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Die Jägervereinigung Oberhessen e.V. stellt sich vor

Vorstand der Jägervereinigung (v. links): Andreas Basselli (Beisitzer), Ekkehard Kreuzer (2. Vorsitzender), Horst Metzger (Kassenwart), Helmut Nickel (1. Vorsitzender), Jürgen John (Beisitzer), Irina Reh (Schriftführerin)
Vorstand der Jägervereinigung (v. links): Andreas Basselli (Beisitzer), Ekkehard Kreuzer (2. Vorsitzender), Horst Metzger (Kassenwart), Helmut Nickel (1. Vorsitzender), Jürgen John (Beisitzer), Irina Reh (Schriftführerin)
Grünberg | „Eigentlich ist die Jägervereinigung Oberhessen kein ganz neuer Verein, aber als ein Teil der Mitmach-Zeitung sind wir Neulinge“ stellt Helmut Nickel, der Vorsitzende der Jägervereinigung fest und fährt fort: „Die Jägervereinigung Oberhessen e.V.“ wurde im Mai 2004 gegründet und hat sich seit dieser Zeit gut etabliert“. Man habe von Anfang an neue Ideen entwickelt und sei neue Wege gegangen, die sich als erfolgreich bewiesen hätten.
Seit der Gründung wurden vernachlässigte Themen wie Jagdpolitik, Naturschutz, Wildwochen, Verbraucherinformation und Wildschutz (insbesondere Schutz des Jungwildes und deren Kinderstuben) erfolgreich belegt. Die Modelle der Zusammenarbeit mit anderen Verbänden (Oberhessen-Modell) und das Ausbildungsmodell für Jagdscheinanwärter hat inzwischen Nachahmer gefunden.

Die Umsetzung und Verfolgung dieser Themen sind zum Teil als Ziele in der Satzung verankert. Dazu gehört in erster Linie die Förderung und Erhaltung eines den hiesigen Verhältnissen angepassten, artenreichen und gesunden Wildbestandes, einschließlich der Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen. Zu den Lebensgrundlagen gehören auch intakte Biotope und Rückzugsmöglichkeiten für das Wild.
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„Artenschutz und Tierschutz müssen sich im Einklang befinden. Einen einseitigen, falsch verstandenen Tierschutz zu Lasten von Wildtieren lehnen wir ab“, fährt Nickel fort. Dabei zeichnet sich immer wieder die Notwendigkeit einer guten Zusammenarbeit zwischen Jägern, Jagdgenossen und Landwirten ab.

Ein weiteres, wichtiges Satzungsziel ist außerdem die Ausbildung, Prüfung und Führung von zuverlässigen Jagdhunden. Die Haltung von brauchbaren Hunden wird auch vom Gesetzgeber im Sinne des Tierschutzes gefordert. Seit 2008 bildet die Hundegruppe der Jägervereinigung Jagdhunde aus und führt Eignungsprüfungen sowie Leistungsprüfungen durch. Die ausgebildeten Hunde bestätigten mit Spitzenergebnissen sowohl bei Prüfungen der JVO, als auch bei externen Prüfungen eine hohe Ausbildungsqualität.

Auch bei der Ausbildung von Jägern wurde mit dem „Oberhessen-Modell ein neuer Weg beschritten. Dieses Modell hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, da mit hauptberuflichen Ausbildern professionell geschult wird. Seit 2005 liegt die Erfolgsquote bei 100% (Detailinformationen s. www.jaegervereinigung-oberhessen.de / jägerprüfung). Als weitere Besonderheit bei diesem Modell gilt das kostenlose Angebot zur Vermittlung von Revierpraxis nach der Jägerprüfung.

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Kommentare zum Beitrag

Monika Bernges
7.718
Monika Bernges aus Staufenberg schrieb am 20.11.2010 um 15:03 Uhr
Hallo Irina!
Schön Dich zu sehen.
Gruss Monika
Helmut Schlechta
26
Helmut Schlechta aus Lich schrieb am 23.11.2010 um 12:09 Uhr
Es ist bemerkenswert wie die Jägervereinigung Oberhessen die Mitmach-Zeitung als Mittel zur Verbreitung ihrer Themen nutzt. Die Jagdpolitik, Wildschutz u.a. artenreicher Wildbestand (nicht aber artenreiche Wildtiere), die Notwendigkeit einer guten Zusammenarbeit zwischen Jägern, Jagdausübenden und Landwirten wird hervor gehoben.
Zu dem Reizthema Jagd gibt es aber in der nicht jagenden Bevölkerung ernstzunehmende kritische Stimmen, Meinungsverschiedenheiten und Ablehnung. Aus eigener Erfahrung muss ich feststellen, dass keine Bereitschaft besteht Sachthemen zu behandeln um Missverständnisse und Missstände in der Jägerschaft auszuräumen.
Rückblickend meiner Bemühungen in der "Never ending Story" Jagd und Hege, fällt es mir nicht leicht freundlich und sachlich im Umgangston zu schreiben. WARUM? Ich finde es beschämend keine Antworten auch u.a. von dem Vorsitzenden für Öffentlichkeitsarbeit keine Antwort erhalten zu haben. Ein Benimm - Kurs wäre angebracht!


Mit freundlichen Grüßen

Helmut Schlechta
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 24.11.2010 um 11:29 Uhr
"Es ist bemerkenswert wie die Jägervereinigung Oberhessen die Mitmach-Zeitung als Mittel zur Verbreitung ihrer Themen nutzt" - ja, das ist es. Denn genau so ist eine Mitmach-Zeitung gedacht - als Sprachrohr für die Bürger, die Vereine und die Institutionen. Die Jägervereinigung kann aus redaktioneller Sicht sogar als positives Beispiel angeführt werden, wie sie unser Angebot nutzt und auch einmal die Arbeit ihres Vereins vorstellt. Da können sich viele eine Scheibe abschneiden.
Sollte es zu Missverständnissen gekommen sein, ist die Jägervereinigung sicher bereit, diese an dieser Stelle hier auszuräumen.
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Herzlichst, Ihr(e) Jägervereinigung Oberhessen

von:  Jägervereinigung Oberhessen

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