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Gießen | Die Sternsinger sind auch 2015 wieder unterwegs.

„Segen bringen, Segen sein“. In diesem Jahr wird für die Kinder auf den Philippinen gesammelt.

Die Sternsingeraktion wird in Deutschland auch „Aktion Dreikönigssingen“ genannt und ist weltweit die größte organisierte Hilfsaktion von Kindern für Kinder.

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Kommentare zum Beitrag

Christine Stapf
8.328
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 06.01.2015 um 12:12 Uhr
Herr Neufunkel, Ihrem Kommentar schließe ich mich gerne an.
Andrea Mey
11.019
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 06.01.2015 um 23:38 Uhr
Wo isser denn, der Herr Neufunkel?
Mal abgesehen davon, kann ich diese Aktion nur unterstützen.
Nicole Schmidt
722
Nicole Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 07.01.2015 um 19:12 Uhr
Da fällt mir doch nur ein: Kinder in idiotischen Kostümen, von der Kirche, zum betteln missbraucht.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 07.01.2015 um 19:22 Uhr
Ich hörte, dass die Kinder tatsächlich nur an den Türen von Katholiken klingeln.
Denn sie waren auch in unserem Ort unterwegs - aber nicht vor jedem Haus stehen geblieben.
Kann das sein !??? Oh je :-(
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.01.2015 um 23:00 Uhr
Tja, man kann ja auch nicht die dreckigen Gelder von allen nehmen, schliesslich gibts von den kleinen Schmarotzern ja auch einen Segen.
Andrea Mey
11.019
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 08.01.2015 um 00:01 Uhr
Dazu fällt mir folgendes ein:
Die Sternensinger sind natürlich auch in Lollar unterwegs, habe sie selber schon gesehen.
Komischerweise finden sie nie den Weg zu uns.
Ich bin vor einiger Zeit aus der Kirche ausgetreten.
Ob es wohl damit zusammenhängt?
Die Kinder können ja nichts dafür, das war im TV zu sehen.
Sie sind von dem, was sie tun, überzeugt.
War ich eigentlich auch, aber die obigen Kommentare regen mich zum Nachdenken an.
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.01.2015 um 00:45 Uhr
Ich finde es ja nicht schlecht wenn Kinder sich engagieren und Spenden sammeln, aber wenn dahinter eine Milliarden schwere Organisation steht, die auf ihrem Geld sitzt finde ich das absolut schäbig.
Nicole Schmidt
722
Nicole Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 08.01.2015 um 09:38 Uhr
Dem kann ich mich nur anschließen. Wie verantwortungslos hier mit Geldern umgegangen wird, zeigt nur schon das Beispiel Limburg. Dies ist bestimmt nur die Spitze des Eisbergs.
Wenn Kinder sich engagieren ist dies immer zu unterstützen. Aber nicht so. Zu mir kommen sie seit ich aus der Kirche ausgetreten bin auch nicht mehr.
Außerdem sind diese Bettelaktionen eine reine Erfindung der Kirche.
Man müsste ja direkt mal hinterfragen, ob man eine Spendenbescheinigung bekommt. ;-)
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.01.2015 um 10:14 Uhr
Wo ist eigentlich Melchior? Hatten sie im Pfarrhaus keine Schuhcreme mehr?
Andrea Mey
11.019
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 08.01.2015 um 12:04 Uhr
Angeblich sollen die Spenden für bedürftige Kinder auf den Philippinen sein.
Das kam auch im TV absolut überzeugend rüber.
Da werden solche Beispiele wie Limburg immer schnell verdrängt.
So gesehen kann ich mich mittlerweile den obigen Kommentaren nur anschließen - man darf sich wirklich nicht blenden lassen, indem für solche Aktionen Kinder vor die Tür geschickt werden.
@ Herr Schmidt, gute Frage... ;-))
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.01.2015 um 12:32 Uhr
Kinder sind immer gut, das weiß man in der Kirche zu schätzen. Und wenn Kirchenvertreter ihr Wort geben, dann ist das absolut bindend. Fragen wir doch mal ein paar Domspatzen aus Regensburg wie ihr Verhältnis zur heiligen Mutter Kirche ist. Da wo man auch den Missbrauch von Kindern nachgeht um dem Zeitgeist zu entsprechen https://www.youtube.com/watch?v=3BhzQneid_E
ICh verstehe nicht wie man diese Mafia unterstützen kann. Es gibt auch genug Projekte von säkularen Organisationen. Da passiert Hilfe im Namen der Humanität und nicht eines großen Balahuba der über allem schwebt.
Nicole Schmidt
722
Nicole Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 08.01.2015 um 17:50 Uhr
Spannend wäre auch noch die Frage, ob nur katholische Kinder auf den Philippinen unterstützt werden?
Oder geht die "Menschlichkeit" der katholischen Kirche doch soweit, auch Andersgläubigen zu helfen.
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.01.2015 um 19:06 Uhr
Alles verbunden mit dem Missionsgedanken. "Sehet ihr armen Sünderkinder. Eure Naturgötter lassen euch hungern und dürsten. Aber Keule Jesus hier, der uns sandte macht eure kleinen Wasserbäuche schön voll. Na, wie schauts? Gebt ihr eure Kultur auf und kommt in die Gang von J.C.?
Das ist gelebter Humanismus. Den Kindern diese Schanpsideen von höheren Wesen, Himmel und Hölle durch nen vollen Bausch schmackhaft zu machen.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 09.01.2015 um 19:41 Uhr
Lieber Herr Schmidt,auf den Philippinen leben 92.337.852 Millionen Menschen. Davon sind 81,04% Katholiken, 5,o6%Muslime,2,82 % Protestanten und andere Glaubensrichtungen. Das Geld das die Sternsinger gesammelt haben kommt allen Kindern zu Gute. Wären Sie als gläubiger Atheist auch bereit einen Ferientag zu opfern wie diese ihrer Meinung nach " Kleinen Schmarotzern " würde es den armen Kindern dieser Welt besser gehen!
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 09.01.2015 um 19:59 Uhr
Das Feiertagsargument. Gäääähn. Wenn die Kirche auf meine Aheisten Steuern verzichten kann und sich ohne staatliche Zuwendungen finanziert können wir drüber reden. Wobei, Feiertage haben nichts mit diesem Hirtanglauben zu tun sondern sind Menschen gemacht und gesetzlich verankert. Die Kirche hat sich nur auf ältere Feste draufgesetzt. Für mich ist Weihnachten auch mehr die Zeit der Wintersonnenwende als irgendein Märchengeburtstag der auch erst nach einer langen Diskussion auf dieses Datum gemünzt wurde. Außerdem, seit wann ist Atheismus ein Glaube? Atheismus ist das komplette Gegenteil des Glaubens. Wo kommen denn die gläubigen Christen auf den Phillipinen her? Auch aus brutal geführter Missionierung. Aber dazu fehlt den Christen ja das Gedächtnis.
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von:  Christine Stapf

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Christine Stapf
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