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Zahlreiche Harbacher Bürger begleiteten SPD-Bürgermeisterkandidat Tobias Lux bei seinem Rundgang

Ingo Hensel (Ortsvorsteher), Tobias Lux und Roswitha Lorenz (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) beim Ortsrundgang in Harbach.
Ingo Hensel (Ortsvorsteher), Tobias Lux und Roswitha Lorenz (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) beim Ortsrundgang in Harbach.
Grünberg | Wieder einmal durfte der Bürgermeisterkandidat Tobias Lux bei seinem Ortsrundgang, dieses Mal in Harbach, erleben, wie stark spürbar und sichtbar sich das freiwillige Engagement seiner Bürger auch in diesem Stadtteil überall zeigt. So wird auch hier manche Maßnahme zur Verschönerung und zur Verbesserung seiner Lebensbedingungen von seinen Bürgern ohne großes Aufhebens in Eigeninitiative durchgeführt und geleistet. Davon konnte sich Tobias Lux auch in Harbach trefflich überzeugen. Jedoch stößt man dabei hin und wieder auf Grenzen, wo die kräftige Hilfe der Stadt Grünberg zu fordern bleibt. In diesem Zusammenhang musste sich Tobias Lux von dem mangelhafte Zustand einiger Ortsstraßen überzeugen, der in absehbarer Zeit behoben werden müsste. Des Weiteren sollten die Hydranten farblich gekennzeichnet werden, damit sie nicht im Ernstfall von parkenden Fahrzeugen blockiert werden. Insbesondere am Feuerwehrgerätehaus kommt es bei Veranstaltungen im Dorfgemeinschaftshaus immer wieder dazu, dass die Wasserentnahmestelle blockiert ist. Was auch in Harbach auffällt, ist die Tatsache, dass die notwendigen Schnittarbeiten
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im Bereich der Ortsstraßen generell zu lange auf sich warten lassen. Unverständlich ist den Harbacher Bürgern, warum vor einiger Zeit die Mülleimer an der Bushaltestelle abmontiert wurden. Dort führten die Anwesenden außerdem Klage darüber, dass die Busanbindung an die Kernstadt Grünberg zu wünschen übrig lasse. Die Möglichkeit der Nutzung einer Sammeltaxi nach Grünberg sei überdies den wenigsten Mitbürgern bekannt und bedürfe allgemein einer wirkungsvolleren Aufklärung. Zur Frage des überfälligen Endausbaus des Neubaugebietes Lindenstruther Weg, stellte Bürgermeisterkandidat Tobias Lux fest, dass dieser dringend vorangetrieben werden müsste, und versprach, dass die SPD-Fraktion umgehend im Stadtparlament einen entsprechenden Antrag einbringen werde.
Anschließend erfolgte mit sämtlichen Teilnehmern eine engagiert geführte Diskussion im Sportheim, in der auch der seit langem anstehende Bau eines Dorfgemeinschaftshauses zur Sprache kam. Tobias Lux unterstrich dessen Notwendigkeit und bedauerte, dass dieser leider aufgrund der defizitäre Finanzlage der Stadt Grünberg (rund drei Millionen Euro Unterdeckung im laufenden Haushalt!) zur Zeit nicht realisierbar sei. Erfreulicherweise habe man inzwischen endlich mit den Planungen begonnen, so dass dann mit dem Bau begonnen werden könne, sobald die erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen werden.

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