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Ein paar wichtige Meldungen

Gießen | 1. Arzt wird von katholischer Kirche gekündigt, weil er wieder geheiratet hat
2."Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes" - arabisch soll verboten werden.
3. Seehofer (CSU) misstraut Steinmeier, weil dieser Putin nicht hart genug kritisiert
4. 104 tote deutsche Soldaten - in Afghanistan, Irak, Syrien.... ein paar mehr
5. 344798 Menschen wurde 2003 der Strom abgesperrt
6. 60 deutsche IS-Kämpfer gefallen
7. Ramelow ist lieb - zu SPD und GRÜN
8. Motto des Gartenamtes - Ausländer raus /gilt nur für Bäume) - Bäume befreundeter Staat dürfen gepflanzt werden

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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 24.11.2014 um 14:01 Uhr
Zu 1: Wilde Ehe wäre vielleicht eher akzeptabel gewesen. Auf jeden Fall ein Unding. Im Umkehrschluss könnte das bedeuten, lieber einen schlechten Arzt, der kirchenkonform lebt, als ein guter Arzt, der aber nicht den Dogmen der Kirche entspricht. Da kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Zu 8: Das wird ausgelegt, wie es gerade in den Kram passt.
Mathias von Kutzleben
5.327
Mathias von Kutzleben aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 14:41 Uhr
Was soll uns denn diese Auflistung sagen?
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 16:07 Uhr
Herr Engelhart, zu jeder Meldung kann jemand seine Meinung äußern so wie Jutta Skroch. Ich wollte das nicht alles selbst kommentieren.
Mathias von Kutzleben
5.327
Mathias von Kutzleben aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 16:24 Uhr
Aja.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.11.2014 um 16:27 Uhr
1. Das stand in seinem Arbeitsvertrag hätte er vorher daran denken müssen
2. Ist zu verurteilen
3. Hoffentlich nicht nur Seehofer
4. Wenn man sich für Frieden einsetzt ist das ein kalkuliertes Risiko
5. Ich dachte es seien mehr die ihre Stromrechnung nicht bezahlen.
6. Deren Problem
7.Der Wolf im Schafspelz
8.Wie überall nach den Richtlinien nicht nur in Gießen. Ich verstehe das auch nicht und befürworte das auch nicht. Wieso ist eine Japanische Zierkirsche heimisch und wird gepflanzt und ein Birke nicht?
So geschähen bei uns in der Straße.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 18:13 Uhr
zu 8. das versteht wohl keiner Herr Büttel. Im Übrigen. Waren diese Meldungen wichtig? Für wen?
Ich finde da gibt es teilweise wichtigeres.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 18:47 Uhr
8.
Mehrere gesunde "Amerikanische Roteichen" wurden auf dem Friedhof, Klein Linden, gefällt.
Wie steht es mit der Freundschaft - zu den Staaten / zu der Natur ?
So geschehen ( wieder einmal ) in Giessen
Kurt Wirth
3.079
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 19:51 Uhr
zu 1. /Meinung von Herrn Büttel:
Ich kenne zwar den Arbeitsvertrag des Arztes nicht und auch sonst keinen aus dem kirchlichen Bereich. Aber auf Grund meiner Erfahrung eines beendeten Berufslebens, davon zeitweilig als Betriebsrat (svorsitzender) würde ich behaupten: Daß er nach einer Scheidung nicht wieder heiraten darf und wenn er das tut, seinen Arbeitsplatz verliert, steht da sicher nicht drin. Sondern irgendeine allgemeine Formulierung, daß die Akzeptanz der Grundsätze des katholischen Glaubens vorausgesetzt werden oder so ähnlich. Da ja aber nun diese Grundsätze auch innerhalb der Kirche einer ständigen Diskussion unterliegen und ja gerade die Frage der Wiederheirat von Geschiedenen jüngst in allerhöchsten Gremien wieder überdacht werden, geben solche Formulierungen natürlich stets Raum zur Interpretation.

Zum anderen existiert ja bekanntermassen ein gewisser Konflikt zwischen dem Grundgesetz, das die Trennung von Staat und Kirche vorsieht, und der Anwendung kirchlichen Rechts auf bestimmten Gebieten, vor allem, wenn da ohnehin finanzielle Verflechtungen zwischen Staat und Kirche bestehen bzw. staatliche Gelder in die Einrichtungen kirchlicher Träger fließen.

Aber: Nichts verharrt an seinem Ort, treibt es doch der Fortschritt fort. Vor allem wenn sich einzelne Betroffene wehren, wie dieser Arzt.
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 20:09 Uhr
Zu Punkt 1 : Diese Privilegien der Kirchenmafia gehören abgeschafft. Die klare Trennung zwischen Staat und Kirche ist überfällig. Keinen Cent sollte aus allgemeinen Steuermitteln noch in den Schoß dieser kriminellen Vereinigung fallen. Ich bin froh, dass die Giordano Bruno Stiftung bereits eine Reaktion angekündigt hat. Das zeigt für mich wieder ganz klar wie schädlich die Dogmen des Glaubens sind. Widerwärtig und moralisch falsch.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.11.2014 um 20:12 Uhr
Ich habe mal für eine Kirchliche Einrichtung gearbeitet. Auch ich musste gehen. Wilde Ehe. Ansonsten finde ich das natürlich auch ein Unding. Aber in der Regel werden solche Dinge vor der Einstellung besprochen angesprochen. Der Arzt hat natürlich recht wenn er sich dagegen wehrt.
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 24.11.2014 um 20:16 Uhr
Leider haben Ärzte in vielen Regionen z. B. Bayern oder auch im Rheinland fast keine andere Möglichkeit als bei einem kirchlichen Arbeitgeber anzuheuern. Und ähnliche Kündigungen wurden ja auch schon bei Homosexualität ausgesprochen. Das ist gegen die Menschenwürde, eine angebliche KErnkompetenz dieser schwarzen Brut.
Stefan Walther
4.848
Stefan Walther aus Linden schrieb am 24.11.2014 um 22:43 Uhr
7. ist schon ( oder auch nicht mehr ) witzig = zufällig habe ich einen guten Kommentar im Fernsehen dazu ( ich glaube es war in der ARD ) gesehen: sinngemäß meinte der Kommentator "Mit diesem Programm hätten auch SPD und GRÜNE alleine regieren können, wahrscheinlich hätte da sogar die CDU unterschrieben... was da linkes Programm sein soll, da konnte ich nirgends etwas finden...."

Nein Peter, alles halte ich auch nicht für wichtig hier, einiges andere fehlt vielleicht auch was ggf. wichtig(er) ist... neben Punkt 7 halte ich jedoch Punkt 2 für äusserst wichtig und sehr bedenklich. Was wohl die ganzen Freunde der israelischen Regierung dazu sagen? wahrscheinlich gar nichts, da stehen sie wahrscheinlich wie immer "drüber".
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.11.2014 um 16:46 Uhr
Zu Ramelow: er trägt zum Niedergag seiner Partei bei. Ich wünsche das der PDL nicht.

Israel: ein Religionsstaat wie Saudi-Arabien?
ein rassistischer Staat, wenn Juden dort als eine von Gott bevorzugte Rasse verstanden und gegenüber Arabern behandelt werden?
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.11.2014 um 18:00 Uhr
Von Gott bevorzugt? In der literarischen Welt vielleicht.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.11.2014 um 18:11 Uhr
Wo denn sonst? Richtig muss es heißen: auserwähltes Volk. Hitler hatte kein Vertrauen zu Gott, er glaubte an die Vorsehung.
Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.11.2014 um 18:26 Uhr
Michael B. ich werde da Nichts dazu schreiben. Was soll das "Rumgestochere im Nebel"?

Wie du schriebst: "Ich wollte das nicht alles selbst kommentieren."

Du bist doch Rentner und müßtest (trotz Enkel und Urenkel) Zeit haben. Setze dich gefälligst auf den Hosenboden und schreibe selber zu den einzelnen (übrigens sehr interessanten) Punkten einen kurzen Artikel. Wir anderen Bürgerreporter sind doch nicht deine Laufburschen bzw. -mädels.

Zu einem Artikel kann ich meine Meinung sagen. Aber nicht zu einen (wie einem Hund geworfenen) Happen geht das nicht.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.11.2014 um 18:44 Uhr
Martin, Du findest eine Menge Angebote, zu denen Du keinen Kommenatr schreiben musst; vielleicht einen eigenen Artikel. Die Freude eines Hundes über einen hingeworfenen Happen könnte ein hochwertiges Thema sein.
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.11.2014 um 19:30 Uhr
Der gute Herr Hitler hat den lieben Gott auch gerne bedankt, er wusste ja was zieht.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 26.11.2014 um 13:02 Uhr
Die Moral der kath. Kirche ist eben eine "Dppelmoral". Wenn ein Priester sich an Kindern vergeht und dabei Glauben vorheuchelt, dann ist er guten Willens. Außerhalb der Kirche werden Sexualstraftäter bestraft - haben wir gerade in Gießen erlebt.
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.11.2014 um 13:45 Uhr
Ich wäre für eine Plakette vor Katholischen Einrichtungen: "Vorsicht, das Betreten dieses Gebäudes gefährdet die Jungfräulichkeit ihrer Kinder"
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.11.2014 um 13:45 Uhr
Ich wäre für eine Plakette vor Katholischen Einrichtungen: "Vorsicht, das Betreten dieses Gebäudes gefährdet die Jungfräulichkeit ihrer Kinder"
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 28.11.2014 um 13:23 Uhr
Sonst werden sie in Haft genommen. -
Warum soll Ramelow ein Verräter sein. Wenn dieFleischtöpfe locken, gibt es bei vielen Menschen kein Halten mehr. Plötzlich stehen Gewerkschaftfunktionäre auf der anderen Seite (Wulff-Mattisen u .a.) oder sind korrupt wie damals bei VW - Motto: Ruhe im Betrieb! Ruhe im Puff!
Nach wie vor gibt es auch andere. Ich könnte Betriebsräte und Personalräte aufzählen, die die Interessen der Kollegen vertreten.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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