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GZ-Christkind bringt Kindern auf dem Wiesecker Lichterfest eine frohe Botschaft

Das Christkind der GIEßENER ZEITUNG sammelt die Wunschzettel der jungen Festbesucher.
Das Christkind der GIEßENER ZEITUNG sammelt die Wunschzettel der jungen Festbesucher.
Gießen | Hier kennt sich jeder noch beim Namen. Auch in diesem Jahr ist den Wiesecker Vereinen und Betrieben ein gemeinschaftliches Adventsfest gelungen, bei dem sich auch Gäste aus der Fremde auf Anhieb wohl fühlten. Organisiert wurde das Lichterfest von Mitgliedern der Interessengemeinschaft Handel, Handwerk und Gewerbe Wieseck (IGW), tatkräftig unterstützt von der ansässigen freiwilligen Feuerwehr.
Auf zahlreichen Ständen, die am vergangenen Samstag um den Lindenplatz in der Ortsmitte aufgebaut wurden, entdeckten Besucher allerlei kulinarische Spezialitäten, handgemachten Weihnachtsschmuck und natürlich wärmenden Glühwein. Beim Höhepunkt der Adventszeit in Wieseck sorgten weihnachtliche Klänge der Gießener Band „Take It Easy“ für eine gute Stimmung.
Eine derart behaglichen Atmosphäre bot den idealen Rahmen für die Ankunft des Christkinds der GIEßENER ZEITUNG. Nach ersten zaghaften Annäherungsversuchen ließen sich die kleinen Festbesucher schnell dazu aufmuntern, ihre wunderschön gestalteten Wunschzettel beim Christkind abzugeben. Einmal in Fahrt, gab es für die Kinder kein Halten mehr. Wunsch für Wunsch flatterten die persönlichen Briefe an das Christkind in das Säckchen. Die Kinder lauschten neugierig der frohen Botschaft und den wärmenden Worten der Weihnachtsbotin. Verabschiedet von vielen hoffnungsvollen Kinderblicken machte sich das Christkind auf den Weg zu seinem nächsten Halt. Alle Kinder, die ihren Wunschzettel abgegeben haben, erhalten eine Antwort vom Christkind. Eins der Kinder hat jedoch besonders viel Glück, denn sein weihnachtlicher Wunsch wird in Erfüllung gehen!
Die nächste Station des Christkinds der GIEßENER ZEITUNG ist das Katharinenviertel in Gießen. Dort können Kinder ihren Wunschzettel am Nikolaustag von 11 bis 12 Uhr abgeben. Eine Übersicht der kompletten Christkind-Aktion finden Sie auf:
www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/98636

Das Christkind der GIEßENER ZEITUNG sammelt die Wunschzettel der jungen Festbesucher.
Das GZ-Christkind zu Gast am Stand des Heimatvereins Wiesecker e.V.
Schüler der Weißen Schule Wieseck zeigen ihre Bastelarbeiten.
Besucher des Lichterfests wurden mit leckeren Snacks der Wiesecker Metzgerei Engel verköstigt.
1
Ein buntes Kinderkarussell sorgte für willkommene Abwechslung.
Auch für musikalische Unterhaltung war bestens gesorgt.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit für einen Bummel über das Festgelände.
Das Wiesecker Lichterfest markiert den Höhepunkt der vorweihnachtlichen Zeit im Stadtteil.
Das Christkind der GIEßENER ZEITUNG verabschiedet sich vom Wiesecker Lichterfest

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Blick vom Turm der Stadtkirche Gießen

Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.884
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 11:19 Uhr
Wie lautet denn diese frohe Botschaft?
Nicole Freeman
10.764
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 03.12.2014 um 12:18 Uhr
Ganz einfach, Sie bekommen Post ! Wann haben sie den letzten Brief , keine Rechnung, Mahnung, Werbeanschreiben, nein einen Echten Brief auf Papier bekommen ?
Florian Schmidt
4.884
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 12:51 Uhr
Aber was besagt diese frohe Botschaft inhaltlich, das würde mich mal interessieren.
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 15:20 Uhr
Lieber Herr Schmidt,
meiner Ansicht nach lautet die frohe Botschaft, dass das Weihnachtfest, das von vielen Kindern geliebt wird, bald beginnt. Dann gehen viele Wünsche in Erfüllung, in unserem Fall vielleicht ein Spielzeug und auf jeden Fall ein ganz besonderer, persönlicher Brief vom Christkind.

Eine andere, abstraktere Botschaft, die sich daraus ergibt, ist der emotionale Zusammenhalt, die Hoffnung und die Freude, die entstehen, wenn ein kleiner Wunsch die Herzen der Menschen berührt. Dazu möchte die GZ einen Beitrag leisten. Ich hoffe, Sie können sich ebenfalls für unsere Idee, Kindern Freude zu schenken, begeistern.

Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 15:20 Uhr
Lieber Herr Schmidt,
meiner Ansicht nach lautet die frohe Botschaft, dass das Weihnachtfest, das von vielen Kindern geliebt wird, bald beginnt. Dann gehen viele Wünsche in Erfüllung, in unserem Fall vielleicht ein Spielzeug und auf jeden Fall ein ganz besonderer, persönlicher Brief vom Christkind.

Eine andere, abstraktere Botschaft, die sich daraus ergibt, ist der emotionale Zusammenhalt, die Hoffnung und die Freude, die entstehen, wenn ein kleiner Wunsch die Herzen der Menschen berührt. Dazu möchte die GZ einen Beitrag leisten. Ich hoffe, Sie können sich ebenfalls für unsere Idee, Kindern Freude zu schenken, begeistern.

Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-
Florian Schmidt
4.884
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 17:41 Uhr
Wenn man die frohe Botschaft des Weihnachtsfestes jetzt auch offiziell darauf beschränkt ein Geschenk zu erhalten und sich einen Brief aus Textbausteinen vorlesen zu lassen.
Ich bin einfach der Meinung das es keine Märchen braucht um Kindern Freude zu schenken. Vielleicht sollten sie auch früh schon vermittelt bekommen das Zusammenhalt und Humanismus nicht nur gute Konzepte sind wenn das Christkind mit Geschenken winkt.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 18:52 Uhr
Genau Herr Schmidt; der Herr Nudelmann von der Redaktion scheint ein Produkt der jahrzehntelangen Gehirnwäsche der Konsumgüterindustrie zu sein.

Die frohe Botschaft ist etwas Religiöses* und hat überhaupt Nichts mit Geschenken zu tun. Wie kaputt müssen Menschen sein, die beim Konsumterror denken, dass damit etwas Frohes zu vermitteln ist?**

* In der Bibel nachzulesen - Gottes Sohn ist geboren worden

Überhaupt ist das mit der Schenkerei höchstens 150 Jahre alt. Davor (und in einer Übergangszeit) war die Zeit vor dem Gedenktag mit einem verordneten Fasten verbunden, also genau das Gegenteil von etwas Frohem.

** Kleiner Querverweis zu dem Artikel vor ein paar Wochen, indem eine Beratungsstelle Hlfestellungen für Eltern anbietet, die damit zu kämpfen haben, dass ihr Nachwuchs (angeblich) dem Konsumterror verfallen "müssen" (um in ihrem sozialen Umfeld bestehen zu können) und dadurch die Familien sich völlig verschulden.
Sandra Dellner GZ-Redaktion
1.088
Sandra Dellner GZ-Redaktion aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 11:48 Uhr
Lieber Herr Schmidt, lieber Herr Wagner, egal wie alt das Schenken an Weihnachten ist oder, ob das Christkind, der Weihnachtsmann oder der Nikolaus auf einem Märchen basieren, am wichtigsten sollte doch sein, den Kindern eine Freude zu bereiten. Und glückliche Kindergesichter gab es so einige beim Wiesecker Lichterfest. Mit der Konsumgüterindustrie hatte das jedoch wenig zu tun. Für mich, und auch für viele andere, ist die Christkindaktion eine tolle Sache.
Florian Schmidt
4.884
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 14:46 Uhr
Ja, aber kann man den Kindern denn nicht die Wertschätzung unter den Menschen näher bringen. Muss man das mit Sagen und Legenden umkleiden?
Christine Stapf
8.221
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 15:18 Uhr
Nein das muß man nicht, aber es gibt Menschen die möchten es ! Das jährliche Lichterfest wird von Menschen besucht die es wunderbar finden was dort vermittelt wird.
Die Advent- und Weihnachtszeit wird von vielen Menschen gerne erlebt und gelebt was natürlich nicht ausschließt, dass die Kinder die Wertschätzung unter den Menschen vermittelt bekommen.

Herr Wagner und Herr Schmidt mich würde interessieren wie Sie die Augen Ihrer eigenen Kinder zum strahlen bringen. Vielleicht können Sie uns Anregungen geben ?
Florian Schmidt
4.884
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 15:26 Uhr
Ich kann doch meiner Nichte ein Geschenk bereiten und ihr sagen das ich sie lieb habe und ihr deswegen eine Freude machen möchte. Ich muss kein Christkind vorschicken, "dass mir dieses Geschenk für sie mitgegeben hat".
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 17:34 Uhr
Frau Stapf - ich habe bewusst keine Kinder "in die Welt gesetzt".

Ich halte das bei dem momentanen Zustand "der Welt" für mich für nicht angebracht.

Ich kämpfe seit etwa 40 Jahren für eine bessere Welt. Wäre es dazu gekommen, hätte ich auch Kinder, denn ich bin nicht impotent.
Ilse Toth
38.650
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2014 um 19:55 Uhr
Herr Wagner, nach Ihrer Auffassung müsste die Welt schon ausgestorben sein. Denken Sie mal 100 Jahre zurück, wie die Menschen da lebten. Doch das ist nicht das Thema!
Jeder einzelne soll doch das Weihnachtsfest so begehen, wie er es für richtig hält.
Und keiner muss eine Einladung zu einem weihnachtlichen Fest- egal wie es heißt- annehmen.
Kindern eine Freude zu machen ist wunderschön! Nicht nur an Weihnachten, aber gerade an Weihnachten! Ein Lichterfest ist immer etwas Schönes- aber gerade zur Weihnachtszeit.
Und um dies zu genießen, muss ich kein praktizierender Christ sein.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Nudelmann

von:  Michael Nudelmann

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Michael Nudelmann
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