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Bodo Ramelow gewählt!!!

Gießen | Erstmal herzlichen Glückwünsch zur Wahl zum Ministerpräsidenten im Nachbarland Thüringen. Alles Gute !!
Die Anfeindungen gegen über einem aufrechten Gewerkschafter, der sich bei Karstadt für die Mitarbeiter eingesetzt hat, sind für mich in keinster Weise nachvollziehbar, ebenso wie die permanente Beobachtung durch den Verfassungsschutz, gegen die er vor dem Bundesgerichtshof erfolgreich geklagt hat!!! Ich persönlich , um das mal klar zu machen verstehe die massive Kritik an von Seiten der CDU an Bodo Ramelow und (hatte die CDU nicht in Erwägung gezogen sich die Mehrheit durch die AfD in Thüringen beschaffen, was wohl irgendwo gepasst hätte) der Bürgerlichen Presse überhaupt nicht Die Wähler haben entschieden und sonst niemand .Zeigen Sie Deutschland mal, das auch ein Ministerpräsident der Mitglied der Linken ist , was machbar in Thüringen ist. Na dann ma los.

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Kommentare zum Beitrag

Hermann Menger
2.370
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 05.12.2014 um 15:29 Uhr
Das wird sich zeigen.
Bei der knappen Mehrheit und mit solchen Leuten...
Das wird ein Drahtseilakt.
Mir wäre jemand anderes für Thüringen "lieber" (knecht) gewesen, aber als guter Demokrat sage ich auch, die Thüringer haben es so gewollt bzw. zugelassen.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.12.2014 um 15:49 Uhr
Sie sollen zeigen, dass sie mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen haben. Hatte nicht die BRD die gleiche Chance!
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.12.2014 um 15:51 Uhr
Die Wähler haben mit Mehrheit bei der Landtagswahl die CDU gewählt und nicht die Linken.
Die CDU hat von Anfang an ausgeschlossen einen Kandidaten zu stellen, damit ausgeschlossen ist , dass dieser dann womöglich bei einem ehrlichen Abweichler bei SPD oder Grünen durch die AFD gewählt wird.
Nichts anderes ist dort geschehen.
Dass es in der Politik die Möglichkeit gibt sich Mehrheiten auf andere Weise zu suchen gehört zu einer Demokratie dazu.
Ich wäre auf den Aufschrei gespannt gewesen wenn sich ein bürgerlicher Kandidat von AFD oder NPD hätte wählen lassen in irgendeinem Landtag. Das hätte ich genauso wenig gut befunden wie jetzt die Linken.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.12.2014 um 16:00 Uhr
Was ist ein ehrlicher Abweichler? Ich finde es gut, dass nach 25 Jahren die CDU die Flagge streichen muss. So hat die LINKE endlich die Chance zu zeigen, dass sie mit ihrer Vergangenheit Schluss gemacht hat. Sollten wir ihr, so wie damals der BRD nicht die Chance geben mit ihrer Vergangenheit abzuschließen? Waren nicht in der CDU bis in höchste Ämter frühere Nazis und trotzdem wird die CDU gewählt. Gleiches Recht für alle.
Klaus Viehmann
1.391
Klaus Viehmann aus Hüttenberg schrieb am 05.12.2014 um 17:46 Uhr
Ich kenne Bodo Ramelow als Vertreter der Gewerkschaft HBV als Zielstrebigen Mann. Er kommt ja aus Niedersachsen und hat mit der früheren Ostregierung nichts zu tun. Ich bin kein Anhänger einer Partei und traue ihm den Posten als Ministerpräsident zu.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 05.12.2014 um 17:54 Uhr
Lieber Herr Herold,was glauben sie wieviele ehemalige Nazis in der DDR im Staatsrat oder In hohen Parteiämtern gesessen haben! Kann man nach 25 Jahren die Stasiverbrechen zu den Akten legen und zur Tagesordnung übergehen. Heute greift man Helmut Schmitt an, wegen seiner Wehrmachtszugehörigkeit. Die Linke hat nicht mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen!
Kurt Wirth
3.095
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 05.12.2014 um 18:43 Uhr
Selbst nicht Mitglied der LINKE, aber mich durchaus links-fühlend, habe ich mich stets gegen Regierungsbeteiligungen der LINKE gewandt. Da, wo dies bislang geschehen ist, hat es kaum dazu geführt, ursprünglich linke Positionen durchzusetzen. Über eine Regierungsübernahme sollte man sich m.E. erst Gedanken machen, wenn man mindestens 30% bei Wahlen erreicht hat und damit die Möglichkeit, wirklich Veränderungen durchzusetzen.

In Koalitionen sehe ich ein grundsätzliches Problem: Da ja kein Wähler die Wahlergebnisse voraussehen kann, hat er ja zunächst nur den Erfolg seiner einen gewählten Partei im Auge. Hinterher vereinbaren irgendwelche Parteien irgendeine Koalition. Kann sein, daß der Wähler damit einverstanden ist, kann aber auch nicht sein. Somit entspricht das letztendliche Wahlergebnis u.U. nicht mehr dem Wählerwillen.

Vorschlag zu einer Lösung des Problems in einer ferneren Zukunft: Der Wähler sollte auf Stimmzetteln auch die Möglichkeit erhalten, gewünschte oder unerwünschte Koalitionen kennzeichnen zu können.
Andreas Wenig
139
Andreas Wenig aus Laubach schrieb am 05.12.2014 um 21:47 Uhr
Herr Herold, ich denke, dass Sie übersehen haben, dass die Opfer der Stasi und der SED-Diktatur nicht so einfach das Buch zuklappen können und die Vergangenheit Vergangenheit seien lassen können.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.12.2014 um 08:50 Uhr
Aber nach dem Krieg konnte das in der BRD geschehen. Vergessen?
Da sind sie: gelsenzentrum.de/deutsche_nazi_karrieren
Einfach im Internet danach suchen. Dort stehen sie dann unter:

"http://www.gelsenzentrum.de/deutsche_nazi_karrieren.htm"
Andreas Wenig
139
Andreas Wenig aus Laubach schrieb am 06.12.2014 um 09:16 Uhr
Halten Sie das für richtig? Oder unterscheiden Sie zwischen beidem? Immerhin haben Sie oben geschrieben, dass man bezüglich Stasi mal die Vergangenheit abschließen soll.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.12.2014 um 09:36 Uhr
Was den einen recht war, sollte den anderen billig sein. So wie viele die braune Vergangenheit negieren, sollte das auch mit den Linken und ihrer Vergangenheit geschehen. Wobei ich nicht meine vergessen, nein aber ihnen eine Chance geben es heute besser zu machen. Wobei ich zugebe, so wie es bei den Nazis ewig gestrige gibt, so wird das auch mit den ehemaligen SED-Anhängern sein.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.12.2014 um 08:51 Uhr
Was in diesem Parteienbündnis noch links sein soll, ist hier die Frage. Die Vereinbarungen könnten auch von einer anderen Regierungsformation getragen werden. Ergebnis: Es ist gelungen, Ramelow in die Knie zu zwingen. Die Herrschenden wissen schon, wie man linke, fortschrittliche Kräfte in das Systhem integriert.

Was Ramelow. einem gestandenen Gewerkschafter alles untergeschoben wird, ist schon skurill. Er war sicher ein Mauerschütze, ein Anhänger der Berufsverbote in der BRD, er hat in der BRD Phillp Müller, Günther Sare und auch den Schwarzen in einer Gefängniszelle ermordet, den NSU gemeinsam mit dem Verfassungsschutz angeleitet, Erich Honecker beraten....... "So ein Blödsinn, werden jetzt manche sagen. Das ist aber nicht blöder und widerwärtiger als die über Ramelow ausgegossenen Schmutzkübel.
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 07.12.2014 um 10:01 Uhr
Nach Recherchen des "Spiegel" unterrichtete CDU-Fraktionschef Mike Mohring die Thüringer CDU-Fraktionsführung am 4. November von konkreten Überlegungen für den Fall einer Kampfkandidatur gegen Bodo Ramelow von der Linkspartei: "Mindestens muss klar sein: die CDU muss stehen, und die AfD muss stehen. Also wenn, muss ich mit 45 Stimmen da rausgehen.“ Aha, also doch Herr Büttel.
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 07.12.2014 um 10:17 Uhr
Hier können Sie weiterlesen Herr Büttel, ich habe den Link mal kopiert , damit Sie nicht so lange suchen müssen. Übrigens im Gegensatz zu Ihnen suche ich nicht nach fadenscheinigen Ausreden sondern nach Fakten!!!!!!
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_72077106/thueringen-cdu-fuehrte-konkrete-gespraeche-mit-der-afd.htm
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 07.12.2014 um 10:35 Uhr
Es wurde ihm verboten. Punkt
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 07.12.2014 um 10:43 Uhr
Falsch , Mohring handelte gegen Beschluss des Bundesvorstands.
Ich gebe Ihnen mal den Link von Spiegel Online damit Sie hier keine falschen Behauptungen aufstellen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-in-thueringen-konkrete-gespraeche-mit-der-afd-a-1006988.html
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 07.12.2014 um 10:46 Uhr
Das sind einzel Pesonen. Er hat es trotzdem untersagt bekommen.
Ich heisse dass übrigens genauso wenig für gut wie die Gespräche der SPD und er Grünen mir den SED Nachfolger.
Der Spiegel....schreibt. Das ist geanauso wenn sich die Klienten der CDU auf den Focus berufen.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.12.2014 um 14:56 Uhr
Herr Büttel, lasssen Sie doch einfach mal die SED-Nachfolgepartei. Alleine wegen der Logik. Ich weise zwar öfter dauf hin, dass nach 1945 in der CDU eine große Anzahl Nazis organisiert waren, spreche aber im Allgemeinen nicht von der NSDAP-Nachfolgepartei CDU.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 07.12.2014 um 15:05 Uhr
Die NSDAP wurde auch verboten und aufgelöst die SED nicht.
Das hat auch nichts mit Logik zu tun sondern ist einfach Fakt.
Die Linken schreiben ,dass doch selbst so zu lesen wenn man danch sucht. Das ist keine Erfindung von mir. Auch wenn Sie dass nicht gerne hören wollen. Herr Ramelow hat sich ja auch schon für die Verbrechen der SED entschuldigt....warun wohl?
Hier ein Auszug aus Wikipedia.
"Die Partei Die Linke entstand aus der Verschmelzung der Linkspartei.PDS, die bis 1989 unter dem Namen Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) als regierende Staatspartei der DDR fungierte, und der WASG, die 2004 regierungskritische SPD-Mitglieder und Gewerkschafter zunächst als Verein gründeten
Die Linkspartei.PDS war aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands hervorgegangen, die ihrerseits 1946 im Zuge der Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone gegründet worden war. Von 1949 bis 1989 war die SED die regierende Staatspartei der Deutschen Demokratischen Republik. Während der Wendezeit 1989/90 benannte sich die Partei zunächst in SED-PDS, am 4. Februar 1990 – nach personellem und inhaltlichem Wandel – dann in Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) um. Am 17. Juli 2005 erfolgte die Umbenennung in Linkspartei.PDS.
Die Geschichte und die Vergangenheit dieser zwei Parteien und ihrer Vorgängerorganisationen bis zu ihrer Verschmelzung ist Bestandteil der Geschichte der Partei Die Linke. Die politischen Wurzeln reichen über SED, PDS bzw. SPD hinaus bis zur KPD, VKPD, USPD, Spartakusbund, SDAP, ADAV und der deutschen Arbeiterbewegung."
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.12.2014 um 18:43 Uhr
Was hat das Verbot der NSDAP mit dem Fakt der vielen NSDAP Mitglieder in der CDU zu tun? Globke, Vialon, Oberländer, Kiesinger, Filbinger, Heusinger......

Mit Ihrer Frage: "....warum wohl?" stimme ich überein.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 07.12.2014 um 20:38 Uhr
Ganz einfach es ist keine Nachfolgepartei. Natürlich ist auch das zu veurteilen. Man muss ja einen Fehler nicht zweimal machen.
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 10.12.2014 um 08:56 Uhr
So langsam wird es Absurd, was sich da so Bodo Ramelow ereignet.
Dem Politiker wird vorgeworfen, am 13. Feburar 2010 mit Tausenden anderen Protestierenden einen Aufmarsch der rechtslastigen Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland blockiert zu haben. Mehr noch: Ramelow soll die Blockade "maßgeblich mitinitiiert" haben. Ich Frage mich was dabei nicht rechtens sein soll. Scheint so als gebe es in Thüringen Personen die Ramelow mit aller Macht an Karren fahren wollen.
Der Link zum Thema!!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bodo-ramelow-gericht-will-immunitaet-aufheben-lassen-a-1007540.html
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 10.12.2014 um 15:36 Uhr
Ist den nun die Republik total bekloppt( oder ist sie es etwa schon länger) oder wie soll man das ganze To­hu­wa­bo­hu um Bodo Ramelow, um es mal milde aus zu drücken den noch bezeichnen. Nach dem man Ramelow in Sachen Stasi und SED nicht deformieren konnte , geht es jetzt auf einer anderen Schiene weiter. Armes Deutschland !!! Es scheint in Deutschland Leute zu geben die es nicht nötig haben ihren Dreck vor der eigenen Tür zu kehren, bei denen waren es immer die Anderen!!!

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_72114590/abgeordneten-immunitaet-richter-setzen-ministerpraesident-bodo-ramelow-unter-druck.html
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.12.2014 um 13:33 Uhr
Hat jemand mitbekommen wie sanft Angie auf dem Parteitag der CDU gegen links gehetzt hat ;-( Das alles unter dem führenden C im Parteinamen.
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 12.12.2014 um 14:42 Uhr
Wenn eine solche Hexenjagd von Nöten, scheint die Linke in Deutschland doch nicht so gefahrlos für die Bourgeoisie, wie immer vorgegeben.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.12.2014 um 09:21 Uhr
Ja sie haben Angst um ihre Macht. Müssen nur noch ein paar Unzufriedene richtig unzufrieden werden und endlich da richtige wählen. Woher kommt denn die momentane tolle Lage in Deutschland? Kein Verdienst der Regierenden. Alles Einflüsse der Weltwirtschaftslage, allen voran der niedere Ölpreis? Da hat die CDU keinen Einfluss darauf, nimmt das Geschenk aber als eigenen Verdienst entgegen. Ich würde mich schämen, bin aber kein Politiker, dazu auch noch kein schwarzer und lasst doch mal die Koalition in Thüringen arbeiten. 100 Tag billigt man doch allen Neugewählten zu-
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 13.12.2014 um 12:50 Uhr
Angst um Macht und Pfründe?!
Wer hat das nicht oder will beide Attribute nicht haben? das ist doch allen Politikern und Parteien eigen. Hier einzelne auszunehmen ist naiv besonders wenn man bestimmte Parteien oder Politiker/innen aus persönlichen Gründen nicht leiden kann. Dass die recht kurzfristigen Ölpreisänderungen auf die im Moment günstige Weltwirtschaftslage den Verdienst von regierenden Parteien schmälern ist vermessen und nur dem negative Lagerkoller einzelner Oppositionisten zuzuschreiben.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.12.2014 um 15:49 Uhr
Dann sagen Sie mir doch wo bei der momentanen Wirtschaftslage der Verdienst unserer jetzigen Regierung liegt?
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 13.12.2014 um 16:05 Uhr
Tja nachdenken sollte man....
vielleicht denkt die Regierung primär an unsere Wirtschaft und damit begründet sich die jetzige gute Wirtschaftslage...
man kann es sehen wie man will, aber es scheint der Regierung wichtiger eine stabile und gute wirtschaftliche Lage zu haben als soziale Errungenschaften in Vordergrund zu sehen.
Pensionäre sind hier nicht ganz so gebeutelt wie Rentner, denn wie zu lesen war sind sie mit 22 % Pensionssteigerung in Vorteil.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.12.2014 um 16:47 Uhr
Staatspensionäre meinen Sie eventuell. Im übrigen verweise ich nochmals auf die Außenwirkung auf die deutsche Wirtschaft, die so nicht von unserer Regierung beeinflusst wird. Sie sonnt sich nur in dem dadurch guten Klima in der Wirtschaft, an dem leider weder Rentner noch Arbeitnehmer teilnehmen können.
Z.B. wird die kalte Progression vom Finanzminister als nicht vorhanden erklärt. Dabei spüren wir doch die Teuerung jeden Tag beim Einkaufen, denn vom preiswerten Öl kann keiner runterbeißen.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 13.12.2014 um 17:09 Uhr
Die kalte Progression wurde nicht bemerkt? Deshalb wurde dazu diese Woche ein Bechluss gefasst. Das dieser Beschluss erst ab 2017 greift finde ich zu spät aber immerhin.
Der Erfolg der Wirtschaft hat sicherlich etwas mit Politik zu tun. Aufbauend auf die Agenda 2010 von Gerhard Schröder weiterführend durch maßvolle Ausgabenpolitik, Einführung des Konjunkturpaketes während der Wirtschaftskrise eine sehr gut wirtschaftliche Zusammenarbeit im Internationalen Sektor und durch Stärkung des Standortes Deutschland. Abwehr sozialer Panikattacken und Abkehr von Hirngespinste Politik führten dazu, dass es Deutschland im Vergleich zu anderen gut geht und das schon seit Jahren und nicht erst seit dem Fall des Ölpreises in den letzten Monaten. Der fallende Ölpreis ist eher nachteilig für die Bundesregierung. Allein die fehlenden Steuereinnahmen, zum Teil wird es durch die geringe frei werdende Kaufkraft aufgefangen. Es könnte aber noch mehr gespart werden und einige Ausgaben gehören sicherlich auf den Prüfstand. Es geht auch immer noch ein bisschen besser.
Aber mit dem Thema hier hat das sowieso nichts zu tun.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.12.2014 um 17:46 Uhr
Immerhin erwähnen Sie nicht negativ die Agenda 2010 u d es wird halt manchmal vom Thema bewusst oder unbewusst abgewichen.
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 09.01.2015 um 15:00 Uhr
Ramelow und kein Ende , Bestechungsversuch durch CDU, was wird den noch aufgedeckt!!!!

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_72418018/bodo-ramelow-wahl-weiterer-angeblicher-bestechungsversuch.html
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.01.2015 um 15:55 Uhr
Um jeden Preis die Macht erhalten
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Günter Seibert

von:  Günter Seibert

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Günter Seibert
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