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Die GZ fragt nach: Bringt bei Ihnen das Christkind oder der Weihnachtsmann die Geschenke?

Derzeit zieht das Christkind der Gießener Zeitung durchs Land.
Derzeit zieht das Christkind der Gießener Zeitung durchs Land.
Gießen | Ja, lange ist es her. Doch als ich ein kleines Kind war, klingelte an Weihnachten ein Glöckchen, das ich im Nebenzimmer hörte und dessen Klang mein Herz höher schlagen ließ. „Das Christkind war da!“ - vernahm ich und der Gang zum Weihnachtsbaum mit allen Geschenke folgte.
Eigentlich war es mir als Kind ziemlich egal, ob der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke brachte – Hauptsache sie wurden gebracht!
Das der Weihnachtsmann eine reine Erfindung des Großkonzerns Coca Cola sei, kann man in vielerlei Hinsicht anzweifeln. Dennoch stellt sich die Frage, woher der Mythos Weihnachtsmann stammt. Bei meinen Recherchen stieß ich auf unterschiedliche Ansätze: Von (wie bereits erwähnt) einer reinen Erfindung des Großkonzerns bis hin zu einer langen Tradition, zurückzuführen auf den katholischen Nikolaus.

Wer kommt bei Ihnen am 24. Dezember und bringt die Geschenke? Das Christkind? Oder vielleicht doch der Weihnachtsmann?

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 11:21 Uhr
In der Regel sind es die Eltern. Warum muss man Kinder belügen. Man kann doch ein Fest zum Abschluss des Jahres machen, sich auch eine Freude bereiten ohne das ganze mit Geschichten zu verklären.
Nicole Freeman
10.763
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 03.12.2014 um 12:12 Uhr
Nun, bei uns kommt der Nikolaus am 6. Dezember( nicht der cola Weihnachtsmann sondern der tuerkische Bischof ). Der bringt die Standpauke was man alles im Jahr fuer Dummheiten gemacht hat und eine Kleinigkeit an Suessem und Aepfel Nuesse so Sachen. Das Christkind mit dem Gloeckchen erwarten wir am 24. abends. Als ich noch ein Kind war wurde dann am Weihnachtsbaum noch ein Gedicht vorgetragen oder ein Lied gesungen bevor man an die Geschenke gehen konnte. Der Weihnachtsmann vom Nordpol kommt in der Nacht zum 25 Dezember um dem Christkind zu helfen die Kinder zu beschenken die 2 Zuhause haben .
Patchworkfamilie eben ;-) fuer fast jeden Tag einen anderen Geschenkebringer.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 03.12.2014 um 12:20 Uhr
Liebe Frau Freeman,als der heilige Sankt Nikolaus in Klein-Asien lebte,gab es noch keine Türkei.Also ist er kein Türkischer Bischof. Er war Christ. Die Türkei entstand viel später.
Nicole Freeman
10.763
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 03.12.2014 um 12:27 Uhr
richtig aber da es das land nicht mehr gibt und der neue staat an diesem ort die tuerkei ist waere er wohl heute tuerke oder nicht.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.12.2014 um 12:58 Uhr
Nein er ist Christ, das ist doch viel besser als Türke.
Iris Reuter - GZ Team
1.966
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 09:12 Uhr
Manchmal sind es jedoch genau diese emotionalen und geschichtlich nicht "ganz korrekten" Momente an die wir uns errinnern. Nicht alles sollte für eine politische oder ethische Diskussion herhalten müssen.
Ich persönlich liebe diese Bräuche und spüre in mir ein gutes Gefühl, wenn ich an die Adventszeit und das Christkind denke, obwohl ich mich für einen kritisch, differenzierten Menschen halte und nicht unbedingt streng gläubig bin.

Lieber Herr Schmidt gönnen Sie uns und unseren Kindern doch diesen Luxus des guten Gefühls.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 11:19 Uhr
Frau Reuter, muss sich dieses gute Gefühl darauf reduzieren den fiktiven Geburtstag einer literarisch verklärten Figur zu feiern. Ich denke ein Fest in Rahmen der Familie, einer Zeit der inneren Einkehr kann man auch losgelöst davon begehen.
Iris Reuter - GZ Team
1.966
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 12:56 Uhr
Natürlich kann man das - muss man aber nicht.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 14:48 Uhr
Wäre aber in Betracht auf ein der Realität geschuldetes Leben der sicher bessere Ansatz. Den Kindern zu vermitteln das ein menschlicher Umgang auch sehr gut ohne religiöse Dogmen und Bräuche möglich ist.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 16:18 Uhr
Für mein Verständnis lese ich Kommentare, die pathologische Züge aufweisen, schade !
Iris Reuter - GZ Team
1.966
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 16:32 Uhr
Ich würde mir in der heutigen Welt kein Urteil über Erziehung, Realtität und Glauben erlauben. Menschlicher Umgang, Respekt, Naturwissenschaft und Religion schließen sich mit etwas Toleranz sicher nicht aus. Kinder ohne Phantasie, ohne Geschichten und Bräuche aufwachsen zu lassen halte ich für gänzlich falsch. Dies ist jedoch meine subjektive Meinung.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 18:57 Uhr
Das ist wieder interessant. Ein Bekenntnis gegen den Glauben oder religion wird als pathologisch abgetan. ein Bekentnis für den Glauben ist dagegen schützenswert. Alles was ich sage ist, ein Kind braucht keine Religion und keine daraus resultierenden Bräuche um ein ehrbares und auch fröhliches Leben zu führen. Eins mit "Heidenspaß statt Höllenqualen". Wer glauben will soll das tun und seinen Segen damit finden. Aber eine neutrale Erziehung die eben nicht diese Glaubensbräuche enthält sollte ebenso akzeptiert werden.
Was die Kirche unter Toleranz versteht zeigt ein Blick in das kirchliche Arbeitsrecht. Homosexuel, geschieden, andere Konfession, andere Religion oder kein Glaube sind Kündigungsgründe oder Grund genug auch qualifiziertere Bewerber abzulehnen. Jeder kleine Betrieb würde vor Gericht so unheimlich alt aussehen, die Kirche bekommt durch unser oberstes Gericht das Recht zudiskriminieren. Menschlicher Umgang, Respekt?
Kinder sollen ja auch nicht ohne Phantasie aufwachsen und man kann mit ihnen eigene Rituale entwickeln. Aber braucht es dafür 2000 Jahre alte Hirtenmärchen?
Bei der ganze Sch***e die gerade auf der Welt, auch im Jahre 2014 noch im Namen verschiedener Glauben am kochen ist, würde ich mir wünschen meine Kinder von solchen unmoralischen Lehren weit entfernt zu halten.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 19:07 Uhr
Die Art und Weise wie in jüngster Zeit Berichte kommentiert werden, die sich mit Kirche und ihren Bräuchen beschäftigen, dass ist für mich schon pathologisch. Hier verbreitet sich ein Hass der schon bald unerträglich ist.


Es wird in den nächsten Tagen wohl keine Freude mehr machen Berichte über Advent und Niklaus zu öffnen !!

Und was die Märchen, Sagen und Legenden betreffen, so habe ich meine Tochter mit Grimms Märchen, Pippi Langstrumpf und Harry Potter wohl schwer versaut.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 04.12.2014 um 19:22 Uhr
Nein Frau Stapf, ich finde zur Religionsfreiheit gehört auch die Freiheit von Religion. Und es gehört auch dazu Religion und Glaube kritisieren und in frage stellen zu dürfen. Wenn man sich den medialen Einfluss des Glaubens vor augen hält sind meiner Kommentare nicht einmal ein Tropfen auf heißem Stein.

Grimms, Märchen, Pipi Langstrumpf und Harry Potter sind literarische Figuren und erheben keinen Anspruch darauf real existiert zu haben. Sie verlangen keinen gesellschaftlichen Einfluss und stellen keine 2000 Jahre alten Regeln auf an die wir uns heute noch halten sollen. Das macht einen großen Unterschied aus.

Warum Hass? Ich hasse die Kirche nicht, ich halte sie aber auch nicht für unkritiserbar genau wie der Glaube selbst nicht über Kritik steht. Ich lese übrigens in den Handlungsanweisungen in heiligen Schriften die den Umgang mit "Ungläubigen" vorgeben viel mehr Hass. Oder warum werden Atheisten und Agnostiker und alle Andersgläubigen zum heulen und Zähne klappern ins Feuer geworfen? Das ist für mich Hass.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2014 um 10:26 Uhr
Ich möchte etwas zu dem Titel des Artikels und der Frage zurück kommen. Viele Generationen von Kindern haben an den Weihnachtsmann, das Christkind oder den Nikolaus geglaubt. Und es wurde von Generation zu Generation weiter gegeben. Ich erinnere mich noch heute mit Freude an die geheimnisvolle Zeit, voller "Getuschel", Plätzchen, Kerzen, Lieder und Weihnachtsgeschichten. Als Kind fragt man weder nach Relgion noch nach Historie. Es gehört nach meiner Auffassung zur Kindheit, eine besondere Zeit wie beschrieben zu gestalten. So wie meine Mutter und Großeltern habe ich es mit meine Tochter gehalten und diese mit unserem Enkelkind. Alle haben die Zeit genossen und nie vergessen. Ich kenne kein Kind, welches Eltern oder Großeltern der Lüge bezichtigt hätte, die vom Nikolaus, Christkind oder Osterhase erzählt haben.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.12.2014 um 11:54 Uhr
Frau Toth so wurde und wird es auch bei uns gehalten. Ihr Kommentar deckt sich mit meiner Erfahrung und Handlunsgweise komplett ab.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2014 um 12:22 Uhr
Danke Herr Büttel! In dem Freundes- und Bekanntenkreis meiner Tochter, die alle Kinder im Alter bis 12 Jahre haben, wird es ebenso gehandhabt aller Glaubensgemeinschaften und auch Familien, die keiner Religion angehören.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.12.2014 um 12:35 Uhr
Ich verstehe nur nicht warum man sich nicht einfach verhalten kann als würde man das alles von sich aus machen. Ohne Christkind, Weihnachtsmann oder Osterhase. Wieso braucht man diese kleinen Märchen und Geschichten. Für mich ist das auch ein Stück anfüttern an den Glauben.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2014 um 13:07 Uhr
Nein Herr Schmidt, da muss ich widersprechen. Die kleinen und großen Geheimnisse für Kinder sind wichtig. Die Zeit der "Traumwelt" ist kurz genug und die Kinder werden schon viel zu früh mit den Problemen unserer Welt konfrontiert. Die strahlenden Kinderaugen wenn das Christkind kommt (als Beispiel) ist ein Stück Kindheit, die eh viel zu kurz ist. Ich habe auf einer Onkologiestation für Kinder gearbeitet. Zu damaligen Zeit sind noch viele Kinder gestorben. Viele waren während der Weihnachtszeit stationär im Krankenhaus. Was für ein Glück für die kleinen Patienten, wenn der Nikolaus und das Christkind kamen. Viele von diesen Kindern haben nie erfahren dürfen, dass es diese nicht gibt. Einige Kinder wussten, dass sie diese Welt bald verlassen mussten. Mit Rührung denke ich noch ein an kleines Mädchen was mich nach der Bescherung fragte: wenn ich sterbe, wartet dann das Christkind im Himmel auf mich?
Herr Schmidt, man muss im Leben abwägen können, wann man Kindern die Wahrheit sagt und wie lange man sie mit den "Lichtgestalten" glücklich sein läßt.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.12.2014 um 15:28 Uhr
Ich finde es einfach ekelhaft Kinder so ein Gedankengut einzutrichtern. Jeder kann ja glauben was er will aber man muss niemanden mit solchen Lügen leben und sterben lassen.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2014 um 15:44 Uhr
In diesem Punkt Herr Schmidt, sind wir unterschiedlicher Meinung.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.12.2014 um 17:07 Uhr
Herr Schmidt es hat ja nichts unbedingt mit dem Glauben zu tun. Man lässt aber den Kindern wie Frau Toth schreibt ihre Traumwelt. Wir alle und auch meine Kinder haben die Wahrheit irgendwann verstanden und akzeptiert. Ich persönlich fand es traurig als die Kinder größer wurden und das Geheimnis von Weihnachten war gelüftet. Keines meiner vier Kinder ist der Kirche in irgendeiner Art und Weise verbunden. Obwohl ich mit allen je nach Lust und Laune auch an Heiligabend in der Kirche war. Das konnten sie selbst entscheiden. Sie hatte keine Lust dazu. Aber den Baum zusammen kaufen, das Haus und die Zimmer schmücken das war und ist ihnen heute noch wichtig. Alle mussten auf ihr Zimmer und ich habe auf der Orgel ein paar Weihnachtslieder gespielt und meine Frau hat dann mit dem Glöckchen gebimmelt. Ich fand das war was ganz besonderes. Jeder empfindet das anders. In meiner Jugend habe ich gerne Heiligabend im Krankenhaus gearbeitet. Ich war lieber Silvester zum Feiern zu Hause. So unterschiedlich ist das.
Das gemeinsame Essen mit den Großeltern, Eltern und Partner kam dann später dazu. Jetzt freuen wir uns weil der erste Enkel da ist und alles kann wieder so geschehen. Die Tanten im Alter von 31 und 21 sowie der Onkel mit 16 und die Mama mit 24 freuen sich auf Weihnachten, weil jetzt wieder ein kleiner Erdenbürger dabei ist, der mit strahlenden Augen den Baum betrachtet.
Mit Glauben hat das nichts zu tun eher mit einer Tradition. Wir sind doch alle aufgeklärt. Klar könnte das Fest auch an einem anderen Termin stattfinden. Man hat es einfach übernommen ohne bösen Hintergedanken einfach nur um den Kindern in ihrer Welt ein Freude zu machen. Das Leben nimmt schnell genug den Kindern die Träume.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 08.12.2014 um 18:06 Uhr
Dem, Herr Büttel ist nichts hinzu zu fügen.
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.12.2014 um 18:47 Uhr
Einen Baum aufstellen, das Haus schmücken, die Familie zusammen trommeln. Lieder singen, Freunde treffen. Das ist absolut ok. Icg finde eben nur diese Mystik dabei überflüssig. Ich gönne jedem sein Weihnachtsfest nach seinen Vorstellungen aber ich persönlich kann einfach nicht nachvollziehen zu einer schönen Familienfeier noch Mythen und Legenden ran zu ziehen.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 08.12.2014 um 22:37 Uhr
Kinder lieben Märchen und eine fantastische Zauberwelt. Märchen sind aber nicht nur unterhaltsam, sondern auch in der Erziehung bedeutend. Sie regen die Fantasien der Kids an !
So auch die Geschichten vom Christkind und dem Nikolaus.
Das wird jeder Kinderpsychologe bestätigen, denke ich.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.12.2014 um 13:05 Uhr
Hier noch einmal die Frage:
Wer kommt bei Ihnen am 24. Dezember und bringt die Geschenke? Das Christkind? Oder vielleicht doch der Weihnachtsmann?

Ich lebe allein, also fällt Familienfest aus, da die Tochter über 300 km im Norden feiert. Also muss ich weder Christkind noch Weihnachtsmann bemühen.

Aber wenn alles klappt, dann bin ich für einen lieben Menschen gerne der Weihnachtsmann und übergebe die Geschenke. Das aber nicht am 24. sondern schon einige Tage vorher.

Es kommt nicht auf den Termin an, sondern auf die Freude die man mit seinen Geschenken bereiten kann.

Na dann allen BR und den Mitarbeitern der Redaktion

Frohe Weihnachten ;-)
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Herzlichst, Ihr(e) Sandra Dellner GZ-Redaktion

von:  Sandra Dellner GZ-Redaktion

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