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Theatergruppe Lehnheim spielt: „Ein Engel auf Bewährung“

von Bernd Grebam 12.10.20112283 mal gelesen1 Kommentar
Grünberg | Theatergruppe Lehnheim spielt: „Ein Engel auf Bewährung“

Bereits Ende November, also in knapp einem Monat, hat das Warten ein Ende. Die Laienschauspieler der Theatergruppe Lehnheim proben unter der Leitung von Karin Kühn bereits schon fleißig für das neue Stück; eine fantastische Komödie „Ein Engel auf Bewährung“ in drei Akten von Erich Koch aus dem Reinehr Verlag.
Auf die Zuschauer wartet wieder ein besonderer Schmaus mit vielen Lachgelegenheiten. Die Akteure erzählen eine turbulente Geschichte in oberhessischer Mundart, mit vielen Enthüllungen, Verwirrungen und übernatürlichen Geistesblitzen.
Termine der Abendvorstellungen sind am 18. + 19.11.2011 und am 25. + 26.11.2011 jeweils um 20:00Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lehnheim. Einlass jeweils ab 19.00Uhr. Die Nachmittagsvorstellung findet am 19.11.2011 um 14:00Uhr statt.
Kartenvorverkauf bei Getränkequelle Greb, Tel. 06401 5430.
Eintrittspreise: Vorverkauf 6 Euro, Abendkasse 7 Euro, Kinder bis 14 Jahre 50 % Ermäßigung.

Mitwirkende in diesem Jahr sind:
Hintere Reihe von links:
Norbert Klaper, Ingrid Howe, Regina Greb, Sven Christian Walther, Karin Kühn (Regie), Gottfried Lemke
Vordere Reihe sitzend:
Birgit Kratz, Bernd Greb, Gabi Greb

Mehr über...
Inhaltsabriss:
Hans Maurer ist gestorben. Weil er aber mit einem gleichnamigen Finanzbeamten verwechselt wurde, bekommt er eine Bewährungschance auf Erden. Da er ein recht sündiges Leben hinter sich hat und ein miserabler Ehemann war, muss er sich die himmlischen Flügel durch Stiftung dreier Ehen „verdienen“.
Ausgerechnet den reichen Willi Schmuser, der seine Schuldscheine aufgekauft hat und seine Familie aus dem Haus treiben will, soll er mit seiner Frau Emma verheiraten. Obwohl Emma früher in Willi verliebt war, stellt sich dieses Vorhaben erheblich schwieriger dar, als seine Tochter Gabi mit Bernd, Willis Sohn, zu vermählen. Dieser ist eine perfekte Hausfrau, sodass Gabi sehr schnell seinen häkelnden Fähigkeiten verfällt.
Opa Emil möchte nicht mehr in den Stand der gewissenhaften Ehe ein treten. Da ihm aber sein sprechendes Gewissen in Form von Hans und der Schnaps energisch zusetzen, flüchtet er in den Schutz von Magda, der Mutter von Hans. Nicht nur, weil diese die besten Dampfnudeln macht, sieht er dem reinigenden Fegefeuer einer zweiten Ehe mit Zuversicht entgegen.
Hilda, die Schwester von Hans, versucht das von Hans für schlechte Zeiten versteckte Geld an sich zu bringen. Unter Ausnutzung seiner himmlischen Fähigkeiten, sich abwechselnd hör – und sehbar machen zu können, kann Hans aber auch hier der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen. Sein Lohn sind große, richtige Flügel, mit denen er ins Paradies einziehen darf.

 
 

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Kommentare zum Beitrag

Roger Friedrich
322
Roger Friedrich aus Grünberg schrieb am 13.10.2011 um 21:58 Uhr
Hallo Bernd, das klingt ja wieder mal richtig vielversprechend. Und in diesem Jahr werden wir in jedem Fall wieder vorbeischauen!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Bernd Greb

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Interessensgebiet: Grünberg
Bernd Greb
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