Gießen | Pünktlich um 15.00 Uhr am heutigen Samstag eröffnete die Gießener Oberbürgermeisterin, Frau Grabe-Bolz, den „Winterspielplatz“ in der Freien evangelischen Gemeinde Gießen, Talstraße 14 - 16.
Als sie das symbolische Absperrband durchschnitten hatte, stürmten unter großem Gejohle Dutzende von Kindern in das Foyer des Jugendzentrums und stürzten sich mit Begeisterung auf die einzelnen Spielstationen.
Bereits zum dritten Mal gibt es dieses Angebot für alle Kinder im Alter zwischen 2 und 12 Jahren und deren Eltern. Der Indoorspielplatz im Gemeindezentrum der FeG Gießen entwickelt sich zu einem Geheimtipp für Eltern mit kleinen Kindern, die ansonsten ihren Kindern bei schlechtem Wetter keine adäquaten Spielmöglichkeiten bieten können. Im letzten Jahr konnten bei jedem der drei Winterspielplatz-Termine ca. 400-500 Kinder begrüßt werden.
Diesmal gibt es an vier Wintersamstagen für Kinder und Eltern aus Gießen und Umgebung einen Ort zum Spielen, Toben und Spaß haben. Am 10.1., 24.1., 7.2. und 21.2. jeweils von 15 bis 18 Uhr entsteht ein rund 2000 qm großer Indoorspielplatz in den Foyers und Gemeinderäumen, die sonntags für Gottesdienste genutzt werden. Dies schafft eine Begegnungsfläche für rund 500 Kinder und Eltern aus unterschiedlichsten Kulturen und Nationen. Jeweils etwa 60 ehrenamtliche Helfer sind an der Vorbereitung und Durchführung dieser Samstage beteiligt.
Anmelden muss man sich nicht und es entstehen keine Kosten. Eltern und Großeltern sind eingeladen, während die Kinder und Enkelkinder spielen, im Gemeindebistro eine Tasse Kaffee oder Tee zu trinken.
Mehr finden Sie unter http://www.feg-giessen.de/winterspielplatz.html
Eine super Idee ihr lieben Lehrer. Gebt die Info an eure Kinder weiter. Meine Schüler haben z.t. im letzten Jahr schon am winterspielplatz teilgenommen und waren ausnahmslos begeistert.
Viel spaß auch in diesem Jahr
Hatte die AHF das nicht auch einmal angeboten ?
M. E ist das eine gute Idee, die die Stadt doch auch anbieten sollte !! Aber sicher nicht kostenlos :-(
Herr Schmidt, lassen wir doch eine christl. Gemeinde etwas für die Menschen ( KINDER ) tun, warum gleich missionieren ?
Sehen Sie das als äußerst hartnäckiger Atheist nicht etwas zu schwarz ?
Ja, wir wissen alle ob der " unverzeihlichen Sünden ", besonders der kath. Kirche.
Sie sollten sich etwas mit den Evangelikalen beschäftigen Frau Hofmann-Scharf. Denen traue ich keinen Meter. Was de für Menschen angeboten wird dient immer auch dem Selbstzweck. Was meinen sie wie leicht es dann wird, Kinder die früh mit diesem Gedankengut vertraut gemacht wurden für Organisationen wie "The Call" oder "The Cause" zu gewinnen? Für mich ist das brandgefährlich.
Ich war auch mal in einem Ferienlager. Eigentlich wollte ich da Basketball spielen, aber bei jeder Gelegenheit ging es ganz subtil um Jesus, den Glauben und Gott. Alles hübsch verpackt. Und hier reden wir nicht von den hemässigten Katholen oder Evangelen. Das sind Gläubige mit einem ziemlich zurückgebliebenem Weltbild und merkwürdiger Moral. Wenn man Kindern versucht so ein Weltbild zu vermitteln sollte jeder sich dagegen stellen, ob Atheist oder Gläubig.
Lieber Herr Schmitt,wenn sie Basketball spielen wollen und dabei nicht belästigt werden wollen,gehen sie in einen Sportverein. Sie haben anscheinend zuviel Akte X konsumiert.
Was die FeG betrifft bin ich ähnlicher Meinung wie Herr Schmidt.
Was wohl Frau Oberbürgermeisterin veranlasste dort "aufzutauchen" (dieses Klientel ist doch sonst die Domaine der BG) bleibt mir rätselhaft. Vielleicht ist die BG im Urlaub oder die OB will versuchen dort für die Direktwahl in diesem Jahr zu punkten (sinnlos das Klientel wählt garantiert anders ....)?
Fragen über Fragen, aber von Herrn Menger werde ich wahrscheinlich keine Antwort darauf bekommen.
Ich hoffe nur, dass die OB nicht bei einem Termin "meiner" bürgerlichen Vereinen auftaucht.
Herr Stadler, in der Ausschreibung zu diesem Feriencamp stand kein Wort von Missionierungsgedanken. Tun sie doch nicht so naiv. Missionierung ist auch keine Mitgliederwerbung. So ein Vergleich ist wirklich verharmlosend.
Diese aus meiner Sicht absolut überflüssigen, böswilligen "Kommentare" sind gerade ganz praktisches Anschauungsmaterial für das, was ich in meinem anderen Beitrag "Quo vadis GZ" angesprochen habe.
Diese drei Personen wollen einfach immer wieder provozieren und sticheln.
Wenn ich mich darauf einlasse, gibt es wieder endlose weitere unqualifizierte, weil haltlose Vorwürfe und darauf habe ich einfach keine Lust und keine Zeit.
Nein Herr Menger, das ist absolut billig. Wenn man berechtigte Kritik als "provokative Stichelei" abtut. Es gibt genug Beispiele die zeigen welcher Gedanke hinter solchen Aktionen für Kinder und Jugendliche stecken.
Lieber Herr Schmidt.
Haben Sie ein Problem mit einer freien Willensentscheidung?
Die Tatsache, dass jemand zu einem angebotenen Spielplatz geht hat mit Missionierung herzlich wenig zu tun. Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob er weitere Veranstaltungen der FEG besuchen will oder nicht.
Vielleicht überlegen Sie einfach mal, dass auch andere Menschen des Denkens fähig sind und durchaus selbst entscheiden wollen was oder wem sie glauben.
Ist es nicht so, dass nur ihre Denkrichtung möglich ist und sie sich absolut intollerant verhalten?
Frau Kronenberger,
intollerant ist ein Stichwort. Ich habe schlicht ein Problem mit den Positionen der sogenannten freien Kirchen. Die sind in vielen Punkten äusserst intollerant. Sexualmoral, Frauenbild, Homosexualität mal als Beispiele genannt.
Dann holt man sich Kinder ins Haus und deren Eltern, die Kinder bekommen ein "schönes Spielangebot" und mit den Eltern kommt man ins Gespräch. Fuß in der Tür. Ist das fair oder nur geschicktes ködern?
Auf ihr schon bekanntes Niveau werde ich mich nicht einlassen und ihren Beitrag auch nicht weiter kommentieren. Sie tun genau das, was sie anderen vorwerfen - alles über einen Kamm scheren und nur durch ihre enge Brille sehen.
Naja, ist ja auch einfacher als zu versuchen argumentativ was auszusagen. Wenn ich inhaltlich falsch liege, dann widerlegen sie doch meine Behauptungen. Immer die selbe billige Strategie. Es ist wirklich wie das Schachspiel mit einer Taube.
Zit.: "Immer die selbe billige Strategie. Es ist wirklich wie das Schachspiel mit einer Taube."
Immer die selbe billige Strategie.
Es ist wirklich nicht mehr zu ertragen.
Tut mir leid, aber ich sehe da im Moment keine Hoffnung auf Besserung bei Ihnen.
Herr Wagner weiß doch offenbar schon wie wir wählen, da brauche ich nicht zu antworten. Er hat sich doch damit abgefunden, dass ich nicht auf pauschale, unhaltbare Vorwürfe antworte.
Herr Menger, wenn ich von Ihrer Missionierung spreche, dann ist das kein Sticheln. Sie bekennen sich doch offen dazu, also treffe ich damit eine sachliche Aussage. Wenn Sie Bibeln verteilen, nenne ich das missionieren. Dieser Satz enthält keine Bewertung.
Herr Stadler spricht im Zusammenhang mit Parteien von Mitgliederwerbung. Das ist ebenfalls eine sachliche Aussage.
Zum Stichwort "Missionierung":
Ihr Zitat, Herr Beltz:
"Die Freie Evangelische Gemeinde, also die August-Hermann-Francke Schule (AHF) sieht selbst ihre Ausgabe in der Missionierung."
muss ein wenig erläutert werden.
Zum einen sind die FeG und die AHFS zwei verschiedene Organisationen. Das eine ist eine freikirchliche Gemeinde und das andere eine christliche Bekenntnisschule. Dass es da gemeinsame Schnittmengen gibt, ist auch klar. So habe ich z.B. vor über 30 Jahren die Schule mit gegründet und auch alle unsere vier Kinder dort hingeschickt.
Zum anderen hat die FeG als christliche Gemeinde natürlich die Aufgabe der Mission. Wir bekennen uns zu Jesus Christus als dem Sohn Gottes und unserem Herrn und Erlöser und sind mit allen Christen weltweit verbunden, die auch an Jesus glauben.
Und was die Francke-Schule betrifft, kann ich sagen, dass sie auch gegründet wurde, um christliche Werte gerade in der Erziehung weiter zu vermitteln. Das ist in Ihrem Verständnis dann wohl auch schon "missionieren". Was ist daran schlimm?
Wenn Sie am 9. November beim "Mahngang gegen Antisemitismus und Antizionismus" als Alt-Kommunist mitlaufen und Ihr "Gießener Echo" verteilen, ist das doch auch im weiteren Sinne "missionieren" - oder etwa nicht?
Zum Stichwort "Sticheln":
Wenn Herr Schmidt meint, er wäre ein Satiriker, wenn er sich in seinem Artikel "Kurz Kommentiert: Vorsicht vor Vandalismus
von Florian Schmidt am 06.01.2015" über die Sternsinger lustig macht, und Sie, Herr Beltz, und Ihre Gesinnungsgenossen dann über die Kirche herziehen ("unmoralischste Gesellschaft", "Einhörner"), das nenne ich "Sticheln" und das finde ich absolut unnötig. Ihre letzten Kommentare dort zitiere ich noch mal:
Zitat Anfang:
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.01.2015 um 17:16 Uhr
Von wegen, alle Kirchenvertreter horten Milliarden. Bischof van Elst hat mit seinem berechtigten Prunkbau die Bauwirtschaft und Innenarchitekten angekurbelt. Der Vatikan will nun auch die in seinem Besitz befindlichen Bordelle daduch aufhübschen, dass dort Mindetslohn gezahlt wird.
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 06.01.2015 um 18:09 Uhr
Dann müssen sie aber auch die Priester besser bezahlen, rechnet sich ja sonst nicht.
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.01.2015 um 19:06 Uhr
Der Prister hat doch noch die Chorknaben als Alternative (?)
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 06.01.2015 um 19:23 Uhr
Ja, aber Süßigkeiten werden auch immer teurer.
Zitat Ende.
Meine Meinung dazu:
Das hat mit Satire nichts mehr zu tun. Das ist schon obszön. Das ist schon mehr als "Sticheln". Der letzte Beitrag spricht für sich und seinen Autor. Von so etwas möchte ich mich eindeutig distanzieren. Vielleicht lachen Sie und Ihre Gesinnungsgenossen jetzt über meine Kleinkariertheit, das nehme ich in Kauf. Aber vielleicht haben auch andere Bürgerreporter, die das lesen, jetzt den Mut, sich von solchem Stil zu distanzieren.
Der "Gießener Zeitung" würde es gut anstehen.
Zu welchen christlichen Werten wird denn missioniert. Für mich ist der Begriff sehr abstrakt. Vieles was ich dann lese ist für mich kein Wert der Zeit. Wie steht die Friekirche zur Sterbehilfe, Homosexualität, der Gleichberechtigung der Frau, der sexuellen Selbstbestimmung?
Herr Schmidt, lesen Sie bitte erst mal meinen Kommentar zum Stichwort "Sticheln" (eine Minute vor Ihrem Kommentar, wahrscheinlich haben sich beide Kommentare überschnitten), dann werden Sie verstehen, warum ich kein Interesse habe, mit Ihnen hier über Ihre Themen zu diskutieren. Das werden Sie natürlich wieder als feige zurückweisen, aber bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich nicht von einem Satiriker "vorführen" lassen möchte. Ich kann Ihnen aber einen link geben, wo Sie einiges von meinen Ansichten zu ethischen Fragen ganz gut erklärt finden: http://www.ethikinstitut.de/index.php?id=ethikinstitut
Herr Menger, das hat sich wohl überschnitten. Aber mal ganz ehrlich, je mehr der Glaube verwurzelt zu sein scheint umso mehr ist die Tendenz sich beleidigt zu fühlen. Paradox.
Vergangene Woche kam erst ein Bericht über die Regensburger Domspatzen. Über heute erwachsene Männer die in ihrer Kindheit Missbraucht, Misshandelt und wenn man den Andeutungen folgt Vergewaltigt wurden. Durch Geistige der Katholischen Kirche. Bis heute gab es keine restlose Aufklärung und man hat versucht die Opfer mit lächerlichen Beträgen zu Bestech... zu Entschädigen. Und dann nennen sie es Obszön wenn man diesen Umstand anspricht? Das mit den Süßigkeiten war natürlich Blödsinn, denn die hat es in der Realität nicht gegeben. Die Lehrer dieser Schule haben übrigens auch die sogenannten christlichen Werte vermittelt.
Herr Schmidt, dazu habe ich doch schon früher Stellung bezogen und diesen Missbrauch auch eindeutig verurteilt. Das ist doch auch gar keine Frage, dass Missbrauch, Misshandlung, Vergewaltigung usw. klar abzulehnen sind und auch rückhaltlos aufgeklärt und bestraft werden müssen. Das wird doch jeder unterschreiben.
Aber Sie sollten doch bitte diese ganzen negativen Dinge nicht pauschal "der Kirche", "den Christen" oder "der Religion" anlasten. Sie haben anscheinend genau in diesem Punkt sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Das tut mir sehr leid für Sie. So ein wenig haben Sie ja mit dem Kinderlager angedeutet. Vielleicht sollten Sie den Mut haben, sich Ihrer Vergangenheit zu stellen und diese negativen Erfahrungen professionell aufzuarbeiten. Für so etwas gibt es in unserem Land Hilfe, die man in Anspruch nehmen kann.
Das klingt jetzt für Sie vielleicht überheblich, ist aber ehrlich gemeint.
Und ist keine Satire.
Sie liegen damit nur einfach gnadenlos falsch. Ich habne sogar früher einen Pfarrer kennen gelernt den ich durchaus respektiert habe. Was veranlasst sie daher zu vermuten es wären persönliche Gründe die mich gegen Religionen wettern lassen? Und das sie sich davon Distanzieren glaube ich ihnen und respektiere das. Ich bin dennoch für die Religionsfreiheit und jede Art der Missionierung. Wer behauptet Christen wären pauschla unmoralische Kinderficker ist übrigens nicht nur in ihren Augen ein Vollidiot. Ich glaube auch die "einfachen" Gläubigen sind da wesentlich geerdeter als so genannte "Würdenträger".
Herr Menger wenn Sie immer nur "Bravo, Bravo!" lesen wollen, dann sind Sie meiner Meinung nach hier falsch ( in der GZ ). Und dann so tun - und den Beleidigten spielen - als wären alle Kritiker "Die Bösen" und deshalb würde das Niveau der GZ ständig weiter sinken weil viele keine Lust mehr haben etwas zu schreiben ( siehe Ihren Beitrag wohin der Weg der GZ wohl gehen wird ), das halte ich doch für sehr weit hergeholt.
In der Kirche und in Religionsgemeinschaften ist es vielleicht üblich, dass man ein "gehorsames Schäflein" zu sein hat... zum Glück ist das nicht das wahre Leben... auch nicht in der GZ.
Und was die OB da verloren hat, da kann man wirklich nur spekulieren...
Herr Walther, ich habe schon persönliche Nachrichten bekommen von Bürgerreportern, die mir zustimmen, aber keine Lust mehr haben, sich öffentlich mit den immer wieder gleichen Querelen zu beschäftigen.
Was haben Sie denn dagegen, dass die OB den Winterspielplatz eröffnet hat?
Papier ist geduldig. Formal gesehen mag es zwar stimmen, dass in der BRD Kirche und Staat getrennt sind. Aber - ich bin Katholik und will mich deswegen darauf beschränken - so lange der "Staatsvertrag" (heisst im Amtsdeutsch anders) zwischen dem Vatikan und der BRD nicht gekündigt ist (und danach ersatzlos gestrichen) und die betreffenden Grundgesetzparagraphen*, welche sich darauf beziehen, angepasst werden, ist der Propagandaspruch nicht das Papier wert auf dem es steht.
*Einfach mal bei den Gewerkschaften nachfragen, was das für sie bei der Mobilisierung innerhalb der Kirchen (die haben jede Menge nicht nur im engeren Sinne "Gottes-Diener") bedeutet.
Herr Menger es geht mir nicht um "Querelen" - und an persönlicher Anmache und aus meiner Sicht ständig zunehmenden albernen Kommentaren, die teilweise völlig sinnfrei sind... manchmal krampfhaft lustig sein wollen... an solchen "Diskussionen" nehme ich nicht teil - mir geht es darum, wenn man einen Beitrag einstellt, dann muss man immer damit rechnen, dass Gegenargumente bzw. andere Meinungen als Kommentare kommen... und wer damit nicht einverstanden ist, der ist hier falsch.
Nochmal zur OB, ich will nicht wiederholen was hier schon geschrieben wurde, sie sollte sich aus solchen Sachen raushalten... es gibt sicher genug Dinge um die sich zu kümmern hätte... "Lächeln allein wird nicht genügen"
Herr Walther, ich habe nichts gegen andere Meinungen und Gegenargumente, wenn sie sachlich und begründet vorgebracht werden. Ich habe hier schon seit über 6 Jahren einige Beiträge eingestellt und ich habe keine Angst vor Kritik.
Warum sollte sich Frau Grabe-Bolz aus solchen Sachen heraushalten? Ein kostenloser öffentlicher Indoor-Spielplatz ist doch auch im Sinne der Allgemeinheit und deshalb auch von allgemeinem Interesse - oder etwa nicht?
Im übrigen haben Sie durch Ihre Kritik an der OB-Eröffnung einen kleinen Teilerfolg erzielt: Meine Überschrift wurde in der Printausgabe durch die Redaktion abgeändert. Die OB kommt nicht mehr in der Überschrift vor. Zufrieden?
Naja, ich denke das viele ethische Positionen die ihre Glaubengemeinschaft vertritt nicht wirklich up to Date sind, sowas sollte man durch Politiker/innen nicht salonfähig machen.
Herr Menger, eine ganz wichtige Weiterentwicklung ihrer christlichen Werte ist die Meinungsfreiheit. Die sich trotz dem Widerstand von Kirche und Geistigen zum Glück durchgesetzt hat.
Der "Winterspielplatz" im Jahr 2016 findet am 23.1. und 6.2. statt. Am 20.2. gibt es ein Konzert für Kinder bzw. Familien.
Mal sehen, ob sich die Kommentare dort wiederholen !?!
Jesus geh voran, auf der Eislaufbahn......und auch in den schwersten Tagen niemlas über Glatteis klagen. (meist F-Dur zu singen)
So kann man doch Religion und Winterspiele in Einklang bringen.
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!
Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!
Das kleine Kaninchen wurde aufgrund einer Allergie des Besitzers bei...
Dieser Beitrag als Banner
Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.
Banner im Format 160x300
Um diesen Beitrag als Banner auf Ihre eigene Homepage einzubinden, kopieren Sie einfach folgenden Link und fügen Sie diesen Code in Ihrer Homepage ein.