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Ypsilanti in der Waldeckischen Landeszeitung

Christean Wagner, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Christean Wagner, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Grünberg | Christean Wagner: „Ypsilanti hat noch immer nichts gelernt“ - Umfragen haben über Monate den massiven Widerstand bei Bürgern und selbst SPD-Anhängern gegen Rot-Rot-Grün belegt

„Frau Ypsilanti hat noch immer nichts gelernt“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Christean Wagner, zu den heutigen Behauptung der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden, gegenüber der Waldeckischen Landeszeitung. Ypsilanti hatte darin den vier SPD-Abgeordneten Metzger, Everts, Tesch und Walter die Schuld für die schlechten Umfragewerte und das Stimmungstief der hessischen SPD in „die Schuhe geschoben“. „Offensichtlich hat Frau Ypsilanti völlig verdrängt, dass die SPD bereits vor der Entscheidung der vier aufrechten SPD-Abgeordneten am 3. November über Monate hinweg in allen Umfragen in den Keller abgesackt war“, sagte Wagner. Es sei ein Beleg für „die Ignoranz und gestörte Wahrnehmung“ der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden, dass sie trotz des massiven Widerstands der hessischen Bürger und selbst der SPD-Anhänger gegen ein rot-rot-grünes Bündnis an ihrem Kurs festgehalten habe.

Als „erneute Wählertäuschung
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und Versuch, vom eigenen Versagen abzulenken," bezeichnete Wagner weiterhin Ypsilantis Aussage, der neue SPD-Spitzkandidat Schäfer-Gümbel habe ein völlig eigenes, von Ypsilantis Politik unabhängiges Profil. „Schäfer-Gümbel ist der neue Mann von Ypsilantis Gnaden, während die Partei- und Fraktionsvorsitzende weiter an ihren Ämtern klebt. Wo Schäfer-Gümbel drauf steht, ist Ypsilanti drin“, stellte Wagner klar. „Ypsilantis Statthalter hat den Wortbruch und das Linksbündnis mit den Kommunisten in der Vergangenheit maßgeblich und aktiv mitbetrieben und strebt auch in Zukunft ein rot-rot-grünes Bündnis an.“ Ypsilanti habe in den vergangenen Monaten mehrfach die Gelegenheit zum Rückzug gehabt und damit die Chance für eine neue politische Kultur in Hessen eröffnet. Stattdessen ziehe sie bis heute im Hintergrund die Fäden der hessischen SPD.

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
26.560
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2009 um 10:33 Uhr
Man sollte versuchen den Gegner mit Argumenten und nicht mit Anwürfen zu besiegen.
Peter Herold
26.560
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.01.2009 um 16:15 Uhr
Nach meinem Besuch gestern im Bürgherhaus in Kleinlinden habe ich eine Alternative zu etablierten Parteien, die schon im Landtag sind, gefunden. Was in Bayern möglich war, kann doch auch in Hessen geschehen. Dot schaften die Freien Wähler(FW) den Sprung ins Parlament mit ca. 10%. Hier in Hessen wären 5 % ausreichend.
Also, drumm prüfe wer sich für die nächsten Jahre bindet. Der Wahn ist nicht kurz, er dauert solange Koch und Hahn vorne dran sind.
Marcel Schlosser
1.225
Marcel Schlosser aus Grünberg schrieb am 16.01.2009 um 18:59 Uhr
Es interessiert auch jeden Herr Herold wenn Sie wählen!
Peter Herold
26.560
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.01.2009 um 12:51 Uhr
Ich glaube schon, denn genau wie Ihre Partei sage ich offen meine Meinung. Ich lese sogar Ihre und andere werden diesen Kommentar auch lesen.
Also dannh bis morgen im Wahllokal. Sie in Ihrem und ich in meinem.
Im übrigen könnten Sie solche Schreiben auch an mich persönlich schreiben, dann müssten wir dieses nicht hier öffentlich erledigen.
Christoph Westrupp
409
Christoph Westrupp aus Buseck schrieb am 18.01.2009 um 13:43 Uhr
Nur wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein...
Peter Herold
26.560
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.01.2009 um 12:47 Uhr
Da ich schuldig bin, egal wofür, obwohl es den Begriff Schuld angeblich nicht gibt nur für Schuld im Sinne von Geldschuld, kann ich leider keine Steine werfen. Wozu auch. Wir werden sehen, was jetzt geschieht und dann unsere Schlüsse ziehen.
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