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Ein Name, drei Bereiche

Grünberg | Die Firma Amend im Gewerbegebiet Temperwiesen war kürzlich Ziel eines Betriebsbesuches von Bürgermeisterkandidatin Birgit Otto und interessierten CDU- Mitgliedern „Unsere Firma steht auf drei Säulen: Dem Renault – Autohaus, der Lackiererei und dem ADAC – Abschlepp- und Vermietungsdienst. Diese Bereiche ergänzen sich ideal. Zwar haben auch wir die Wirtschaftskrise gespürt, im Winter gab es einen massiven Auftragsrückgang in der Lackiererei, doch durch die sogenannte Abwrackprämie konnte das Autohaus ein deutliches Plus erzielen“ erläuterte Hans Amend seinen Besuchern. Aus kleinen Anfängen habe sich der Familienbetrieb seit 1947 zu seiner heutigen Größe mit insgesamt 77 Mitarbeitern entwickelt. Birgit Otto freute sich über das Engagement im Bereich Nachwuchsförderung und Ausbildung: 7 Auszubildende lernen und arbeiten bei Amend in aussichtsreichen Berufen wie Lackierer, Karosseriebauer und KFZ- Mechatroniker.
Seit 41 Jahren besteht die Renault – Vertretung in Grünberg, die Modellpalette reicht vom Kleinwagen bis zur gehobenen Mittelklasse. Großen Wert legt man in dem in allen Bereichen ISO-zertifizierten Betrieb auf Kundenfreundlichkeit, auf Innovation und Umweltbewusstsein.
Dies zeigt sich in der Lackiererei, wo ausschließlich Wasserlacke unter strengen Arbeitsschutzmaßnahmen verwendet werden und auch in den üppig grünenden gepflegten Außenanlagen des gesamten Geländes.
„Die Firma Amend ist ein gutes Beispiel für die mit der Stadt verbundenen Familienbetriebe, die sich bewußt für den Standort Grünberg entschieden haben. Durch eine weitsichtige Politik, besonders bei Steuern und Infrastruktur, gilt es, Grünberg nachhaltig als Firmenstandort attraktiv zu erhalten“ bemerkte Birgit Otto.

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