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Reaktionäre der SPD gegen die Gewerkschaften

Gießen | Reaktionäre Kräfte in der SPD, da ist Frau Nahles seines Zeichens Arbeits-und Sozialministerin in der GROKO zuerst zu nennen versuchen die Gewerkschaften im Bahnstreik zu disziplinieren, was ja eigentlich nicht neu ist, dies hat man schon in der Weimarer Republik getan. Schon da hat man versucht die Arbeiter und Streikwilligen unter der Führung von Karl Liebknecht zu Räson zu rufen. Damals durch Friedrich Ebert ein Anhänger der Monarchie und der Reichswehr(O-Ton Ebert „Ihr seid im Felde unbesiegt“)und seinem ausführenden Organ Reichswehrminister Noske.Die Konsequenz waren Schüsse mit Todesfolge auf die Arbeiter, die eine Räterepublik anstrebten, die Ebert ein Erz Reaktionär zu verhindern wusste und damit den Nationalsozialisten den Weg zur Macht frei machte . Bis auf den heutigen Tag hat sich nix an der Einstellung der SPD gegenüber den Arbeitern geändert, man benötigt Sie nur als Stimmvieh bei Wahlen

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Kommentare zum Beitrag

Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.11.2014 um 18:43 Uhr
Würden die DGB-Gewerkschaften offensiver vorgehen und die Klasseninteressen der Arbeiter vertreten, gäbe es womöglich keine GDL oder Cockpit. Verhängnisvoll scheint mir zu sein, wenn Gewerkschaften mit der Regierung eines kapitalistischen Staates zusammen arbeiten.
Von meinem Verständnis her bin ich für die Einheitsgewerkschaft und gegen Spartengewerkschaften. Vielleicht zeigt die GDL jetzt mal, wie es geht!
Stefan Walther
4.848
Stefan Walther aus Linden schrieb am 07.11.2014 um 23:23 Uhr
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=content%2Farticle_detail.php&source_page=article_list.php&sitenr=1&docid=97720#comment

Ja, ja die SPD. Sie wird - wie immer - die ihr zugewiesene Rolle übernehmen: "wir müssen die Arbeiter an`s - kapitalistische - System binden". Sie haben völlig recht Herr Seibert, das ist wahrlich nichts neues. Es geht dabei aber nicht um einzelne "reaktionäre Kräfte" wie z.B. Frau Nahles ( die könnte man dann ja einfach austauschen ), die SPD als Partei ist weiter nichts als eine bürgerliche Partei... und dann kann man natürlich nicht zulassen, dass eine Gewerkschaft jetzt plötzlich das macht wozu eine Gewerkschaft gegenüber ihren Mitgliedern verpflichtet ist = für deren Interessen - auch mit dem Mittel des Streiks - zu kämpfen, logisch. Ja Michael, genau das ist der Punkt, die GDL zeigt jetzt ( endlich ) wie es geht... und es gibt bereits zahlreiche Solidaritätsbekundungen von der Basis aus den Reihen der DGB Gewerkschaften, vor allem von ver.dianern.
Dass die DGB Führung ins gleiche Horn wie die SPD stösst, auch das darf nicht verwundern, sie hat die gleiche "Aufgabe"....
Günter Seibert
1.158
Günter Seibert aus Gießen schrieb am 08.11.2014 um 16:00 Uhr
Hallo Herr Walther Danke für deinen Kommentar, ich mal einen einen Link gesucht um jedem mal Transparent darzustellen was sich Damals so alles ereignet hat, wäre gut wenn man sich das mal anschaut.
http://www.youtube.com/watch?v=VusRULKWQ3A
Stefan Walther
4.848
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.11.2014 um 20:23 Uhr
Nur mal so als Info wie wichtig es ist zwischen (DGB-)Führung und Basis zu unterscheiden =

http://www.unruhestiften.de/docs/141105.pdf
Hallo Lieber Leser
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von:  Günter Seibert

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Günter Seibert
1.158
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