einem Samstag mit der Bahn unterwegs sind. Schon morgens schallen "Gesänge" von kleinen Gruppen durch die Waggons. Und das sind nicht nur Fussballfans, sondern eher der Frauenstrickkreis (da werden im Weidekorb ein halbes Dutzend Sektflaschen und zur Tarnung noch O-Saft-Flaschen mitgeschleppt) bzw. die legendären Kegelgruppen (eher Männer) mit ihren Paletten der "Kurzen". Über die Qualität dieses Gesanges denke ich, sind wir uns einig.

Da ich in der letzten Zeit nicht mehr auf einer Veranstaltung war, welche sie Alibi-Singen nennen, kann ich nicht bestätigen (aber auch nicht dementieren), dass das Warmsaufen (so nennen das Jugendliche, wenn sie - weil die Getränke in den Diskos so teuer sind - beabsichtigen in die Disko zu gehen) auch dort gang und gäbe geworden ist. Sollte es so sein, ist das natürlich zu verurteilen.

In meinem Kommentar habe ich ausdrücklich rein geschrieben, dass ich der Ansicht bin, dass Chorleiter besser bezahlt gehören. Überhaupt nicht einverstanden bin ich mit ihrer Feststellung "Chorleiter und Sänger sind eine künstlerische Einheit und gehören deswegen gleich behandelt".

Der erste Teil ist Allgemeingut - die daraus abgeleitete Konsequenz mag zwar auf dem ersten Blick logisch erscheinen, ist es aber nicht. Dass das Einüben neuer Lieder richtig Arbeit ist - wem erzählen sie das (bin ja selber aktiver Sänger) aber daraus die Schlussfolgerung abzuleiten "wer sich was beigebracht hat oder bereit war etwas zu lernen, der muss hinterher auch anständig bezahlt werden" finde ich (erlauben sie mir den Ausdruck) abenteuerlich.

Genau das habe ich mit der Kurzbeschreibung "Tendenz sichtbar ein Freizeitvergnügen dem "Moloch Geld" zu unterwerfen" gemeint. Unsere Gesellschaft braucht mehr und nicht wenigere gesellschaftliche Bereiche in dem das Geld ausgeschaltet ist. (Ich denke ich kann mir sparen von den katastrophalen Entwicklungen, dass fast alle Lebensbereiche vom Denken in "Cent und Euro" durchdrungen sind zu schreiben.)

Aber, Herr Poths, wo ist das Problem? Wer mit seiner Singerei Geld verdienen will, der findet Wege dazu. (Hier in Giessen können aktive Sänger ihr Glück bei einem Aufnahmetest für den Chor des Stadttheaters versuchen oder sich einem der auch hier vorzufindenden semiprofessionellen Chöre anschliessen.)

Herr Poths, ihrer Feststellung, dass Mitbürger mit ihren Freizeitaktivitäten noch "ein paar Euros machen wollen" (immer größere Bevölkerungsteile werden ja in die Armut getrieben) ist sicherlich korrekt, aber für mich steht im Vordergrund; irgendwo will ich in meiner Lebensrealität mal nicht ans Geld denken (müssen).
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Poths

von:  Michael Poths

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