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Virtuelle Schatzsuche wird zu realer Gefahr

Grünberg | Steven Spielberg nimmt uns im Film „Ready Player One“ mit in eine Zukunft, die wir auf diese Art und Weise noch nicht kennen. Seit dem 5. April kann man in den deutschen Kinos eine unschöne, nicht gerade weit entfernte Zukunft sehen, in der viele Probleme die Erde mittlerweile längst eingeholt haben und niemand sich mehr das Ziel setzt Probleme zu lösen. Der Action-Thriller zeigt stattdessen eine Menschheit, die ihr Leben in der virtuellen Phantasiewelt „Oasis“ verbringt, so auch Protagonist Wade Watts (Tye Sheridan). Man kann sein und tun was man gerade will, ohne dass jemand weiß, wer man wirklich ist. Als der Macher des Spiels jedoch stirbt, hinterlässt er ein Video, indem er alle Spieler herausfordert einen versteckten Schatz in der Oasis zu finden, ein Eastergg. So beginnt ein langer Kampf zwischen Wade und seinen Freunden mit der IOI, einer korrupten Firma. Denn wer den Schatz zuerst findet, soll sein ganzes Vermögen und die Oasis erben. Die IOI versucht, das ganze allerdings nur aus finanziellen Gründen und will möglichst viel Macht gewinnen. Für Wade und seine Freunde gilt es, die Oasis davor zu bewahren.

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Nostalgische Inhalte

Der Film ist allerdings nicht nur eine Reise in die nahe Zukunft, sondern führt auch viele nostalgische Inhalte in den Film ein. Die Musik mag dabei ein großer Aspekt sein (Take on Me und andere), noch größer sind allerdings Anspielungen auf die Filme und erste Videospiele, größtenteils aus den 80ern. So fährt der Protagonist mit der Zeitmaschine aus „Zurück in die Zukunft“ durch die Gegend, muss um einen Hinweis auf den Schatz zu bekommen „Donkey Kong“ spielen oder sich durch den Horrorfilm „The Shining“ schleichen.
Die Spezialeffekte waren hervorragend, zumal der Film fast nur daraus bestand. Kombiniert mit der schauspielerischen Leistung (Besetzung mit u.a. Ben Mendelsohn und Olivia Cook) war das Ganze, wie schon oben genannt, ein Meisterwerk, das dem Zuschauer einfach Spaß macht. Ebenfalls begeistert mich die Tiefe der Geschichte und einzelnen Charaktere. Das Einzige was mich an dem sonst tollen und spannenden Film gestört hat, war die Länge von insgesamt 160 Minuten.

Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.533
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 19.04.2018 um 19:27 Uhr
Spoiler Warnung wäre nett gewesen.
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von:  Matthias - GZ-Praktikant

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Interessensgebiet: Grünberg
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