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Harry Hirsch, Nadin Bieden, Elisabeth Peltz...?????

Gießen | Mit Harry Hirsch tritt wieder einmal ein Mensch anonym auf. Wer sich an Komedysendungen mit Otto erinnert, kennt noch Harry Hirsch. Nun wird sein Name von einem anderen benutzt. Soweit ganz lustig.
Während die unter den Namen Nadin Bieden und Elisabeth Peltz aufgetretenen Personen ihre Aufgabe mit Schimpferei anscheinend erledigt haben, kommt nun ein Harry Hirsch, um für eine mir unbekannte Organisation GAiN zu werben.
Ich kann GAiN nicht beurteilen und bitte darum, das Pseudonym aufzugeben, damit man persönlich von dem Artikelschreiber Näheres erfahren kann.

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Kommentare zum Beitrag

356
Harry Weiß aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 12:22 Uhr
Hi Herr Beltz, Harry Hirsch ist tatsächlich seit den 70ern mein Spitzname... ich habe ihn aber geändert und tauche nun unter meinem Klarnamen auf... Freundliche Grüße
Christine Stapf
6.199
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 16:59 Uhr
Mit den Namen hier bei der GZ ist das so eine Sache.

Für mich persönlich sind nur jene existent, die ich entweder selber schon persönlich erlebt habe, oder die Menschen die in Berichten der Bürgerreporter genannt werden.

Harry Hirsch war in der Otto Show in den 70 Jahren schon eine Marke :-))
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 17:35 Uhr
Ihre Texte, Herr Weiß, kann ich einordnen in Parodien, Anbiederung an gefühlsbetonte Menschen, Werbestrategie....
Sie tauchen auf einmal auf mit vielen Texten und Kommentaren. Ihr gutes Recht. Was aber wollen Sie uns damit sagen?
Und letzte Frage: Ist Weiß nun Ihr richtiger Name?
Ich könnte mich Fritz Walter nennen - ein schöner Name.
Margrit Jacobsen
8.736
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 23.12.2014 um 18:15 Uhr
Und ich dachte, Harry Hirsch ist Lisa Kluge und Neufunkel in einer Person...
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 19:35 Uhr
Danke Michael, so unrealistisch dieser Name klingt / klang, so unrealistisch sind auch die dazu gehörigen Beiträge und Kommentare dieser Person.
Brauchen wir das wirklich ?
Andrea Mey
10.448
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 20:18 Uhr
@ Margrit, der Gedanke ist mir auch schon gekommen!
@ Birgit, genau das sind die Gründe, warum mir die Lust vergangen ist, mich noch großartig bei der GZ zu beteiligen.
Ursprünglich war das hier einmal eine "Mitmachzeitung", in der sich Bürgerreporter mit ihren Fotos oder Artikeln einbringen konnten.
Es gabe viele konstruktive Beiträge von real existierenden Personen.
Mittlerweile ist daraus eine Plattform geworden, in die sich etliche gesichtslose Phantome eingeschlichen haben, die überall ihren Senf dazu geben, aber selber nicht in der Lage sind, einen konstruktiven Beitrag zu leisen oder einen Artikel zu schreiben.
Dahinter stecken Personen (oder auch nur ein und dieselbe),
die anscheinend nichts anderes zu tun haben,
als sich wie eine Spinne ständig nur ins Netz zu hängen und sich hinter der Anonymität des Internets zu verbergen.
Meine Zeit ist mir zu wertvoll, um mich in irgendwelchen virtuellen Welten herumzutreiben.
Ich hatte mich auch schon einmal zu diesem Thema geäussert:
http://www.giessener-zeitung.de/lollar/beitrag/95992/verarschung-von-buergerreportern/
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 20:38 Uhr
@ Frau Back
Haaaaallo, niemand hat hier irgendeine neue Regel / Bestimmung festgesetzt - lediglich be- und nachdenkliche Meinungen !

Ich gehe eh nicht mehr auf die Beiträge von Sir Harry ... ein
- das ist mein Ding.
Andrea Mey
10.448
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 21:58 Uhr
@ Neufunkel,...oder Sie sollten ein besseres Foto hochladen.
Ob ich eine Brille aufhabe oder nicht, geht Sie einen feuchten Kehricht an.
Was ich lese oder nicht und wo ich was lese, braucht Sie auch nicht zu interessieren, ob mit oder ohne Promille.
Andrea Mey
10.448
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 22:06 Uhr
Danke, Ihnen beiden auch einen schönen Abend!!!
Martin Wagner
2.309
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 22:08 Uhr
Michael B. - einfach die Abkürzung GAIN in eine Suchmaschine eingeben, dann gibt es schon Treffer. Mir persönlich ist GAIN nicht geheuer. Denen traue ich nicht über den Weg.
Jörg Jungbluth
5.133
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 23.12.2014 um 22:53 Uhr
Pöpeln scheint wirklich Spaß zu machen. Aber hinter einer Maske zu pöpeln ist ja auch so einfach. Und beleidigen auch.
Andrea Mey
10.448
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 24.12.2014 um 00:32 Uhr
Genug diskutiert, wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!
Nicole Freeman
8.519
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 24.12.2014 um 08:24 Uhr
Ich wuensche euch ein friedliches Weihnachten !
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 10:27 Uhr
Und wieder und wieder und wieder :
Diskutieren ist eine gute Sache - aber Beleidigungen ein Unding !
Sind wir hier bei FB oder Twitter oder was ?
Herr Neufunkel ( oder wie auch immer ) , wie gehabt, immer wieder gerne gegen Frauen ;-(
Frau Back, sie können auch anders. Recht wechselhaft !?

Anonymität im Internet ist längst noch kein "Freifahrtschein" !


Allen eine friedvolle Weihnachtszeit,
ein friedvolles 2015,
ein friedvolles Leben.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 13:20 Uhr
Jeder kann schreiben, was er will. Jeder kann werebn für Gesundheitsseminare oder -pillen, fürDeutschkurse zugunsten der bayrischen Staatsoberhäupter - Hauptsache, derjenige macht dabei einen guten Reibach.
Die GZ bietet eine Plattform der Diskussionsmöglichkeien an, die die Gießener TZ nicht anbieten können.
Bitte nicht resignieren, wenn anonyme Leute auftreten, die manchmal oder auch selten lustig sind. Die unter falschem Namen auftreten, werden doch schnell demaskiert. Gelegntlich kann man sie zuordnen je nachdem, welche Interessen sie vertreten. Das war mit Nadin Bieden und Elisabeth Peltz ziemlich einfach.
Erfreuliche Ostern!!
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 16:38 Uhr
Herr Büttel, als erfahrener Mensch müssten Sie doch merken, wie wir von diesem Harry veräppelt werden sollen. Während z. B. eine Nicole Freemann und andere Befindlichkeiten und Gefühle ehrlich darstellen - das ist nicht meine Sprache, ich habe jedoch Respekt - schmalzt der Harry her herum, um seine Organisation beliebt zu machen. Sein Gesülze über Gutmenschen ist eine Beleidigung für andere BR, die über Blumen, Tiere, Erlebnisse Träume, Begegnungen, Ausflüge, Musik usw schreiben.
Wenn das alles nicht stimmt, wird er seine Idendität nicht mehr leugnen und offen darstellen, wozu er das erhoffte Geld verwendet.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 19:17 Uhr
Das mit dem Gutmansch haben Sie gefunden, Herr Büttel. Natürlich muss niemand auf Werbung hereinfallen. Aber man kann davor warnen, genauso wie Polizei und Presse vor dem "Enkeltrick" warnen.
Es gibt schließlich Kriminelle, die im Namen einer Organisation gespendete Gelder für ihre eigenen Zwecke verbrauehen. Das ist dokumentiert. Ich will dem Harry nichts unterstellen und habe ihn deshalb aufgefordert, Klarheit zu schaffen.
Man kann natürlich auch sagen: Ist mir doch egeal, wer spenden will soll spenden.
Martin Wagner
2.309
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 13:28 Uhr
Kurz zu "Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.12.2014 um 10:45 Uhr: Ja Frau Hofmann-Scharf wir sind hier auf einer ganz normalen Plattform wie Facebook und Twitter das muss man akzeptieren oder es lassen."

Diesen Gedanken Herr Büttel haben sie schon ein paarmal hier in Kommentare geäußert. Auf der Erscheinungsebene dürften ihnen die letzten Monaten der Entwicklung der Onlineausgabe der GZ recht geben. Aber ist das wirklich von der Redaktion gewollt?

Sie werden doch nicht müde daruf hinzuweisen, dass die Onlineausgabe eine WIN-WIN-Situation für Redaktion und Bürgerreporter darstellt.

Die Redaktion spart bezahlte Kräfte, denn Artikel aus der Onlineausgabe werden (lustigerweise teilweise mit Dreckfuhlern) Eins-zu-Eins in die Printausgabe rüber genommen. Dazu braucht es keinesfalls Redakteuere, so etwas können Praktikanten nach einem Tag.

Bürgerreporter können ihrem Ego frönen (was bin ich doch für ein toller Hecht ....) bzw. - mehr oder weniger - Werbung machen für alle möglichen Dingen, die ihnen wichtig sind bzw. wo sie einen Geldvorteil (ersatzweise geldwerten Vorteil) raus ziehen können. Ähh, natürlich gibt es auch (nach meiner Einschätzung nur eine handvoll) Bürgerreporter, welche es mit ihren Artikeln und / oder Kommentare um die Sache an sich geht.

Jetzt bin ich einmal nicht unbescheiden und erdreiste mich, dass ich mich zu der letzten Gattung selber zähle.

Wenn es wirklich Bürgerreporter geben sollte, denen es in keiner Weise um sich selber geht, dann ist für diese Personengruppe die Gleichsetzung "Onlineausgabe" ist gleich "Twitter und Facebook" schlicht und ergreifend beleidigend. Denn dies sogenannten soziale Netzwerke sind doch in ihrem Kernbereich Nichts anderes als Selbstdarstellungsplattformen, welche von den Kapitalisten dahinter sehr geschickt zum Geldmachen genutzt werden.

Den Machern von "Twitter und Facebook" (oder wie immer sie heissen mögen) geht es (trotz auf den ersten Blick anderem "Rumgesülze") nur um Geld und sonst garnichts. Ich zumindest möchte nicht damit in einem Atemzug genannt werden.
Martin Wagner
2.309
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 13:46 Uhr
Herr Büttel, ich habe doch garnicht behauptet, dass sie hier in der Online-Ausgabe etwas anderes als in Twitter und co. machen. Das ist doch die Erscheinungsebene. Bitte gehen sie die Frage doch analytischer an. Fragen sie sich z.B: "Wer verdient?" Oder auch "Wem nutzt das?".

Zwar habe ich sie noch nicht in der realen Welt getroffen (das mit dem 4. Advent hat ja nicht geklappt ....), aber stellen sie doch ihr Scheffel nicht unter das Licht. Sie sind dazu sicher in der Lage.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 16:25 Uhr
Dieter Rhein aus Wettenberg ist genannt im Ramen dieser Diskussion, aber unter diesem Namen hier nicht aufgetaucht. Eine/r von uns müsste ihn kennen.
Christine Stapf
6.199
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 17:45 Uhr
Herr Büttel das haben Sie wunderbar erklärt !!

Aber trotzdem werden diese Diskussionen kein Ende nehmen, da es leider Menschen gibt die glauben die GZ sei etwas besonderes, in der der BR bestimmt was geduldet wird und was nicht.

Da kann ich Ihnen nur zustimmen, in einer "normalen" Zeitung wie zum Beispiel der Süddeutschen wäre es unmöglich mit echtem oder erdachten Namen etwas zu veröffentlichen.

Ich denke auch das hier der Spaß im Vordergrund steht und nicht die Selbstdarstellung.

Wikipedia sagt dazu:

" Selbstdarstellung ist eine Inszenierungsstrategie, um ein bestimmtes Ansehen bei anderen herzustellen " Sollte hier bei den BR jemand ein bestimmtes Ansehen erworben haben, ok dann freut es mich für ihn :-)

Da bei der GZ der Absender von Berichten zu sehen ist, kann ich auch hier bestimmen ob ich es lesen und somit mich mit einem Menschen beschäftigen möchte.

Die GZ wurde als erste Mitmachzeitung ins Leben gerufen und anfänglich gab es hier Menschen unter den BR, die tatsächlich der Meinung waren, sie könnten bestimmten was und wie jemand zu schreiben hat. Leider habe ich mich 2009 löschen lassen. Dies könnte mir heute nicht mehr passieren :-)
Martin Wagner
2.309
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 18:25 Uhr
Herr Büttel, sie schrieben:

"Ihr (gemeint war ich) Weltbild ist in meinen Augen erschütternd."

Naja, ziehe ich einmal die nicht so schmeichelhafte Wertung dieses Satzes ab, so haben sie wahrscheinlich sogar recht. Sie stimmen zwar kein Loblied auf den Kapitalist oder Kapitalismus an, aber sie nehmen (eher achselzuckend) deren Existenz zur Kenntnis und propagieren so etwas wie die friedliche Kooexistenz zwischen den Nutzern der "Errungenschaften" des Systems und den Installlateuren bzw. im Kielwasser Schwimmenden des Systems.

Ich lehne das System grundweg ab. Ich bekämpfe es auf allen Ebenen.

Ohne mich zu wiederholen, möchte ich schon darauf hinweisen, dass in meinen Augen zwischen der Onlineausgabe einer Zeitung und einem "sozialen" Netzwerk viele, aber mindestens ein Unterschied besteht .

Offene Werbung kann ich wegdrücken. (Dürfte ja bekannt sein, dass ich mich in mehreren Kommantare vehement gegen die allgegenwärtige versteckte Werbung hier in dieser Onlineausgabe versuchte zu wehren.)

Wie soll das bei den "sozialen" Netzwerken funktionieren? Dort steht klipp und klar im "Kleingedruckten", dass die Betreiber mit den gewonnenen Daten Gewinn machen dürfen. Mit der Anmeldung stimmt dem der zukünftige Nutzer zu.

Und überhaupt ist mir unklar, wie der Betreiber der Onlineausgabe über das Rüberziehen von einem von mir geschriebenen Artikeln in die Printausgabe von mir seinen Reibach machen will. Also kann ich durch gezieltes Schreiben von Artikeln (geht ganz einfach - nur Artikel in die Onlineausgabe rein setzen, welche nicht dem Mainstream entsprechen ....) schon verhindern, dass dieser Kapitalist aus meinen Aktivitäten Honig saugt.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 19:01 Uhr
Christine, wie kommst Du darauf, dass jemand glaubt, er kann bestimmen, was in der GZ veröffentlicht wird. Das Positive ist doch gerade, dass zu äußerst unterschiedlichen Themen geschrieben wird.Geld verdienen können nur die, sie hoffen es wenigstens, die für etwas werben. Herr Büttel verdient hier nichts, Martin Wagner auch nicht, Du auch nicht und ich auch nicht.
Schade, dass Du Dich damals hast löschen lassen.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.12.2014 um 19:11 Uhr
Jetzt wirbt ein Ernst Probst für seine Bücher.
Andrea Mey
10.448
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 25.12.2014 um 22:41 Uhr
Ich stimme Martin Wagner in allen Punkten voll und ganz zu!
Martin Wagner
2.309
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 11:24 Uhr
Frau Back - noch einmal. Ich habe sie nicht gezählt, aber von meinen Artikel in der Onlineausgabe sind keine handvoll "in die Printausgabe" gerutscht. Wie kann der Kapitalist "Werbezeitungsmacher" denn an mir verdienen?

Gut ihr Argument eine lebhafte Plattform (zu der ich ja auch einen klitzekleinen Beitrag mit meinen Artikel und Kommentare "leiste") stärkt auch die Printausgabe. Auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen. Da muss ich mal drüber nachdenken.

Im übrigen fände ich es etwas für mich peinlich, wenn ich in der Printausgabe dieser Werbezeitung (sogar noch mit Foto) erscheinen würde. In meinem Freundes- , Bekannten- und Genossenkreis würde dann unter Garantie der Kommentar kommen: In einem solchen Blättchen schreibst du?????
Martin Wagner
2.309
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 12:57 Uhr
Wie gesagt, Frau Back, darüber muss ich einmal in Ruhe nachdenken. Wenn sie Recht haben, dann wird es höchste Zeit, dass ich mich wieder abmelde.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 15:36 Uhr
Martin, nicht verzagen und abmelden. In diesem Fall kann ich bei aller Bemühung Frau Back und Herrn Büttel nicht so ohne Weiteres widersprechen.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 12:18 Uhr
Warum wohl meldet sich Harry Hirsch oder Weiß oder XXX nicht?
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 15:08 Uhr
Aber von einem "MUSS" war bisher nicht die Rede -
das Einzige, was der Mensch MUSS, ist sterben.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 16:26 Uhr
Da lassen wir uns aber noch ein wenig Zeit, Birgit.
Er muss nicht. Ich hatte gedacht, wenn ich ihm Unrecht tue, dass er dann mal aus der Deckung kommt.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 31.12.2014 um 11:34 Uhr
Es gibt noch ein paar andere, die unter falschem Namen hier auftreten.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 01.01.2015 um 11:22 Uhr
Dann hätte ich schreiben müssen: auftraten!! - Diese sind inzwischen verschwunden.
Zur Zeit existieren eben solche Mitmenschen unter falschem Namen hier in der GZ als BR. Forschen Sie doch mal.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.01.2015 um 17:33 Uhr
Unbekannter Dichter: Namen sind Schall und Rauch.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 03.01.2015 um 17:43 Uhr
"Was habe ich davon, dass ich Sie kenne?" - Antwort: Glücksgefühle!
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.01.2015 um 12:05 Uhr
Danke, Frau Back, das ist das erste Lob in diesem Jahr. Ich werde mich mal revanchieren. Sie müssen mir aber einen Anlass bieten.
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.01.2015 um 08:34 Uhr
"Hoffnung verkauft sich besser als Wirklichkeit."
Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer
Christian Momberger
10.949
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 09.06.2017 um 21:43 Uhr
Sehe das Ding gerade erst jetzt. Wo ist denn der Herr Büttel hin? Warum hat er sich aus der GZ verabschiedet? Hat das was mit dem Verschwinden von Frau Back und Co. zu tun?
Michael Beltz
6.900
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.06.2017 um 09:39 Uhr
Ja, Back hat hier ihre Kommentare verschwinden lassen. Und Herr Büttel......s. aktuellen Beitrag
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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