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Tour der Hoffnung 2014: 1.760.000 Euro für krebs- und leukämiekranke Kinder gespendet

Die Vertreter der begünstigten Kliniken und Institutionen freuen sich über die Spenden der "Tour der Hoffnung".
Die Vertreter der begünstigten Kliniken und Institutionen freuen sich über die Spenden der "Tour der Hoffnung".
Gießen | Organisatoren, Radler, begünstigte Einrichtungen und Spender sowie alle Akteure, die zum Erfolg der 31. „Tour der Hoffnung“ vom 6. bis zum 10. August durch Sachsen beigetragen haben, haben sich über die Gesamtspendensumme in Höhe von über 1.760.000 Euro gefreut, die für leukämie- und krebskranke Kinder durch diese Initiative gesammelt wurde.
Im Rahmen eines Empfangs im Konzertsaal des Gießener Rathauses am Samstag, 29. November 2014, wurde die großzügige Spende an die Vertreter der Kliniken und der Institutionen übergeben. Über 150 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.
„Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen“, zitierte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz den chinesischen Philosoph Konfuzius in ihrer Begrüßung. Alle Akteure der „Tour der Hoffnung“ seien ein Licht im Kampf gegen Krebs und Leukämie. Sie bedankte sich beim Initiator der „Tour der Hoffnung“ Prof. Dr. Fritz Lampert, der „das erste Licht“ gewesen sei, und beim Organisationsleiter Gerhard Becker, „der das Licht am Brennen hält“, sowie bei allen Spendern, Sportlern und Prominenten, „die durch ihren
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Namen die Öffentlichkeit aufmerksam machen“. Grabe-Bolz freute sich insbesondere, dass die Stadt Gießen mit der „Tour der Hoffnung“ verbunden wird. Becker bedankte sich ebenfalls bei allen Beteiligten und betonte die zwanzigjährige gute Zusammenarbeit mit der Stadt Gießen. Die „Tour der Hoffnung“ verbinde Gesunde und Kranke und sorge Jahr für Jahr, dass kranke Menschen wieder hoffen können. Prof. Lampert, mit einer Rede in Reimen, und die Schirmherrin Petra Behle schlossen sich den Danksagungen an, bevor die Vertreter der begünstigten Einrichtungen die großen Schecks auf der Bühne erhielten.
Die offiziellen Dankesworte wechselten sich mit musikalischen Auftritten für jeden Geschmack ab. Die Pianistin Iryna Shatilo und der Geiger Robert Varady bezauberten mit klassischen Musikstücken wie „Der Winter“ Vivaldis oder Schuberts „Ave Maria“, die jungen Künstler Lea und Darian der Musikschule „Mein Musikplatz“ spielten eigene Songs und die bekannte Sängerin Nora Schmidt unterhielt mit französische Chansons und Liebesliedern.
Die Vertreter einiger Institutionen bedankten sich für die Spenden und stellten die Projekte im Bereich Forschung, Unterstützung und Versorgung kurz vor, in denen das Geld eingesetzt wird.
Zum Schluss wurde die nächste „Tour der Hoffnung“ angekündigt. 2015 wird für den guten Zweck vom 19. bis zum 22. August durch Baden-Württemberg geradelt.

Die Vertreter der begünstigten Kliniken und Institutionen freuen sich über die Spenden der "Tour der Hoffnung".
Die Vertreter der... 
OB Dietlind Grabe-Bolz begrüßt die Gäste.
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Gerhard Becker bedankt sich bei allen Akteuren der "Tour der Hoffnung".
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Die jungen Künstler Lea und Darian der Musikschule "Mein Musikplatz" treten mit eigenen Songs auf.
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Für erstklassige klassische Musik sorgten Pianistin Iryna Shatilo und Geiger Robert Varady.
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Der Initiator der "Tour der Hoffnung" Prof. Dr. Fritz Lampert und Schirmherrin Petra Behle hielten ihre Dankesworte.
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Die bekannte Sängerin Nora Schmidt interpretierte französische Chansons und Liebeslieder.
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Über 150 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.
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von:  Alessandra Riva - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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Alessandra Riva - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion
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