Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Harry Hirsch, Nadin Bieden, Elisabeth Peltz...?????

Gießen | Mit Harry Hirsch tritt wieder einmal ein Mensch anonym auf. Wer sich an Komedysendungen mit Otto erinnert, kennt noch Harry Hirsch. Nun wird sein Name von einem anderen benutzt. Soweit ganz lustig.
Während die unter den Namen Nadin Bieden und Elisabeth Peltz aufgetretenen Personen ihre Aufgabe mit Schimpferei anscheinend erledigt haben, kommt nun ein Harry Hirsch, um für eine mir unbekannte Organisation GAiN zu werben.
Ich kann GAiN nicht beurteilen und bitte darum, das Pseudonym aufzugeben, damit man persönlich von dem Artikelschreiber Näheres erfahren kann.

Mehr über

Nadin Bieden (1)Harry Hirsch (1)GAiN (8)Elisabeth Peltz (2)
Stöbern Sie in den Stichworten (Hilfe), um verwandte und ähnliche Beiträge zu entdecken:

Kommentare zum Beitrag

361
Harry Weiß aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 12:22 Uhr
Hi Herr Beltz, Harry Hirsch ist tatsächlich seit den 70ern mein Spitzname... ich habe ihn aber geändert und tauche nun unter meinem Klarnamen auf... Freundliche Grüße
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 23.12.2014 um 15:33 Uhr
Ich fand Harry Hirsch auch schöner und vor allen Dingen ist der ja Bekannt. :)
Christine Stapf
6.570
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 16:59 Uhr
Mit den Namen hier bei der GZ ist das so eine Sache.

Für mich persönlich sind nur jene existent, die ich entweder selber schon persönlich erlebt habe, oder die Menschen die in Berichten der Bürgerreporter genannt werden.

Harry Hirsch war in der Otto Show in den 70 Jahren schon eine Marke :-))
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 17:35 Uhr
Ihre Texte, Herr Weiß, kann ich einordnen in Parodien, Anbiederung an gefühlsbetonte Menschen, Werbestrategie....
Sie tauchen auf einmal auf mit vielen Texten und Kommentaren. Ihr gutes Recht. Was aber wollen Sie uns damit sagen?
Und letzte Frage: Ist Weiß nun Ihr richtiger Name?
Ich könnte mich Fritz Walter nennen - ein schöner Name.
Margrit Jacobsen
8.805
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 23.12.2014 um 18:15 Uhr
Und ich dachte, Harry Hirsch ist Lisa Kluge und Neufunkel in einer Person...
Birgit Hofmann-Scharf
10.140
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 19:35 Uhr
Danke Michael, so unrealistisch dieser Name klingt / klang, so unrealistisch sind auch die dazu gehörigen Beiträge und Kommentare dieser Person.
Brauchen wir das wirklich ?
Andrea Mey
10.577
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 20:18 Uhr
@ Margrit, der Gedanke ist mir auch schon gekommen!
@ Birgit, genau das sind die Gründe, warum mir die Lust vergangen ist, mich noch großartig bei der GZ zu beteiligen.
Ursprünglich war das hier einmal eine "Mitmachzeitung", in der sich Bürgerreporter mit ihren Fotos oder Artikeln einbringen konnten.
Es gabe viele konstruktive Beiträge von real existierenden Personen.
Mittlerweile ist daraus eine Plattform geworden, in die sich etliche gesichtslose Phantome eingeschlichen haben, die überall ihren Senf dazu geben, aber selber nicht in der Lage sind, einen konstruktiven Beitrag zu leisen oder einen Artikel zu schreiben.
Dahinter stecken Personen (oder auch nur ein und dieselbe),
die anscheinend nichts anderes zu tun haben,
als sich wie eine Spinne ständig nur ins Netz zu hängen und sich hinter der Anonymität des Internets zu verbergen.
Meine Zeit ist mir zu wertvoll, um mich in irgendwelchen virtuellen Welten herumzutreiben.
Ich hatte mich auch schon einmal zu diesem Thema geäussert:
http://www.giessener-zeitung.de/lollar/beitrag/95992/verarschung-von-buergerreportern/
Birgit Hofmann-Scharf
10.140
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 20:38 Uhr
@ Frau Back
Haaaaallo, niemand hat hier irgendeine neue Regel / Bestimmung festgesetzt - lediglich be- und nachdenkliche Meinungen !

Ich gehe eh nicht mehr auf die Beiträge von Sir Harry ... ein
- das ist mein Ding.
Andrea Mey
10.577
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 21:58 Uhr
@ Neufunkel,...oder Sie sollten ein besseres Foto hochladen.
Ob ich eine Brille aufhabe oder nicht, geht Sie einen feuchten Kehricht an.
Was ich lese oder nicht und wo ich was lese, braucht Sie auch nicht zu interessieren, ob mit oder ohne Promille.
Andrea Mey
10.577
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 22:06 Uhr
Danke, Ihnen beiden auch einen schönen Abend!!!
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 22:08 Uhr
Michael B. - einfach die Abkürzung GAIN in eine Suchmaschine eingeben, dann gibt es schon Treffer. Mir persönlich ist GAIN nicht geheuer. Denen traue ich nicht über den Weg.
Jörg Jungbluth
5.139
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 22:53 Uhr
Pöpeln scheint wirklich Spaß zu machen. Aber hinter einer Maske zu pöpeln ist ja auch so einfach. Und beleidigen auch.
Andrea Mey
10.577
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 24.12.2014 um 00:32 Uhr
Genug diskutiert, wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!
Nicole Freeman
9.046
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 24.12.2014 um 08:24 Uhr
Ich wuensche euch ein friedliches Weihnachten !
Birgit Hofmann-Scharf
10.140
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 10:27 Uhr
Und wieder und wieder und wieder :
Diskutieren ist eine gute Sache - aber Beleidigungen ein Unding !
Sind wir hier bei FB oder Twitter oder was ?
Herr Neufunkel ( oder wie auch immer ) , wie gehabt, immer wieder gerne gegen Frauen ;-(
Frau Back, sie können auch anders. Recht wechselhaft !?

Anonymität im Internet ist längst noch kein "Freifahrtschein" !


Allen eine friedvolle Weihnachtszeit,
ein friedvolles 2015,
ein friedvolles Leben.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.12.2014 um 10:45 Uhr
Ja Frau Hofmann-Scharf wir sind hier auf einer ganz normalen Plattform wie Facebook und Twitter das muss man akzeptieren oder es lassen. Wer denkt, dass sei eine Zeitung muss die Allgemeine oder den Anzeiger lesen. Wir befinden uns hier in der virtuellen Welt des Internet mit seinen eigenen Regeln. In einer Zeitung wird jeder Beitrag der eingestellt wird Redaktionell bearbeitet und zum Teil auf Richtigkeit geprüft. Als Antwortmöglichkeit gibt es begrenzt den Leserbrief der völlig ungeeignet ist, als Diskussion Forum zu dienen. Das liegt schon an der zeitlichen Abfolge von bis zu einer Woche. Hier auf der Internetplattform der GZ wird es falsche Personen geben aber das weiß man doch. Ich fand die Beiträge von Herrn Hirsch oder Weiß in Ordnung und ich habe bei der ersten Veröffentlichung an Harry Hirsch von Otto gedacht nur stören tut mich das das nicht. Das mag aber jeder anders empfinden.
Die Anonymität des Netzes gibt natürlich niemand die Erlaubnis andere zu beleidigen aber es macht es einfacher wie Sie richtig geschrieben haben.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 13:20 Uhr
Jeder kann schreiben, was er will. Jeder kann werebn für Gesundheitsseminare oder -pillen, fürDeutschkurse zugunsten der bayrischen Staatsoberhäupter - Hauptsache, derjenige macht dabei einen guten Reibach.
Die GZ bietet eine Plattform der Diskussionsmöglichkeien an, die die Gießener TZ nicht anbieten können.
Bitte nicht resignieren, wenn anonyme Leute auftreten, die manchmal oder auch selten lustig sind. Die unter falschem Namen auftreten, werden doch schnell demaskiert. Gelegntlich kann man sie zuordnen je nachdem, welche Interessen sie vertreten. Das war mit Nadin Bieden und Elisabeth Peltz ziemlich einfach.
Erfreuliche Ostern!!
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 16:38 Uhr
Herr Büttel, als erfahrener Mensch müssten Sie doch merken, wie wir von diesem Harry veräppelt werden sollen. Während z. B. eine Nicole Freemann und andere Befindlichkeiten und Gefühle ehrlich darstellen - das ist nicht meine Sprache, ich habe jedoch Respekt - schmalzt der Harry her herum, um seine Organisation beliebt zu machen. Sein Gesülze über Gutmenschen ist eine Beleidigung für andere BR, die über Blumen, Tiere, Erlebnisse Träume, Begegnungen, Ausflüge, Musik usw schreiben.
Wenn das alles nicht stimmt, wird er seine Idendität nicht mehr leugnen und offen darstellen, wozu er das erhoffte Geld verwendet.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.12.2014 um 16:57 Uhr
Natürlich merke ich das Herr Beltz, aber wir sind im Netz und einige Dinge haben mir gefallen andere interessieren mich schlicht weg nicht. Das mit den Gutmenschen werde ich gleich mal suchen, das habe ich noch nicht gelesen.
Wer auf diese Art der Werbung reinfällt sollte sich dann wirklich Gedanken machen ob das Internet die richtige Spielwiese ist.
Können Sie mir sagen wo an welcher Stelle er die Bürgerreporter als Gutmenschen bezeichnet. Oder meinen Sie seinen Beitrag mit der Frage ob er ein Gutmensch sei….sonst finde ich nichts dergleichen.
Dem letzte Absatz von Frau Back ist nichts hinzuzufügen.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 19:17 Uhr
Das mit dem Gutmansch haben Sie gefunden, Herr Büttel. Natürlich muss niemand auf Werbung hereinfallen. Aber man kann davor warnen, genauso wie Polizei und Presse vor dem "Enkeltrick" warnen.
Es gibt schließlich Kriminelle, die im Namen einer Organisation gespendete Gelder für ihre eigenen Zwecke verbrauehen. Das ist dokumentiert. Ich will dem Harry nichts unterstellen und habe ihn deshalb aufgefordert, Klarheit zu schaffen.
Man kann natürlich auch sagen: Ist mir doch egeal, wer spenden will soll spenden.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.12.2014 um 22:04 Uhr
Wer sich hier in diesem Forum bewegt wird doch in der Lage sein so wie es Frau Back beschreibt, das Unternehmen zu googeln. Dann stellt man fest auf der Homepage wer das ist, für was sie stehen und wo sie arbeiten. Alles schön säuberlich dokumentiert. Mit Registernummer usw. Alles was Sie brauchen. Bilder zu den Namen des Vorstandes, Vereinsregister, trage ich mich dann mit dem Gedanken dafür etwas zu spenden kann ich mich vorab über die Echtheit des Ganzen bei den zuständigen Behörden informieren. In einem kann ich sie aber bestärken, bei den aktuellen Mitarbeitern war kein Harry Weiß aber er kann ja auch zu den anderen ehrenamtlichen im Verein gehören. Spenden würde ich dem H.W. nichts.

Was ist an der Frage des H.W. so schlimm, ob er ein Gutmensch sei wenn er ein Lächeln schenkt, was hat das mit einer Beleidigung gegenüber den anderen BR zu tun? Das verstehe ich nicht.
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 13:28 Uhr
Kurz zu "Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.12.2014 um 10:45 Uhr: Ja Frau Hofmann-Scharf wir sind hier auf einer ganz normalen Plattform wie Facebook und Twitter das muss man akzeptieren oder es lassen."

Diesen Gedanken Herr Büttel haben sie schon ein paarmal hier in Kommentare geäußert. Auf der Erscheinungsebene dürften ihnen die letzten Monaten der Entwicklung der Onlineausgabe der GZ recht geben. Aber ist das wirklich von der Redaktion gewollt?

Sie werden doch nicht müde daruf hinzuweisen, dass die Onlineausgabe eine WIN-WIN-Situation für Redaktion und Bürgerreporter darstellt.

Die Redaktion spart bezahlte Kräfte, denn Artikel aus der Onlineausgabe werden (lustigerweise teilweise mit Dreckfuhlern) Eins-zu-Eins in die Printausgabe rüber genommen. Dazu braucht es keinesfalls Redakteuere, so etwas können Praktikanten nach einem Tag.

Bürgerreporter können ihrem Ego frönen (was bin ich doch für ein toller Hecht ....) bzw. - mehr oder weniger - Werbung machen für alle möglichen Dingen, die ihnen wichtig sind bzw. wo sie einen Geldvorteil (ersatzweise geldwerten Vorteil) raus ziehen können. Ähh, natürlich gibt es auch (nach meiner Einschätzung nur eine handvoll) Bürgerreporter, welche es mit ihren Artikeln und / oder Kommentare um die Sache an sich geht.

Jetzt bin ich einmal nicht unbescheiden und erdreiste mich, dass ich mich zu der letzten Gattung selber zähle.

Wenn es wirklich Bürgerreporter geben sollte, denen es in keiner Weise um sich selber geht, dann ist für diese Personengruppe die Gleichsetzung "Onlineausgabe" ist gleich "Twitter und Facebook" schlicht und ergreifend beleidigend. Denn dies sogenannten soziale Netzwerke sind doch in ihrem Kernbereich Nichts anderes als Selbstdarstellungsplattformen, welche von den Kapitalisten dahinter sehr geschickt zum Geldmachen genutzt werden.

Den Machern von "Twitter und Facebook" (oder wie immer sie heissen mögen) geht es (trotz auf den ersten Blick anderem "Rumgesülze") nur um Geld und sonst garnichts. Ich zumindest möchte nicht damit in einem Atemzug genannt werden.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.12.2014 um 13:36 Uhr
Das soll einer verstehen. Sie müssen in einem ganz anderen Internet unterwegs sein. Meine Bekannten und ich machen hier nichts anderes wie auf Facebook auch.
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 13:46 Uhr
Herr Büttel, ich habe doch garnicht behauptet, dass sie hier in der Online-Ausgabe etwas anderes als in Twitter und co. machen. Das ist doch die Erscheinungsebene. Bitte gehen sie die Frage doch analytischer an. Fragen sie sich z.B: "Wer verdient?" Oder auch "Wem nutzt das?".

Zwar habe ich sie noch nicht in der realen Welt getroffen (das mit dem 4. Advent hat ja nicht geklappt ....), aber stellen sie doch ihr Scheffel nicht unter das Licht. Sie sind dazu sicher in der Lage.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.12.2014 um 13:55 Uhr
Ich verdiene nichts, dass ist auch nicht meine Absicht.Hinter jeder Plattform steht ein Betreiber der verdient.Ob bei der GZ bei Facebook oder sonst wo.Es geht nur um den Gewinn.Dazu tragen wir alle bei. Dafür nutzen wir die Plattformen kostenlos.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 16:25 Uhr
Dieter Rhein aus Wettenberg ist genannt im Ramen dieser Diskussion, aber unter diesem Namen hier nicht aufgetaucht. Eine/r von uns müsste ihn kennen.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.12.2014 um 16:25 Uhr
So Herr Wagner jetzt bin ich wieder zu Hause und kann Ihren Kommentar besser lesen als auf dem Handy. Wie kommen Sie darauf, dass Facebook und Twitter reine Selbstdarstellungsplattformen sind? Sie dienen nur den Kapitalisten dahinter um Geld zu verdienen. Ihr Weltbild ist in meinen Augen erschütternd. Mir und den Millionen anderen Nutzern von Internetplattformen egal welcher Art geht es denke ich um Spaß und Informationsaustausch. Gruppen / Vereinsgruppen auf Facebook dienen der schnellen Information und nicht der Selbstdarstellung. Weiter nutzt man durch die vielen Mitglieder diese als Multiplikatoren für solche Informationen oder auch Werbung in eigener Sache. Worin sich die GZ unterscheidet bleibt wohl Ihr Geheimnis. Auch die GZ ist in Interessegruppen / Rubriken aufgeteilt. So kann man für Vereinsveranstaltungen werben oder dem Hund oder Katze in der Pflegestelle. Gleiches geschieht in eben diesen Gruppen auf Facebook nur dass eine noch größere Zahl an Lesern erreicht wird. Ich finde diese Möglichkeit für alle völlig in Ordnung. Jeder hat was davon. Am meisten der Betreiber der Plattform aber so ist da nun mal wenn man einen Dienst in Anspruch nimmt. Will ich auf Werbung und einen Gewinnmaximierer im Hintergrund verzichten muss das ganze über Gebühren finanziert werden auch hier gibt es einen Gewinner, denn keiner macht etwas umsonst. De Unterschied ich muss Zahlen. Also werden wesentlich weniger mitmachen als bei der Werbefinanzierten Angeboten wie sie zu hunderten im Netz zu finden sind. Die GZ ist ein Angebot davon und ich finde eine gute Möglichkeit für uns BR zu berichten. In einer richtigen Zeitung wäre das so nicht möglich.
Facebook und andere Plattformen haben sogar einen Vorteil gegenüber der GZ. Dort kann ich mir meinen Umgang aussuchen wenn ich das will. Wenn ich jemanden nicht kenne, nehme ich ihn einfach nicht in meine Kontakte auf. Dann muss ich weder was von ihm lesen noch mit einer solchen Person auseinandersetzen. Der gefälschte User wäre dann mein Problem. Das ist ja laut eignen BR hier in der GZ ein wenig anders. Im Endeffekt habe ich es schon mal geschrieben, man muss wissen, dass man sich auf solchen Plattformen im WWW bewegt. Und da sind die Regeln klar festgelegt. Einer stellt etwas zur Verfügung und über die Nutzung vielen User wird Geld generiert, das ist doch hoffentlich den meisten klar. Nicht anders findet hier statt. GZ im Kleinen, Facebook im Großen.
Christine Stapf
6.570
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 17:45 Uhr
Herr Büttel das haben Sie wunderbar erklärt !!

Aber trotzdem werden diese Diskussionen kein Ende nehmen, da es leider Menschen gibt die glauben die GZ sei etwas besonderes, in der der BR bestimmt was geduldet wird und was nicht.

Da kann ich Ihnen nur zustimmen, in einer "normalen" Zeitung wie zum Beispiel der Süddeutschen wäre es unmöglich mit echtem oder erdachten Namen etwas zu veröffentlichen.

Ich denke auch das hier der Spaß im Vordergrund steht und nicht die Selbstdarstellung.

Wikipedia sagt dazu:

" Selbstdarstellung ist eine Inszenierungsstrategie, um ein bestimmtes Ansehen bei anderen herzustellen " Sollte hier bei den BR jemand ein bestimmtes Ansehen erworben haben, ok dann freut es mich für ihn :-)

Da bei der GZ der Absender von Berichten zu sehen ist, kann ich auch hier bestimmen ob ich es lesen und somit mich mit einem Menschen beschäftigen möchte.

Die GZ wurde als erste Mitmachzeitung ins Leben gerufen und anfänglich gab es hier Menschen unter den BR, die tatsächlich der Meinung waren, sie könnten bestimmten was und wie jemand zu schreiben hat. Leider habe ich mich 2009 löschen lassen. Dies könnte mir heute nicht mehr passieren :-)
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 18:25 Uhr
Herr Büttel, sie schrieben:

"Ihr (gemeint war ich) Weltbild ist in meinen Augen erschütternd."

Naja, ziehe ich einmal die nicht so schmeichelhafte Wertung dieses Satzes ab, so haben sie wahrscheinlich sogar recht. Sie stimmen zwar kein Loblied auf den Kapitalist oder Kapitalismus an, aber sie nehmen (eher achselzuckend) deren Existenz zur Kenntnis und propagieren so etwas wie die friedliche Kooexistenz zwischen den Nutzern der "Errungenschaften" des Systems und den Installlateuren bzw. im Kielwasser Schwimmenden des Systems.

Ich lehne das System grundweg ab. Ich bekämpfe es auf allen Ebenen.

Ohne mich zu wiederholen, möchte ich schon darauf hinweisen, dass in meinen Augen zwischen der Onlineausgabe einer Zeitung und einem "sozialen" Netzwerk viele, aber mindestens ein Unterschied besteht .

Offene Werbung kann ich wegdrücken. (Dürfte ja bekannt sein, dass ich mich in mehreren Kommantare vehement gegen die allgegenwärtige versteckte Werbung hier in dieser Onlineausgabe versuchte zu wehren.)

Wie soll das bei den "sozialen" Netzwerken funktionieren? Dort steht klipp und klar im "Kleingedruckten", dass die Betreiber mit den gewonnenen Daten Gewinn machen dürfen. Mit der Anmeldung stimmt dem der zukünftige Nutzer zu.

Und überhaupt ist mir unklar, wie der Betreiber der Onlineausgabe über das Rüberziehen von einem von mir geschriebenen Artikeln in die Printausgabe von mir seinen Reibach machen will. Also kann ich durch gezieltes Schreiben von Artikeln (geht ganz einfach - nur Artikel in die Onlineausgabe rein setzen, welche nicht dem Mainstream entsprechen ....) schon verhindern, dass dieser Kapitalist aus meinen Aktivitäten Honig saugt.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 19:01 Uhr
Christine, wie kommst Du darauf, dass jemand glaubt, er kann bestimmen, was in der GZ veröffentlicht wird. Das Positive ist doch gerade, dass zu äußerst unterschiedlichen Themen geschrieben wird.Geld verdienen können nur die, sie hoffen es wenigstens, die für etwas werben. Herr Büttel verdient hier nichts, Martin Wagner auch nicht, Du auch nicht und ich auch nicht.
Schade, dass Du Dich damals hast löschen lassen.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 19:11 Uhr
Jetzt wirbt ein Ernst Probst für seine Bücher.
Andrea Mey
10.577
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 25.12.2014 um 22:41 Uhr
Ich stimme Martin Wagner in allen Punkten voll und ganz zu!
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 11:24 Uhr
Frau Back - noch einmal. Ich habe sie nicht gezählt, aber von meinen Artikel in der Onlineausgabe sind keine handvoll "in die Printausgabe" gerutscht. Wie kann der Kapitalist "Werbezeitungsmacher" denn an mir verdienen?

Gut ihr Argument eine lebhafte Plattform (zu der ich ja auch einen klitzekleinen Beitrag mit meinen Artikel und Kommentare "leiste") stärkt auch die Printausgabe. Auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen. Da muss ich mal drüber nachdenken.

Im übrigen fände ich es etwas für mich peinlich, wenn ich in der Printausgabe dieser Werbezeitung (sogar noch mit Foto) erscheinen würde. In meinem Freundes- , Bekannten- und Genossenkreis würde dann unter Garantie der Kommentar kommen: In einem solchen Blättchen schreibst du?????
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 12:57 Uhr
Wie gesagt, Frau Back, darüber muss ich einmal in Ruhe nachdenken. Wenn sie Recht haben, dann wird es höchste Zeit, dass ich mich wieder abmelde.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 26.12.2014 um 14:08 Uhr
Frau Back hat es jetzt noch mal deutlich gemacht. Jeder der sich hier anmeldet trägt zum Gewinn der Betreiber bei. Völlig egal ob ein Artikel in der Onlineausgabe steht oder auch noch gedruckt wird. Multiplikatoren Finanzierung Her Wagner ist der entscheidende Faktor auf den Plattformen. Ich kann es nicht nachvollziehen wie Sie darauf kommen es gebe einen Unterschiede zwischen den Plattformen Ja in der Aufmachung oder bei den Nutzungsmöglichkeiten. Zum Beispiel bei Facebook kann man spielen und dadurch noch Geld losen werden. Die GZ ist eine Plattform bei der wieder ein anderes Nutzer Publikum angesprochen wird um Geld zu verdienen und das nicht allein mit der Printausgabe sondern wie auf Plattformen üblich mit jedem Nutzer der sich anmeldet. Da macht die Zeitung für die Werbung erst interessant. Wie gesagt für mich kein Problem mir ist bewusst, dass keiner eine solche Plattform kostenlos zur Verfügung stellen kann und das man Geld verdienen will ist doch normal wer will denn das nicht. Führen Sie Ihren Kampf gegen den Kapitalismus ruhig weiter. Im Moment müssen Sie feststellen, dass es ohne nicht geht, sonst können Sie Ihre Meinung nicht veröffentlichen. Der Kapitalismus wie Sie immer schreiben ermöglicht, dass es solchen Plattformen gibt. Diese Wortwahl habe ich Ihnen zu Liebe gewählt mir steht eine solche Ausdrucksweise eigentlich fern. Das Leben ist ein geben und nehmen. Die GZ gibt und nimmt. Das dabei ein Betreiber Geld verdient ist in Ordnung. Mich ärgert nur an mir selbst, dass ich nicht solche Ideen entwickelt habe.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 15:36 Uhr
Martin, nicht verzagen und abmelden. In diesem Fall kann ich bei aller Bemühung Frau Back und Herrn Büttel nicht so ohne Weiteres widersprechen.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 26.12.2014 um 15:49 Uhr
Deshalb muss sich ja auch keiner abmelden. Man sollte das nur aktzeptieren dass es so ist. Ist halt einfach nur eine Geschäftsidee.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 12:18 Uhr
Warum wohl meldet sich Harry Hirsch oder Weiß oder XXX nicht?
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.12.2014 um 12:22 Uhr
Muss er ? Wo steht das geschrieben?
Birgit Hofmann-Scharf
10.140
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 15:08 Uhr
Aber von einem "MUSS" war bisher nicht die Rede -
das Einzige, was der Mensch MUSS, ist sterben.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 16:26 Uhr
Da lassen wir uns aber noch ein wenig Zeit, Birgit.
Er muss nicht. Ich hatte gedacht, wenn ich ihm Unrecht tue, dass er dann mal aus der Deckung kommt.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.12.2014 um 17:27 Uhr
Warum sollte er? Aus welcher Deckung Herr Beltz? Wenn ich er wäre würde ich auch keinen Grund sehen zu antworten. Das ist doch alles viel zu Flach. Ich habe ja schon mal gesagt wenn es nicht so einen Spass machen würde.....
Übrigens wenn Sie sich Fritz Walter nennen würden, dann hätte ich auch meine Freude an einer Kommunikation mit Ihnen. Hier im Intenet ist mir das Wurst.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 31.12.2014 um 11:34 Uhr
Es gibt noch ein paar andere, die unter falschem Namen hier auftreten.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 01.01.2015 um 11:22 Uhr
Dann hätte ich schreiben müssen: auftraten!! - Diese sind inzwischen verschwunden.
Zur Zeit existieren eben solche Mitmenschen unter falschem Namen hier in der GZ als BR. Forschen Sie doch mal.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.01.2015 um 17:33 Uhr
Unbekannter Dichter: Namen sind Schall und Rauch.
Karl-Ludwig Büttel
3.528
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.01.2015 um 18:10 Uhr
Erkannt Herr Beltz.
Außerhalb der virtuellen Welt ist mir der persönliche Kontakt wichtig. Im Netz nur bedingt. Da kommt es auf die Plattform an auf der ich mich bewege.
Was habe ich davon, dass ich Sie kenne? Ich würde mit ihnen auch schreiben wenn Sie ein Bild von Fritz Walther und dessen Namen nutzen würden. Der Inhalt ist es, der mich zum Schreiben animiert und nicht das Gesicht oder der Schreiber.
Hätte ich die Entwicklung in der GZ vorausgeahnt hätte ich mir bei der Anmeldung auch was einfallen lassen.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 03.01.2015 um 17:43 Uhr
"Was habe ich davon, dass ich Sie kenne?" - Antwort: Glücksgefühle!
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.01.2015 um 12:05 Uhr
Danke, Frau Back, das ist das erste Lob in diesem Jahr. Ich werde mich mal revanchieren. Sie müssen mir aber einen Anlass bieten.
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.01.2015 um 08:34 Uhr
"Hoffnung verkauft sich besser als Wirklichkeit."
Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer
Christian Momberger
11.030
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 09.06.2017 um 21:43 Uhr
Sehe das Ding gerade erst jetzt. Wo ist denn der Herr Büttel hin? Warum hat er sich aus der GZ verabschiedet? Hat das was mit dem Verschwinden von Frau Back und Co. zu tun?
Michael Beltz
7.089
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.06.2017 um 09:39 Uhr
Ja, Back hat hier ihre Kommentare verschwinden lassen. Und Herr Büttel......s. aktuellen Beitrag
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

offline
Interessensgebiet: Gießen
Michael Beltz
7.089
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Deutschland - Mexico 0:1 - - Putin ist schuld
Beweis: Putin hat mit Erdogan abgesprochen, Özil und Gündogan zu...
Mord in der Ukraine - Die bösen Russen
Es war der Mord, der keiner war. Es wurde ein Mord gemeldet, der...

Weitere Beiträge aus der Region

Jens Schmidt, kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Gießen, Astrid Eibelshäuser, Aufsichtsratsvorsitzende und Matthias Funk technischer Vorstand der Stadtwerke Gießen (von links nach rechts) bei der Bilanzpressekonferenz.
Innovationskraft aus starken Wurzeln
Das Fortschreiten der Energiewende, die zunehmende Digitalisierung...
Baustelle im Neuenweg zur Erweiterung des Fernwärmenetzes
Ab dem 2. Juli wird im Neuenweg das Fernwärmenetz der Stadtwerke...
Nach Regen folgt Sonnenschein
Der heutige Tag war an unserem Urlaubsort verregnet, jedoch am Abend...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.