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Wo versteckt man am besten Bäume?

von Peter Baieram 22.12.20141270 mal gelesen21 Kommentare
Gießen | Natürlich in einem Wald.
Etwa 35 neu gepflanzte Bäume zwischen den Baumgruppen
kurz vor dem Waldbrunnenweg (Bild 4).
Hier soll ein dichter Wald entstehen, die Bäume werden
etwa 10-15 Meter hoch.
Das ist jetzt die 2 Stelle nach der Halbinsel am Neuen- Teich wo auf kleinsten Raum viele Bäume gepflanzt wurden.

 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Walter Döring
572
Walter Döring aus Gießen schrieb am 22.12.2014 um 22:17 Uhr
im Wald !!!!!!
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 22.12.2014 um 22:19 Uhr
Wie sagt man: Man sieht vor lauter Bäume den Wald nicht.
Ist doch prima, dass so viele Bäume gepflanzt werden. Was sind es denn für welche?
Nur bei Tiefenwurzler funktioniert so eine Dichte oder?
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 22.12.2014 um 22:29 Uhr
Da war doch mal was, die stehen zu dicht und deshalb müssen sie weg, grübel, grübel.
143
Brigitte Müller aus Gießen schrieb am 22.12.2014 um 22:52 Uhr
Wäääää - das ist genau die Stelle, wo sich der Aaronstab breitmachte. Das war's dann wohl... Ich verstehe das nicht, an der Stelle war ja dichter Bewuchs - dann "rauschte" nach und nach die Axt da durch, mit großem Gerät wurden Pflanzen und aufkommende Bäumlinge weg gemäht, und jetzt wird so dicht nachgepflanzt. Der Tag kommt, an dem jemand merkt, "oh, die stehen zu dicht" und schwuppdiwupp wird die Säge gezückt.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 08:03 Uhr
Nicht WO, sondern die Dichte ist zu kritisieren.
Denn aus eben diesem Grund wurden alte Bäume gefällt.
Das muss man erst einmal verstehen - ich leider nicht.
Peter Baier
10.322
Peter Baier aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 10:22 Uhr
@ N.Back, möglich an der Wieseck, wo jetzt das große Baumsterben einsetzt.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 15:03 Uhr
Schön, dass Frau B. den Kommentatoren immer ihre Argumente ins Gegenteilige verdreht.
Sicher würde niemand Bäume in die dort willkürlich angelegte Staunässe pflanzen, dennoch gibt es am Wieseckufer genügend Raum, um einen geeigneten Baumstandort oder sogar mehrere auszusuchen.
Oder ist nun auch das Uferareal zu einem "DEICH" mutiert, an dem alle Bäume tabu sind???
Wenn ich die Planung der LGS in Deggendorf richtig interpretiert habe, wurden dort sogar DEICHGÄRTEN mit Baumpflanzungen angelegt!
Walter Döring
572
Walter Döring aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 18:23 Uhr
@ Frau Back, ich dachte schon der Nikolaus hätte sie im Sack mitgenommen, da man einige Zeit nichts von Ihnen gehört hat. Aber die Hoffnubg stirbt zu letzt.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 18:34 Uhr
Walter, denkst Du vielleicht, der Nikolaus würde sich auch noch mit unnützem Ballast abmühen?
Walter Döring
572
Walter Döring aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 19:05 Uhr
@ Fr Back. Immer noch. Sie nicht mehr ????
Schade !!!!
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 23.12.2014 um 19:11 Uhr
Nach den Erfahrungen im Vor- und Umfeld der LaGa wär ich fast vom Glauben abgefallen, aber doch Fr. B., mittlerweile glaube ich sogar noch mehr!
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 24.12.2014 um 22:58 Uhr
Frau Back hat eine Erleuchtung :-). Ein Weihnachtswunder! Frohes Fest noch.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.12.2014 um 12:19 Uhr
Ah Herr Jürgens. Endlich mal ein Fachmann. Können Sie meine Fragen aus meinem ersten Kommentar beantworten?
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 17:30 Uhr
Nach meinem Feiertagsspaziergang konnte ich an dieser Stelle ebenfalls die neu gepflanzten Bäumchen in Augenschein nehmen.
Nach meiner Einschätzung handelt es sich um eine Buchenart.
Die Unterart konnte ich leider nicht ausmachen, aber die Pflanzdichte (weniger als 3 m von Stamm zu Stamm!!!) lässt darauf schließen, dass man dort Hainbuchen gepflanzt hat, die sich zu einer Hecke entwickeln sollen :-(
Aber die leuchtende Fr. B. kann sicher noch mehr Erhellendes beisteuern.
143
Brigitte Müller aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 20:52 Uhr
Wenn dem so ist - Hainbuchen sind Flachwurzler. Ob das gut geht?
Peter Baier
10.322
Peter Baier aus Gießen schrieb am 26.12.2014 um 22:33 Uhr
Bei meinen Anruf beim Gartenbauamt, welches aber nicht die Bäume gepflanzt hat, bekam ich von Herrn Röhmel einen Tipp es könnten sich um “ Heister” handeln.
143
Brigitte Müller aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 00:07 Uhr
Okay; aber immer noch Buche...
143
Brigitte Müller aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 11:01 Uhr
Gefunden in "mein-Gartenbuch.de":
"Zu den Flachwurzlern zählen zum Beispiel Bäume wie Tannen, Fichten, Birken und Erlen, aber auch die Hainbuche, die Magnolie, die Johannisbeere, die Stachelbeere und die Berberitze sind Flachwurzler."
143
Brigitte Müller aus Gießen schrieb am 27.12.2014 um 11:06 Uhr
Gefunden in "garten-treffpunkt.de":
"Flachwurzelnde Bäume (Flachwurzler): Apfelbaum, Birke, Espe, Douglasie, Eberesche/Vogelbeere, Feldahorn, Fichte, Grau-Erle, Hainbuche, Hasel-Baum, Lebensbaum/Thuja, Mehlbeere, Schwarzpappel, Silber-Pappel, Spitzahorn, Weide"
H. Peter Herold
29.023
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.12.2014 um 23:14 Uhr
Also wir sollten abwarten was daraus wird, dann können wir immer noch unseren Senf dazu geben. Aber was soll den zwischen Bäumen eine Hecke?
H. Peter Herold
29.023
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.12.2014 um 23:09 Uhr
Ich dachte eher, dass wir Sie endlich nicht mehr sehen können ;-)
Guten Rutsch. Meine ich ernst, das mit dem ausrutschen.
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