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Stabile Verhältnisse in Hessen nur mit Roland Koch und der CDU!

Klarer Kurs für Hessen: Am 18. Januar Ministerpräsident Roland Koch und die CDU wählen!
Klarer Kurs für Hessen: Am 18. Januar Ministerpräsident Roland Koch und die CDU wählen!
Grünberg | Zur hessischen Landtagswahl am kommenden Sonntag erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und sein hessischer Stellvertreter Jörg Rotter:

„Mit ganzer Kraft unterstützt die Junge Union den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch im Wahlkampfendspurt! Hessen braucht stabile Verhältnisse. Nur Roland Koch und die CDU stehen für einen klaren Kurs und eine verlässliche Regierungsarbeit. Die erfolgreiche Arbeit der CDU-geführten Landesregierung der vergangenen zehn Jahre muss fortgesetzt werden, damit es in Hessen weiter aufwärts geht.

Die Wahl am kommenden Sonntag ist eine Richtungswahl: Die Bürger haben den doppelten Wortbruch von Andrea Ypsilanti nicht vergessen. Sie und die hessische SPD haben zweimal versucht, unterstützt von den Kommunisten der Linkspartei mit den Grünen eine Koalition zu bilden. Sie ist damit kläglich gescheitert, weil vier SPD-Abgeordnete ihr Gewissen über die Parteiräson gestellt haben. Die Alternative zur Wortbruch-SPD und ihrem Linkskurs ist klar: Roland Koch und die hessische Union sind die Garanten für eine stabile bürgerliche Mehrheit von CDU und FDP.
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Roland Koch steht für eine Politik der Chancen, die wirtschaftliche Kompetenz und sozialen Ausgleich miteinander verbindet. Daher tritt die hessische CDU entschieden für den weiteren Ausbau des Jobmotors Flughafen Frankfurt ein, der gerade für die junge Generation in den kommenden Jahren neue Arbeitsplätze bringen wird. Unter einer CDU-geführten Regierung wird Hessen auch in Zukunft eines der wirtschaftlich erfolgreichsten Bundesländer bleiben!

Jede Stimme zählt für Ministerpräsident Roland Koch und die CDU in Hessen! Die letzten 72 Stunden vor den Landtagswahlen sind entscheidend. Am 18. Januar braucht Hessen klare Verhältnisse. Jetzt gilt es für die CDU und die Junge Union, alle Kräfte zu mobilisieren und ihre Kandidaten zu unterstützen. Patrick Burghardt im Wahlkreis Groß-Gerau I, Hartmut Honka in Offenbach-Land I und die JU-Spitzenkandidatin Astrid Wallmann in Wiesbaden treten für die Junge Union an, um die Interessen der jungen Generation im hessischen Landtag engagiert zu vertreten."

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Kommentare zum Beitrag

Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 16.01.2009 um 21:42 Uhr
Leider hat die Koch-CDU durch die Dummheit von Frau Y politisch überlebt. Und leider scheinen die Wähler unter einer Art von Alzheimer zu leiden: Alles schon vergessen?
Anti-Ausländerwahlkampf ? Verkorkste Bildungsreform? Studiengebühren? Anti- jugendkriminalitätskampagne? Lichtenstein-connection? Operation „Zaunkönig“ Kampagne gegen doppelte Staatsbürgerschaft, und die Geschmacklosigkeit mit den angeblich jüdischen Erblasser. Und als aktuelles Beispiel - die Behinderung der Steuerfahndung in Hessen (Lichtenstein usw)
Gab/gibt es in der CDU-Hessen (und das gilt genauso für die anderen Parteien= s. Frau Y.) wirklich keine anderen glaubhaften Repräsentanten, die nicht nur ihren eigenen Bauchnabel sehen?
Mir hängen diese Polit-Chamäleons, Streber, Schreibtischtäter, Bürokraten und Wendehälse zum Hals heraus. Sie passen in jedes System, das sie dann auch noch überleben...
Ich beneide den großen Maler Max Liebermann um seine Sottise: Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte…
Marcel Schlosser
1.236
Marcel Schlosser aus Grünberg schrieb am 16.01.2009 um 23:00 Uhr
Die Wähler entscheiden wie es am Sonntag ausgehen wird!
Mathias Engelhart
5.327
Mathias Engelhart aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 04:17 Uhr
Hier wurde der Schreiberling definitiv vom System vereinnahmt. Ich kann Herrn Knoll nur aus der Seele sprechen, ich habe keinen der sogenannten Spitzenkandidaten gewählt sowie weder rechts noch links (aber ich habe gewählt!). Jede Form von Aussage und Handlung der letzten Wochen hat versagt. 10 Jahre Koch sind genug. Die Marionette Gümbel -gehalten von Y.- sind genug. Ich werde den Absturz beider Parteien mehr oder weniger genießen und ich kann es kaum erwarten wie sie sich aus ihrer Wahlniederlage wieder heraus wieseln.
"Es ist wichtig dass man lernt, sich aus einer Situation herauszuwieseln... Das unterscheidet uns von den Tieren... Das Wiesel ausgenommen" (Homer Simspon).
Christoph Westrupp
422
Christoph Westrupp aus Buseck schrieb am 17.01.2009 um 12:04 Uhr
Koch wählen... Nur nicht... und das rufe ich laut...

Ja, aber was soll dagegen getan werden?
Die Leute glauben immer nur mit der CDU brummt die Wirtschaft... und wenn alle Big Bosse diese schwarzen wählen denkt der Untergebene, wenn es dem Boss gut geht,, dann geht es auch mir gut. Wenn es aber dem Boss zu gut geht, dann entläßt er schon mal, dass es ihm noch besser geht. Der deutsche Michl hat vergessen dass das was wir heute in Sachen Arbeitnehmerrechte haben, den Sozialdemokraten zu verdanken haben. Wenn es nach den Bossen gegangen wäre, dann dann würden viele noch weniger verdienen als 5 Euro die Stunde. Und wenn wir nicht wieder eine Sozialdemokratische Regierung bekommen sinkt die Armutsgrenze weiter nach unten während sich BIG BOSS die Taschen noch dicker füllt, auf Kosten des Arbeiters, der ausgebeutet wird als deutscher Arbeitersklave.
H. Peter Herold
27.174
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 13:40 Uhr
Was will die CDU auch unter Koch gegen das kommende Nachtflugverbot beim Frankfurter Flughafen tun? Klar ist es für die dort wohnenden menschen eine Belastung, aber ohne Start und Landung in der Nacht, ist der Flughafen ein nicht lebensfähiger Torso. Die Menschen um den Flughafen sollen bedenken, dass sie gerade durch den GFlughafen in einem wirtschaftlich stabilen Umfeld leben, von dem sie profitieren. Sei es durch Arbeitstelle oder anderes. Besser als hier in Gießen mir seiner hohen Arbeitslosigkeit und die ganz besonders bei denLangzeitarbeitslosen. Hat hier die CDU ein Programm dagegen? Ich gehe wählen, aber keinen der jetzt schon im Landtag sitzt!"
753
D. Theiß aus Lich schrieb am 17.01.2009 um 14:18 Uhr
@ Christoph Westrupp, ich gebe ihnen bedingt Recht, aber man sollte nicht vergessen,
1. hier wird manches irgendwie entweder bewusst oder durch Unwissenheit durcheinander gebracht, Deutschland, also die Bundesrepublik wurde damals durch Konrad Adenauer mit seinem Wirtschaftsminister Erhard dahin gebracht was unter dem Namen Wirtschaftswunder heute noch vielen geläufig sein dürfte, es ging uns solange gut bis wir eine Rot/Grüne Regierung bekamen von nun an ging’s bergab.
2. Man sollte Landespolitik und Bundespolitik nicht durcheinander bringen,
wie es im ganzen Land bestellt ist hat nur bedingt was mit der Landespolitik zutun und ein Ministerpräsident allein kann wohl keine Beschlüsse fassen oder haben wir mittlerweile eine Diktatur, dann muss ich mich entschuldigen das ist dann wohl von mir nicht bemerkt worden.

@ Herr Herold, wen denn sonst als einer der etablierten, vielleicht Violett?
Jede nicht abgegebene Stimme oder jede Stimme die man einer Minderheit gibt, ist eine verlorene Stimme und somit eine Stimme für die Partei, die Sie Herr Herold mit Sicherheit nicht wollen.

MfG

D.Theiß
H. Peter Herold
27.174
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 15:29 Uhr
zu 1. Uns ging es nicht wegen Adenauer und Erhard so gut, sondern weil
alles kaputt war und wir aufbauen konnten, weil die Alliierten es
zuließen. Wir nicht die Partei haben gearbeitet!
zu 2. Ich will derzeit keine der 5 im Landtag sitzenden und meine Stimme
nicht nutzen auch nicht. Also was bleibt wir dann?
Florian Theis
251
Florian Theis aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 16:12 Uhr
Eine verschenkte Stimme ist es, wenn man wider besseren Wissens eine Partei wählt, von der man weiss, dass sie die eigene Meinung nicht vertritt. Der Feind meines Feindes ist in einer Demokratie nunmal nicht zwangsweise mein Freund! Demokratie ist es seine Meinung zu vertreten, bzw. die zu wählen die die eigene Meinung vertreten und nicht auf den größten Misthaufen seinen eigenen Dung aufzuladen.
Wenn die großen Parteien merken, dass die Kleinen ihnen immer mehr Stimmen abgraben werden sie automatisch eigenen Handlungs- und Korrekturbedarf sehen. Wenn sie aber immer wieder von der typisch deutschen Feindbildmentalität durch jede Wahl getragen werden, werden sie nur in ihrer Linie bestärkt und brauchen auch nichts ändern!
Deshalb belaste ich mein Gewissen erst garnicht mit so etwas und gebe meine Stimme einer Partei, die vielleicht klein ist, deren Linie ich aber ohne schlechtes Gewissen unterstützen kann.
753
D. Theiß aus Lich schrieb am 17.01.2009 um 16:14 Uhr
Herr Herold,

Zu Pkt. 1 Stimmt die Ausgangsposition war eine andere

Zu Pkt. 2 wohl oder übel in den sauren Apfel beißen, denn wer von den Neulingen hat eine Chance, die Chance für die FWG wäre groß gewesen wenn nicht der Ex CDUler versucht hätte sich so in den Vordergrund zu spielen, dann hätten viele wie in Bayern die FWG gewählt aber man sollte manchmal überlegen ehe man mit dem Kopf durch die Wand will, er hat der FWG damit einen Schaden zugefügt der fast mit dem der Frau Ypsilanti vergleichbar ist.
Und die FWG im Parlament wäre auf jedenfalls besser wie Linken, aber wer Morgen die FWG wählt gibt damit gleichzeitig eine Stimme für die Partei die er nicht möchte, die FWG kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht über die 5% Hürde.
H. Peter Herold
27.174
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 16:20 Uhr
Aber bekommt eventuell soviel Stimmen von Menschen, die wie ich Protestwählen, die sonst die Linken wählen würden ud die dann unter 5 % bleiben. Das wäre doch was, oder?
753
D. Theiß aus Lich schrieb am 17.01.2009 um 16:23 Uhr
Herr Herold,

Ich wünsche denen sogar das Doppelte wie den Linken
H. Peter Herold
27.174
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 16:30 Uhr
Nicht mir, den Freien Wählern. So wie Bayern wird es ja nicht werden. 10 % auf Anhieb. Na ja, die hatten ja auch Frau Pauli, die, ich muss es zugeben, nicht nur gut aussieht, sondern auch sehr sympatisch auftritt. Gesehen diese Woche hier im Bürgerhaus.
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 19:29 Uhr
Wer kann mir verraten, warum die Steuerfahnder der Steuerfahndung Frankfurt aus dem Dienst gemobbt wurden?!! Von Herrn Koch oder der CDU habe ich noch keine Erklärungen gehört, die mich überzeugt hätte. Vielleicht hat diese Community eine Antwort für mich als wirtschaftspolitischen Laien?
H. Peter Herold
27.174
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.01.2009 um 11:58 Uhr
Ich nehme an, da sind/wären Dinge ans Licht gekommen, die insbesondere der CDU nicht gefallen haben/würden und für die dann Herr Koch hätte die politische Verantwortung, sofern er so was kennt, übernehmen müssen.

Auf ein besonnenes Wählen.
Christoph Westrupp
422
Christoph Westrupp aus Buseck schrieb am 18.01.2009 um 12:12 Uhr
So wie eben raus kam ist die Wahlbeteiligung nicht berauschend, kein Wunder bei dem Wetter... aber wenn so wenig ihr Wahlrecht ausüben, dann wird das Wetter in Hessen auch nicht besser... aber dann um 18 Uhr vor der Glotze hocken und jammern... jetzt ist der Koch doch wieder der Koch der uns die Suppe versalzt... ich hätte mir rote Linsen mit etwas grünen Erbsen gewünscht... so gibt es doch wieder nur saures Schwarzwurzelgemüse eingemachtes aus dem Glas....
H. Peter Herold
27.174
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.01.2009 um 12:15 Uhr
Mahlzeit. Ich werde versuchen das Gemüse mit einem guten Schnaps erträglich zu machen. Wählen gehe ich auf jeden Fall. Gerade sind Frau und Tochter zum Wahllokal unterwegs. Ich verbinde es mit einem fälligen Gang zu einem Vereinstreffen.
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