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Stefanie Arnheiter

Wiesecker Kommunatag mit Pizza-Pause am 06.04.2018 / 12-16 Uhr

Kommentare zu: Wiesecker Kommunaltag mit Pizza-Pause am 06.04.2018 / 12-16 Uhr

3 Kommentare letzter Kommentar von Stefanie Arnheiter (05.03.2018 22:21 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 05.03.2018 um 22:06 Uhr
Einfach mal hinfahren am 06.04./ 12-16 Uhr....es lohnt sich ....und die echt italienische Pizza ist spitze! :-)
Was für Frauen der Schuladen, ist Wiesecker für Männer ...und natürlich auch für technikbegeisterte Frauen ;-) Mit einer Arbeitbühne in schwindelerregende Höhe fahren ist schon ein Erlebnis wert.

Stefanie Arnheiter schrieb am 05.03.2018 um 22:10 Uhr
Einladung zur Pizza-Pause 2018

Die Pizza-Pause hat bei der Wiesecker Werkzeugvermietung Tradition. Deshalb lädt das Wiesecker Team wieder ganz herzlich zu 7 Pizza-Pausen von April bis Oktober 2018 ein.

Natürlich ist das Pizza-Iglu inklusive Pizza-Bäcker wieder dabei, um Ihnen im Holzofen frisch gebackene Pizza zu servieren.

Kommen Sie einfach vorbei und genießen ein Stück italienischer Lebenskultur.

Hier die Termine für dieses Jahr (jeweils von 12:00 - 16:00 Uhr):

06.04.18 (Pizza-Pause im Rahmen des "Wiesecker Kommunaltages")

04.05.18

01.06.18

06.07.18

03.08.18

07.09.18

05.10.18

Das Team der Wiesecker Werkzeugvermietung freut sich auf Ihren Besuch!

Stefanie Arnheiter schrieb am 05.03.2018 um 22:21 Uhr
Veranstaltungsadresse:
Wiesecker Werkzeugvermietung e.K.
Gießener Straße 16
35418 Alten-Buseck

www.wiesecker.de

Jens Ihle ist seit einem Jahr Geschäftsführer der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH.

Kommentare zu: Jens Ihle im Interview: „Mittelhessens Potenziale entwickeln wir gemeinsam, um den Standort sichtbarer zu machen“

19 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (07.11.2014 19:18 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 03.11.2014 um 23:13 Uhr
Ganz schön vermessen einem REDAKTIONSmitarbeiter vorzuwerfen, dass er gewerbliche Inhalte einstellt oder Werbung betreibt.

Ein Blick in die AGB dürfte doch jegliche wiederholende Fragen seitens der BÜRGERREPORTER eine EINDEUTIGE Antwort geben und der Redaktion endlich mal die nötige Entscheidungsfreiheit lassen.

Zur Erinnerung aus den AGB:

4. GZ Medien behält sich vor, einzelne Inhalte nach freiem Ermessen von der Veröffentlichung in "giessener-zeitung.de" ganz oder in Teilen auszuschließen. Insbesondere die Einstellung folgender Inhalte ist verboten:
Inhalte, die in Rechte Dritter (z.B. Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte, sonstige Eigentumsrechte) eingreifen;
Inhalte, die pornografisch, sittenwidrig oder in sonstiger Weise als anstößig einzuordnen sind;
Inhalte verfassungsfeindlicher oder extremistischer Art oder von verbotenen Gruppierungen stammend;
Inhalte, die strafbar, insbesondere volksverhetzend und beleidigend sind;
Inhalte, die unsachlich oder unwahr sind;
Inhalte, die lediglich zum Zweck der Verbreitung eines politischen, weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnisses eingestellt werden;
Inhalte, die Produkte oder Dienstleistungen zu gewerblichen Zwecken anbieten und dafür werben;
Inhalte, die Soft- oder Hardware beeinträchtigen, beschädigen oder zerstören können, insbesondere Viren enthaltende Inhalte.


Und ja, ich finde es mehr als berechtigt, dass mit "zweierlei Maß" entschieden und ein Unterschied zwischen REDAKTION / Bürgerreporter gemacht wird.

Fazit: denn sie - die Redaktion - wissen was sie tun :-)

Stefanie Arnheiter schrieb am 04.11.2014 um 21:10 Uhr
:-)

"Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr reibt?"


Wie Sie auf Beleidigungen angemessen reagieren

Sie erinnern sich vielleicht an das skurrile Urteil aus dem Sommer 2008: Dieter Bohlen wurde angeklagt, weil er einen Polizisten, der seinen Wagen abschleppen lassen wollte, geduzt hatte. Und: Er wurde freigesprochen. Zwar dürfen Polizisten nicht geduzt werden, doch da das Duzen zu Herrn Bohlens normalen Umgangsformen gehört, sei es nicht als Unhöflichkeit oder Ehrverletzung zu werten, urteilte das Gericht. Unglaublich, meint der große Knigge!

Wenn es um Beleidigungen geht, hat das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres skurriles Urteil gesprochen: Das Schimpfwort „Dummschwätzer“ muss keine Beleidigung sein, sondern kann als freie Meinungsäußerung gelten. Der Fall: In einer hitzigen Debatte des Dortmunder Stadtrates beklagte ein Mitglied, dass die Zustände in einem bestimmten Dortmunder Stadtviertel zu seiner Schulzeit besser waren. Daraufhin sagte der Stadtrat: "Der war auf einer Schule? Das kann ich gar nicht glauben." Der Angegriffene entgegnete: "Dummschwätzer!"

Bleiben Sie auf Ihrem Niveau

Wenn Sie sich eine bissige Bemerkung nicht verkneifen können, sollten Sie also besser „Dummschwätzer“ als „Blödmann“ wählen, um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein. Der große Knigge empfiehlt Ihnen jedoch,

Ihrem Niveau treu zu bleiben und mit Stil zu kontern:

"Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr reibt?"
"Wenn Sie jetzt so tun, als hätten Sie das gerade nicht gesagt, werde ich so tun, als hätte ich es nicht gehört."
"Nehmen Sie das zurück, sonst antworte ich Ihnen!"
"Niemanden hier interessiert, was Sie glauben. Uns interessieren Taten."

Stefanie Arnheiter schrieb am 04.11.2014 um 21:10 Uhr
Aus: http://www.stil.de/knigge-tipps

Stefanie Arnheiter schrieb am 05.11.2014 um 22:28 Uhr
Der Bericht wurde in der Printausgabe am 29.10. (Seite 3, "Wirtschaft") ganzseitig bereits veröffentlicht.
Auf "dreiste Art und Weise wurde mir durch das Lesen meine Zeit geraubt" ;-)

Herr Wagner, machen Sie es doch wie die deutsche Eiche...lehnen Sie sich zurück mit einem guten Kaffee und schmunzeln über die "Zeitdiebe".
Manche Dinge lohnen nicht sich auch nur annähernd darüber zu ärgern.

Um auf Ihren INHALTLICHEN Kritikpunkt einzugehen, Herr Wagner, Sie MÖCHTEN (O-Ton) auf Anhieb und vor dem Lesen (und einem möglichen Zeitdiebstahl) sofort erkennen, ob es sich um eine Anzeige bzw. einen kommerziellen Artikel handelt.

MÖCHTEN darf man viel, aber ob diese Wünsche auch erfüllt werden?
JEDEM kann (und MÖCHTE) man (die Redaktion?) es auch nicht recht machen....das wäre wohl zu viel erwartet.

Wenn ich nur all´die Bücher zurückgeben könnte, die ich - nach quälendem Lesen der ersten Buchseiten- als Fehlkauf bezeichnen würde.....

In diesem Sinne: weiterhin viel Spass beim Schreiben und Lesen!

Kinoplakat "Winterkartoffelknödel" (Freigabe/Nutzungsrecht erhalten durch Kino Grünberg)

Kommentare zu: 3. Seniorenkino Grünberg: Winterkartoffelknödel

6 Kommentare letzter Kommentar von Margrit Jacobsen (05.11.2014 10:02 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 04.11.2014 um 21:14 Uhr
Haben Sie alle Falk-Bücher, Frau Wittich?
Und vielleicht wollen Sie sich nach dem Lesen auch noch den Film im Nachbarort ansehen? :-)

Ein Hauch von Nostalgie bei der "Kartoffelernte anno dazumal".

Kommentare zu: Testlauf bestanden: Kartoffelernte anno dazumal

10 Kommentare letzter Kommentar von Margrit Jacobsen (24.08.2014 10:45 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 23.08.2014 um 20:43 Uhr
Hier der Link zur Ursprungsgeschichte des Kartoffelroders:

http://www.giessener-zeitung.de/gruenberg/beitrag/95319/tolle-aktion-mechanikernachwuchs-im-grundschulalter/

Grünberg-Lehnheim-Sonnenuntergangshimmel

Kommentare zu: Impressionen eines schönen Tags 18.06.2014

21 Kommentare letzter Kommentar von Stefanie Arnheiter (23.06.2014 01:22 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 23.06.2014 um 01:22 Uhr
Tolles Licht!

Kommentare zu: Wunderschönes Pferdeduo, 21.06.2014,

6 Kommentare letzter Kommentar von Stefanie Arnheiter (23.06.2014 01:16 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 23.06.2014 um 01:16 Uhr
Es ist ein junger Ex-Hengst....und Apfelschimmel, der als Fohlen ein Fuchs war.
Adresse bitte rausnehmen....sehr gute Idee. Dankeschön :-)

Kommentare zu: Leiharbeiter - rechtlos ausgebeutet

17 Kommentare letzter Kommentar von Dieter Petersen (21.07.2014 11:31 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 17.06.2014 um 15:03 Uhr
Natürlich braucht kein Betriebsrat gefragt werden, denn das Zeitarbeitsuntnehmen (Arbeitgeber) hat sicher keinen.
BEVOR man solche Dinge in die Presse "wirft", sollte man Hintergründe beleuchten und benennen.

Wer "zwingt" die Leiharbeiter zur Mehrarbeit?
Deren Arbeitgeber oder die Einsatzfirma?
Was steht zur Mehrarbeit im jeweiligen Arbeitvertrag?
Wieviele Minusstunden haben die Betroffenen?
Welche Gründe veranlassen zu dieser Mehrarbeit? Urlaubszeit und -Vertretung?

Zeitarbeitsunternehmen sind i.d.R. in der IGZ oder BZA und dort sind solche Dinge geregelt.
Das Arbeitszeitkonto darf nach den iGZ-Tarifen bis zu 150 Plusstunden und maximal 21 Minusstunden umfassen, bei den BZA-Tarifen sind sogar 200 Plusstunden zulässig.

Ich bin kein Freund von Leiharbeitsfirmen, aber warum gehen die betroffenen Arbeitnehmer auf SIE (Gewerkschafter) statt auf den richtigen Ansprechpartner, nämlich deren Arbeitgeber, zu?

Und falls Gespräche nicht helfen und der Arbeitgeber gegen geltende Gesetze verstoßen sollte, dann hilft als letztes Mittel eine anonyme Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit, die die Erlaubnis des Zeitarbeitsunternehmens versagen oder entziehen kann.

Was genau möchte uns der AUTOR mit seinem Text wirklich sagen?
Soll der Leser mit gleicher Polemik reagieren und auf den bösen, bösen Arbeitgeber schimpfen ohne die wahren Hintergründe (und vor allen Dingen Fakten) zu kennen?

Erst besinnts, dann beginnts :-)

Stefanie Arnheiter schrieb am 17.06.2014 um 17:55 Uhr
Lieber Herr Beltz,
das heute viele Menschen auf Zeitarbeitsunternehmen angewiesen stimmt wohl. Andererseits bieten sie aber auch Möglichkeiten seinen Lebensunterhalt zu bestreiten (leider oft mit zusätzlicher staatlicher Hilfe....aber das ist ein anderes diskussionswürdiges Thema).

Und zu ihremSatz "wer nicht gehorcht, der fliegt" möchte ich nur hinzufügen, dass wir im 21.Jh angekommen sind und die Sklaverei abgeschafft ist. Zudem sind doch die meisten Menschen erwachsen und kompetent genug, sich selbstständig bei den richtigen Adressaten zu äussern.

Schön, wenn es Menschen gibt, die anderen bei ihren Belangen helfen, aber sog. "Pressemeldungen/Artikel" mit völlig haltlosen (oder auch schlecht formulierten) Argumenten zu veröffentlichen, spricht nicht gerade für seriösen Journalismus und bietet in dieser Form überhaupt keine Lösungsmöglichkeiten.

By the way: auch ich bin schon mal einer Tätigkeit nachgegangen bei einem großen Weltkonzern; dabei war mein Arbeitgeber ein Zeitarbeitsunternehmen.

Und ob sie es glauben oder nicht: in meinem Bekanntenkreis gibt es Menschen, die bei Zeitarbeitsunternehmen arbeiten und auf keinen Fall bei der Einsatzfirma übernommen werden möchten....obwohl der Verdienst dadurch sogar langfristig höher ausfallen könnte.
Häufig werden fest angestellte Mitarbeiter sogar schlechter behandelt als Leiharbeiter. Gerade bei Sonderschichten müssen Festangestellte bei Zusatztätigkeiten (Überstunden), denen der Betriebsrat zugestimmt hat, antreten. Zeitarbeiter haben i.d.R. eine 35 Stunden Woche und müssen bei Sonderschichten (Wochenende) nicht arbeiten, da sie nicht an diese Weisungen der Einsatzfirma und dessen Betriebsrat gebunden sind.

Wenn Sie Leser darauf hinweisen möchten, dass sie sich "wehren" können, dann wäre doch ein seriöser Artikel mit gut recherchierten Lösungsansätzen deutlich sinnvoller.

In dieser Form kann ich Ihren "Artikel " und Kommentar leider nicht ernst nehmen.

Stefanie Arnheiter schrieb am 17.06.2014 um 18:17 Uhr
Und vielleicht helfen ja meine oben gestellten Fragen Ihre Recherchen kund zu tun?

Wer "zwingt" die Leiharbeiter zur Mehrarbeit?
Deren Arbeitgeber oder die Einsatzfirma?
Was steht zur Mehrarbeit im jeweiligen Arbeitvertrag?
Wieviele Minusstunden haben die Betroffenen?
Welche Gründe veranlassen zu dieser Mehrarbeit? Urlaubszeit und -Vertretung?

Stefanie Arnheiter schrieb am 18.06.2014 um 01:36 Uhr
Da es ja tatsächlich doch einigen gelungen ist meinen Namen korrekt zu schreiben finde ich ja sehr beachtlich ;-)

Und bevor man über solche Themen schreibt, sollte man Betroffene/r sein, sich im Arbeitsrecht (einigermassen) auskennen oder sich wenigstens über die Thematik informieren.
Dies kann ich für meine Person bejahen. Das mal zum Thema "Sprüche klopfen" ...oder " die Würde des Menschen ist unantastbar"...nicht wahr ? :-)
Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich mit Herrn Jürgens oder einem der obigen Herren schon mal gemeinsam die Treppe runter gefallen bin ;-)

Hier werden Dinge eindeutig falsch dargestellt und es mir liegt mir fern, diese Fakten nun einzeln aufzudröseln und richtig zu stellen, damit nicht noch weiter der Eindruck von "Kneipenparolen" oder der reisserischen Schlagzeilen geschrieben werden, die eigentlich der großen deutschen Tageszeitung mit 4 Buchstaben zugeschrieben werden.

Ja, es wäre vermutlich aus Arbeitnehmersicht besser, wenn es keine Zeitarbeitsunternehmen gäbe.
Ich kenne mehr dieser Unternehmen als mir lieb ist durch persönliche Kontakte und gemachte Erfahrungen und mein Fazit war - gesamtheitlich betrachtet - nicht positiv.
Für Arbeitgeber ist die Arbeitnehmerüberlassung eine sehr nützliche Möglichkeit ein Unternehmen zu führen.

Es sei noch die Frage an die obigen Kommentatoren gestattet:
Wer von Ihnen steht noch im Arbeitsleben oder arbeitet für ein Zeitarbeitsunternehmen und kennt sich mit den AKTUELLEN arbeitsrechtlichen Dingen aus?

@ Herrn Walther:
Ich möchte behaupten, wenn ich den "Artikel" nicht kommentiert hätte, wären überhaupt keine Kommentare dazu geschrieben worden....zeigen ja die ähnlich kurz verfassten Artikel in diesem Stil des Herrn Beltz (ohne Wertung!).
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es einigen Menschen in diesem Medium um ganz andere Dinge geht wenn sie, wie in einem Clan, über andere "herfallen" (weiss kein besseres Wort im Moment).

In diesem Sinne: JAGD FREI und ATTAAAAAAAAAAAACKKE! :-)


Wo ist eigentlich Frau Back, die sonst immer mit ihren lustigen und spitzen Kommentaren auf die Herren reagiert und sich damit schon den ein oder anderen Sonderpunkt verdient hat ? :-)
Frau Baaaaaaack.......


PS. Wurden nicht mal irgendwann Bürgerreporter jährlich bewertet und konnten etwas gewinnnen aufgrund der Anzahl ihrer Beiträge und Kommentare? Oder irre ich da? ;-)

Stefanie Arnheiter schrieb am 18.06.2014 um 02:25 Uhr
Liebe Frau Schewietzek,
ich stimme Ihren gut dargestellten Angaben zu und kann Zeitarbeit auch nicht gerade empfehlen und habe viele Ihrer Aussagen selber erfahren müssen.

In meinen Kommentaren ging es mir garnicht um das Für und Wider und die Sinnhaftigkeit dieser, wie Sie es nannten, "kleine Zeitarbeits-Klitschen"......sondern vielmehr um die Art und Weise des reisserischen Artikels mit einer Polemik, die ihresgleichen sucht.

Meine Fragen zu den Hintergründen, die den Autor zum Artikel bewogen haben, wurden ja leider nicht beantwortet um den eigentlichen Inhalt/Sinn zu verstehen.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Nacht!

Stefanie Arnheiter schrieb am 19.06.2014 um 00:28 Uhr
Lieber Herr Beltz,

sehr lieb, dass Sie noch einmal schreiben, aber meine Fragen nicht beantwortet haben. Davon geht die Welt aber nicht unter.
Dass Sie keine Namen und Orte nennen sollte selbstverständlich sein.
Es ging um die INHALTE und die GRÜNDE, die zu Ihrer Aussage und den Titel geführt haben. Diese sind einfach, in dieser Form, unvollständig und wenig professionell. Sie haben selber die Bezeichnung "dürftig" in diesem Zusammenhang geschrieben.

Und: Sie GLAUBEN völlig falsch, denn ich habe NULL Eigeninteressen und absolut nichts mit Zeitarbeitsunternehmen zu tun, die in irgendeinem Zusammenhang mit Eigeninteressen stehen könnten.
Ihren SINN, den ich Ihrer Meinung nach verstanden haben soll, kann ich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennen.
Für mich ist Ihr Artikel, und das ist meine persönliche Meinung, einfach völlig unpassend für dieses Format und eben unvollständig, plakativ, reisserisch.
Sie können besser schreiben mit guten Recherchen....haben Sie ja auch schon bewiesen.

In diesem Sinne: habe fertig.... und wünsche Ihnen bei Ihren zukünftigen Artikeln einfach ein besseres Händchen beim Verfassen neuer, interessanter Artikel.

Kommentare zu: "Botanischer Garten" Marburg

4 Kommentare letzter Kommentar von Ingrid Wittich (17.06.2014 19:42 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 17.06.2014 um 18:12 Uhr
Sehr schön und sicher einen Ausflug wert.

Kommentare zu: Park and ride...

14 Kommentare letzter Kommentar von Alex Knaack (22.02.2014 13:37 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 18.02.2014 um 12:09 Uhr
Ich finde das alles andere als lustig, sondern fahrlässig und dumm!
Der Schimmel ist mit dem Zügel direkt am Gebiss angebunden. Das man DAS genau NIEMALS tut, lernt ein Pferdeanfänger in seiner 1. Pferde-Stunde.

Mag nun spiessig oder engstirnig klingen, aber mich machen solche Dinge wütend!
Und immer wieder passieren schlimme Unfälle und Reiter/Besitzer sind sogar in vielen Fällen verantwortlich durch deren Leichtsinnigkeit, Unwissen oder Bequemlichkeit.

Auch das bravste Fluchttier Pferd MUSS sich bewegen, sobald eines der parkenden Autos entfernt wird.

Für mich unverantwortliche Reiter, die sich entfernt haben und damit das Leben von Mensch und Tier riskieren und auch tierschutzwidrig handeln.

Wer unterwegs seine Pferde parken möchte, sollte (wie bei den beiden dunklen Pferden gut zu sehen) ein Halfter & Strick mitführen und dann eine möglichst sichere Anbindestelle aussuchen.
Zudem müssen Zügel gesichert und alle möglichen Unfallquellen entfernt/gesichert werden.

Diese Stelle ist alles andere als sicher bedingt durch die Fahrbahn, auf der das Anbinden sowieso verboten ist. Hier handelt es sich eindeutig um öffentlichen Straßenverkehr laut STVO.
Das Geländer ist eine Möglichkeit, aber nicht, wenn selbst ein angebundenes Pferd dort durch einfaches Umdrehen reinstürzen könnte.
Und wenn jemand glaubt, dass Pferde so etwas doch nie tun würden: sie tun es !

Abseits, an einer sicheren Stelle wie etwa Bäume, wäre bestimmt ein besserer Anbindeplatz gewesen. Wenn nicht, dann kann man dort eben seine Pferde nicht parken. Punkt.

Hier (beurteilt aufgrund des Fotos): setzen, 6 !

Als Fußgänger sollte man solche Reiter ruhig auf deren Fehlverhalten aufmerksam machen!

Stefanie Arnheiter schrieb am 19.02.2014 um 21:43 Uhr
Ich habe den Witz sehr wohl verstanden, Frau Backert. Sie aber wohl den ernsten Hintergrund meines Postings nicht!?
Es gibt eben Witze, die bei genauem Hinsehen keine lustigen Dinge mehr sind.

Wenn 400/700 kg in einem Auto landen oder Tiere/Menschen verletzt werden, ist das Gejammer groß.
Berichte dazu finden Sie unzählbar viele in den Medien und gerade vor kurzem haben es freilaufende Pferde auf der Autobahn bei Wieseck bis in alle Nachrichten geschafft.
Solche Dinge passieren im Zusammenleben mit Tieren, aber wenn die Ursache/Grund ein gedankenloser oder sogar fahrlässiger Besitzer ist, dann finde ich solche Dinge nicht mehr witzig und hoffe, dass Verursacher oder auch andere Menschen daraus lernen. Dazu zähle ich mich auch.

Wenn jmd DIREKT (?) bei den Pferden stand, Frau Mey, dann finde ich das sehr gut. Deshalb habe ich ja auch beurteilt aufgrund des Fotos und dies auch so gepostet.
Am Trensenring anbinden ist und bleibt ein NO-GO und ist wahnsinnig gefährlich ! (Info für die Nicht-Pferdemenschen :-) )

Pferde im öffentlichen Straßenverkehr nach dem "riden" so zu parken, ist eben verboten und dies zurecht.
Auch ein Feldweg ist öffentlicher Straßenverkehr und wenn ich mir das Foto ansehe, dann fahren und parken sogar an dieser Feldweg-Einmündung einige Fahrzeuge (Ausflugslokal?). Selbst ein privater Parkplatz, der nicht durch Schranke/Kette geschlossen (unzugänglich) ist, ist öffentlicher Straßenverkehr. Wir Reiter sind Teilnehmer im Straßenverkehr. Dazu mehr in der STVO und dazugehörige Kommentare.

Reiter sind - wie Fahrradfahrer - immer die Sündenböcke (oftmals auch zurecht) und erleben zur Zeit die größte Diskussion in Sachen Pferdesteuer.
Gerade auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass Reiter sich vernünftig und verantwortungsvoll benehmen und nicht noch mehr unnötigen Diskussionsstoff bieten.

Ich bin selber Pferdebesitzerin und reite/fahre seit dem Kleinkindalter. Park&Ride kenne ich nur zu gut und auch die dazugehörige Problematik.
Bei spontanen Pausen verzichten wir dabei aufs Festbinden und halten die Pferde während der Pause an einer gefahrlosen Stelle fest. Bei geplanten Pausen oder Wanderritten sind Halfter + Strick dabei und man sieht sich eben vorher nach geeigneten Anbindestellen oder auch Koppeln/Stallungen um und bringt Zaunmaterial und Stromgerät vorab hin und baut Paddocks auf.

Wie Frau Skroch beschreibt, war dies wohl auch eine geplante Pause an einem bekannten Ausflugs-/Pausenplatz.
Ein Teil der Reiter scheint es richtig gemacht zu haben, aber leider haben die Erwachsenen die jugendlichen Reiter nicht auf deren (und ihren eigenen!) Fehler hingewiesen. "Setzen, 6" geht also an die gesamte Reitergruppe!

Ich hätte dort nicht ruhig trinken/essen können, wenn die Pferde an dieser Stelle so gestanden hätten.
Auch dem Lokalbesitzer oder den Besuchern wird dieses Risiko ganz sicher nicht gefallen (haben).

Und wenn man noch so vorsichtig ist, es passiert doch oft etwas....selbst mit den bravsten Pferden, die solche Ritte sogar gewohnt sind.

Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich schon herrenlose Pferde eingefangen habe.

Beispiele?

1.)
Sonntagsritt vor vielen Jahren zur Schreinersmühle (Freienseen).
Am Tag zuvor hatten wir (wie schon häufiger) mit dem Besitzer gesprochen und wie üblich Paddocks mit Strom aufgebaut.
Am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein dort angekommen. Paddocks kontrolliert, Pferde in Gruppen in die abgesteckten Areale eingesperrt. Noch eine Weile dabei geblieben, bis alle Pferde ruhig fraßen/tranken.
Im Biergarten (Innenhof) hatten wir unsere Tische extra in Sichtweite zu den Pferden umgestellt. Wir konnten nicht ganz genau alles einsehen und während wir auf unser Essen gewartet haben, ist zwischendurch immer einer um die Ecke um nach den Tieren zu gucken ob alles ok ist.
Alles ruhige Pferde, die sonst gemeinsam in einer Herde standen (!) und solche Ritte gewohnt waren.

Während des Essens kamen Besucher in den Hof gestürzt, dass ein Pferd ausgebrochen sei.
Alle Bestecke flogen und wir rannten sofort nebenan zu den Paddocks.
Ich sah gerade noch meinen riesigen Schimmel, schreiend nach den bereits rennenenden Pferden, über die 1,60 m hohe Einzäunung aus dem Stand springen um den anderen Pferden folgen zu können.

6 Pferde donnerten, laut hörbar, herrenlos durch den Wald richtig Heimat. Dabei mussten sie über 2 Hauptstraßen!
Alle in Autos netter Helfer/Besucher rein. Anruf bei der Polizei.
In getrennten Truppen direkt an die Gefahrenpunkte gefahren, denn hinterher rennen bringt überhaupt nichts.
An der ersten Hauptstrasse haben Motorradfahrer super reagiert und die Straße in beide Richtungen sofort mit ihren Motorrädern gesperrt und den Pferden die Flucht im gestreckten Galopp darüber ermöglicht.

In Nachbarort hat eine Bekannte von uns (auch Pferdebesitzerin) unsere Pferde erkannt und meinen Schimmel am Halfter greifen können. Sie hat dadurch die gesamte Herde auf ihre Koppel locken können.

Am Ende war weder Mensch noch Tier etwas passiert, aber so etwas prägt.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen passieren solche Dinge!

2.)
In Richtung Rabenau an einem Sommermorgen gegen 7 Uhr eine Herde Pferde (13) auf mein Auto zugaloppierend auf einer Hauptstrasse.
Gedankenschnell per Zufall eine Koppel nebenan gesehen und alle Pferde dorthin gelenkt.
Im Ort dann den Besitzer gefunden und informiert.


3.)
Morgens 3 Pferde so dicht an meinem Auto vorbei galoppiert, dass es fast meinen Außenspiegel erwischt hat. Diese Pferde auf eine Kuhweide mit Stacheldraht :-( gelenkt und Tor geschlossen. Durch die Schlammkoppel durch um das 2. Tor gegenüber auch schließen zu können.
Dreckig bis zu den Ohren in den Ort rein, Besitzer ausfindig gemacht und informiert.

Noch mehr Beispiele möglich!

Mir geht es einfach darum, dass man gerade bei Tieren einfach genauer hinsehen und aktiv werden sollte, denn Tiere sind und bleiben eben unberechenbar.
Oder wer kennt den Spruch "das hat er ja noch nie gemacht!" nicht?

Ich meine mich an ähnliche Themen hier zu erinnern, bei denen es um freilaufende Hunde ging....

Stefanie Arnheiter schrieb am 19.02.2014 um 21:50 Uhr
Mit AKTIV meine ich auf keinen Fall, dass Nicht-Pferdemenschen versuchen sollten Pferde einzufangen oder anzufassen.
Mit AKTIV meine ich, solche Dinge zu sehen oder einfach mal die Tierbesitzer freundlich zu fragen oder auf Gefahren hinzuweisen.

Stefanie Arnheiter schrieb am 19.02.2014 um 22:09 Uhr
Kurzer Hinweis zum Foto:

:-)
Das Linke Pferd ist am Halfter/Strick angebunden.

:-)
Die Steigbügel sind gesichert.

:-)
Die Zügel sind beide durch den Trensenkehlriemen gesichert worden.

Besser: Zügel abmachen (dafür werden genau aus diesem Grund oft nachrüstbare, günstige Karabiner an den Zügeln genutzt), oder Zügel noch besser zwirbeln und ohne gefährliche Affenschaukel befestigen.
Aber man sieht hier, dass der Besitzer nachgedacht hat.
Ob die Jacke befestigt ist, kann ich nicht erkennen. Aber ich gehe mal davon aus.

Beim mittleren Pferd sieht es ähnlich aus.

Beim Schimmel ist der linke Zügel - durchhängend wie eine Affenschaukel - am hochgezogenen Bügel befestigt worden. :-(
Mit dem rechten Zügel ist das Pferd am Trensenring (auf Zug) angebunden.


Anfänger lernen beim ersten Kontakt, wie man ein Pferd mit Sicherheitsknoten anbindet.
Hier auch bei keinem Pferd zu erkennen auf dem Foto.


Nun genug der Pferdethemen :-)

Als Zuschauer einfach hinsehen, Interesse bekunden und freundlich Fragen stellen ist immer ok! :-)

Ein freundliches Miteinander ist schön und bringt Verständnis auf beiden Seiten...und verhindert möglicherweise Unfälle.

Stefanie Arnheiter schrieb am 20.02.2014 um 01:35 Uhr
Herr Jungblut, es geht hier doch garnicht um die - zweifellos - tollen Fotobeiträge Ihrer Freundin Andrea, sondern um Kommentare darunter.

Und "mal bitte die Kirche im Dorf lassen", wenn sich tatsächlich jemand "erdreistet" etwas zu kommentieren, der nicht zur üblichen "Bürgerreporter-Kommentarfraktion" gehört, die ansonsten ALLES in stundenlangen Ergüßen kommentiert.

`Shame on me` das ich tatsächlich auch meine Meinung geäussert habe ohne jmd direkt anzugehen, geschweige zu beleidigen.

Musste schmunzeln....und kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass sobald jmd "Neues" etwas kommentiert, sofort die "üblichen BR" von allen Seiten kommen und meinen das "Bandenmitglied" unberechtigterweise verteidigen zu müssen.

Ich beobachte diese Online Geschichte, oder besser den Online-Krieg unter den Kommentatoren, schon sehr lange.
MICH wundert nicht mehr, warum es immer die gleichen BR und Kommentatoren sind.
Eine Weile wurde ja immer die Schuld bei einer kleinen BR Gruppe gesucht, warum sich so viele von dieser Onlinesache distanziert haben.

Ich würde mir mal Gedanken machen, was der (vermutlich) wahre Grund dafür ist, dass es nur eine sehr kleine Runde ist, die hier aktiv ist.

Und damit spreche ich niemanden direkt an....auch Sie nicht, Herr Jungbluth.....nicht, das die Kircheglocke wieder bimmelt bevor der Pfarrer überhaupt die Kirchentür aufgeschlossen hat ;-)

In diesem Sinne: eine schöne Woche noch und ich freue mich über weitere tolle Fotos!

Kommentare zu: Es stürmt, aber die Frisur sitzt...

18 Kommentare letzter Kommentar von Stefanie Arnheiter (13.02.2014 10:13 Uhr)

Stefanie Arnheiter schrieb am 13.02.2014 um 10:11 Uhr
Zum Thema Scheren von Pferden:
dies geschieht nicht aus dem Hauptgrund der einfacheren Pflege heraus, sondern hilft tatsächlich, dass gerade Pferderassen, die zu starkem Winterfell neigen, nicht ganz so schnell krank werden.
Diese Pferde schwitzen besonders schnell und extrem nach dem Reiten/Fahren, aber auch schon wenn die Temperaturen ungewöhnlich oft wechseln/zu hoch sind in den Wintermonaten.

Haflinger werden zum Beispiel kaum noch trocken in den Wintermonaten und stehen oft tagelang mit ihrem langen, feuchten Fell rum (sogar in Boxenhaltung trocknen diese Pferde tagelang nicht!)
Was dann passiert, dürfte jedem klar sein, der im Herbst oder Winter mit nassen Haaren draussen rumläuft.

Husten und Erkältung (Hauptkrankheit bei Pferden) bedeutet für ein Pferd mit einem Lungenvolumen, welches im Ruhezustand ca. 10 mal größer als das eines Menschen ist, nicht selten die Unbrauchbarkeit, chronische und schwere Krankheiten für den Rest seines Lebens und nicht selten den Tod des Pferdes (COB, Dämpfigkeit, etc.).

Nachteil des Scherens ist natürlich, dass man dann leider diese geschorenen Pferde in den Wintermonaten eindecken muss.
Die Frage ist dann, ob es sinnvoller ist ein Pferd mit Decke zu halten, dass aber dann auch reitbar ist und vor allen Dingen nicht ganz so schnell krank wird.

Ein Mittelweg für diese langhaarigen Pferderassen ist eine Teilschur. Dabei wird zum Beispiel nur ein Teil des Fells am Hals oder in den Flanken/Bauch geschoren, denn genau dieses Langhaar trocknet nur sehr schwer.
Aber auch dann muss eine leichte Decke eingesetzt werden.

Und eine dritte Variante des Scherens kann auch eine sehr frühzeitige Schur im Spätsommer sein. Danach wächst das Fell wieder, aber es bleibt dicht und kürzer (ähnlich wie ein Teddyfell) und trocknet etwas schneller als ein Langfell. Pferd kann dann auch mit ausreichendem Teddyfell ohne Decke auf die Koppel.

Und noch etwas zum Eindecken:
ältere und alte Pferde benötigen tatsächlich häufig eine Pferdedecke bei schlechten Wetter.

Zum Knotenhalfter:
sollte während des Koppelgangs und zum Anbinden NICHT genutzt werden. Bei diesen Knotenhalftern (reine Arbeitshalfter) wirken die Knoten auf die Akkupunkturpunkte des Pferdekopfes.
Auch die Gefahr des "Festhakens" an der Einzäunung oder Ästen ist mit Halftern sehr groß. Andererseits ist es bei einem Ausbruch der Pferde leichter Pferde MIT Halfter einzufangen.
Eine Lösung kann auch ein einfacher Lederhalsring sein....der ein Festhaken auch nicht ganz verhindern kann.
Immer ein Risiko und egal, wie man es macht, kann man es falsch machen.

Ähnliches Problem für Katzenhalter freilaufender Katzen mit Katzenhalsbändern.

Stefanie Arnheiter schrieb am 13.02.2014 um 10:13 Uhr
Und: Kompliment für die Fotos! :-)

Stefanie Arnheiter

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