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Äktschentage in Hamburg

Die Teilnehmer in der Speicherstadt
Die Teilnehmer in der Speicherstadt
Grünberg | Die Äktschentage des Dekanats Grünberg führten eine Reisegruppe von 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern jeden Alters dieses Jahr nach Hamburg. Was als Freizeit für Groß und Klein von Dekan Heide initiiert wurde und sich in den letzten Jahren bewährt hat, hat sich fast schon zu einem intergenerativen Konzept entwickelt. In Hamburg war Dekanats-jugendreferent Raphael Maninger zum zweiten Mal mit dabei und gestaltete gemeinsam mit Dekan Heide ein vielfältiges Programm.
Nachdem wir ohne größere Verspätungen mit dem Zug in Hamburg angekommen sind, konnten wir bereits am Bahnhof das Flair der Großstadt spüren. Wir konnten im Rahmen einer Talentshow aus dem Radio den Auftritt einer Marschkapelle und eine Tanzperformance bewundern, was die teilneh-menden Konfirmanden begeisterte. Durch eine Großdemonstration bahnten wir uns den Weg zum Hostel und rundeten den Tag mit einem Rundgang durch die Hafencity und die Speicherstadt ab.
Am Sonntag wartete das erste Highlight auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, das Chocoversum. Wir wurden auf eine Genuss-Reise mitgenommen und konnten mit allen Sinnen erfahren wie aus bitteren Bohnen süßes Gold wird. Dabei wurden wir neben vielfältigen Informationen auch mit zahl-reichen Kostproben verwöhnt. Als schöne Erinnerung oder kostbares Mitbringsel konnte jede und jeder eine individuelle Tafel Schokolade kreieren. Weiter ging es mit der „Landratten-Challenge“, einer Stadt-rallye die Maninger vorbereitet hatte. Die Reise-gruppe aus Oberhessen musste sich hanseatischen Wahrzeichen und Kulturgütern nähern. Ob Michel, rote Flora, Hamburger Dom oder ein Spaziergang durch den alten Elbtunnel, vielfältige Eindrücke konnten gesammelt werden. Abgerundet wurde der Tag mit einer schönen Fährfahrt durch die Hafencity.
Ein weiteres Highlight wartete am Montag, der Ausflug ins Miniaturwunderland. Auf 1500 Quadrat-metern Modellfläche konnte in neun Abschnitten die Kunst des Modellbaus bewundert werden. Dekan Heide gab der Gruppe drei Aufgaben für den Besuch. Das Papamobil, eine Wasserleiche und ein Elefant auf einem Auto waren zu finden. Gerade die jüngsten Teilnehmer waren engagiert beim Suchen und Finden. Besonders ist, dass man neben den fertigen Bauabschnitten durch gläserne Werkstätten auch die Arbeit an künftigen Projekten beobachten kann. Zusätzlich sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wunderlandes durchweg sehr freundlich und zuvorkommend sind.
Die Reisegruppe aus dem Dekanat hatte vier schöne regenfreie Tage in Hamburg. Einzig die Verpflegung im Hostel trübte die Stimmung ein wenig. Da circa die Hälfte der Gruppe aus Jugendlichen bestand, war es dem Team aus Dekan und Dekanatsjugend-referent wichtig, genügend Zeit zum Shoppen und Chillen einzuplanen. Gerade die Grünberger Konfis genossen den Aufenthalt in der großen Stadt sehr und nahmen viele positive Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause.
Text: DJR Raphaeel Maninger / Foto: Simone Fremdt

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