Mücke | Donnerstag, 22. Juni 1989
Der Wetterbericht verhieß mieses Wetter, aber es stimmte nur teilweise: am Nachmittag ein Gewitterregen. Ansonsten war es sonnig, bis leicht bewölkt und ziemlich warm, fast schwül. Die trockene Hitze im Wilden Westen der USA letztes Jahr hatte sich besser ertragen lassen als diese feuchtwarme Witterung.
Heute war nun endlich Tihany selbst dran. Zuerst ein ...
Mücke | Mittwoch, 21. Juni 1989
So allmählich ging unsere schöne Reise dem Ende entgegen. Noch 3 Tage und dann geht es ab nach Hause. Heute war Héviz dran. Eines der bekanntesten Heilbäder des Landes. Ein 4,4 Hektar großer Teich wird von 38° - 40°C warmen, radium- und schwefelhaltigen Quellen gespeist. Wikipedia sagt: „Die Quelle ist mit 410 Litern pro Sekunde derart ergiebig, dass sich das Wasser ...
Mücke | Dienstag, 20. Juni 1989
Schlechtes Wetter heute Morgen. Wir brauchten den Schirm auf dem Weg zum Frühstück im Lavender Restaurant. Das wiederum entschädigte für fast alles. Man kann sagen, was man will gegen diesen Club, das Frühstücksbuffet war immer OK. Es gab zwar keinen Orangensaft und kein frisches Obst und um den Kaffee machte man besser einen großen Bogen, aber ansonsten: jeden Tag ...
Mücke | Montag, 16. Juni 1989
Heute war das Wetter wieder super, obwohl der Meteorologe von Radio Danubius weniger gutes vorausgesagt hatte. Wenn er sich so irrt, kann er das öfter tun.
Natürlich unternahmen wir an diesem schönen Tag einen Ausflug ins Umland des Plattensees. In Balatonfüred sahen wir ein Auto mit einem VB-Nummernschild, aber leider nicht die dazu gehörenden Leute. In Vezzeprem ...
Mücke | Samstag, 17. Juni 1989
Für 8.15 Uhr hatten wir uns zum Frühstück verabredet. Wir waren pünktlich, obwohl es schwer fiel. Dieser verd… Schnaps! Die Eitorfer kamen etwas später und Günther fragte mich schweigsamen Morgenmuffel: „Was ist denn los? Liebst Du mich nicht mehr?“ Nee, morgens liebe ich gar nichts, höchstens absolute Ruhe um mich herum. Erst recht, weil über Nacht das Äffchen zum ...
Gießen | Ein bei uns in Deutschland selten gewordenes Bild
Mücke | Freitag, 16. Juni 1989
Budapest mussten wir heute verlassen, die Rundreise ging dem Ende zu. Finale am Plattensee!
Wir ließen uns Zeit, saßen erst um 8.45 Uhr am Frühstückstisch und genossen es, etwas weniger Rummel um uns zu haben, als an den Tagen zuvor. Busreisende sind dann wohl schon auf Achse.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer fertig, schleppten sie runter in die Lobby und ...
Gießen | Esel im sommerlichen Fellwechsel
Mücke | Donnerstag, 15. Juni 1989
Ausschlafen war heute angesagt. Aber nicht zu lange, denn das Wetter war bestens und wir wollten uns noch einiges in Budapest anschauen.Das Publikum an den Frühstückstischen war international wie gestern auch schon. Eine kleine, ältere Japanerin ließ sich vom ungarischen Bedienungspersonal ein Mini-Plastik-Fläschchen mit Tee füllen. Sie bedankte sich mit vielen, tiefen ...
Gießen | Wie alles anfing, Reisen in die Welt.
Zusammenstellung der bisherigen Beiträge.
Um unseren Freunden ein chronologisches Nachlesen zu vereinfachen, habe ich die Links zu den bisherigen Beiträgen meines Bruders zusammen gefasst. ...
Mücke | Mittwoch, 14. Juni 1989
Der letzte Satz im Bericht vom Tag vorher lautete: „Wenn es so weitergeht, ist alles OK“. Ja, es ging so weiter, wenn auch leider erst mal im Regen. Aber jammern half nicht, nur der Regenschirm und außerdem saßen wir die meiste Zeit während der Stadtführung ohnehin im Bus. An einigen Punkten stiegen wir natürlich trotz Regen aus, so am Hösök ter, am Heldenplatz beim ...
Mücke | Dienstag, 13. Juni 1989
Die folgenden 3 Tage in Budapest waren der absolute Höhepunkt der Reise. Leider habe ich während des Aufenthaltes dort fast gar nichts in mein Heft geschrieben, habe es aber später zu Hause doch noch ganz gut rekapitulieren können. Die Strecke Pecs – Budapest war relativ kurz, ca. 200 Kilometer. Es gab unterwegs nichts Interessantes anzuschauen, so hatten wir ziemlich ...
Gießen | Ein mit 2 Metern Breite etwas großes Souvenir
Mücke | Montag, 12. Juni 1989
Zum Frühstück im Hotel in Szeged gab es doch tatsächlich mal Eier mit gebratenem Speck. Herrlich! Ansonsten ist noch anzumerken, dass wir ganz früh dran waren und noch vor den Eitorfern am Kaffee-bzw. Tee-Tisch saßen. Wir sind inzwischen auf das Lieblingsgetränk der Engländer umgestiegen. Tee schmeckt uns besser als die Hotel-Kaffees.
Die Strecke heute bot nicht viel: ...
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